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Archiv Artikel 2005

314 Artikel

Artikel-Liste Artikel

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    Didgeridoo statt Atemmaske

    Krankhaftes Schnarchen wurde bisher mit einer nächtlichen Nasenmaske therapiert. Nun eröffnen sich für Schnarcher neue attraktive Möglichkeiten: Forscher der Unversität Zürich und der Zürcher Höhenklinik Wald haben nämlich herausgefunden, dass Didgeridoo spielen gegen Schnarchen hilft. 
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    Mit Sport für eine bessere Welt

    Was die Politik bisher nicht erreicht hat, schafft vielleicht der Sport: eine friedliche Welt zu gestalten. Alt Bundesrat Adolf Ogi ist als «UNO-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst für Frieden und Entwicklung» davon überzeugt. An der «Christmas Lecture» der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie des Universitätsspital Zürichs berichtete er über seine Arbeit. 
  • Berufungen vom 19. Dezember 2005

    Prof. Dr. med. Tullio Sulser wird neuer Leiter der Urologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich (USZ). Der Universitätsrat ernannte an seiner Sitzung vom Montag zudem Prof. Dr. Thierry Hennet, Prof. Dr. med. Jürg Hodler, Prof. Christian von Mering und Prof. Dr. Hanspeter Nägeli zu ausserordentlichen Professoren. 
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    Die öffentliche Gesundheit fördern

    Die neu gegründete «Swiss School of Public Health» vereint die Aus- und Weiterbildungen der Schweizer Universitäten zum Thema öffentliche Gesundheit. Eine dieser Weiterbildungen ist der Masterlehrgang «Public Health». Oliver Hämmig vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich wird ihn im Frühjahr 2006 abschliessen.
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    Rechtsgelehrte sind keine Erfinder. Oder etwa doch?

    Sie stehen im Ruf, keine Forscher zu sein. Ganz zu unrecht: Juristinnen und Juristen durchleuchten Institutionen, deuten alte Texte neu, hinterfragen Dogmen und analysieren gesellschaftliche Ordnungen. Allerdings wird in der Öffentlichkeit wenig darüber bekannt. 
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    Gedanken zur studentischen Freiheit

    Bedeutet der Begriff der «studentischen Freiheit» heute mehr als wehmütige Erinnerung an vergangene Burschenherrlichkeit? Ja, findet Dieter Thomä, Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen. Sein Essay zu den liberalen Hintergründen der studentischen Freiheit erscheint online in der Reihe «Quo vadis universitas?». 
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    Gemeinsamer Master der Universität Zürich und des King's College

    Studierende der Rechtswissenschaft können ab dem Wintersemester 2008/2009 ein Master-Studium absolvieren, für das sie jeweils ein Jahr an der Universität Zürich und am King’s College London studieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde letzten Mittwoch unterzeichnet.
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    Schlechte Nachrichten aus Italien

    Seine Spezialität sind die sprachhistorischen Besonderheiten italienischer Dialekte. Doch jetzt hat der Linguistikprofessor Michele Loporcaro ein aktuelles und politisches Buch geschrieben, über die Sprache der italienischen Massenmedien. «Cattive notizie» – schlechte Nachrichten – hat er es genannt. 
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    «AI Days» – Global forschen und lehren

    An den «AI Days» von diesem und kommenden Mittwoch können Teilnehmende von Tokio bis New York ihre Projekte und Arbeiten zum Thema künstliche Intelligenz (AI) vorstellen. Nathan Labhart, Assistent am Artificial Intelligence Lab (AI-Lab) der Universität Zürich berichtet über die Vorteile des weltweiten Unterrichtens. 
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    Wegweisende Zusammenarbeit in der Diabetes-Forschung

    Der Pharmakonzern Roche und das Kompetenzzentrum für Systemphysiologie und Metabolische Krankheiten (CC-SPMD) gehen neue Wege in der Diabetes-Forschung. Die beiden Partner lancierten am Mittwoch ein dreijähriges Projekt, das neue Wege zur Entdeckung von Diabetes-Medikamenten eröffnen soll. 
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    Globuli zwischen Glaube und Beweiszwang

    Evaluationen der Komplementärmedizin sind schwierig: Das zeigte sich letzte Woche an einem Symposium an der Universität Zürich. Experten erläuterten, wie komplex die Messung alternativer Heilungsmethoden ist.
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    Attraktive Programme für die besten Studierenden

    Am Donnerstag ist die «Life Science Zurich Graduate School» offiziell eröffnet worden. Die neue Institution ist ein gemeinsames Projekt der Universität Zürich und der ETH Zürich mit dem Ziel, für Zürich eine erstklassige Ausbildung im Life-Science-Bereich anzubieten und die besten Studierenden anzuwerben. 
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    «Korruption pervertiert die Wirtschaftspolitik»

    Was ihm bei der Weltbank nicht erlaubt war, gelingt ihm seit 1993 mit der Organisation «Transparency International» mit einigem Erfolg. Prof. Peter Eigen referierte am Donnerstag an der Universität Zürich über die Bekämpfung von Korruption. 
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    Spitzenmedizin braucht eine starke Basis

    Seit 25 Jahren fördert die Velux-Stifung Forschungsprojekte, insbesondere im medizinischen und ökologischen Bereich. Zum Jubiläum referierte Prof. Viktor E. Meyer, emeritierter Direktor der Klinik für Wiederherstellungschirurgie am Universitätsspital Zürich, über die Bedeutung der Spitzenmedizin.
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    Von blinden Flecken und grauen Katzen

    Um «sehen und gesehen werden» geht es in der neuen Sonderausstellung «Augen-Blicke» des Zoologischen Museums der Universität Zürich. Sie beleuchtet optische Phänomene der Pflanzen- und Tierwelt und zeigt Unterschiede zur menschlichen visuellen Wahrnehmung auf. 
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    Die Bildung nicht behindern

    Niemand darf aufgrund einer Behinderung diskriminiert werden, hält die Bundesverfassung fest. Welche Hürden die Betroffenen bisweilen beim Zugang zu Bildungsangeboten dennoch zu überwinden haben und was sich dagegen tun lässt, wurde am Samstag an einer Tagung an der Universität Zürich diskutiert. 
  • «unijournal» 6/2005 erschienen

    Neues «unijournal» mit dem Schwerpunkt Lehre

    Evaluationsergebnisse zeigen: Die Lehrqualität an der Universität Zürich kann sich sehen lassen. Trotzdem wird in letzter Zeit vermehrt nach Möglichkeiten gesucht, die Bedingungen für gute Lehre an der UZH zu optimieren. Lesen Sie dazu den Themenschwerpunkt im neuen «unijournal» 6/05.
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    Was ist gute Lehre?

    Daniel Marek ist Stabsstellenleiter des Prorektorats Lehre. Zudem koordiniert er die Arbeitsgruppe «Qualität in der Lehre». Im Folgenden legt er dar, wie aus seiner Sicht die Lehre an der Universität Zürich weiterentwickelt werden sollte.
  • Internationaler Tag der Freiwilligenarbeit

    Freiwilligenarbeit an der Universität

    Der 5. Dezember ist internationaler Tag der Freiwilligenarbeit. Gelegenheit, einen Blick auf das Engagement von freiwilligen Helfern zu werfen, die an der Universität Zürich tätig sind. 
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    Interdisziplinär gegen sexuelle Gewalt

    Ein neues Weiterbildungsangebot der Universität Zürich widmet sich der Prävention und Intervention bei sexueller Gewalt. Das interdisziplinäre Angebot von Medizinischer, Rechtswissenschaftlicher und Philosophischer Fakultät startet im Herbst 2006. 
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    Was zum guten Ruf gehört

    Der Ruf eines Unternehmens wird zu einem wesentlichen Teil von wichtigen Medien bestimmt. Für seine umfassende Reputationsanalytik ist der Soziologe Mark Eisenegger von der Universität Zürich nun ausgezeichnet worden.
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    Mehr Zeit zum Pendeln

    Mit dem Ausbau des Standortes Zürich Nord werden ab Wintersemester 2006/07 mehr Studierende zwischen Oerlikon und Zentrum pendeln müssen. Damit dies möglich ist, hat die Universitätsleitung beschlossen, auf diesen Zeitpunkt die Anfangszeiten der Vorlesungen anzupassen. 
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    Trauma und Persönlichkeit

    Rund 80 Prozent aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens ein traumatisches Ereignis. Nur wenige davon leiden jedoch danach an einer posttraumatischen Störung. Forschende des Psychologischen Instituts der Universität Zürich haben herausgefunden, weshalb dies so ist. 
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    Wenn 300 User am gleichen Dokument schreiben

    Dank dem am Institut für Informatik entwickelten Text-Datensystem TeNDaX können mehr als 300 Personen gleichzeitig an einem einzigen Dokument arbeiten. TeNDaX ist eine Weltneuheit in der Dokumenterstellung und -bearbeitung, die die Universität Zürich nun zur Patentierung angemeldet hat. 
  • Berufungen vom 28. November 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 28. November Prof. Dr. Hans-Johann Glock zum ordentlichen Professor für Philosophie ernannt. Prof. Dr. Roger Alberto wurde zum ordentlichen Professor für Anorganische Chemie befördert. Weiter berief er Prof. Dr. Anne Kolb zur ausserordentlichen Professorin für Alte Geschichte.
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    Die Qualität der Lehre

    Was ist gute Lehre an der Universität? Dieser Frage geht die aktuelle Veranstaltungsreihe «Hochschuldidaktik über Mittag» nach. unipublic hat die Sichtweisen des Prorektorats, der Evaluationsstelle und der Studierenden zusammengefasst.
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    Positiv bewertet

    Positive Psychologie ist ein relativ junger Bereich der Psychologie. Zwei ausgezeichnete Lizentiatsarbeiten im Fachbereich für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik zeigen, dass sich die Universität Zürich intensiv damit auseinandersetzt. Professor Willibald Ruch, Persönlichkeitsforscher an der Universität Zürich, erklärt, was neu ist an diesem Ansatz.
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    Chancengleichheit: Den eingeschlagenen Weg fortsetzen

    An der ausgebuchten Tagung «equality» in Bern wurde klar: Das Bundesprogramm Chancengleichheit wird (verhalten) positiv bewertet und muss fortgesetzt werden. Auf halbem Wege stehenzubleiben, wäre fatal für die in der Bundesverfassung verankerte Gleichstellung der Frau – gerade auch in der Wissenschaft.  
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    Individuelle Erziehung für einzigartige Kinder

    Professor Remo Largo hat als Kinderarzt, Wissenschaftler und Buchautor das Verständnis von Kindern in der Gesellschaft massgeblich geprägt. Im Interview berichtet er von seiner über dreissigjährigen Forschungsarbeit am Kinderspital der Universität Zürich.
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    Minderheitenschutz: Vielfalt als Chance

    In den knapp 200 Staaten der Erde gibt es rund 12'000 ethnische, religiöse oder sprachliche Minderheiten. In kaum einem Land sind die Minderheiten als Gruppe jedoch rechtlich geschützt. Ein internationales Expertenseminar an der Universität Zürich diskutierte, wie diese rechtliche Lücke geschlossen werden kann. 
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    Frische Ideen aus aller Welt

    Neue Ideen in der Wissenschaft entstehen durch den Austausch zwischen unterschiedlichen Kulturen. Rektor Hans Weder regte deshalb am traditionellen Apero für die internationalen Studierenden zum intensiven Dialog an. 
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    Heilen mit der Natur

    Sie sucht Pflanzen und Schwämme, die gegen Krankheiten wie Malaria und Krebs wirken. Als Anerkennung für ihre Forschung hat Dr. Deniz Tasdemir vom Organisch-Chemischen Institut der Universität Zürich die diesjährige Egon Stahl Silber Medaille erhalten 
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    Die Schweiz wird urbaner

    Der soziale Status steigt, die Lebensformen werden individueller und die Alterung schreitet voran. Dies gilt sowohl für städtische wie ländliche Gebiete der Schweiz, wie eine neue Studie zeigt, die Geographische Institut der Universität Zürich im Auftrag des Bundesamtes für Statistik erstellt hat. 
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    Mit Hormonen gegen den Hunger

    Übergewicht wurde mittlerweile von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Epidemie eingestuft. Die Veterinärphysiologin Csilla Becskei untersucht einige jener Hormone, die den Hunger steuern. Unterstützt wird sie dabei vom Forschungskredit der Universität Zürich.
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    Rhetorik der Übertragung

    Was haben Vampire, Simplicissimus und Goethes Wahlverwandtschaften gemeinsam? – Es sind alles literarische Texte, die die Übertragungen von Bedeutungen, die in ihnen stattfinden, selber in Lesbarkeit übertragen. An der Tagung vom 24./25. November wird mehr zu dieser «Rhetorik der Übertragung» zu hören sein.
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    Die Sicherheit nuklearer Anlagen aus erdwissenschaftlicher Sicht

    Die Erdwissenschaften bringen Licht in die Entstehungsgeschichte der Erde und ermöglichen Aussagen über die weitere Entwicklung unseres Planeten. Angesichts von Problemen wie Klimaerwärmung oder der Entsorgung radioaktiver Abfälle ist ein verlässlicher Blick in die Zukunft existentiell.
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    Den Völkermord benennen

    Seit 1993 ahndet das Internationale Kriegsverbrechertribunal der UNO die Vergehen im früheren Jugoslawien. Chefanklägerin Carla del Ponte berichtete am 18. November an der Universität Zürich über den Stand der Arbeiten, insbesondere bezüglich des Massakers von Srebrenica.
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    Auszeichnung für Medizin-Studierende

    Anlässlich der Staatsexamensfeier für die Medizin-Studierenden werden am Freitag erstmals die Preise der «Elite-med» Stiftung vergeben. Die Stiftung zeichnet die vier Studierenden mit den besten Gesamtnoten aus. 
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    Gebündelte Kompetenz im Leber-Zentrum

