Psychologie

«Das Handy in der Tasche lassen»

Viele denken morgens zuerst an das Handy. Das Smartphone beherrscht unseren Alltag. Psychologin Theda Radtke rät, es bewusst zur Seite zu legen und von kleinen Kindern fernzuhalten.

Interview: Thomas Gull und Roger Nickl

Handy
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Das ganze Leben im Telefon: Das Handy spielt im Leben des heutigen Menschen eine zentrale Rolle. (Bild: iStockphoto)

 

Theda Radtke, viele von uns haben eine extreme Bindung an ihr Smartphone.  So denken morgens 35 Prozent zuerst an ihr Handy, 17 Prozent an den ersten Kaffee und 10 Prozent an den Partner. Weshalb ist für viele von uns dieses Gerät so kostbar?

Theda Radtke: Wir haben unser ganzes Leben im Telefon. Gleichzeitig haben wir wohl etwas verlernt, ohne Smartphone auszukommen. 

Welches Verhältnis haben Sie zu Ihrem Handy? 

Ich stelle bei mir selber fest, dass ich es gewohnheitsmässig nutze, auch in Situationen, wo man das besser nicht tun sollte, beispielsweise in Anwesenheit der Kinder. Ich verzichte aber oft auch bewusst darauf, etwa indem ich es in einem anderen Raum deponiere oder lautlos schalte. Ich lasse auch die E-Mails von meinem Arbeitsplatz nicht automatisch auf mein Smartphone weiterleiten, sondern muss mich einloggen, um sie zu lesen. Und ich bin nicht immer erreichbar.

Sie haben Hürden eingebaut, damit Sie dem Gerät nicht vollständig ausgeliefert sind? 

Genau.

Bei den Diskussionen über die Handynutzung stehen in der Regel die negativen Aspekte im Vordergrund, die wir auch noch diskutieren werden. Doch welche guten Seiten hat das Handy?

Die Forschung zeigt, dass wir wieder mehr kommunizieren in unseren Familien und einfacher Kontakt aufnehmen können mit Menschen, die man sonst nicht so oft sieht. Ein grosser Fortschritt ist auch, dass Informationen jederzeit verfügbar sind. Sie sind ein kostbares Gut, gerade in Ländern, wo man beispielsweise keine gut bestückten Bibliotheken in Reichweite hat. Der einfachere Zugang zu Informationen erleichtert auch demokratische Prozesse. 

Welches sind die negativen Aspekte?

Dazu gibt es viele korrelative Befunde. Das heisst, zwischen zwei Beobachtungen kann ein Zusammenhang hergestellt werden, was aber nicht unbedingt bedeutet, dass das Smartphone wirklich die Ursache ist. So zeigt eine Studie aus Deutschland, dass Kinder, die schon früh das Smartphone nutzen, mehr Sprachentwicklungsstörungen haben und grössere Mühe haben, sich zu konzentrieren. Die Frage ist, ob das am Handy liegt oder andere Ursachen hat. Ein anderes Beispiel: Wer das Smartphone beruflich intensiv nutzt, ist stärker gestresst und fühlt sich eher verpflichtet, auch am Abend berufliche Nachrichten zu beantworten. Diese Personen können sich deshalb schlechter entspannen und schlafen allenfalls weniger gut. Das Licht der Smartphones kann zudem dazu führen, dass weniger Melatonin gebildet wird und man dadurch schlechter einschläft. 

Wie fernsehen am Abend? 

Genau.

Wobei es ja auch Leute gibt, die vor dem Fernseher einschlafen.

Am Smartphone ist man aber in der Regel aktiver als vor dem Fernseher. Eine Studie aus der Schweiz zeigt zum Beispiel, dass Jugendliche, die abends noch das Smartphone nutzen, unausgeschlafener sind und eher Depressionen haben. Nur: Wie bereits gesagt, ist nicht klar, ob das ursächlich mit dem Handygebrauch zusammenhängt. Es kann auch sein, dass Leute, die sich ohnehin weniger von der Arbeit distanzieren, auch ihr Handy häufiger nutzen. Das Gleiche gilt für Jugendliche, die anfälliger sind für depressive Verstimmungen. Deshalb müssen diese Zusammenhänge sehr vorsichtig interpretiert werden.

Depressionen, Schlafstörungen – hat die übermässige Nutzung des Handys langfristig negative gesundheitliche Folgen?

