KI und vieles mehr: An einem Symposium zeigte sich das vielfältige Potenzial der Strategischen Partnerschaft zwischen der UZH und der Kyoto University.
Geflüchtete besuchen im Rahmen des Explore-Programms der UZH Deutschkurse und ausgewählte Vorlesungen. Neben der Orientierung schätzen die Teilnehmenden vor allem den geregelten Alltag.
Wie können traumatisierte Kinder wieder Vertrauen fassen? UZH-Psychologe Naser Morina bringt sein Know-how in ein ambitioniertes Projekt in der Ukraine ein: Die Nadija Foundation verbindet Forschung, Therapie und Perspektive.
Expo 2025: Virtuelle Aula für reale Nobelpreisträger
Das UZH Blockchain Center hat für die Virtual World Expo 2025 das Hauptgebäude der Universität im Metaverse nachgebildet. In der virtuellen Aula halten Nobelpreisträger Referate.
Eine Gesprächsrunde mit Angehörigen von Wissenschaft, Diplomatie und humanitärer Hilfe diskutierte an der UZH, unter welchen Bedingungen Frieden in einer gespaltenen Welt möglich ist – und was die Wissenschaft dazu beitragen kann.
Das Wissen über Heilpflanzen wird in afrikanischen Ländern anders vermittelt. Eine Sonderausstellung im Botanischen Garten beleuchtet die Pflanzenheilkunst in Uganda.
Eine Ausstellung im Museum Rietberg zeigt den weltweiten Erfolg der koreanischen Popkultur. Begleitend verankerte eine Konferenz an der UZH dieses Phänomen im Kontext eines jahrhundertelangen Kulturaustauschs.
U21 fördert die Zusammenarbeit zwischen Universitäten. Angesichts des wachsenden Drucks auf die akademische Freiheit ist ein solcher Austausch wichtiger denn je.
Im Auftrag des SBFI wird die UZH die Zusammenarbeit in Forschung, Bildung und Innovation zwischen der Schweiz und dem asiatisch-pazifischen Raum fördern und unterstützen.
UZH-Rektor Michael Schaepman wurde zum neuen Vorstandsmitglied der League of European Research Universities (LERU) gewählt. Im Interview erklärt er, welche Ziele die UZH in diesem Netzwerk führender europäischer Hochschulen verfolgt.
Die ökologischen Krisen wie Artenverlust und Klimawandel oder Ernährungssicherung sind verbunden und müssen koordiniert bewältigt werden. Dies postuliert der Weltbiodversitätsrat IPBES im Nexus-Bericht.
In einem fulminanten Ritt lieferte der Historiker Adam Tooze eine Analyse der Lage Asiens: Von Trump bis zu Chinas Reaktion auf den Klimawandel war alles dabei. Der Columbia-Professor sprach an der UZH anlässlich der State of Asia Address 2024.
«Una Europa wirkt als Katalysator für Interdisziplinarität»
Letzte Woche veranstaltete die Universität Zürich erstmals die Generalversammlung der Hochschulallianz «Una Europa». Prorektorin Elisabeth Stark zieht eine erste Bilanz und hebt die Stärkung des Bereichs «One Health» hervor.
Vom 19. bis 21. Juni wird die Universität Zürich zum Zentrum der europäischen Hochschulallianz Una Europa. Unter dem Leitthema «One Earth, One Future» treffen sich über 250 Teilnehmende aus Europa zur Generalversammlung. Ziel ist es, eine gemeinsame Universität der Zukunft zu gestalten.
Beim Austausch der Hochschulallianz «Una Europa» in der Schweiz waren sich die Spitzen der Universitäten Zürich, Leiden und Edinburgh einig: Die akademische, organisatorische und finanzielle Unabhängigkeit muss kompromisslos verteidigt werden.
Was kann künstliche Intelligenz beitragen, um medizinische Diagnosen zu verbessern? Das war eines der Themen eines gemeinsamen Symposiums der UZH und der Universität Kyoto, das gestern erfolgreich zu Ende ging.
Das Wissenschaftsfestival Berlin Science Week macht Forschung hautnah erlebbar. Gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Zürcher Hochschule der Künste präsentierte die UZH Anfang November aktuelle Forschung zu den Themen Biodiversität, Klimawandel und dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen