Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
UZH-Forschende haben ein Tool entwickelt, das mit KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Es ermöglicht genauere Risikoprognosen und personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt.
Geflüchtete besuchen im Rahmen des Explore-Programms der UZH Deutschkurse und ausgewählte Vorlesungen. Neben der Orientierung schätzen die Teilnehmenden vor allem den geregelten Alltag.
Neue Zelltherapie gegen den aggressivsten Hirntumor ausgezeichnet
Die UZH-Forschenden Miaomiao Sun und Tobias Weiss erhalten einen Pfizer Forschungspreis 2026. Ihr Projekt dreht sich um neue Behandlungen gegen das Glioblastom.
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen.
Ein vierköpfiges Team erhält den UZH Postdoc Team Award für das KI-Tool SpiritRAG. Es durchsucht Tausende von UNO-Dokumenten und liefert Antworten auf Fragen zu Religion und Spiritualität.
Die Förderlinie TRANSFORM finanziert zwei interdisziplinäre Projekte zu neuen Formen von Kriminalität und zum verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz.
UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Erfolg beeinflusst oft, wie wir Entscheidungen beurteilen. Anhand des Künstlers Paul Gauguin erklärt Sozialethikerin Lea Hümbeli, wie Recht, Ethik und Zufall zusammenhängen.
Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Ein UZH-geleitetes Forschungsprojekt entwickelt unter anderem verbesserte Audiodeskription von Fernsehsendungen für blinde Menschen. Jetzt steht es vor dem Abschluss.
Zwar verfügt Getreide über natürliche Resistenzen gegen krankheitserregende Pilze, doch der Mehltau kann diese überwinden. Wie das genau gelingt, zeigt eine neue Studie.