    Seit Mitte der Neunziger Jahre nehmen die Erkrankungen an Leber, Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Galle stetig zu. Das Universitätsspital Zürich hat zur besseren Behandlung dieser Fälle das erste interdisziplinäre Kompetenzzentrum für Leberkrankheiten der Schweiz eingerichtet. 
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    Austauschabkommen mit Singapur unterzeichnet

    Die Universität Zürich weitet ihre internationalen Abkommen auf den südostasiatischen Raum aus. Am Freitag unterzeichneten Rektor Hans Weder und Vertreter der National University of Singapore ein Abkommen. Dies ermöglicht Studierenden Austauschsemester an einer der besten Universitäten im asiatischen Raum. 
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    Einfacher und schöner ins Web

    Seit rund einem Jahr nutzen zahlreiche Abteilungen und Institute das Content Management System der Universität (UniCMS) für die vereinfachte Publikation ihrer Websites. Nun kommt das erste Update, welches erweiterte Funktionalitäten in ein neues, frisches Design packt. 
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    Rechtskulturen im Vergleich

    Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie untersuchen die Entwicklung des Rechts zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Gesellschaften. Das Rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich organisiert dazu gemeinsame Seminare mit der deutschen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. unipublic hat sich mit Professor Marcel Senn darüber unterhalten. 
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    Hochschulen spannen in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zusammen

    Lehrpersonen für die Sekundarstufe II werden künftig einen «Master of Advanced Studies in Secondary and Higher Education» führen. Verantwortlich für die Ausbildungder Gymnasial- und Berufsschullehrpersonen ist das Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik ZHSF, das am Freitag an der Universität offiziell eröffnet wurde. 
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    Virtuell mikroskopieren

    Moderne Spezialscanner erstellen im Nu Bilder von Gewebeschnitten in ausgezeichneter Qualität. Sie können auf Dauer die Arbeit am Mikroskop ersetzen. Prof. Pospischil, Pathologe an der Veterinärmedizinischen Fakultät, setzt die zukunftsweisende Technologie bereits heute an der Universität Zürich ein.
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    Den Feinschmecker unter den Lemuren entdeckt

    Lemuren sind Halbaffen, die nur auf Madagaskar heimisch sind. Nun hat der Anthropologe Urs Thalmann der Universität Zürich eine neue Art entdeckt und sie nach dem britischen Schauspieler und Lemurenfreund John Cleese benannt. Bis es soweit war, galt es manches Abenteuer zu bestehen – das definitive Happy End lässt noch auf sich warten.
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    Trends in der Primaten-Forschung

    Was Jane Goodall für die Schimpansen, ist der Zürcher Primaten-Forscher Hans Kummer für die Mantelpaviane. Dem mittlerweile 75-jährigen Primatologen war letzte Woche eine hochkarätig besetzte Tagung gewidmet, die neuste Trends in der Primaten-Forschung diskutierte.
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    Brückenschlag nach Asien

    Der asiatische Raum gewinnt für Europa zunehmend an Bedeutung. Der neu geschaffene interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt «Asien und Europa» an der Univer­sität Zürich will mit gebündelten Kräften das Verhältnis der beiden Kon­tinente intensiver beleuchten.
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    Die Vergänglichkeit des Ewigen Eises

    Auf eine fotografische Zeitreise in die alpine Welt lädt eine Ausstellung im Lichthof der Universität Zürich Irchel ein. Beeindruckende Beispiele des Gletscherschwundes zeigen die Folgen der Klimaveränderung und die Auswirkungen für Mensch und Landschaft, nicht nur des alpinen Raums.
  • 54. Rudermatch zwischen Universität und ETH Zürich

    Uni-Studenten und Poly-Studentinnen setzen Siegesserie fort

    Der Männer-Ruderachter der Universität Zürich gewann am Samstag, 5.11., zum vierzehnten Mal in Folge den traditionellen Rudermatch der beiden Zürcher Hochschulen. In der Damen-Konkurrenz dominierte wiederum das Boot der ETH Zürich. Erstmals nahmen auch Professoren am Rennen teil.
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    «Tue Gutes und sprich darüber»

    Die Schweiz ist weltweit an vielfältigen humanitären Aktionen beteiligt. Das Wissen darüber ist jedoch weder in der Schweiz noch im Ausland genügend vorhanden. Das kürzlich gegründete Forum «Humanitäre Schweiz» soll hier Abhilfe schaffen. Unipublic sprach mit dem Leiter, Professor Albert A. Stahel, Dozent für Strategische Studien an der Universität Zürich. 
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    Brücken zur Wissenschaft

    Acht Mal werden im Verlauf des Wintersemesters Dozierende an der Kinder-Universität Zürich Kindern auf die Frage «Warum?» antworten. ETH-Professor Peter Marti machte am Mittwoch den Anfang mit Antworten auf die Frage: Warum stürzen Brücken nicht ein? 
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    Neuer Schwung für das Projekt Europa

    Der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zog am Mittwoch im Rahmen des Churchill Symposiums an der Universität Zürich Bilanz über den Traum und die Realität der Idee «Europa». In seiner engagierten Rede plädierte er dafür, Europa mit neuem Schwung weiter zu entwickeln. 
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    Lineare Irritationen

    Neuronale Netze? Organigramm? Wegweiser? Die Bodenzeichnungen des Künstlers Michael Günzburger im neuen Institutsgebäude des Pädagogischen Instituts an der Freiestrasse 36 lassen die Besuchenden zunächst im Unklaren. Das ist auch die Absicht des Künstlers. 
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    Über die Milchstrasse ins Paradies

    Wie ist es im Jenseits und wie gelangt man dorthin? Eine Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich beantwortet diese Fragen aus der Sicht unterschiedlicher Kulturen. In einem sind sich jedoch alle einig: Die Fortexistenz nach dem Tod steht ausser Zweifel. 
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    Die hohe Kunst, Gewinne zu gestalten

    Es war die dritte Veranstaltung in der Reihe «Ethical Finance Research». Dieses Mal ging es um «Earnings Management», also um die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Gewinne gestalten und dabei den Spielraum zur betrügerischen Buchführung immer wieder ganz legal ausreizen.
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    Die Alterspsychiatrie stärken

    Die Psychiatrische Universitätsklinik passt ihre Strukturen den veränderten Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten an. In Zukunft gibt es je eine Klinik für affektive Erkrankungen, Alterspsychiatrie sowie für Soziale Psychiatrie. Verstärkt wird dadurch insbesondere die Bedeutung der Alterspsychiatrie. 
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    «Koloniale Handlungsmuster bestehen fort»

    Kolonialismus und die Schweiz? Auf den ersten Blick klingt die Beziehung absurd. Doch machen neue Forschungserkenntnisse und eine Veranstaltungsreihe an der Universität Zürich Sklaverei und Kolonialismus auch hier zum brisanten Thema.
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    KriPo löst VSU ab

    25 Jahre prägte er die studentische Politik an der Universität Zürich. Nun ist der Verband der Studierenden der Universität Zürich, kurz VSU, wegen Personalproblemen aufgelöst worden. Der Nachfolgeverein Kritische Politik unizh (KriPo) wird aber weiterhin unipolitisch aktiv sein. 
  • unijournal 5/05

    Neues unijournal erschienen

    Wie meistern die Eltern unter den Akademikern und Akademikerinnen den Balanceakt zwischen Wissenschaft und Familie? Warum werden Kinderkrippen immer mehr zum Standortfaktor? Wie steht es um die Akzeptanz von Müttern und Vätern innerhalb der Universität? Lesen Sie dazu den Themenschwerpunkt im aktuellen unijournal. 
  • Berufungen vom 24. Oktober 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 24. Oktober PD Dr. Alain Griffel zum ordentlichen Professor für Staats- und Verwaltungsrecht ernannt. Weiter berief er Prof. Dr. Thomas Gächter und PD Dr. Felix Uhlmann zu ausserordentlichen Professoren. 
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    Koetser-Preis für MS-Forscher

    An der Universität Zürich wird heute der Preis der Betty und David Koetser-Stiftung für Hirnforschung an den Neurobiologen Prof. Hartmut Wekerle verliehen. Der Preis ist mit 20’000 Franken dotiert.
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    Darwins Erbe

    Charles Darwins Buch «Vom Ursprung der Arten» revolutionierte Mitte des 19. Jahrhunderts die Wissenschaft. Darwins Ideen stehen am Anfang der Evolutionsforschung – und sie provozieren nach wie vor. Das neue unimagazin zeigt, welche Fragen Evolutionsforscher heute umtreiben.
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    Herzlich willkommen!

    Das Wintersemester 2005/06 hat begonnen. Rektor Hans Weder begrüsst die Erstsemestrigen und neuen Studierenden an der Universität Zürich.
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    (Vogelgrippe-)Viren und ihre Wirte

    Unter der Regie des Veterinärbakeriologen Richard Hoop von der Universität Zürich wurden in den vergangenen zwei Jahren rund tausend Wildvögel und dreihundert Hühnerherden auf Grippeviren untersucht. Die Bilanz: Nur gerade zwei Blässhühner waren mit einem ungefährlichen Grippevirus infiziert.
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    Vom Kindergarten nach PISA

    Hoch motiviert und zu einem grossen Teil dem Lehrplan weit voraus: so treten im Kanton Zürich die Erstklässlerinnen und Erstklässler in die Schule ein. Wie sie sich über die ganze Schulzeit gesehen entwickeln werden, das untersucht eine Langzeitstudie des Kompetenzzentrums für Bildungsmessung und Leistungsevaluation der Universität Zürich. 
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    Dem Schlafgen auf der Spur

    Schlafforscher der Universität Zürich haben ein Tiefschlaf-Gen entdeckt. Menschen mit einer Variation im Adenosin-Desaminase-Gen haben einen tieferen und intensiveren Schlaf als Menschen mit dem normalen Gen. Privatdozent Hans-Peter Landolt meint, die soeben veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten in Zukunft Menschen mit Schlafstörungen helfen, besser zu schlafen.
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    Gefunden werden im Web

    Wie kann ich meine Website bei den Suchmaschinen gut platzieren? Welche Suchmaschine ist die beste? Auf diese Fragen gab der 10. WWW-Workshop der Weboffices der Universität und der ETH Zürich Antworten. 
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    Die Vogelgrippe: Mechanismen der Ausbreitung

    Wie steht es mit der Gefährlichkeit des Vogelgrippe-Virus für den Menschen? unipublic hat bei Professor Rainer Weber, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene des UniversitätsSpitals Zürich, nachgefragt. 
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    «Undine» bleibt

    Die Restaurierung der Wandzeichnung «Undine» von Harald Naegeli an der Schönberggasse 9 in Zürich ist abgeschlossen. Die 1978 auf die Nordfassade des Institutsgebäudes der Universität gesprayte Zeichnung ist eines der wenigen erhalten gebliebenen Werke Naegelis in Zürich und kann nun wieder besichtigt werden. 
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    Gelangen Prionen über den Urin von Tier zu Tier?

    Werden Prionenerkrankungen bei Schafen, Hirschen und anderen Wildtieren über den Urin übertragen? Das legen neuste Untersuchungen der Forschergruppe um Professor Adriano Aguzzi vom Institut für Neuropathologie der Universität Zürich nahe. Die Arbeit wird heute in der neusten Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift «Science» publiziert.
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    Psychoanalyse in der Wissenschaft

    Wie die Psychoanalyse in verschiedenen Wissenschaftsbereichen fruchtbar gemacht werden kann, darum kümmert sich das neu gegründete Interdisziplinäre Psychoanalytische Forum der Universität und der ETH Zürich. unipublic sprach mit zwei der sechs Gründungsmitglieder.
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    Willkommen an der Uni

    Die Universität Zürich ist eine komplexe Organisation. Für neue Mitarbeitende organisiert die Personalabteilung der Universität Eintrittsveranstaltungen, an denen diese sich einen Überblick über ihren neuen Arbeitgeber verschaffen können. Am 19. Oktober ist es wieder soweit.
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    Sportgeschichte zwischen Ost und West

    Der Sport hat die Weltgeschichte nicht unwesentlich mitgeprägt, wie die sportgeschichtliche Forschung zeigt. Eine Tagung an der Universität Zürich widmete sich letzte Woche dem «Sport zwischen Ost und West».
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    Wenn die Vielfalt sinkt

    Welche Folgen hat die abnehmende Artenvielfalt auf die Ökosysteme? Andrew Hector, Assistenzprofessor für Umweltwissenschaften an der Universität Zürich, geht dieser Frage seit rund zehn Jahren nach. Für seine Forschung hat er im August den Preis für Terrestrische Ökologie des International Ecology Institute erhalten.
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    «Die sexuelle Frage» und die Medien

    Vor hundert Jahren legte der Zürcher Psychiater Auguste Forel mit seinem Buch «Die sexuelle Frage» den Grundstein für eine entmoralisierte, moderne Konzeption der Sexualität. Forel reformierte damit nicht nur radikal die Vorstellungen von Sexualität, sondern schuf auch ein Beispiel dafür, wie der mediale Diskurs diese Vorstellungen prägt.
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    Was ist an Schweizern schweizerisch?

