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Forschung

20 neuste Artikel

Artikel-Liste Forschung

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    Forschung mit Tieren

    «Wir haben jetzt robuste Zahlen»

    Fünf Prozent aller Therapien, die an Tieren getestet wurden, werden für die Humanmedizin zugelassen. Das Zentrum für reproduzierbare Wissenschaft der UZH zeigt erstmals in einer grossen systematischen Übersichtsstudie, wie gut sich Ergebnisse aus der Forschung mit Tieren auf den Menschen übertragen lassen.
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    Psychologie

    Männer in Ländern mit hoher Gleichberechtigung essen mehr Fleisch

    In wohlhabenden Ländern unterscheidet sich der Fleischkonsum von Männern und Frauen besonders stark. Dies zeigt eine neue Studie der UZH zum Konsumverhalten von über 20’000 Personen aus 23 Ländern. Die Ergebnisse können helfen, Strategien für die Einführung von Laborfleisch und pflanzlichen Alternativen zu entwickeln.
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    Bilanz des abgeschlossenen UFSP «Evolution in Aktion»

    «Evolutionsbiologische Forschung zeichnet die UZH aus»

    Wie sich Organismen und Krankheitserreger verändern und an die Umwelt anpassen – diesen Fragen widmete sich der UFSP zur Evolution in Aktion. Die UZH konnte dabei ihre grosse Kompetenz in evolutionsbiologischer Forschung voll ausspielen, sagt der Initiator und ehemalige Ko-Direktor Beat Keller.
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    Sprachsignalverarbeitung

    Hirn unterscheidet natürliche Stimmen von Deepfake

    Macht das Gehirn beim Verarbeiten von natürlichen Stimmen im Vergleich zu ihren Deepfake-Imitationen einen Unterschied? Ja, sagen Forschende der Universität Zürich. In einer Studie haben sie zwei Hirnareale identifiziert, die unterschiedlich auf die akustischen Signale reagieren.
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    Pride-Monat

    «Geschlechtliche Minderheiten sind stärker diskriminiert»

    Der Juni ist Pride-Monat. Wie es queeren Menschen in der Schweiz geht, wissen Tabea Hässler und Léïla Eisner: Sie führen jährlich das Schweizer LGBTIQ+ Panel durch.
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    Hirnforschung

    Erste Woche nach Geburt ist entscheidend für Entwicklung der Sinnesorgane

    Bei Mäusen ist die Reifung von Geruchs- und Tastsinn eng miteinander verbunden. Die Wechselwirkung findet in einem engen Entwicklungszeitfenster statt. Die Erkenntnisse der UZH-Forschenden unterstreichen, wie bedeutend Umweltreize für die frühe Hirnentwicklung sind, und wie stark die Entwicklung der Sinne voneinander abhängt.
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    Gottfried Keller

    Rücksichtslose Räuberei

    Die bekannte Expertin Ursula Amrein hat einen neuen Sammelband über den Schriftsteller Gottfried Keller und seine Erfahrungen publiziert. In ihrem Beitrag darin analysiert sie Kellers Beschäftigung mit dem Plagiat und deckt im Gespräch erstaunliche Parallelen zur heutigen Zeit auf.
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    Soziologie

    Gleichaltrige prägen bei Jungs das Selbstvertrauen in Mathe

    Eine Studie der Universität Zürich analysiert, welche sozialen Prozesse das Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten beeinflussen. Während Jungen sich eher an ihren Peers ausrichten, orientieren sich Mädchen stärker an ihren objektiven Leistungen.
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    Politik- und Medienwissenschaften

    Massnahmen gegen Falschinformationen erhöhen auch Skepsis gegenüber zuverlässigen Quellen

    Initiativen zur Bekämpfung von sogenannten «Fake News» wie Faktenchecks erhöhen zwar das Misstrauen gegenüber Falschinformationen. Sie mindern aber auch das Vertrauen in eine faktenbasierte, korrekte Berichterstattung, wie eine Serie von Umfrageexperimenten zeigt.
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    Talk im Turm