Meines Wissens gibt es noch keine Studien, die diese Phänomene über einen längeren Zeitraum beobachtet haben. Aber es gibt experimentelle Studien zu kognitiven Funktionen. Beispielsweise, ob man sich schlechter Dinge merken kann. Das ist offenbar der Fall. Es kann aber auch damit zu tun haben, dass man bewusst darauf verzichtet, sich Dinge wie Telefonnummern zu merken, weil man sie einfach nachschauen kann.

Theda Radtke
Theda Radtke
«Wir sollten das Handy bewusst nutzen oder darauf verzichten»: Psychologin Theda Radtke. (Bild: Stefan Walter)

 

Sie haben darauf hingewiesen, dass das Smartphone unsere sozialen Kontakte verbessern kann. Andererseits hat es gerade in Beziehungen auch Störfallpotenzial. Was weiss die Wissenschaft darüber?

Einzelne Studien, die das bei Paaren untersuchen, kommen zum Schluss, dass der übermässige Gebrauch des Handys ein Stressfaktor sein kann, der zu geringerer Zufriedenheit in der Partnerschaft führen kann. So stören sich etwa Frauen daran, wenn der Partner das Smartphone zückt, während sie miteinander sprechen. Doch auch hier gilt: Vielleicht waren sie vorher schon unzufrieden und das Handy ist nur ein weiterer Aspekt der gestörten Kommunikation.

Gibt es so etwas wie eine Etikette beim Gebrauch des Smartphones? Wie reagiert man darauf, wenn jemand ständig mit dem Handy beschäftigt ist, etwa in einer Tischrunde? 

Es gibt einen Handy-Knigge, der rät, das Telefon in Besprechungen lautlos zu stellen, nicht zu laut zu reden und seinem Gegenüber Aufmerksamkeit zu schenken statt dem Smartphone.

Wie handhaben Sie das?

Ich lasse das Handy in der Tasche, wenn ich mit Freunden zusammen bin, oder auch bei Besprechungen. 

Was rät uns die Wissenschaftlerin beim Umgang mit dem Smartphone?

Wir sollten das Handy bewusst nutzen oder darauf verzichten, etwa beim sozialen Austausch oder im Umgang mit Kindern. Wir sollten uns fragen: Sollen unsere Kinder von klein auf das Smartphone nutzen? Oder möchten wir das nicht? Auf jeden Fall sollten wir Regeln für uns und die Familie definieren. Etwa, dass es bei Tisch kein Handy gibt und man sich einander widmet. Oder dass man ab 20 Uhr keine dienstlichen Mails mehr anschaut.

Manchmal gerät der Umgang mit dem Handy ausser Kontrolle – wann ist man handysüchtig? 

Dazu gibt es noch keine allgemein verbindliche Definition. Man kann das Handy intensiv nutzen, ohne süchtig zu sein. Die Hinweise auf eine Sucht sind ähnlich wie bei Tabak oder Alkohol – beispielsweise wenn man auf das Smartphone nicht mehr verzichten kann, es den Tagesablauf einschränkt und Dinge vernachlässigt werden; wenn man es nutzt, um sich Befriedigung zu verschaffen; wenn man ohne Handy keine Freude mehr erleben kann. Das sind Kriterien, an denen man festmachen kann, ob man handysüchtig ist. Sie treffen auf relativ wenige Menschen zu. Wir gehen von etwa einem Prozent Handysüchtiger bei Erwachsenen und fünf Prozent bei -Jugendlichen aus. Das heisst: Handysucht ist kein riesiges Problem. Es rauchen beispielsweise viel mehr Jugendliche. Dennoch sollte man auf erste Anzeichen achten. 

Wie lange nutzen Jugendliche das Handy pro Tag?

Viele Jugendliche nutzen ihr Smartphone sehr intensiv, rund zwei Stunden pro Tag.

Zwei Stunden sind viel. Ersetzt das Handy den Fernseher oder kommt der Fernsehkonsum noch dazu? 

Der Fernseher verliert bei Jugendlichen an Bedeutung. Sie nutzen eher den Computer. Die zwei Stunden entfallen auf das Smartphone, die Computernutzung kommt noch dazu. Früher haben wir stundenlang mit der Freundin telefoniert, bis die Eltern in der Türe standen, heute chatten die Jugendlichen. Das ist einfach eine andere Art zu kommunizieren. Problematisch wird es, wenn man nichts anderes mehr tut.