    Feste Vorstellungen von Schweizern, Deutschen, Italienern oder Japanern hat fast jeder – weltweit. Irgendwas muss an diesen Vorurteilen dran sein. Aber was? Antwort darauf geben die in der jüngsten Ausgabe von «Science» publizierten Ergebnisse einer weltweit angelegten Studie zum Nationalcharakter. In der Schweiz war Willibald Ruch, Professor für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik an der Universität Zürich, am Projekt beteiligt.
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    Wohnen und Leben im Alter

    Leben ältere Menschen nur im Altersheim, wenn sie von ihren Angehörigen «abgeschoben» werden? Der 6. Zürcher Gerontologietag am Donnerstag befasste sich mit Klischees und Realitäten des Lebens und Wohnens im Alter. Für wissenschaftliche Arbeiten, die Klischees durch Wissen ersetzen, wurde zudem der diesjährige Vontobel-Preis für Altersforschung verliehen.
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    Burnout: Ausbrechen aus dem Teufelskreis

    Burnout ist spätestens seit dem Rücktritt des früheren FDP-Präsidenten Rolf Schweiger ein öffentlich anerkanntes Phänomen. Am Arbeitsplatz ist es nach wie vor meist tabuisiert. Beate Schulze von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich erzählt im unipublic-Interview, was Burnout ist und wie man ihm vorbeugen kann. 
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    Medien und Wissenschaft im Gentech-Diskurs

    Die einen wollen präzise Aussagen, die anderen verständliche Geschichten. Medien und Wissenschaft folgen nicht derselben Logik, wie sich am Mittwoch an einer Tagung von «Life Science Zürich» zeigte.
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    Epo oder Der lange Atem der Wissenschaft

    Epo kennt man schon lange als Doping-Mittel und noch länger als lebenswichtiges Medikament für Nierengeschädigte. Neu haben Forscher der Universität Zürich herausgefunden, dass Epo im Gehirn direkt die Atemfrequenz erhöht.
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    Sprachtalent im Altersheim

    «Deutsch im realen Kontext» nennt sich ein Kurs des Sprachenzentrums von Universität und ETH Zürich. Hinter dem unauffälligen Namen verbirgt sich ein kreativer Weg für ausländische Studierende, ihr Deutsch zu verbessern. Die Rumänin Andrea Biró (26) hat im letzten Semester daran teilgenommen.
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    Schnäppchenjagd auf Laborgeräte

    Seit dem 1. Oktober bietet die Abteilung Ausrüstung und Logistik der Universität Zürich eine Online-Börse an. Nicht mehr benutzte, funktionstüchtige Geräte können kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt übernommen werden. So manches gute Stück für Institute, aber auch für Schulen und Privatpersonen steht bereit.
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    Von der Kunst, aus etwas Hässlichem etwas Schönes zu machen

    Moulagen erleben eine Renaissance. Das Studium der wächsernen Nachbildungen erkrankter Körperteile ist sogar wieder Bestandteil der medizinischen Ausbildung an der Universität Zürich. Am Donnerstag fand im Moulagenmuseum die Vernissage zur neuen Sonderausstellung statt, die ab 1. Oktober für das Publikum geöffnet ist. 
  • Berufungen vom 26. September 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 26. September 2005 Prof. Dr. med. Klara Landau und Prof. Dr. phil. Dr. med. Andreas Maercker zu ordentlichen Professoren berufen. Prof. Dr. med. Eugen J. Schönle und Prof. Dr. Stephan C. F. Neuhauss wurden zu ausserordentlichen Professoren ernannt. 
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    Die Physiologie in die Zukunft bringen

    Integrative Physiologie versucht, die Erkenntnisse der verschiedenen Ebenen der physiologischen Forschung wie Molekül, Zelle und Organismus zu einem Gesamtbild zu vereinen. Das im März 2005 gegründete Zentrum für Integrative Humanphysiologie der Universität Zürich präsentiert an einem Symposium vom kommenden Donnerstag und Freitag laufende Forschungsprojekte.
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    In 12 von 13 Fällen keine Tierschändung

    Von den gut vierzig Tierschändungen, die seit Juni 2005 in der Nordwestschweiz vorgefallen seien, konnte Professor Andreas Pospischil vom Institut für Veterinärpathologie der Universität Zürich mit seinem Team 13 Fälle genau untersucht. Seine Schlussfolgerung: Nur in einemder untersuchten Fälle könnte eventuell Tierschändung vorliegen.
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    Medizin für den Hausarzt

    Asthma, Schwindel, Bluthochdruck – Hausärzte sind oft die erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen. Anfang September ist an der Universität Zürich die «Einheit für Hausarztmedizin» gegründet worden. Diese will der medizinischen Grundversorgung in Studium und Forschung mehr Gewicht geben. unipublic im Gespräch mit Dr. Elisabeth Bandi-Ott, Hausärztin und Leiterin der neuen Einheit.
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    Ohne Scham ans Thema Scham

    Scham bewegt – nicht nur als erfahrbare Emotion, sondern auch als wissenschaftliches Thema. Letzten Samstag beleuchteten Fachleute aus Philosophie, Kulturanthropologie und Psychoanalyse die vielen Facetten des unangenehmen, doch nützlichen Gefühls.
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    Infektionskrankheiten - zwischen Prävention und Hysterie

    Neue Infektionskrankheiten wie Sars oder Vogelgrippe fordern nicht nur die Medizin heraus. Auch Gesellschaft und Politik sind aufgefordert, Neues zu lernen. Im Rahmen des Symposiums «Invisible Enemies» an der Universität Zürich ging ein Podiumsgespräch am vergangenen Freitag den Mechanismen von Angst, Prävention und der Rolle der Medien nach.
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    Alchimisten im Audimax

    Wie gross ist die Welt? Acht mal werden im kommenden Wintersemester die Fragen von Kindern beantwortet. Die beliebte Kinder-Universität geht damit in ihr viertes Semester. Für die Dozierenden ist es eine Herausforderung, universitäre Inhalte „kinderkompatibel“ zu vermitteln. 
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    Update für Webkommunikatoren

    Seit einigen Jahren führen die Weboffices der Universität und der ETH Zürich gemeinsam einen WWW-Workshop durch. Dieses Jahr findet er am 18. Oktober erstmals an der Universität statt. Unicommunication Online wird dabei die neuen Gestaltungsvorlagen für Websites präsentieren und auf inhaltliche Neuerungen hinweisen. 
  • Impfzentrum mit neuem Namen und neuen Räumen

    Bis anhin hat die Reise in ein exotisches Land meist an der Sumatrastrasse 30 im Zürcher Kreis 6 begonnen. Dort war nämlich das Impfzentrum des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich untergebracht. Seit Montag befindet es sich am Hirschengraben 84 und heisst neu Zentrum für Reisemedizin. 
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    Der Drahtzieher - Theo von Däniken

    Theo von Däniken arbeitet an der Schnittstelle zwischen Information und Technologie: er betreut das Integrierte Besucher- und Informationssystems der Universität Zürich, IBIS.
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    Life Science Zurich zeichnet Jungfilmer aus

    Mit dem Dokumentarfilm «Steinwild in wilden Steinen» haben zwei Maturanden aus Frauenfeld den erstmals von Life Science Zurich ausgeschriebenen Multimediapreis gewonnen. An der Preisverleihung an der Kantonsschule Frauenfeld erzählten sie, warum Sie selber mit Steinbockhörnern aufeinander losgingen. 
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    «Sparen ist Kleinarbeit»

    Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat Ende August den Massnahmenplan Haushaltsgleichgewicht MH 06 vorgestellt. Der Staatsbeitrag an die Universität wird dabei gegenüber der regulären Planung 2006–2009 um rund 90 Millionen Franken gekürzt. unipublic hat den Prorektor Planung, Professor Hans Caspar von der Crone, gefragt, wie sich die Kürzung auf die Universität auswirkt. 
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    Auf dem Weg zum Körper

    Der Akademische Sportverband Zürich (ASVZ) hat gestern in der Hochschulsportanlage Irchel ein vergrössertes Trainingscenter eröffnet. Dieses soll dem vermehrten Bedürfnis der Studierenden nach individuellem Training entgegenkommen. unipublic unterhielt sich mit Kaspar Egger, Direktor des ASVZ, über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Zürcher Hochschulsports.
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    «Physik, wenn’s nicht allzu mathematisch ist...»

    Die Universität Zürich ist bei Studienanfängerinnen und Studienanfängern beliebt. Zum zweiten Mal finden am Dienstag und Mittwoch die Studieninformationstage statt, an denen sich rund 3500 Maturandinnen und Maturanden ein Bild von den Studienmöglichkeiten an der Universität machen.
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    Welche Zukunft für die Spitzenmedizin?

    Die Auseinandersetzung um die hoch spezialisierte Medizin wird seit geraumer Zeit vor allem auf politischer Ebene geführt. Dabei wurden grundsätzliche Aspekte vernachlässigt, die aus universitärer Sicht zum Begriff der Spitzenmedizin gehören, meint  Thomas F. Lüscher, Abteilungsleiter Kardiologie am Universitätsspital Zürich. 
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    Ja zur Personenfreizügigkeit

    Am 25. September stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Personenfreizügigkeit ab. Welche Bedeutung hat das für den Forschungsstandort Schweiz und im Besonderen für die Universität Zürich? unipublic hat Rektor Professor Hans Weder dazu befragt.
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    Blick in die Köpfe – Alumit Ishai

    Alumit Ishai erforscht hauptsächlich die Verarbeitung visueller Information im menschlichen Gehirn. Das Leidenschaftszentrum im Kopf der Hirnforscherin würde auf dem Bild knallrot aufleuchten.
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    Gemeinsam für das Gesundheitswesen

    Sie pflegen ihre dementen Eltern, besuchen Betagte im Altersheim oder besorgen für die verunfallte Nachbarin den Haushalt. Diese Laien leisten für das Gesundheitswesen in der Schweiz vielfältige Dienste. Am Mittwoch ging eine Tagung an der Universität Zürich dem Verhältnis zwischen Laien und Professionellen nach.
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    «Wir sollten die Besten der Besten fördern»

    Jährlich rund 1,5 Milliarden Euro soll der neu geschaffene EU-Forschungsrat (ERC), dem 22 Spitzenforscher angehören, für Projekte künftig vergeben können. Einziger Vetreter der Schweiz im ERC ist Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel, Professor für experimentelle Immunologie an der der Universität Zürich.
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    «Der Film ist auch ein Showcase für die Uni»

    Ab Anfang September im Kino: der Film «Angry Monk» von Luc Schaedler. Der Zürcher Ethnologe setzt sich darin anhand der Biografie des rebellischen Mönchs Gendun Choepel kritisch mit der Geschichte Tibets auseinander. Im unipublic-Interview spricht er über die Bedeutung des tibetischen Reformers.
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    Die Nacht zum Tag gemacht

    Vom Samstag auf den Sonntag machen knapp 40 Zürcher Museen die Nacht zum Tag. An der 6. «Langen Nacht der Museen» sind auch die Museen der Universität Zürich beteiligt und bieten ein abwechslungsreiches Programm vom tibetischen Gitarren-Rock bis zur mitternächtlichen Gruselstunde. 
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    Besucherrekord bei Dalai-Lama Ausstellung

    Die beiden Dalai-Lama-Ausstellungen des Völkerkundemuseums der Universität Zürich stossen auf grosses Interesse beim Publikum. Bereits nach dem ersten Monat zeichent sich ein neuer Besucherrekord ab. 
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    «Das schlechte Gewissen der Demokratie»

    Gegen Rechts ist kein Kraut gewachsen. Vielmehr sind rechtspopulistische Bewegungen eine Begleiterscheinung von Demokratien. Dies war jedenfalls der Tenor an einer vom Center for Comparative and International Studies der Universität Zürich und des Tages Anzeiger organisierten Podiumsdiskussion. 
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    «Freud war ein grosser Autor»

    «Ein Traum von der Zukunft der Psychoanalyse» heisst eine Tagung, die Brigitte Boothe, Psychologieprofessorin an der Universität Zürich, und Thomas Stark vom Freud-Institut Zürich organisieren. Anlass ist der 80. Geburtstag des Psychologen und Psychoanalytikers Ulrich Moser. 
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    Fuchsbandwurm im hohen Norden

    Sommerferien einmal anders: Sandra Stäbler, Assistentin am Institut für Parasitologie der Universität Zürich, hat sie dieses Jahr in Spitzbergen verbracht. Statt Blutproben nur ins Labor zu schicken, hat ein norwegisches Forschungsteam sie eingeladen, beim Sammeln von Mäuseblut gleich selber mitzuhelfen. 
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    Der Sitz der Seele

    Das UniversitätsSpital zeigt Kinderzeichnungen, die im Rahmen der BrainFair 2005 entstanden sind. An der Vernissage am Freitag waren die Besucher begeistert, und einige kleine Künstlerinnen und Künstler erklärten, was sie sich zum Thema «Ich und mein Gehirn» überlegt hatten.
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    E-Learning im Ernstfall

    Mitte August ist an der Universität Zürich erstmals eine rekursfähige Prüfung online durchgeführt worden. 78 Studierende der Vetsuisse-Fakultät stellten sich im Fach Veterinärpathologie einer gänzlich neuen Prüfungssituation. Die E-Learning-Software OLAT lieferte den Beweis, dass sie auch im «Ernstfall» einsatzfähig ist. 
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    Reduced to the max

    Nicht immer ist grösser besser. Beim Gehirn von Fledermäusen zum Beispiel kann auch das Gegenteil erfolgreich sein: Einige der flugtüchtigen Tiere haben zwar weniger graue Zellen, fliegen dafür schneller als ihre wendigeren Kollegen mit grossem Hirn. Das haben Zoologen der Universität Zürich herausgefunden.
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    Interview mit dem neuen Prorektor Forschung

    Der Universitätsrat hat Professor Heini Murer per März 2006 zum neuen Prorektor Forschung der Universität Zürich ernannt. Im Gespräch mit unipublic äussert sich der 61-jährige Biochemiker und Spezialist für Nierenphysiologie über seinen Werdegang und die Zukunft der Universität Zürich.
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    Heini Murer wird neuer Prorektor Forschung

    Der Universitätsrat hat Prof. Dr. Heini Murer per 1. März 2006 zum neuen Prorektor Forschung gewählt. Der Leiter des Physiologischen Instituts der Universität Zürich löst Prof. Dr. Alexander Borbély ab. Prof. Dr. Hans Caspar von der Crone und Prof. Dr. Ulrich Klöti wurden als Prorektoren wiedergewählt. Der Universitätsrat nahm zudem fünf Berufungen vor. 
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    Ich denke, also gründe ich eine Firma

