Navigation auf uzh.ch

Suche

UZH News

Universitäre Forschungsschwerpunkte

20 Artikel

Artikel-Liste Universitäre Forschungsschwerpunkte

  • abstractImage
    Assistierte Reproduktion

    Nachhelfen beim Kinderkriegen

    Schweizer:innen sind aufgeschlossen gegenüber medizinischen Verfahren, die ungewollt kinderlosen Paaren helfen, eine Schwangerschaft herbeizuführen.
  • abstractImage
    Healthy Longevity

    «Warren Buffet gehört nicht zum alten Eisen»

    Wir sollten Älteren mehr Gelegenheiten bieten, sich zu engagieren, sagen Harald Gall und Mike Martin. Im Interview sprechen der Informatiker und der Psychologe über gesunde Langlebigkeit, ein differenzierteres Altersbild und Dinge, die Menschen wichtig sind.
  • abstractImage
    1 Million für Chemie-Projekt

    Schub für die nachhaltige Nutzung von Ressourcen

    1 Mio. Franken Startgeld: Die Chemie-Professor:innen Greta Patzke, David Tilley, Stefan Seeger und Kathrin Fenner können mit ihren Teams ihre Projektidee für ein «Forschungszentrum für Technologien für eine nachhaltige Ressourcennutzung» der Werner Siemens-Stiftung weiterentwickeln. Bei Erfolg winken 100 Millionen.
  • abstractImage
    Neurowissenschaft

    Muschelaugen als Vorbild für neuartige Mikroskop-Objektive

    Neuartige Objektive für die Lichtmikroskopie nutzen Spiegel statt Linsen. Als Inspiration für die Entwicklung dienten astronomische Teleskope und die Augen von Jakobsmuscheln.
  • abstractImage
    BrainFair

    qual der zahl

    Unlösbare Aufgaben mit Zahlen: Wer eine Rechenstörung oder Dyskalkulie hat, für den ist Rechnen eine Qual. Frühzeitig diagnostiziert, lässt sich die Schwäche dank Trainingsprogrammen mildern. Die Rechen- sowie Leseschwächen sind ein Thema an der «BrainFair 2023, die sich dem Lernen von Mensch und Maschine widmet.
  • abstractImage
    NCCR Evolving Language

    Gene und Sprache entwickelten sich nicht immer parallel

    Wie sind Sprachen und Gene in der Menschheitsgeschichte verbunden? Eine Studie der Universität Zürich und des Max-Planck-Instituts zeigt: Es gibt viele Übereinstimmungen bei der sprachlichen und genetischen Entwicklung – aber eben auch weltweit 20 Prozent Abweichungen: etwa auf Malta, in Ungarn oder Namibia.
  • abstractImage
    Kunst des Lernens

    Aufkreuzen im Kopf

    Während wir als Kinder und junge Erwachsene mit Rückenwind lernen, fällt es uns im Lauf des Lebens zunehmend schwerer, uns neue Fähigkeiten anzueignen. Doch es ist wie beim Segeln: Man kann auch bei Gegenwind vorankommen – man muss nur wissen, wie.
  • abstractImage
    Porträt

    Schmetterlinge fangen

    Die Mitgliederzahlen in den Kirchen gehen zurück, doch online zeigt sich eine riesige Vielfalt religiöser Themen und Praktiken. Der Theologe Thomas Schlag leitet den neuen Universitären Forschungsschwerpunkt «Digital Religion(s)», der die digitale Welt des Glaubens erkundet.
  • abstractImage
    Pflanzenbiologie

    Mehltau hat sich durch Migration und Handel weltweit verbreitet

    Der Mensch selbst ist verantwortlich für das globale Vorkommen eines der grössten Getreideschädlinge. Forschenden der Universität Zürich ist es gelungen, die Geschichte der Mehltau-Verbreitung entlang der Handelsrouten von Weizen nachzuvollziehen.
  • abstractImage
    Universitäre Forschungsschwerpunkte

    Forschungspower mal fünf

    Digitale Religionen, Chancengleichheit, menschliche Reproduktion, seltene Krankheiten und Grundlagen des Lernens: Mit diesen gesellschaftlich relevanten Themen befassen sich fünf neue Universitäre Forschungsschwerpunkte, die dieses Jahr ihre Arbeit aufgenommen haben. An einer Auftaktveranstaltung wurden sie vorgestellt.
  • abstractImage
    Universitäre Forschungsschwerpunkte

