Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Erfolg beeinflusst oft, wie wir Entscheidungen beurteilen. Anhand des Künstlers Paul Gauguin erklärt Sozialethikerin Lea Hümbeli, wie Recht, Ethik und Zufall zusammenhängen.
Ein UZH-geleitetes Forschungsprojekt entwickelt unter anderem verbesserte Audiodeskription von Fernsehsendungen für blinde Menschen. Jetzt steht es vor dem Abschluss.
Den Lebensstil ändern und mehr für die Gesundheit tun? Gute Vorsätze einzuhalten, ist nicht einfach. Die Psychologin Urte Scholz untersucht, wie es gelingen kann.
Migration war schon früher ein Stresstest für die Gesellschaft, sagt Sebastian Scholz. Fünf Lehren aus der Zeit der Völkerwanderung und des frühen Mittelalters.
Wie können traumatisierte Kinder wieder Vertrauen fassen? UZH-Psychologe Naser Morina bringt sein Know-how in ein ambitioniertes Projekt in der Ukraine ein: Die Nadija Foundation verbindet Forschung, Therapie und Perspektive.
Beim «Talk im Turm» diskutierten die Psychologin Birgit Kleim und der Neuroökonom Christian Ruff über Stress und die Kunst, widerstandsfähig zu bleiben.
News-Deprivation nimmt weiter zu – mit Folgen für die Demokratie
Immer weniger Menschen in der Schweiz nutzen journalistische Medien. Sie wissen weniger über aktuelle Ereignisse, haben weniger Vertrauen in die Politik.
Anfeindungen gehören für viele Parlamentsmitglieder zum Alltag
Die meisten Bundes- und Kantonsparlamentarier:innen berichten von Hassrede, Drohungen oder gar Gewalt im Zusammenhang mit ihrem Amt, laut einer Studie der UZH im Auftrag des EJPD.
Aktuellen Kriegen und Konflikten zum Trotz: Global gesehen sinkt die Anwendung politischer Gewalt, sagt Belén González. Die Friedens- und Konfliktforscherin zu Gewaltkalkülen, erodierenden Demokratien und zur Nostalgie des Westens.
Als Gastprofessor führt der Kunstsammler Uli Sigg Studierende in das Ökosystem der chinesischen Kunst ein: Grundlage dafür ist seine umfassende Sammlung.
KI in der Psychotherapie kann den Zugang zu Gesundheitsversorgung zu verbessern. Doch was bedeutet es, wenn eine solche KI menschliches Verhalten simuliert?