    Abgängerinnen und Abgänger der Philosophischen Fakultät als selbständige Unternehmer? Das klingt ungewöhnlich. Die Germanistin Monika Dätwyler-Hrubovska und der Historiker Tobias Wildi verraten, wie sie erfolgreich eine eigene Firma ins Leben riefen.
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    Detektivischer Spürsinn – Nada Boskovska

    Nada Boskovska tritt das Erbe von Carsten Goehrke an, der dreissig Jahre lang den Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte in Zürich geprägt hat. Sie will neben der russischen Geschichte als zweiten Schwerpunkt die Geschichte des Balkans ausbauen.
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    Vom Vergessen – Isabelle Mansuy

    In Versuchen konnte Isabelle Mansuy nachweisen, dass das Fehlen eines bestimmten Eiweisses zu besseren Lernergebnissen führte. Im Alltag wendet sie altbewährte Mittel gegen die Vergesslichkeit an.
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    Multimedial – Karin Niffeler

    Karin Niffeler gestaltet nicht nur E-Learning-Umgebungen für das Fach Biologie; sie ist auch als Künstlerin tätig. 2004 wurde der Hauptplatz ihrer Heimatgemeinde nach ihre Entwürfen angelegt.
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    Medial – Christian Kiening

    Der Mediävist Christian Kiening erhielt die Leitung des Nationalen Forschungsschwerpunktes(NFS) zum Thema: «Medienwandel –Medienwechsel – Medienwissen. Historische Perspektiven».
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    Passioniert – Peter Opitz

    Peter Opitz, Oberassistent am Theologischen Seminar, wurde für seine Habilitationsschrift über Heinrich Bullinger mit dem Goeters-Preis ausgezeichnet.
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    Geradlinig – Hanspeter Kriesi

    Hanspeter Kriesi, Prof. für Politikwissenschaft, hat viel zu tun: Im März hat der Nationalfonds den Forschungsschwerpunkt «Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert » bewilligt. Die Vorbereitungen für den Start im Oktober 2005 laufen auf Hochtouren. 
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    Gegen Gewalt – Manuel Eisner

    Manuel Eisner leitet ein Gewaltpräventionsprojekt an dem die Universität Zürich und die Stadt Zürich beteiligt sind. Sozialkompetenz und das soziale Umfeld von Erstklässlern werden dabei untersucht.
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    Exotisch – Katia Saporiti

    Als Frau und Philosophieprofessorin empfindet sich Katia Saporiti als Exotin. Sie hofft, für weibliche Studierende Vorbild zu sein, damit ihre Karriere bald ganz gewöhnlich ist.
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    Vielfältige Verbindungen

    Sie sind die Grundlage für viele Medikamente und Agrochemikalien. Aber nicht nur das: Heterozyklische Verbindungen sind in der Natur fast allgegenwärtig. Für seine Erforschung der ringförmigen Moleküle ist der Chemiker Heinz Heimgartner nun mit dem Kametani Award 2005 ausgzeichnet worden.
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    Blick in den magischen Spiegel

    Gleich mit zwei Ausstellungen liefert das Völkerkundemuseum der Universität Zürich den faktenreichen Hintergrund zum Dalai-Lama-Sommer. Die eine erforscht die Geschichte der Institution der Dalai Lamas anhand hochkarätiger Kunstwerke, die Fotoreportage von Manuel Bauer ist ein bewegendes Nahporträt des amtierenden Oberhaupts der tibetischen Buddhisten.
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    Beim E-Learning die Nase vorn

    Seit 1999 können Dozierende und Studierende der Universität Zürich die E-Learning-Plattform OLAT kostenlos nutzen. Das Interesse an der lizenzfreien Software steigt auch ausserhalb der Universität. Mit der kürzlich gegründeten Spin-off-Firma «JGS goodsolutions GmbH» wagen die drei OLAT-Hauptentwickler nun den Schritt in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. 
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    «Wir wollen beide die Welt verstehen»

    Was haben sich Buddhismus und Neurowissenschaften gegenseitig zu sagen? Den Dalai Lama interessierten am Symposium mit Spitzenforschern der Universität zur Neurowissenschaft vor allem Fragen zur Entwicklung des Gehirns und zu den Emotionen. Im Gegenzug wollten die Forscher erfahren, wie der Buddhismus mit Hirnforschung und Krankheit umgeht. 
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    Des Dalai Lamas Geister und Politik

    Am 3. August wurden die beiden Ausstellungen über den jetzigen Dalai Lama und seine 13 Vorgänger im Völkerkundemuseum der Universität Zürich eröffnet. Der Andrang war gross, Seine Heiligkeit geniesst Sympathie und Respekt in breiten Teilen der Bevölkerung.
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    Unverklärter Blick auf das Phänomen «Dalai Lama»

    Am Mittwoch, 3. August eröffnet der Dalai Lama zwei Ausstellungen am Völkerkundemuseum der Universität Zürich. Kurator Martin Brauen spricht über die aufwändigen Vorbereitungen, seine 35-jährige Bekanntschaft mit dem Dalai Lama und was der Religionsführer von der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Buddhismus hält. 
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    Gesichter in der Schwerelosigkeit

    Eine aussergewöhnliche Mission verfolgt das Team um Professor Fred Mast vom Neuropsychologischen Institut der Universität Zürich: Sie wollen herausfinden, wie Gesichter in der Schwerelosigkeit wahrgenommen werden. In einem Airbus der European Space Agency (ESA) konnten vier Teammitglieder dazu selbst für kurze Zeit die Schwerelosigkeit erfahren. 
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    Wenn der Brief in der Tasche bleibt

    Wenn Herr Müller den Brief, den er unbedingt einwerfen wollte, in der Tasche vergisst, hat sein Prospektives Gedächtnis versagt. Eine 3-tägige internationale Konferenz widmete sich dieser Gedächtnisleistung, die in die Zukunft gerichtet ist und nicht nur bei alten Leuten so oft fehlschlägt. 
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    Schwieriger Wiederaufbau in Afghanistan

    Jahre nach der Vertreibung der Taliban von der Macht steht Afghanistan noch immer am Anfang eines langen Wiederaufbauprozesses. Der Afghanistan-Experte und Politologieprofessor an der Universität Zürich, Prof. Dr. Albert A. Stahel, führte im Frühjahr 2005 eine Fact-Finding-Mission in das kriegsversehrte Land durch. Die Berichte liegen nun als Publikation vor. 
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    Abschied vom roten Couvert

    Auf dem Weg zur elektronischen Administration von Studium und Lehre hat das SAP-System den ersten Härtetest erfolgreich bestanden: In den vergangenen Wochen schrieben sich 19'000 Studierende via Internet für das Wintersemester 2005/06 ein. Nachzügler können sich noch kurze Zeit ohne Nachzahlungsgebühr online anmelden. 
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    Physik für die nächste Generation

    Zum 18. Mal fand diese Woche das Internationale Jugend-Physikturnier statt. Auch beim Finale am 20. Juli an der Universität Zürich Irchel hatten die Schülerinnen und Schüler knifflige Alltagsprobleme physikalisch zu erklären. Eine Tagung widmete sich parallel dazu der «Nachwuchsförderung in Technik und Naturwissenschaften».
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    Von Bauchgesichtlern und Höllenfürsten

    Sie waren die Auslandkorrespondenten von damals: scharfsichtige Entdecker und schreibkundige Händler, die über ihre Beobachtungen im fernen Indien berichteten. Ihre Illustrationen sind nun in einer von Studierenden des Fachs Ethnologie konzipierten Ausstellung in der Zentralbibliothek Zürich zu sehen. 
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    Neuer Direktor der Herzklinik am Universitätsspital

    Der bisherige interimistische Leiter der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ), Prof. Dr. med. Michele Genoni, wird per 1. August neuer Klinikdirektor und Nachfolger von Marko Turina. Der Universitätsrat ernannte an seiner Sitzung vom 11. Juli Genoni zum ausserordentlichen Professor ad personam für Herzchirurgie. 
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    Talente auf Abruf

    Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät unterstützt ihre Absolventinnen und Absolventen bei der Stellensuche. Auf dem Webportal «go4talents» können sie ihr Bewerbungsdossier interessierten Unternehmen zur Verfügung stellen.
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    Wenn Medizin und Pflege gemeinsam lernen

    Das Careum Bildungszentrum für Gesundheitsberufe ist am 12. Juli offiziell eingeweiht worden. Schweizweit erstmalig werden dort Medizinstudierende der Universität Zürich und Careum-Studierende der Pflegeberufe in Zukunft gemeinsame Lehrveranstaltungen besuchen.
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    Ludwik Fleck Zentrum gegründet

    Ludwik Fleck (1896-1961) gilt als einer der Begründer der modernen Wissenschaftsforschung. Das Collegium Helveticum hat seinen Nachlass geschenkt erhalten und am 7. Juli das «Ludwik Fleck Zentrum» gegründet.
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    Beste Bedingungen für Ranunculus reptans

    Seit April dieses Jahres steht den Umweltwissenschaftlern der Universität Zürich ein Forschungsgewächshaus auf dem Strickhofareal im Irchel zur Verfügung. Die Forschung zur Biodiversität kann damit neu unter einem Dach und mit modernster Infrastruktur durchgeführt werden. 
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    Wider die Wüsten in der Kinderbetreuung

    Fehlende Kinderbetreuungsplätze sind nicht nur ein individuelles Problem. Sie wirken sich auch nachteilig auf die Attraktivität eines Hochschulstandortes aus. Im Hochschulraum Zürich fehlen derzeit rund 130 Betreuungsplätze, wie Sergio Tassinari, Co-Autor einer neuen Nationalfonds-Studie erläutert. 
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    Zeugen von gestern, Visionen von heute

    Bruno Giacometti, Theo Hotz, Santiago Calatrava – sie und viele andere namhafte Baukünstler schufen so manche architektonische Perlen für die Universität Zürich. Ein neuer Kunst- und Architekturführer zeigt, wo’s langgeht.
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    Forum für die ethische Reflexion

    Mit der fortschreitenden Entwicklung treten in vielen Bereichen der Wissenschaft ethische Fragen neben die rein fachlichen. Der wachsenden Bedeutung der Ethik trägt die Universität mit der Schaffung des Forschungsschwerpunktes (UFSP) Ethik Rechnung. Der Startschuss zum neuen UFSP fiel am vergangenen Freitag gleichzeitig mit dem 10-jährigen Jubiläum des Ethik-Zentrums. 
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    Abschied von der Akademischen Viertelstunde?

    Mit dem Ausbau des Standorts Zürich Nord verschärft sich die Problematik des Pendelns zwischen den Hauptstandorten der Universität im Zentrum, Irchel und in Oerlikon. Linderung sollen neue Vorlesungszeiten bringen. Die vom Umzug betroffenen Fachschaftsvertreter stellten am Donnerstag die Neuerungen vor.
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    Berufungen des Universitätsrates

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2005 Prof. Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno und Prof. Dr. Regula Kyburz-Graber zu ordentlichen Professorinnen ernannt. Weiter berief er Prof. Dr. Carlo Moos und Prof. Dr. Camillo De Lellis zu ordentlichen Professoren, Prof. Dr. Peter Schaber wurde zum ausserordentlichen Professor ernannt.
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    Universität Zürich ehrt herausragenden Forscher

    In Erinnerung an den Zürcher Chemie-Nobelpreisträger Paul Karrer ehrt die Universität Zürich herausragende Wissenschaftler mit der Paul-Karrer-Medaille in Gold. Am Donnerstag Abend übergab Rektor Hans Weder die Auszeichnung an den US-Chemiker Prof. Dr. Robert H. Grubbs.
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    Prionen unterstützen Langzeitgedächtnis

    Wissenschaftler der Universität Zürich konnten nachweisen, dass das Langzeit-Gedächtnis beim Menschen mit dem Prion-Gen zusammenhängt, das bisher mit dem Rinderwahn und der Jakob-Creutzfeldt Krankheit in Verbindung gebracht wurde. Die Ergebnisse dieser Studie sind jetzt in der Online-Ausgabe der englischen Wissenschaftszeitschrift Human Molecular Genetics erschienen und werden im zweiten August-Heft publiziert.
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    Macht Arbeitslosigkeit wirklich krank?

    Arbeitslosigkeit verursacht gesundheitliche Kosten. Darin sind sich Laien wie Wissenschaftler einig. Bis diese Hypothese allerdings wissenschaftlich erhärtet ist, braucht es einiges statistisches Kalkulieren und interpretatorische Hirnarbeit. Der Soziologe Andreas Kuhn vom Institut für Empirische Wirtschaftsforschung scheut den Aufwand nicht. Er wird dabei vom Forschungskredit der Universität Zürich unterstützt.
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    Medienvielfalt vs. «Trash-Fernsehen»

    Können die Medien angesichts verstärkter Konzentration, Kommerzialisierung und Verknappung öffentlicher Mittel ihre Rolle als Vermittler von politischem Wissen in der Demokratie noch aufrechterhalten? Eine internationale Konferenz des Kompetenzzentrums «Globale Informationsgesellschaft» (SwissGIS) setzte sich am vergangenen Wochenende mit den aktuellen Herausforderungen der Medien- und Informationsgesellschaft auseinander.
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    Industriekarriere für Chemiker

    Wenn grosse kaufmännische Entscheide anstehen, sitzen in vielen Chemieunternehmen keine Naturwissenschaftler am Tisch. Dabei wäre es gerade bei wichtigen geschäftlichen Schritten wichtig, ihr Know-how mit einzubeziehen, sagt Prof. Dr. Jens Leker, Leiter des Studiengangs Wirtschaftschemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Er sprach am vergangenen Mittwoch über seine Erfahrung in der Förderung von Managementqualifikationen für Naturwissenschaftler.
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    Austausch zwischen erstklassigen Denkplätzen

    14 Schüler aus San Francisco sind in der Schweiz zu Besuch. Am Freitagmorgen folgten sie einer Einladung von Rektor Hans Weder an die Universität Zürich. Dort erhielten die Jugendlichen Einblick in die Besonderheiten einer schweizerischen Hochschule und wurden mit einem breiten Spektrum hiesiger Kultur bekannt gemacht – vom Alphorn bis zur Avantgarde-Architektur.
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    Feuerprobe für Online-Erfassung der Studierendendaten

    23'000 Studierende, die sich online einschreiben – das SAP-Campus-Management der Universität Zürich, das sämtliche Daten der Studierenden verwaltet, steht vor der Feuerprobe. Die Zuständigen sind zuversichtlich, dass alles gut gehen wird. Und dass damit in naher Zukunft sogar Zeit gespart und für Betreuung gewonnen wird.
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    Die Prüfungen von morgen

    Nicht nur die Bologna-Reformen verändern das Prüfungswesen an den Hochschulen. Auch die Wirtschaft meldet sich mit Ansprüchen an die zukünftigen Absolvierenden und die Didaktik entwickelt sich weiter. Die Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik hat sich der Suche nach neuen Prüfungsformen gewidmet. 
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    Hartmann Müller-Preis an Prof. Peter Meier-Abt

    In seiner Zeit an der Universität Zürich hat Prof. Peter Meier-Abt in der klinischen Forschung langjährige Pionierarbeit im Bereich Transportproteine geleistet. Am Freitag wird Meier-Abt für seine Forschungsarbeit mit dem Hartmann Müller-Preis der gleichnamigen Stiftung an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich geehrt.
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    Ausbildung statt Bildung?

