In Lagos und Benin City erlebte Alice Hertzog, Direktorin des Völkerkundemuseums, welche Bedeutung diese Rückkehr der Benin-Bronzen für die Menschen vor Ort hat.
Soziologin Katja Rost stand für eine ergebnisoffene Forschung ein und nahm in der Öffentlichkeit zu viel diskutierten Themen profiliert Stellung. Am 20. Juni ist sie im Alter von 50 Jahren verstorben.
Für ein globales Forschungsprojekt kommen in dieser Woche Fachpersonen aus Wissenschaft, LGBTIQ+ Organisationen und Gesundheitsinstitutionen an die UZH.
Positive Alltagserlebnisse prägen Jugendliche mehr als Krisen
Jugendliche und junge Erwachsene nennen vor allem positive Alltagserlebnisse als prägend für ihr Leben, wie eine neue Studie der Universität Zürich zeigt. Psychische Belastungen verändern jedoch den Blick auf wichtige Lebensereignisse.
In monatelanger Isolation gefährdet nicht nur Einsamkeit die Teamarbeit, sondern auch ständige räumliche Nähe führt zu Konflikten, Misstrauen und sozialem Rückzug.
Die Angst vor sozialem Abstieg treibt viele Menschen dazu, Parteien am rechten Rand zu wählen. Wertschätzung und gezielte Unterstützung stärkt ihr Vertrauen in den Staat.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Wie viel Ungleichheit verträgt eine Gesellschaft? Im «Talk im Turm» ging es um diese Frage. Und um die, die dahinter liegt: Haben Menschen noch das Gefühl, dass es fair zugeht?
Ausgegrabene Inschriften sind wertvolle Quellen, die Aufschluss über das Leben von damals geben. Recherchedatenbanken machen sie zugänglich für die Forschung.
Ein internationales Forschungsteam untersuchte Aschereste aus Räuchergefässen. Die entdeckten Substanzen zeigen, dass Pompeji Teil eines globalen Handelsnetzwerks war.