Wenn Sie früher exzessiv telefonierten, standen irgendwann die Eltern in der Türe und haben Sie aufgefordert, aufzuhängen. Wie soll man heute damit umgehen, wenn man das Gefühl hat, die Kinder nutzen das Smartphone zu intensiv?

Da geht es vor allem um die Medienkompetenz der Eltern. Sie sollten zuerst ihre eigene Nutzung kritisch betrachten und regeln. Dann können sie als gutes Vorbild dienen, etwa indem sie das Smartphone bewusst beiseitelegen. Das können sie dann auch den Kindern vermitteln. Wenn nötig, macht man Kontingente, beispielsweise zwei Stunden Handygebrauch pro Tag. 

Zwei Stunden pro Tag – sollen Eltern ihren Kindern so viel Zeit am Smartphone zugestehen? 

Dazu gibt es Empfehlungen. Unter drei Jahren sollten Kinder gar keine Medien nutzen. Ab drei Jahren kommen dann jeweils zehn Minuten pro Altersjahr hinzu. Das heisst, bei älteren Kindern und Jugendlichen kommt ein beträchtliches Zeitbudget für die Handynutzung zusammen. Ich glaube allerdings, schon die Empfehlung, dass Kinder unter drei Jahren kein Handy nutzen sollten, ist relativ schwer umzusetzen. 

Weshalb? 

Kinder wollen auf dem Handy der Eltern mitschauen. Man schaut beispielweise Fotos heutzutage meist auf dem Smartphone an. Zudem ist das Handy oft eine Verlockung. Sie sitzen in einem Wartezimmer und das Kind quengelt. Da ist es leicht, ihm ein Gerät in die Hände zu drücken und einen Film zu zeigen. Früher musste man sich in einer solchen Situation etwas anderes einfallen lassen. 

Das Handy als Beruhigungsmittel für die Kinder?

Es wird bestimmt häufig so genutzt.

Das ist, wie wenn man Kindern Süssigkeiten zur Beruhigung gibt – fragwürdig, oder nicht?

Das Smartphone sollte man auf keinen Fall zur Belohnung oder zur Bestrafung einsetzen. Und man sollte sich Alternativen zurechtlegen: Wenn man beispielsweise zum Arzt geht, kann man Bücher oder Pixi-Hefte einpacken und diese vorlesen. Das hat früher ja auch funktioniert. 

Die sinnvolle Nutzung der Medien will gelernt sein. Ist das nur die Aufgabe der Eltern oder sollte sich die Schule da auch engagieren? 

Das ist die Aufgabe der Eltern und der Schule. Die Schule vermittelt Kulturtechniken wie Schreiben, Rechnen, Lesen – Medienkompetenz sollte eine davon sein. Wie recherchiert man richtig? Wie geht man mit Inhalten um, die vielleicht ungeeignet sind für Kinder? Das sollte in der Schule thematisiert werden. Auch das Thema Cybermobbing gehört dazu. Das heisst aber nicht, dass die Eltern aus der Pflicht entlassen werden. Auch Eltern sollten wissen, was beispielsweise der frühe Handygebrauch bei Kindern bewirken kann und wie man die Nutzung reduzieren kann.

Wer vermittelt den Eltern diese Kompetenzen? 

Es gibt einzelne Angebote. Diese werden aber vermutlich eher von Eltern genutzt, die an solchen Fragen interessiert sind. Wie bei anderen Themen, die die Gesundheit betreffen, nutzen sie gerade jene nicht, die sie am meisten benötigen würden. 

Die Schule müsste sich stärker engagieren?

Die Schule könnte zumindest alle Eltern und Kinder erreichen. Zudem werden sich Kommunikationstechnologien immer weiter entwickeln. Die Gesellschaft, die Schule sollten schneller auf solche Entwicklungen reagieren. Auch in der Forschung sind wir immer etwas im Hintertreffen. Obwohl es die Smartphones schon eine ganze Weile gibt, existiert bislang immer noch vergleichsweise wenig Forschung dazu.

Sie haben gesagt, Kinder unter drei Jahren sollten das Smartphone noch nicht nutzen können. In welchem Alter sollen Eltern ihren Kindern ein eigenes Smartphone erlauben? 