    Warum Gendermedizin allen nützt

    Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie diskutierte im «Talk im Turm» mit Beatrice Beck Schimmer über gute Medizin für alle Geschlechter.
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    Reproduzierbarkeit

    Die Wissenschaft reflektiert die Grundnormen der Forschung

    Wiederholbare Forschungsergebnisse sind eine Schlüsselnorm der Wissenschaften. An der ersten Schweizer Konferenz für Reproduzierbarkeit diskutieren Forschende, wie sie diesen Anspruch am besten umsetzen – und wie sie dabei auch mit wachsenden Datenmengen und dem Publikationsdruck umgehen.
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    Künstliche Intelligenz

    ChatGPT erhöht die Skepsis gegenüber KI

    Umfragen vor und nach der Einführung von ChatGPT zeigen, dass die Skepsis gegenüber der Nutzung von KI steigt, doch für den Berufsalltag erhofft man sich grosse Entlastung.
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    Bilanz des abgeschlossenen UFSP «Dynamik Gesunden Alterns»

    «Die WHO hat unser Modell übernommen»

    Die WHO hat das Modell des gesunden Alterns übernommen, das in Zürich entwickelt wurde. Die Bilanz des abgeschlossenen gleichnamigen Universitären Forschungsschwerpunkts lässt sich sehen.
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    Abschluss Universitäre Forschungsschwerpunkte

    «Bei Halbzeit an die Zukunft denken!»

    Nachhaltige Lösungen für gesellschaftlich relevante Probleme: Mit den langjährigen UFSP spielt die Universität ihre Kompetenzen in ausgewählten Forschungsbereichen aus. Letzte Woche feierte die UZH den Abschluss der zweiten Serie.
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    Computer-Vision und maschinelles Lernen

    Biologisch inspirierte Kamera und KI erkennen Fussgänger und Hindernisse schneller

    Künstliche Intelligenz in Kombination mit einer neuartigen, vom menschlichen Auge inspirierten Kamera erkennt Verkehrsteilnehmer und Hindernisse hundertmal schneller als aktuelle Autokameras. Das neue System kann die Sicherheit von Automobilsystemen und autonomen Fahrzeugen erheblich verbessern, wie UZH-Forschende zeigen.
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    Evolutionäre Anthropologie

    Kulturelle Netzwerke zentralafrikanischer Jäger und Sammler haben uralten Ursprung

    Ausgedehnte soziale Netzwerke zwischen Jäger- und Sammlergruppen im Kongobecken bestanden schon lange bevor die Landwirtschaft dort eingeführt wurde. Dieser kontinentweite Austausch bewahrte eine vor Jahrtausenden entwickelte kulturelle Vielfalt, wie UZH-Forschende mit Musikinstrumenten, Fachvokabular und Genanalysen zeigen.
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    Gendermedizin

    Migräneattacken und Schlaganfälle

    Frauen erleiden häufiger einen Hirnschlag als Männer, was die Neurologin Susanne Wegener unter anderem auf die höhere Lebenserwartung von Frauen zurückführt.
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    Gendermedizin

    Die Sache mit der Maus

    In der präklinischen Forschung galt lange Zeit die männliche Maus als Mass aller Dinge. Unterdessen ist die Einsicht gereift, dass es medizinisch notwendig ist, mit Versuchstieren beiderlei Geschlechts zu arbeiten.
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    Geschichte

    Wie sich Japan der Welt zuwandte

    Welche Rolle spielten japanische Migrant:innen im 19. Jahrhundert bei der Entstehung des modernen Japan? Martin Dusinberre rekonstruiert die Reisen des Dampfschiffs «Yamashiro-maru» und reflektiert die Methoden der Geschichtswissenschaft.
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    Gendermedizin

    Schützende Gene

    Männer erkranken und sterben häufiger an Krebs als Frauen. Bei den meisten Krebsformen sind sie stärker betroffen. Das liegt nicht nur an der Genetik, sondern auch am Verhalten.