    Von universitärer «Ausbildung» zu reden, ist europaweit in Mode – auch an der Universität Zürich. Doch kann eine Universität als «Ausbildungsstätte» noch Universität sein? «Ein Studium ist keine Ausbildung», meint Michael Walter in seinem Beitrag zur neuen Reihe «Quo vadis universitas?», die als Internetpublikation erscheint.
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    Brainstorming –alleine oder in der Gruppe?

    Das Brainstorming in Gruppen gilt als effiziente Methode, um neue Ideen zu finden. Falsch, sagte am Dienstag der Sozialpsychologe Wolfgang Stroebe an einem Gastvortrag an der Universität Zürich. Die Gruppe blockiert mehr als sie hilft, kreativ zu sein.
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    «Allianzen stärken die Autonomie»

    Die Universität Zürich will sich international noch besser vernetzen. Was bringen solche Allianzen? Und wie positioniert sich Zürich in der nationalen Hochschullandschaft? Ein Interview mit Rektor Hans Weder. 
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    Global players - neues unimagazin erschienen

    Die Universität Zürich betreibt in vielen Bereichen internationale Spitzenforschung. Und sie bemüht sich, erstklassige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu gewinnen. Wer sind diese Global Players der Wissenschaft? Das neue unimagazin geht unter anderem dieser Frage nach.
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    Das neue «unijournal» ist erschienen

    Wie immer wartet das «unijournal», die Zeitschrift der Universität Zürich, mit attraktiven Themen aus dem Wissenschaftsbetrieb auf. Dieses Mal besonders interessant: Wie man schneller Professor/in wird …
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    Schneller Professor werden

    Immer häufiger führt eine akademische Laufbahn über eine Assistenzprofessur. Doch nur wer sehr gute Leistungen erbringt, hat eine Chance weiterzukommen.
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    Potential der «jungen Alten» nutzen

    Familien- und Altersstruktur der Bevölkerung haben sich in der Schweiz grundlegend verändert. Dem sollte durch eine Erneuerung des Generationenvertrags Rechnung getragen werden, meint Privatdozent Beat Fux.
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    Pathos und Witz

    Brasilianische Saudade und russische Schwermut: ein Wechselbad der Gefühle bietet das neue Konzertprogramm des Akademischen Orchesters Zürich. Am Mittwoch war Premiere in der Tonhalle.
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    «Hätte Einstein eine Chance gehabt?»

    Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat im vergangenen Jahr rund 57 Millionen Franken Fördergelder an die Universität Zürich vergeben. Welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und wie junge Forscherinnen und Forscher sich bewerben können, das stand am Donnerstag im Zentrum des «Tag der Forschung», an dem sich der SNF an der Universität Zürich vorstellte.
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    Wege aus der europäischen Sinnkrise

    Nach der Ablehnung des europäischen Verfassungsentwurfs durch die französische und niederländische Bevölkerung ist Europa in eine Krise geraten. Erwin Teufel, einer der Väter des europäischen Verfassungsvertrags, erläuterte am Mittwoch an der Universität Zürich, wie man mit Reformen und der Rückbesinnung auf die europäischen Werte Europa in eine bessere Verfassung bringen kann.
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    Wie der Lämmergeier zum Bartgeier wurde

    Ob Artenschutzprogramme wahrgenommen und akzeptiert werden, hängt zum grossen Teil von einer guten Öffentlichkeitsarbeit ab. Dies erläuterten Experten am Dienstag im Rahmen des 17. Umweltforschungstages am Beispiel von Bartgeiern und Luchsen.
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    Von der Last des Nobelpreises

    Jede und jeder kann die Welt verändern. Davon ist Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams überzeugt. Am Dienstag gab sie in der Aula der Universität eine kleine Lektion in politischem Engagement und sparte nicht mit Kritik an der Regierung Bush.
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    «Wir brauchen eine bessere Lobby»

    In Zeiten knapper werdender Mittel die Forschung in der Schweiz stärken: Wie Dieter Imboden, neuer Forschungsrats-Präsident des Schweizerischen Nationalfonds (SNF), dies zu bewerkstelligen gedenkt, erklärt er anlässlich des «Tages der Forschung» am 16. Juni an der Universität Zürich.
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    Wie sollen Spitzenmanager entlöhnt werden?

    Werden Topmanager «gerecht» entlöhnt? Zu dieser Frage, die im vergangenen November an einer Tagung des Kompetenzzentrums FINRISK sowie des Center for Corporate Responsibility and Sustainability (CCRS) der Universität Zürich erörtert wurde, ist nun ein (auf Englisch verfasstes) Booklet erschienen.
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    Ein Playback für die Löwen von Khutse

    Wie kommunizieren 20 Löwen, die verteilt auf einer Fläche von 800 Quadratkilometern leben? Sandra Ramsauer untersucht diese Frage seit drei Jahren in der afrikanischen Savanne. Seit kurzem wird die Verhaltensbiologin vom Zoologischen Institut dabei durch den Forschungskredit der Universität Zürich unterstützt. 
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    «Österreich ist reicher geworden in der EU»

    Der frühere österreichische EU-Kommissar Franz Fischler hat am Mittwoch zur Rolle der Kleinstaaten in der EU gesprochen. Dabei zog er auf wirtschaftlicher Ebene eine fast ungetrübt positive Bilanz für sein Land. Politisch sieht er angesichts der Schwierigkeiten mit dem Verfassungsvertrag in der EU noch grossen Handlungsbedarf. 
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    «Wir brauchen klare Kriterien für die Einbürgerung»

    Wie funktioniert das «Schweizermachen»? Die Einbürgerungspraxis der Schweizer Gemeinden ist sehr unterschiedlich. In einer aktuellen Studie untersucht der Politologe Marc Helbling, welche Faktoren die Annahme oder Ablehnung von Gesuchen beeinflussen.
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    Spieler sind keine «Ego-Shooter»

    Computerspiele üben auf Kinder und Jugendliche eine grosse Faszination aus. Entgegen dem Klischee kann Computerspielen auch eine soziale Aktivität sein. Heinz Bonfadelli, Ordinarius für Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich, stellte auf einer Tagung zwei Studien vor, die den Stellenwert von Computerspielen für Kinder und Jugendliche in der Schweiz untersuchten.
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    Einstein glaubte nicht an «Schwarze Löcher»

    Mit einem hochkarätigen Symposium ehren diese Woche die Universität Zürich und die ETH Zürich Albert Einstein. Die vortragenden Physiker – darunter vier Nobelpreisträger – sind international führend auf ihrem Gebiet. Ihre Referate widmen sie den Folgen von Einsteins bahnbrechenden Arbeiten im «annus mirabilis» 1905 und danach.
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    «Nation-Building» in Afghanistan

    Trotz der erfolgreich durchgeführten Präsidentschaftswahlen im vergangenen Herbst steht die Etablierung demokratischer Institutionen in Afghanistan noch ganz am Anfang. In einem Seminar am Freitag, 10. Juni erörtern hochrangige afghanische Politiker und Experten auf Einladung von Prof. Albert A. Stahel den Stand des «Nation-Building».
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    Mit Schwamm auf Beutefang

    Der Gebrauch von Werkzeugen ist nicht Menschen oder Primaten vorbehalten. Einige Delphine benutzen Schwämme, um ihre Schnauze bei der Futtersuche zu schützen. Dr. Michael Krützen vom Anthropologischen Institut der Universität Zürich hat nachweisen können, dass es sich dabei um ein Beispiel sozialen Lernens handelt.
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    Science Fiction und die Phantasmen der Vergangenheit

    Welches ist Ihr Lieblings-Science-Fiction? Dies wollten das Collegium Helveticum und das Zürcher Filmpodium von ausgewählten Persönlichkeiten wissen. Der Historiker Jakob Tanner, Professor an der Universität Zürich und Fellow am Collegium Helveticum, wählte «Solaris» von Andre Tarkovskij. Weshalb? unipublic hat nachgefragt.
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    Indianische Pflanzen und Souvenirs

    Drei Museen spannen zusammen: Unter dem Titel «Botanica Indiana – Indianische Pflanzenwelten» präsentieren der Botanische Garten der Universität Zürich, das Nordamerika Native Museum und die Sukkulenten-Sammlung die Pflanzenwelt der Indianer unter jeweils unterschiedlichen Gesichtspunkten.
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    Ernst-Jung-Preis an Ernst Hafen

    Professor Ernst Hafen, Direktor des Zoologischen Instituts der Universität Zürich und designierter Präsident der ETH Zürich, erhält den diesjährigen Ernst-Jung Preis für Medizin. «unipublic» wollte wissen, weshalb ein Zoologe einen der bedeutendsten Medizinpreise erhält und wie Ernst Hafen seine Zukunft als ETH-Präsident sieht.
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    Wenn Hormone das Vertrauen wecken

    Trotz Knowhow und Kalkül: Vertrauen ist eines der Fundamente einer funktionierenden Wirtschaft. Dass Vertrauen auch biologische Wurzeln hat, belegen Forscher der Universität Zürich in einer Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift «Nature» erschienen ist.
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    Studieren, forschen und leben in Zürich Nord

    Unweit des Bahnhofs Oerlikon, mitten im dynamischsten Entwicklungsgebiet der Region, liegt seit zweieinhalb Jahren der neue, neben Zentrum und Irchel dritte Standort der Universität Zürich: «Zürich Nord».
  • Berufung vom 30. Mai 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 30. Mai 2005 Prof. Dr. Peter Bösiger, geb. 1946, zum ordentlichen Professor für Biomedizinische Technik (Doppelprofessur mit der ETH) ernannt.
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    Wenn Macht einsam macht

    Ein Feuerwerk der Rhetorik: Der Philosoph Peter Sloterdijk hielt letzten Freitag in der Aula der Universität Zürich einen Vortrag zum US-amerikanischen Unilateralismus.
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    Aus dem Schatten ans Licht

    Der hohe Publikationsdruck unter Wissenschaftlern führt unter anderem dazu, dass Autorenzeilen von Artikeln immer länger werden. In einem Podiumsgespräch unter dem Titel «Publish or Perish» diskutierten Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich Life Sciences über die Rolle der Ko-Autoren und die Qualitätsbewertung wissenschaftlicher Veröffentlichungen.
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    Bemutternde Affen, lustlose Frauen und andere Gender Studies

    Was haben Nationalratswahlen, Kautschukbetriebe und Krallenaffen gemeinsam? Man kann sie alle unter dem Aspekt «kulturelles Geschlecht» betrachten. So geschehen letzten Mittwoch an einer Workshop-Tagung des Kompetenzzentrums Gender Studies der Universität Zürich.
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    «Mit Bologna auf dem richtigen Weg»

    An einer Konferenz in der norwegischen Stadt Bergen haben letzte Woche 45 Bildungsminister aus europäischen Ländern eine Bestandesaufnahme der Bologna-Reformen vorgenommen und neue Schwerpunkte definiert. Für die Universität Zürich ändert sich wenig, da sie bei der Umsetzung ohnehin weit fortgeschritten ist. 
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    Antike durch die Blume

    Wie die Pflanzenwelt der Antike mit Kunst und Mythologie verbunden war, zeigt die neue Sonderausstellung der Archäologischen Sammlung der Universität Zürich. Die Ausstellung basiert auf den faszinierenden Aufnahmen des Fotografen und Wissenschaftlers Hellmut Baumann.
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    Frei ist, wer wählen kann

    Im Rahmen der Brainfair widmete sich ein Podiumsgespräch der Frage, ob Menschen einen freien Willen haben und was darunter zu verstehen ist. Da «Wille» neurobiologisch kaum zu definieren sei, müsse sich die Forschung am gezeigten Verhalten orientieren, so das Fazit der vier Forscherinnen und Forscher.
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    Illusionen im Kopf

    Ist unser Gehirn eine «Illusionsmaschine», die ihre eigene Wirklichkeit kreiert? Und wie beeinflussbar sind wir von der Welt um uns herum? Ein Podium der BrainFair ging solchen Fragen nach – eine Reise zu «Lug und Trug» und Spiritualität.
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    Neu: sich online immatrikulieren

    Die Tage des sich in der Masse versteckenden «ewigen Studenten» sind gezählt: Mit der schrittweisen Einführung eines umfassenden SAP-Campus- Management-Systems werden sämtliche relevanten Studiendaten jederzeit greifbar.
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    Gehirn aus der Innenperspektive

