Neues UZH-Journal

Vernetzt studieren

Die UZH fördert die fächerübergreifende Lehre – und hat zu diesem Zweck eine School for Transdisciplinary Studies ins Leben gerufen. Das aktuelle UZH Journal gibt Einblicke ins Startportfolio der School und zeigt auf, was den Reiz transdisziplinärer Zusammenarbeit ausmacht.

UZH Kommunikation

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Vernetzt studieren: Die Vielfalt der UZH begünstigt fächerübergreifende Lehrformate. (Illustration: Rosa Guggenheim)


An der UZH sind in den letzten Jahren verschiedene Initiativen, Teams und Abteilungen entstanden, die sich mit fächerübergreifenden Fragestellungen, Themen und Herausforderungen befassen und transdisziplinäre Lehrangebote entwickeln. Um die disziplinübergreifende Lehre zu stärken und den Initiativen ein gemeinsames Dach zu geben, hat die UZH Anfang des Jahres eine School for Transdisciplinary Studies (STS) gegründet.

Das Startportfolio umfasst aktuell fünf Module, die für Studierende aller Fakultäten zugänglich sind. In den Veranstaltungen, die als Ergänzung zu den regulären Bachelor- und Masterprogrammen gedacht sind, sollen die Studierenden lernen, ihr eigenes Fach in Beziehung zu anderen Fächern zu setzen und wissenschaftliche Differenzen produktiv zu nutzen.

Zudem sollen sie Kompetenzen erwerben, die im Berufsleben immer wichtiger werden: zum Beispiel die Fähigkeit, unterschiedliche Standpunkte miteinander zu verknüpfen, Probleme aus mehreren Blickwinkeln zu erfassen und in fachlich gemischten Teams zusammenzuarbeiten. Im Fokus der aktuellen Journal-Ausgabe stellen wir die neuen transdisziplinären Lehrangebote vor.

Ausserdem lesen Sie im neuen UZH-Journal:

  • Welche wissenschaftlichen Resultate von UZH-Forschenden 2020 das grösste Medienecho hervorriefen;
  • Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf den Studierendenaustausch hat;
  • Wie sich Caroline Maake und Jan Helbing für den neu gegründeten Stand der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden (VFFL) engagieren;
  • Wie die Initiative Geisteswissenschaften dazu beitragen will, Kompetenzen und Erkenntnisse aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen für die Gesellschaft sichtbar zu machen;
  • Wie die UZH den Unternehmergeist ihrer Angehörigen fördert;
  • Warum der Medizinhistoriker Flurin Condrau die aktuelle Krise als Chance sieht, die gesellschaftliche Rolle der Medizin zu überdenken;
  • Wie der Jazzmusiker und Komponist Nik Bärtsch seine Studienzeit an der UZH erlebt hat;
  • Und warum der Online-Chat die Arbeit in Pandemie-Zeiten erleichtert.

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