Wer in den 1950er-Jahren als Säugling in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Allgemeinbevölkerung. Die Ergebnisse liefern erstmals robuste Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Menschenrechte werden von der Wirtschaft oft zu wenig durchgesetzt. Rechtswissenschaftlerin Christine Kaufmann empfiehlt, Probleme konkret zu benennen.
Christian Schwarzenegger wird neuer Provost von Universitas 21
In dieser Funktion wird der UZH-Prorektor für die operative Leitung und strategische Entwicklung des globalen Hochschulnetzwerks U21 verantwortlich sein.
Die MNF bewirbt sich um ein internationales Gütesiegel für Gleichstellung, Diversität und Inklusion – und übernimmt damit in der Schweiz eine Pionierrolle.
Die UZH macht am 21. April auf den nationalen Sexual Harassment Awareness Day aufmerksam. Vize-Rektorin Gabriele Siegert äussert sich zu Massnahmen gegen sexuelle Belästigungen.
Ausstellungen, die berühren und Experimente, die zu neuen Lösungen führen: Zwei UZH-Mitarbeitende geben Einblick, wie sie Wissen erlebbar machen und neue Verbindungen schaffen.
Dank eines Legats kann die UZH ein neues Förderinstrument für Postdoktorierende anbieten. Wir stellen die ersten drei Geförderten des Sylvia Isobel Willener Fellowship vor.
Wie viel Ungleichheit verträgt eine Gesellschaft? Im «Talk im Turm» ging es um diese Frage. Und um die, die dahinter liegt: Haben Menschen noch das Gefühl, dass es fair zugeht?
Wie sich Bodenmikroben anpassen, um in Seen zu leben
Um neue Lebensräume zu erobern, erwerben einige Bakterien neue Eigenschaften, andere verkleinern ihr Genom. Das zeigen Bakterien im Zürichsee in ihrem Erbgut.
Das Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen – Erkrankte, die zunächst nicht auf die Therapie angesprochen haben, erhalten so eine zweite Chance.
Ausgegrabene Inschriften sind wertvolle Quellen, die Aufschluss über das Leben von damals geben. Recherchedatenbanken machen sie zugänglich für die Forschung.
Politische Entscheidungen schaffen oft Gewinner und Verlierer. Doch berechenbare und transparente Kriterien können helfen, Ungerechtigkeiten zu minimieren.