UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Erfolg beeinflusst oft, wie wir Entscheidungen beurteilen. Anhand des Künstlers Paul Gauguin erklärt Sozialethikerin Lea Hümbeli, wie Recht, Ethik und Zufall zusammenhängen.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Zwar verfügt Getreide über natürliche Resistenzen gegen krankheitserregende Pilze, doch der Mehltau kann diese überwinden. Wie das genau gelingt, zeigt eine neue Studie.
Ein UZH-geleitetes Forschungsprojekt entwickelt unter anderem verbesserte Audiodeskription von Fernsehsendungen für blinde Menschen. Jetzt steht es vor dem Abschluss.
Die moderne Food-Welt bietet eine Überfülle an bequemen Verpflegungsmöglichkeiten. Doch unsere steinzeitliche Biologie passt nicht zur modernen Ernährung.
Im letzten Jahr interessierten sich die nationalen und internationalen Medien vor allem für Themen rund um den Klimawandel, das Vertrauen in die Wissenschaft und die Gesundheit.