    Hirnforschung und Neurowissenschaften haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit der Frage nach dem Bewusstsein beschäftigt. Zum Auftakt der diesjährigen BrainFair liessen die Organisatoren von Universität Zürich und ETH Zürich einen Philosophen zu Wort kommen. Thomas Metzinger, Philosophieprofessor aus Mainz, ist einer, der die Brücke zwischen Philosophie und Neurowissenschaften schlägt.
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    «Der Mensch verfügt über ein unbewusstes episodisches Gedächtnis»

    Der Mensch speichert auch Episoden des Alltags in seinem Gehirn, die er nur unbewusst wahrgenommen hat, was wiederum sein bewusstes Lernen stärker beeinflusst, als bisher angenommen. Das legen die Experimente der Neuropsychologin Katharina Henke Westerholt, Privatdozentin an der Universität Zürich, und ihrer Mitarbeiter nahe.
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    Multiple Sklerose: Attacke auf die eigenen Nervenzellen

    Multiple Sklerose ist die häufigste chronische entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der Forschungskredit Zürich unterstützt ein Dissertationsprojekt der Humanbiologin Ulrike Böhlmann, das die Mechanismen der Krankheit erforscht. 
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    BrainFair – Die Suche nach dem Bewusstsein

    Vom 20. bis 24. Mai findet die diesjährige «BrainFair» statt. Die von Universität und ETH Zürich organisierte Veranstaltungsreihe präsentiert einen Überblick über neue Ergebnisse aus der Hirnforschung und ist dem Thema «Gewissen und Bewusstsein» gewidmet.
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    Schreiben lernen heisst denken lernen

    Schreiben ist zentraler Bestandteil jeder wissenschaftlichen Tätigkeit. An einer Tagung von vier Zürcher Hochschulen am 20. Mai 2005 wird darüber beraten, wie Schreiben besser zu lehren ist.
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    Wenn die Kinder auf der Strecke bleiben

    Wenn Eltern sich trennen, kommt die Sorge um das Kind oft erst an zweiter Stelle. Nach Ansicht des deutschen Familienrechtlers Ludwig Salgo verstärkt die herrschende Rechtspraxis diesen Missstand noch, wie er bei seinem Gastvortrag am 10. Mai 2005 an der Universität Zürich erklärte.
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    Ins kalte Wasser springen

    Die beruflichen Chancen für die Abgängerinnen und Abgänger der Universität Zürich stehen recht gut, wie eine Erhebung des Bundesamts für Statistik zeigt. Nach einem Jahr ist es etwa 75 Prozent der ehemaligen Studierenden gelungen, eine Arbeit zu finden, die ihrem Studium angemessen ist.
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    Genforschung zum Anfassen

    Im «Genlabor für Erwachsene» als Teil der «Tage der Genforschung» konnten vergangenen Mittwoch interessierte Laien DNA isolieren, zerschneiden und sichtbar machen. Unipublic-Mitarbeiter Jan Marot besuchte den Kurs und berichtet über seine Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit Pipette, Eppendorf-Röhrchen und SYBR green.
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    Kunst und Wissenschaft blicken auf das Gehirn

    «Power of the Brain – Was leistet unser Gehirn?» nennt sich eine Ausstellung im Rahmen der BrainFair 2005. Bis am 27. Mai zeigen Kunst und Wissenschaft im ewz-Unterwerk Selnau, was heute über das menschliche Gehirn bekannt ist - und was noch nicht.
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    Gebündelte Kompetenz in Herzenssachen

    Im Kampf gegen Herzinfarkt und Schlaganfall ist die Universität Zürich Weltklasse. Damit dies so bleibt, haben Universitätsrat und Universitätsspital einen Schwerpunkt für Kardiovaskuläre Wissenschaften gegründet.
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    Integrative Humanphysiologie und die Geschichte des Wissens

    Vernetztes Denken und Forschen zu ermöglichen – dies ist der Zweck von Kompetenzzentren. Gleich zwei von ihnen wurden an der Universität Zürich neu ins Leben gerufen: Eines zur «Integrativen Humanphysiologie» und eines zur «Geschichte des Wissens». 
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    Ernst Hafen wird neuer ETH-Präsident

    Der Bundesrat hat am Mittwoch den Direktor des Zoologischen Instituts der Universität Zürich, Ernst Hafen, zum neuen Präsidenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Zürich ernannt. Die Universität Zürich gratuliert Ernst Hafen und freut sich, dass einer ihrer renommiertesten Forscher künftig der ETH vorstehen wird.
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    Nachhaltig wirtschaften

    Wie können Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen? Nestlé-CEO und Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck referierte dazu an der Universität Zürich im Rahmen einer Vortragsreihe über Nachhaltigkeit.
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    Per Bildschirm zur Information

    Die Orientierung an der Universität Zürich soll einfacher werden. Grossbildschirme und interaktive Info-Säulen informieren seit Beginn des Sommersemester Studierende, Mitarbeitende und Gäste über Aktualitäten an der Universität.
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    Neue Hoffnung für Querschnittgelähmte?

    Können Verletzungen des Rückenmarks bald teilweise geheilt werden? Der Zürcher Hirnforscher Martin Schwab testet seine in Tierversuchen erfolgreiche Behandlung an querschnittgelähmten Menschen.
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    Auszeichnungen zum Dies Academicus

    Anlässlich des Dies Academicus hat Rektor Hans Weder am Samstag in seinem Bericht eine positive Zwischenbilanz der Evaluation der Universität Zürich gezogen. Die Qualität der Volluniversität Zürich darf sich sehen lassen. Sechs Persönlichkeiten wurden mit dem Ehrendoktortitel ausgezeichnet.
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    Ausweitung des Bologna-Modells auf die Doktoratsstufe

    Künftig soll an der Universität Zürich auch die Doktoratsstufe in den Bologna-Prozess einbezogen werden, wie der Prorektor Lehre, Ulrich Klöti, am Freitag an der Jahresmedienkonferenz bekannt gab. Rektor Hans Weder betonte die Bedeutung der internationalen Ausrichtung der Universität und das strategische Ziel, zu den besten Forschungsuniversitäten Europas zu gehören.
  • Jahresmedienkonferenz

    Spitze in ausgewählten Bereichen

    An der Jahresmedienkonferenz hat Rektor Hans Weder einzene Schwerpunkte aus den strategischen Ziele für die Universität Zürich dargelegt. Wie sich die Universität Zürich weiterentwickeln soll, erörtert Regine Aeppli, Bildungsdirektorin und Präsidentin des Universitätsrates.
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    Vielstimmiges Ja zu Schengen und Dublin

    Vor zahlreichem Publikum erläuterte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey am 28. April in der Aula der Universität Zürich die Gründe, warum die Schweizer Bevölkerung am 5. Juni Ja sagen sollte zum Abkommen von Schengen und Dublin. Unterstützt wurde die Aussenministerin von Votanten aus der Schweizer Wirtschaft und einer Vertreterin des Europäischen Parlamentes.
  • Dem Milchfieber auf der Spur

    Gegen Ende der Trächtigkeit leiden Kühe und andere Wiederkäuer oft unter Kalziummangel. Die Folge: Die Tiere bekommen das potentiell tödliche Milchfieber. – Dr. Annette Liesegang vom Institut für Tierernährung untersucht die Ursachen der schwerwiegenden Stoffwechselstörung. Unterstützt wird sie dabei vom Forschungskredit der Universität Zürich.
  • Berufungen vom 25. April 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 25. April 2005 Prof. Dr. med. dent. Thomas Attin, geb. 1963, zum ordentlichen Professor für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie ernannt. Prof. Dr. Ulrich Eigler, geb. 1959, wurde zum ordentlichen Professor für Klassische Philologie, insbesondere Latein, berufen.
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    Rauchstopp und Lungentest

    Das neu eingeführte Rauchverbot an der Universität Zürich wird gut eingehalten. Auf Interesse stiess Anfang April auch der Lungentest im «Luftibus». Wem dies als Motivation nicht reichte, um mit dem Rauchen gleich ganz aufzuhören, kann sich auch kostenlos beraten lassen und Bargeld gewinnen.
  • Die Herkunft der Berberaffen

    Bislang wusste niemand, woher die Berberaffen auf dem Felsen von Gibraltar stammen. Forscher der Universität Zürich konnten nun zeigen, dass die Tiere von marokkanischen und algerischen Gründertieren abstammen. Die Arbeit erschien am 25. April in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences».
  • Bologna-Reform

    Infos zur Bologna-Reform von und für Studierende

    Bologna aus Studierendensicht: Der Studierendenrat der Universität Zürich (StuRa) und der Verband der Studierenden der Schweiz hat über die Bologna-Reform und deren European Credit Transfer System kurzfristig eine Tagung organisiert.
  • SOLA-Stafette

    Über 10'000 Lauffreudige an der SOLA-Stafette

    Mit 686 Teams weist die diesjährige SOLA-Stafette des Akademischen Sportverbandes Zürich (ASVZ) einen neuen Teilnehmerrekord auf. Die besondere Attraktion war in diesem Jahr die zusätzliche 15. Etappe, welche vom Irchelpark mitten ins ETH-Hauptgebäude führte.
  • Kulturen des Alterns

    Altersstark

    Die Gesellschaft kann einen wesentlichen Beitrag zur psychischen und physischen Widerstandskraft älterer Menschen leisten, indem sie soziale Unterstützung bietet und psychische Erkrankungen thematisiert. Diese Überzeugung vertrat der Gerontopsychologe Mike Martin an seinem Vortag in der Reihe «Kulturen des Alterns» des Zentrums für Gerontopsychologie.
  • Hochschuldidaktik über Mittag

    Wenn die Prüfung zu viel Angst macht

    Im Rahmen der Hochschuldidaktik über Mittag referierte Nina Bakman, Mitarbeiterin der Psychologischen Beratungsstelle für Studierende beider Hochschulen, über Prüfungsängste und was Dozierende dagegen tun können.
  • 150 Jahre ETH Zürich

    Ein Jubiläum unter Nachbarn

    Mit gegen 1000 Veranstaltungen und unzähligen Publikationen feiert die Eidgenössisch Technische Hochschule ETH dieses Jahr ihren Hundertfünfzigsten. Die Universität Zürich gratuliert der jüngeren Schwester und freut sich mit der Jubilarin. Denn die beiden Hochschulen verbrachten die hundertfünfzig Jahre erfolgreich Seite an Seite.
  • Fachtag für Sonderpädagogik

    Sonderpädagogik für die Praxis

    Das Institut für Sonderpädagogik der Universität Zürich hat letzten Samstag zum ersten «Fachtag» eingeladen. Die Idee ging auf eine Anregung von Alumni zurück, die auch im Beruf den Kontakt zur Wissenschaft nicht verlieren wollen.
  • Career-Days

    Erster Schritt in Richtung Berufskarriere

    Was tun, wenn sich das Studium dem Ende zuneigt, und der Schritt ins Berufsleben bevorsteht? Die Career-Days der Studierendenorganisation AIESEC bieten mit einer Messe im Lichthof am Mittwoch, 20. April, den Studierenden die Gelegenheit, persönlich mit möglichen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen.
  • Informationstag der MFN

    Studieren anschaulich gemacht

    Miriam Asanger und Anina Knauer sind Schülerinnen des Mathematisch - naturwissenschaftlichen Gymnasiums (MNG) Rämibühl in Zürich. Sie stehen kurz vor der Matur und besuchten den Informationstag für Schülerinnen und Schüler der Mathematisch - naturwissenschaftlichen Fakultät im März. Für unipublic hielten Sie ihre Erfahrungen fest.
  • Verein Infrastruktur-Personal (VIP)

    VIP’s an der Universität

    Neben den rund 2700 Dozierenden beschäftigt die Universität im adminstrativen und technischen Bereich über 3000 Mitarbeitende. Diese waren bisher nicht organisiert. Am Mittwoch Abend ist der Verein Infrastruktur-Personal (VIP) gegründet worden, der diesen Mitarbeitenden in universitäts-internen Entscheidungsprozessen eine Stimme geben will.
  • Collegium Helveticum

    Die Rolle der Emotionen

    Das Sommersemester des Collegium Helveticum, an dem die Universität Zürich seit letztem Oktober zur Hälfte beteiligt ist, bringt viele interessante öffentliche Veranstaltungen zu Themen, die (fast) alle bewegen: «die Rolle der Emotionen» und «Wissenschaft als Labor des Künftigen».
  • Kinderuniversität

    Engagement von privater Seite für die Kinder-Universität

    Am 13. April beginnt das Sommersemester der Kinder-Universität. Dank Sponsoring und dem vielfältigen Engagement von Privatpersonen und Dozierenden kann die beliebte kostenlose Veranstaltungsreihe weiterhin durchgeführt werden - neu mit mehr Altstettener Kindern.
  • unimagazin

    Baustelle Schweiz – neues unimagazin erschienen

    Die Schweiz ist eine grosse Baustelle. Überall wird gearbeitet - umgebaut, ausgebaut, renoviert und abgebrochen. Das unimagazin hat in seiner neuen Ausgabe Expertinnen und Experten der Universität Zürich zur Baustellenbesichtigung eingeladen - was ist zu tun, wo gibt es Fehler und Mängel, was muss geändert werden und was gilt es zu erhalten?
  • SNF-Förderungsprofessuren

    Neue Förderungsprofessuren an der Universität Zürich

    Der Schweizerische Nationalfonds hat Förderungsprofessuren für den Zeitraum 2005 bis 2009 vergeben. An der Universität Zürich werden eine junge Forscherin und ein junger Forscher davon profitieren. Der Arzt Dominique de Quervain ist der menschlichen Gedächtnisleistung auf der Spur und die Psychologin Marianne Schmid Mast untersucht, wie die Wahrnehmung unser soziales Verhalten beeinflusst.
  • «Begegnungen im virtuellen Raum»

    Wie beeinflusst die Wahrnehmung unser soziales Verhalten? Dieser Frage geht die Sozialpsychologin Marianne Schmid Mast nach. Vor kurzem hat die Forscherin der Universität Zürich eine Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds erhalten.
  • Das Gedächtnis im Stress

    Dank der Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds wird Dominique de Quervain die Zusammenhänge zwischen Gedächtnis, Stress und Genetik weiter untersuchen können. An der Abteilung für Psychiatrische Forschung der Universität Zürich versucht er unter anderem, die negativen Auswirkungen von Cortisol auf die Gedächtnisleistung zu verhindern.
  • Gespaltene Gesellschaft, gespaltenes Individuum?