    «Ein ideales Förderinstrument»

    Die UZH lanciert ab 2021 fünf neue Universitäre Forschungsschwerpunkte. Es handelt sich bereits um die dritte Generation disziplinenübergreifender Verbundprojekte. Worauf ihr Erfolg beruht, erklärt Beatrice Beck Schimmer, Direktorin Universitäre Medizin Zürich, im Interview.
  • abstractImage
    Biodiversität

    Die unterschätzte Bedrohung

    Die Gefahren des Klimawandels sind anerkannt, im Gegensatz zur Bedrohung durch den Artenverlust. Strategien zur Bewältigung stehen nächste Woche auf der Agenda des World Biodiversity Forums in Davos, das die UZH organisiert.
  • abstractImage
    Die Welt retten

    Die Wasserstoffgesellschaft

    Aus Wasserstoff lassen sich sauber Strom, Treibstoffe, aber auch Dünger produzieren. Das Problem: Wasserstoff wird heute wenig nachhaltig produziert. Das könnte sich ändern – mit künstlicher Photosynthese.
  • abstractImage
    Pflanzenbiologie

    Verblassende Petunien

    Ob Hitze, salzige Böden oder Trockenheit: Die Umwelt kann die Aktivität von Genen direkt beeinflussen. Diese epigenetischen Veränderungen werden bei Pflanzen zuweilen vererbt, wie der Biologe Ueli Grossniklaus nachgewiesen hat.
  • abstractImage
    Reiche Natur

    Spriessende Äcker

    Wir müssen den Reichtum der Natur nutzen, sagt Bernhard Schmid. Der Umweltwissenschaftler plädiert für mehr Biodiversität in der Landwirtschaft – weil Mischungen ertragreicher und nachhaltiger sind als Monokulturen.
  • abstractImage
    Künstliche Photosynthese

    Wasser spalten

    Die Chemikerin Sandra Luber hat viele Begabungen. Eine Musikerinnenkarriere wäre naheliegend gewesen. Sie entschied sich jedoch für die Wissenschaft. Nun arbeitet sie an der künstlichen Photosynthese. Wenn diese gelingt, könnten auf einen Schlag grosse Klimaprobleme gelöst werden.
  • abstractImage
    Ökologie

    Die Natur sichtbar machen

    Magerwiesen, Feuchtgebiete oder Wald: Der Irchelpark ist reich an Ökosystemen und ist Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere. Ein neuer Lehrpfad lädt dazu ein, die Natur auf dem Campus Irchel zu entdecken. Der Irchel Nature Trail wird heute, am internationalen Tag der biologischen Vielfalt, eröffnet.
  • abstractImage
    Sprachwissenschaft

    Wie Big Data die Linguistik verändert

    Die Universität Zürich investiert in die Erforschung menschlicher Sprachen. In den nächsten Jahren werden im Rahmen des Projekts LiRI zahlreiche Geräte angeschafft und Labore gebaut. Mithilfe von IT-Spezialistinnen und -Spezialisten wird die Verarbeitung und Auswertung von grossen Datenmengen möglich.
  • abstractImage
    World Kidney Day

    Der Sinn der Nieren fürs Wohldosierte

    Unsere Nieren filtern täglich 36-mal unser gesamtes Blut. Wie die Nieren diese Herkulesaufgabe bewältigen, das untersucht der erfolgreiche Nationale Forschungsschwerpunkt Kidney.CH – dessen Gesamtleitung die UZH innehat. Eine kurzer Einblick in die Schweizer Nierenforschung anlässlich des heutigen World Kidney Day.
  • abstractImage
    Biodiversität

    Vielfalt von oben

    Mit einem neuen Verfahren will der Fernerkundungs-Experte Michael Schaepman die Vielfalt der Wechselbeziehungen von Ökosystemen, Arten und Genen grossflächig aus der Luft untersuchen. Diese Methode könnte helfen, die globale Biodiversität zu erschliessen. Sein Forschungsprojekt wird von der NOMIS Foundation unterstützt.
Dossier
20 Artikel