    Als der Burghölzli-Direktor Eugen Bleuler 1908 den Begriff «Schizophrenie» in die psychiatrische Diskussion einbrachte, entsprach das ganz dem damaligen Zeitgeist einer Gesellschaft, die um ihren inneren Zusammenhalt bangte. Die Wissenschaftshistorikerin Brigitta Bernet untersucht in ihrer Dissertation, unterstützt vom Forschungskredit und vom Graduiertenkolleg Gender Studies der Universität Zürich, «wie die Schizophrenie damals 'gemacht' wurde»
  • «Generationenvertrag» im Spätpliozän

    Der älteste bisher gefundene zahnlose Hominidenschädel nährt Hypothesen, wonach bereits vor rund zwei Millionen Jahren die Hominiden-Gemeinschaften alte und behinderte Mitglieder im Austausch gegen Wissen und Erfahrung mit Nahrung versorgten.
  • Facelifting für den ältesten Hominiden

    Dank computerunterstützter Rekonstruktion haben Christoph Zollikofer und Marcia S. Ponce de Léon vom Anthropologischen Institut und Museum der Universität Zürich belegen können, dass sich bereits vor sieben Millionen Jahren die Humanoiden von den Menschenaffen abzuspalten begannen.
  • Universität Zürich in Wirtschafts- Rankings top

    Die Wirtschaftswissenschaften der Universität Zürich belegen gemäss fünf Forschungsrankings einen Spitzenplatz unter den zehn Besten im Deutschen Sprachraum. Die Betriebswirtschaftslehre und die Volkswirtschaftslehre rangieren vorwiegend vor den anderen Schweizer Universitäten.
  • Macht oder Recht

    Das Völkerrecht und seine Durchsetzbarkeit sowie der Umgang mit Rechtlosigkeit und Gewalt in Bürgerkriegssituationen waren Themen einer sicherheitspolitischen Konferenz am 1. April an der Universität Zürich.
  • Welche Altersvorsorge für die Zukunft?

    Die allmähliche Überalterung stellt die Sozialsysteme in Europa vor grosse Probleme. Wie kann die Altersvorsorge den neuen Gegebenheiten angepasst werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich im Sommersemester eine Ringvorlesung an der Universität Zürich.
  • Psychische Auswirkungen der Tsunami-Katastrophe

    Seit Februar stellt das Fachzentrum für Katastrophen- und Wehrpsychiatrie der Universität Zürich (FZKWP) einen Online-Fragebogen zur Tsunami-Katastrophe zur Verfügung. Er erlaubt direkt und indirekt Betroffenen eine grobe Einschätzung der eigenen psychischen Gesundheit. Wie eine erste Auswertung der Fragebogen zeigt, ist bei knapp zwei Dritteln der Teilnehmenden eine weitere Abklärung angezeigt.
  • Rauchen mit Cachet

    «Uni rauchfrei» gilt seit kurzem für sämtliche Gebäude der Universität Zürich. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Rauchende ausländische Gäste dürfen im romantischen Riegelhäuschen im Garten des Bodmerhauses ihrem Laster frönen.
  • Ausstellung

    Schüler und Opfer der Medizin

    Paul Klees Verhältnis zur Medizin war ein gespanntes – eine leidvolle Krankengeschichte verbindet sich mit dem Vorwurf der Geisteskrankheit. Erstmals untersucht nun eine Ausstellung diese Verflechtungen. «Paul Klee und die Medizin» im Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich wirft einen neuen Blick auf den berühmten Maler.
  • Handystrahlen: Mehr als ein reiner Temperatureffekt?

    Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung, wie sie Mobiltelefone produzieren, beruhen auf deren thermischer Wirkung. Ein Forschungsteam von der Universität Zürich und der Forschungsstiftung IT'IS hat nun herausgefunden, dass Handystrahlung auch auf andere Weise biologische Strukturen beeinflussen kann.
  • Kochbücher für Banken

    Wie entstehen Fehlentscheidungen in Gruppen? Wie beurteilen wir, ob wir mit unserem Lohn zufrieden sind? Wie gesund fühlen sich erwerbstätige Elternpaare? Solche und andere Fragen beleuchtet die Fachrichtung Sozial- und Wirtschaftspsychologie des Psychologischen Instituts in seinem aktuellen Wissenschafts-, Praxis- und Gästekolloquium.
  • G.O.R.05

    Forschung via Internet

    Gestern und heute findet an der Universität Zürich die G.O.R.05 statt, eine Konferenz, die sich mit dem Internet als Forschungsmedium befasst. Forschende aus dem akademischen Umfeld sowie Vertreter von Organisationen und Firmen, die das Internet als Forschungswerkzeug benützen, tauschen sich über neueste Entwicklungen aus.
  • Neue Nationale Forschungsschwerpunkte für die Universität Zürich

    Der Schweizerische Nationalfonds hat sechs neue Nationale Forschungsschwerpunkte bewilligt. Zwei davon werden von Forschenden der Universität Zürich geleitet. Politikwissenschaft und Medienwissenschaft untersuchen die «Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert». Ein Netzwerk aus dem Bereich Geisteswissenschaften geht den Formen und Funktionen von Kommunikation im Mittelalter und der frühen Neuzeit nach.
  • Die Demokratie erneuern

    Im neuen Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) «Herausforderungen für die Demokratie im 21. Jahrhundert» untersuchen Politikwissenschaft und Medienwissenschaft gemeinsam den Zustand und die Zukunft der Demokratie. Schwerpunkt-Direktor Hanspeter Kriesi äussert sich zu den Zielen des Programms und freut sich über die Anerkennung der Sozialwissenschaften durch den Entscheid des Nationalfonds.
  • Es werde Licht

    as Zentrum für Weiterbildung der Universität Zürich weihte am Freitag, den 18. März 2005 seine neuen Räumlichkeiten ein. Das Gebäude beim Berninaplatz in Oerlikon ist nun nach einem einjährigen Umbau kursbereit.
  • «Picasso von Ägypten»

    Seine Motive sind schöne Witwen, keifende Händler oder der Irak-Krieg: Mit Salah Hassouna zeigt das Völkerkundemuseum der Universität Zürich einen der interessantesten Vertreter der populären Kunst in Ägypten. Die Ausstellung «Bilder, Geschichten. Die Welt des ägyptischen Malers Salah Hassouna» wurde am Freitag im Beisein des Künstlers eröffnet.
  • Brupbacher-Preis für Krebsforschung verliehen

    Im Rahmen des von der Brupbacher - Stiftung ausgerichteten Wissenschaftssymposiums zu Fortschritten in der Krebsforschung, das von 16. bis 19. März 2005 an der ETH Zürich stattfindet, wurde gestern der prestigeträchtige Brupbacher-Preis für ausserordentliche Verdienste in der Krebsforschung an zwei international renommierte Forscher verliehen.
  • Willkommen an der Uni

    Die Universität Zürich ist eine komplexe Organisation. Für neue Mitarbeitende organisiert die Personalabteilung der Universität Eintrittsveranstaltungen, an denen diese sich einen Überblick über ihren neuen Arbeitgeber verschaffen können. Am 23. März ist es wieder soweit.
  • Wenn Milch nicht stark, sondern krank macht

    Ein Bazillus, der vor allem in der Milch zu finden ist, könnte für die Darmkrankheit Morbus Crohn verantwortlich sein. Forscher am Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene an der Universität Zürich sind dem Erreger auf der Spur.
  • Psychotherapie unter der Lupe

    Psychotherapieforschung soll dazu dienen, die Wirksamkeit der Psychotherapie zu überprüfen und ihre Qualität zu sichern. Eine Fachtagung an der Universität Zürich am 18./19. März widmet sich den qualitativen Methoden, die dazu benutzt werden können. Referentinnen und Referenten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sollen die Vielfalt der Forschungsansätze aufzeigen.
  • Nerven als «Pfadfinder»

    Die Wachstumsrichtung von Nervenfasern wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Christa Rhiner vom Institut für Molekularbiologie der Universität Zürich versucht herauszufinden, welche Moleküle dabei eine Rolle spielen und wie die Signale von den Nervenfasern wahrgenommen werden. Unterstützt wird die Doktorandin dabei vom Forschungskredit der Universität Zürich.
  • Tutanchamun - seinem Leben und Sterben auf der Spur

    War Pharao Tutanchamun doch nicht ermordet worden, wie in einer These zu seinem Tod bisher behauptet worden ist? Ein internationales Forschungsteam führte in den vergangenen Monaten in Kairo neue Untersuchungen durch Dr. Frank Rühli vom Anatomischen Institut der Universität Zürich war Mitglied der Forschungsgruppe und mit der Interpretation der computertomographischen Aufnahmen beauftragt.
  • Bauernkinder sind gesünder

    Bauernkinder leiden viel seltener unter Heuschnupfen und Asthma als andere Kinder. Roger Lauener, Allergologe am Kinderspital Zürich, untersucht zusammen mit internationalen Forschungsteams, warum das so ist.
  • Wenn Töne schmecken

    Professor Lutz Jäncke und seine Mitarbeiter vom Institut für Neuropsychologie der Universität Zürich haben am 3. März in «Nature» einen Artikel veröffentlicht, in dem sie einen ungewöhnlichen Fall von synästhetischer Musikwahrnehmung schildern. Im Interview spricht Jäncke über die Musikerin, die Töne schmecken kann und über die mediale Hochkonjunktur der Hirnforschung.
  • Outsourcing und Offshoring – Gefahr oder Chance?

    Immer mehr Firmen lagern Teilbereiche ihrer Wertschöpfung an Dritte aus oder verlegen ganze Produktionsstätten ins kostengünstigere Ausland. Der 6. Schweizer Ökonomentag widmete sich den Vor- und Nachteilen von diesem Outsourcing und Offshoring. Organisiert wurde die Tagung von der Gesellschaft der Zürcher Ökonominnen und Ökonomen, einer Alumni-Vereinigung der Universität Zürich.
  • Tschechische und Schweizer Forscher spannen zusammen

    Das Collegium Helveticum und das Centre for Theoretical Studies (CTS) in Prag institutionalisieren ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines «Memorandum of Understanding». Die Rektoren der Universität Zürich und der ETH Zürich unterzeichneten die Vereinbarung. Wissenschaftlicher Austausch und die Nutzung von Synergien sollen damit gewährleistet werden.
  • Lebende Strukturen untersuchen

    Am 1. und 2. März trafen sich Forschende des Nationalen Forschungsschwerpunktes (National Center of Competence in Research, NCCR) «Strukturbiologie» zum vierten Mal zu ihrer jährlichen Konferenz. Internationale Gastredner sowie Forschungsleiter des NCCR berichteten über neue Entwicklungen und aktuelle Themen der Strukturbiologie, in deren Zentrum die Aufklärung der Beziehung zwischen Proteinstruktur und –funktion steht.
  • Virtuelle Praxisfälle

    E-Learning-Module werden an der Medizinischen Fakultät fest ins Curriculum integriert. Damit verändern sich Lehren und Lernen in der Medizin. Am 4. März 2005 bietet die dritte E-Learning-Tagung der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich neben einem Einblick in ihre neuesten Programme auch einen Ausblick auf Projekte an anderen Universitäten.
  • Verrat an der Blut-Hirn-Schranke

    Bei Multipler Sklerose attackiert das Immunsystem Strukturen im Gehirn wie einen Fremdkörper und richtet so schwere Schäden an. Forschern der Universität Zürich ist es nun gelungen, bislang unbekannte «Verräterzellen» an der Blut-Hirn-Schranke zu identifizieren, die dem Immunsystem die Angriffspunkte im Gehirn zeigen.
  • Zur Ökonomie der Geschlechterverhältnisse

    Die internationale Gender-Studies-Tagung «Genus oeconomicum» – zur Ökonomie der Geschlechterverhältnisse» behandelte Inhalte und Disziplinen, die den Gender-Aspekt lange Zeit ausgeblendet hatten. Unter anderem wurde klar, dass die ökonomische Theorie noch kaum tragfähige Konzepte entwickelt hat, mit denen die Diskriminierung (von Frauen) theoretisch sinnvoll zu fassen wäre.
  • Stress, Hormone und Psychotherapie

    Wer ist anfällig auf Stress, und was kann man dagegen tun – ist etwa eine Psychotherapie hilfreich bei starken körperlichen Stresssymptomen? Die Psychologieprofessorin Ulrike Ehlert von der Universität Zürich erforscht das Phänomen und bietet Trainings für Stressgeplagte an. Am 18./19. März ist sie an einer Tagung über die Wirksamkeit der Psychotherapie zu hören.
  • Heilige Texte und wie sie gemacht sind

    Was macht die «Heiligkeit» von Texten aus? In seiner interdisziplinär angelegten Dissertation geht Andreas Mauz den Strategien nach, mittels derer «heilige Texte» ihre Autorität zu legitimieren versuchen. Unterstützt wird er dabei vom Forschungskredit der Universität Zürich.
  • Traumatest nach dem Tsunami

    Hat das Seebeben Ende letztes Jahr in Südostasien bei Menschen in der Schweiz psychische Wunden hinterlassen? Ein neuer Online-Fragebogen des Fachzentrums für Katastrophen- und Wehrpsychiatrie der Universität Zürich lädt zum Selbsttest ein und hilft durch die Tsunami-Katastrophe hervorgerufene Traumata zu erkennen.
  • «Revolutionäre Technologie»

    Eine Technologie mit Potenzial: Es besteht berechtigte Hoffnung, dass im Labor erzeugte Repeat-Proteine eines Tages Krebszellen im Körper erkennen und vernichten können. Patrik Forrer und sein Team haben das Verfahren in der Arbeitsgruppe von Professor Andreas Plückthun an der Universität Zürich entwickelt und bringen es nun auf den Markt. Mit ihrer Spinoff-Firma Molecular Partners haben die Biochemiker eben den Swiss Technology Award 2005 gewonnen.
  • Sinfonische Kathedrale

    Spielerische Leichtigkeit und monumentale Wucht: Beethovens Tripelkonzert und Bruckners Neunte standen letzten Freitag auf dem Konzertprogramm des Akademischen Orchesters Zürich in der Tonhalle. Ein ambitioniertes Unterfangen, das die Musikerinnen und Musiker überzeugend meisterten.
  • Die soziale Lage der Studierenden in der Schweiz

    Das Bundesamt für Statistik hat sich bereits 1995 der sozialen Lage der Studierenden in der Schweiz gewidmet. Jetzt soll die Erhebung wiederholt werden, um vergleichbare Daten zu eruieren. Die Umfrage findet im April 2005 per Internet statt. Erstmals werden auch die Studierenden von Fachhochschulen berücksichtigt.
  • Langsam geht es in Richtung behindertengerechte Universität

    Die Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung ist seit Januar 2004 in einem eigenen Gesetz geregelt. Eine Tagung des Instituts für Sonderpädagogik und der Beratungsstelle Studium und Behinderung thematisierte den Stand der Umsetzung des Gesetzes und die Situation an der Universität Zürich.
  • Ins Hirn geschaut

    An der Universität Zürich feiert einer der herausragenden Biologen der Gegenwart seinen fünfundsechzigsten Geburtstag: Prof. Rüdiger Wehner. Ihm zu Ehren fand am Samstag, 12. Februar ein öffentliches Symposium statt, an dem führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt neue Einblicke in die Hirne von Tieren und Menschen vermittelten.
  • Postdocs geben der Universität Zürich gute Noten

    Beim alljährlichen Ranking des Wissenschaftsmagazins «The Scientist» durch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler belegt die Universität Zürich den guten Rang sieben unter den europäischen und kanadischen Forschungseinrichtungen.
  • Gewaltpräventionsstudie

    Soziale Kompetenz statt Gewalt bei Erstklässlern

    Wann und warum ist jemand traurig oder schlägt jemanden? Diese und andere Fragen des sozialen Miteinanders stehen für rund 1700 Erstklässler in Zürich auf dem Stundenplan. Sie sind an einem gross angelegten Gewaltpräventionsprojekt der Universität Zürich und der Stadt Zürich beteiligt, welches die Sozialkompetenz und das soziale Umfeld von Erstklässlern untersucht.
  • Studie zur Behandlung von Alkoholabhängigen

    Frauen, Männer und der Alkohol

    Wenn Männer von Frauen unterstützt und Frauen durch Männer belastet werden: ein Plädoyer für geschlechtsspezifische Alkoholforschung.
  • Die beliebte Kinder-Universität wird definitiv

    Gute Nachrichten von der Kinder-Universität: Das zweite Semester ist erfolgreich über die Bühne gegangen, die Auswertung des Online-Fragebogens liegt vor, und der Erfolg bei Gross und Klein veranlasste die Universitätsleitung, der Kinder-Universität eine unbefristete Betriebserlaubnis zu erteilen. Etwa ab März kann «Kind» sich wieder fürs Sommersemester anmelden.
  • Fruchtfliegen lieben anders

    Männliche Fruchtfliegen übertragen bei der Begattung nicht nur Spermien, sondern auch einen Wirkstoff, der das Fortpflanzungsverhalten der Weibchen beeinflusst. Fortpflanzungsbiologen der Universität Zürich haben diesen Prozess genauer untersucht und ihre Ergebnisse soeben in der Zeitschrift «Current Biology» veröffentlicht.
  • Tagung am Deutschen Seminar

    «Endlich die Eltern besser verstehen»

    Die 68er: Das sind Studentenproteste und Neomarxismus, das Lebensgefühl des Tabubrechens, Drogenkonsums und der Wohngemeinschaften. Kulturelle Codes wurden radikal umgestaltet. Doch welcher Techniken bedienten sich die Aktiven dabei? Diese Frage untersucht eine Tagung am 4. und 5. Februar am Deutschen Seminar der Universität Zürich. In unipublic äussern sich die beiden Organisatoren, Joachim Scharloth und Martin Klimke, über die Verklärung der 68er und den Wunsch, die eigenen Eltern zu verstehen.
  • Nachhaltig wirtschaften

    Der jetzige Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Hans-Peter Burkhard, wird am 1. Juli neuer Managing Director des Center for Corporate Responsibility and Sustainability (CCRS), einem assoziiertem Institut der Universität Zürich. Im Interview erklärt er, wie er den Nachhaltigkeitsgedanken in Wirtschaft und Gesellschaft fördern will.
  • Berufungen vom 31. Januar 2005

    Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 31. Januar 2005 Michael Wolf, Erich W. Russi (Pneumologie) und Manfred Reinecke zu ordentlichen Professoren ernannt. Weiter ernannte er Fritjof Helmchen, Isabelle Mansuy sowie Kim Baldridge zu ausserordentlichen Professoren.
  • Wenn Eltern inkognito bleiben

    Das Schweizer Adoptionsrecht verlangt einen radikalen Bruch: Das adoptierte Kind soll sich ohne Kontakt zu seinen biologischen Eltern vollständig in die neue Familie einfügen. Wie problematisch das ist, zeigen Praxis und Wissenschaft deutlich. Entsprechend wäre eine gesetzgeberische Korrektur angesagt, findet die Juristin Monika Pfaffinger, deren Dissertation zum Thema vom Forschungskredit der Universität Zürich unterstützt wird.
  • Herzoperationen sicherer machen

    Eine Gruppe von Herzchirurgen um Professor Gregor Zünd hat am Universitätsspital Zürich ein weltweit neues Wund-Verschlusssystem für Herzoperationen entwickelt. Ihr «Fixateur externe » soll Eingriffe auch für Risikopatienten sicherer machen.
  • Glimmstängel: fertig lästig

    Ab diesem Sommersemester darf an der Universität Zürich nur noch vor den Türen geraucht werden. Sieben Perspektiven auf den neuen Umgang mit einer alten Sucht.
  • Iran-Abend an der Universität Zürich

    Leben im Widerspruch

    Wie leben Menschen heute in der islamischen Republik Iran? Und wie steht es um die Rechte von Frauen und um die Meinungsfreiheit? Die Amnesty International Hochschulgruppe organisierte hierzu am Donnerstag Abend, 27.1., in der Universität Zürich eine Veranstaltung mit Filmvorführung und Podiumsdiskussion. Auf dem Podium: der Iranische Schriftsteller Bahman Nirumand, die Dozentin für Orientalistik an der Universität Zürich Eva Orthmann und als Moderatorin die Journalistin Gunhild Kübler.
  • Erster Rhetorikwettbewerb im Kanton Zürich

    In anderen Ländern ist es längst üblich, in der Schweiz noch nahezu unbekannt - das rhetorische Debattieren an Schulen. Ein Rhetorikwettbewerb im Kanton Zürich soll dies ändern. Mitte Januar hatten an der Universität Zürich die Halbfinal-Debatten stattgefunden.
  • Der Entstehung des Universums auf der Spur

    Die ersten Strukturen, die sich im Universum gebildet haben, waren nicht etwa Sterne oder Planeten, sondern sogenannte «Halos» - geisterhafte Kugeln aus dunkler Materie, so schwer wie die Erde und so gross wie unser Sonnensystem.
  • Halber Job – ganze Familie

    Rückschau auf zehn Jahre egalitäre Partnerschaft: Paare beschreiben ihre Erfahrungen, und Kinder berichten aus ihrer Sicht über die erlebte Familienkonstellation. Die Soziologin Margret Bürgisser stellte am 26. Januar 2005 erste Ergebnisse einer Studie vor, in der sie im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms (NFP 52) Eltern und Kinder befragte.
  • Emotionen in der Sternwarte

    Seit hundert Tagen leitet Prof. Gerd Folkers das Collegium Helveticum. An der Pressekonferenz vom Dienstag 25. Januar 2005 zog er eine erste Bilanz. Strukturen wurden geändert, neue Inhalte gesetzt und Bewährtes behutsam aufgefrischt. Als Forschungsschwerpunkt für die nächsten Jahre einigte man sich auf das Thema «Emotionen».
  • Hernando de Soto an der Universität Zürich

    Warum die Mehrheit draussen bleibt

    Der peruanische Entwicklungsökonom Hernando de Soto hat an seiner Rede vom Montag, 24. Januar, an der Universität Zürich dargelegt, warum die Globalisierung nicht weltweit funktioniert.
  • UNO-Jahr des Sports

    Silber und Bronze für Zürich an der Universiade

    Alle zwei Jahre messen sich Studierende aus aller Welt an ihren eigenen Olympischen Spielen, den «Universiaden». Die diesjährige Winteruniversiade fand in den vergangenen zwei Wochen im österreichischen Innsbruck/Seefeld statt. Acht Studierende der Universität Zürich nahmen teil und holten eine Silber- und eine Bronze-Medaille.
  • «Die Welt im Kopf» - Neues unimagazin zum Thema Hirnforschung

    Wie entsteht unser Bewusstsein? Haben wir einen freien Willen? Vom Blick unter die Schädeldecke versprechen wir uns Antworten auf fundamentale Fragen. Oft verfolgen Neurowissenschaftler jedoch bescheidenere, wenn auch nicht weniger wichtige Ziele. Das neue unimagazin «Die Welt im Kopf» wirft Schlaglichter auf aktuelle Themen der Hirnforschung an der Universität Zürich.
  • Wertvolle Bücher für die Universität

    Das Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich durfte am vergangenen Mittwoch eine wertvolle Schenkung entgegennehmen. Rund 50 Drucke und Handschriften aus der Zeit der Zürcher Reformation stehen dem Institut dank zweier Donatoren in Zukunft für Forschung und Lehre zur Verfügung.
  • Prionen auf Wanderschaft

    Bisher sind Prionen ausschliesslich in Gehirn, Rückenmark und lymphatischen Organen nachgewiesen worden. Neueste Forschung am Institut für Neuropathologie der Universität Zürich zeigt, dass auch andere Organe betroffen sein können, sofern diese entzündet sind.
  • Bedrohte Sänger

    Seit 25 Jahren erforscht Thomas Geissmann die Gibbons. Der Anthropologe konnte in seinen letzten Feldforschungen belegen, dass der Bestand dieser Menschenaffen stark gefährdet ist und dass bestimmte Arten akut vom Aussterben bedroht sind.
  • Jugend und Konsum

    Dazugehören mit 700 Franken pro Monat

    Eine neue Studie des Lehrstuhls für Marketing der Universität Zürich untersuchte das Konsumverhalten von Jugendlichen im Kanton Zürich. Dabei zeigt sich, dass grosse Unterschiede bestehen je nach Geschlecht und Ausbildung, die absolviert wird.
  • Kompetent auf den Arbeitsmarkt

    Fachlich gut ausgebildet, kreativ, teamfähig und engagiert sollen sie sein. Dies sind nur einige der Eigenschaften, die der Arbeitsmarkt von Hochschul-Absolvierenden erwartet. Können die Universitäten diesen Anforderungen überhaupt gerecht werden?
  • Neutral den Frieden fördern

    Bundesrätin Micheline Calmy-Rey referierte am 13. Januar in der Aula der Universität Zürich über die Bedeutung der Neutralität für die Schweiz. Sie möchte diese einsetzen, um zu einer gerechteren Welt im Sinne des Völkerrechts beizutragen - auch im Interesse der Schweiz.
  • Wie das Lernen funktioniert

    Beim Lernen tendieren viele Menschen dazu, ihre Merkfähigkeit falsch einzuschätzen. Dr. Daniel Zimprich, Postdoc am Lehrstuhl Gerontopsychologie des Instituts für Psychologie, untersucht, wovon dieser Effekt abhängt.
  • Herausforderung aus Fernost

    Was muss unternommen werden, damit die Schweizer Hochschulen ihre internationale Spitzenstellung auch in Zukunft halten können? Zu dieser Frage fand am Mittwoch abend an der Universität Zürich eine prominent besetzte, lebhaft geführte Podiumsdiskussion statt.
  • 108 Wege durch den Schilderwald

    Welchen Einfluss haben Bilder auf unsere Wahrnehmung von Nachhaltigkeit? Eine Ausstellung des Geographischen Instituts der Universität Zürich und des Seminars für Volkskunde der Universität Basel macht die Antwort im Lichthof der Universität Zürich Irchel erlebbar.
  • Uni gewinnt Rektorenschiessen gegen ETH

    Den traditionelle Schiesswettkampf der beiden Schulleitungen hat die Universität dieses Jahr für sich entschieden. Die Universität schwang mit gesamthaft 814 gegenüber 800 Punkten der ETH obenaus.
  • Genetischer Geschlechterkampf

    Erbinformationen können sich unterschiedlich auswirken, je nachdem, ob sie vom Vater oder der Mutter stammen. Am Institut für Pflanzenbiologie der Universität Zürich wird diese «genetische Prägung» am Beispiel von Kreuzblütlern erforscht.
  • Neue E-Learning-Projekte entstehen

    28 neue E-Learning-Projekte hat das Bundesprogramm «Swiss Virtual Campus» für den Zeitraum bis 2007 bewilligt. Bei acht dieser Projekte ist die Universität Zürich federführend. unipublic stellt drei davon vor.