Eine gängige Empfehlung ist ab zwölf Jahren. Kinder haben aber den Wunsch, dabei zu sein, das Gleiche zu haben wie alle anderen. Doch Eltern sollten nicht einfach nachgeben, weil es einen Druck der Kameraden gibt. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, in der Schule anzusprechen, ab wann die Kinder ein Handy haben dürfen. Vielleicht haben andere Eltern das gleiche Problem und man kann sich gemeinschaftlich darauf einigen. Wichtig ist, dass es in den Schulen Regeln zum Handygebrauch gibt. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt finde ich aber schwierig zu beantworten. Persönlich würde ich es hinauszögern wollen.

Die Smartphone-Nutzung ist auch bei der Arbeit oft ein Problem. Weshalb? 

Über das Smartphone ist man immer erreichbar. Selbst in den Ferien werden die E-Mails auf das Handy geschickt. Oder man kann sie abends lesen und sieht dann beispielsweise bereits den nächsten Auftrag. Vielleicht ärgert man sich und kann schlecht abschalten und einschlafen. Einige Firmen verunmöglichen es deshalb, nach 20 Uhr E-Mails zu verschicken. Selber kann man seinen Mail-Account so einrichten, dass man nicht immer mit einem Geräusch aufmerksam gemacht wird, wenn eine neue Nachricht eintrifft. Diese Töne nehmen wir als Alarmsignale wahr, auf die wir reagieren müssen. Zwischenzeiten – beispielsweise auf dem Arbeitsweg – sollte man auch nicht ständig mit Arbeit besetzen, sondern vielleicht einmal ein Buch lesen.

Es gibt Firmen, die erwarten von ihren Mitarbeitenden, dass sie sieben Tage in der Woche erreichbar sind und innerhalb einer bestimmten Zeit auf eine E-Mail reagieren. Ist das sinnvoll? 

Arbeitnehmende nehmen bestimmte Normen am Arbeitsplatz wahr – etwa, dass man auf Anfragen schnell reagieren muss. Die Frage ist, ob dem wirklich so ist. Man kann mit Kolleginnen und Kollegen darüber sprechen, wie sie das einschätzen, und im Team Regeln für die Kommunikation etablieren. Vielleicht liegt das Problem ja auch bei uns selbst: Wir möchten beispielsweise die Dinge schnell vom Tisch haben, weil sie dann erledigt sind und uns nicht mehr belasten. Wir müssten lernen, in gewissen Fällen zum Beispiel erst nach zwei Tagen auf eine Mail zu antworten. Wenn es wirklich wichtig ist, ruft sicher jemand an.

Wie wichtig ist es aus Ihrer Sicht, dass Arbeitgeber eine klare Strategie im Umgang mit den neuen Medien haben, zu denen das Handy gehört? 

Unternehmen sollten für sich definieren, wie sie mit den digitalen Medien umgehen wollen. Das macht auch ökonomisch Sinn. Wenn die Mitarbeitenden weniger gestresst sind und dadurch weniger krank und weniger Burnout-gefährdet, ist das auch gut für die Firma. Deshalb liegt es im Interesse der Unternehmen, Regeln zum Schutz der Mitarbeitenden zu etablieren.

Wir brauchen die Smartphones und schätzen sie auch. Wie können wir sie so nutzen, dass sie uns nicht schaden? 

Wir sprechen vom «Digital Detox», was bedeutet, dass man das Smartphone ganz gezielt weglegt. Es gibt Studien, die zeigen, dass kleine Auszeiten während der Arbeit dazu führen, dass die Leute erholter und produktiver sind. Wir haben in einer Studie überprüft, ob das auch im Zusammenhang mit dem Smartphone funktioniert. Konkret sollte zweimal am Tag eine Pause vom Smartphone für mindestens eine Stunde genommen werden. Wir haben Mitarbeitende untersucht, die mindestens zu 80 Prozent angestellt sind. Sie sollten ihr Smartphone zweimal am Tag je eine Stunde ausschalten. Sie konnten das Handy gar nicht mehr nutzen und waren auch nicht mehr erreichbar. Unsere Idee war, dass die Probanden abends besser von der Arbeit abschalten, dass sie erholter schlafen und dass sie weniger Druck verspüren, rasch zu -antworten. Doch unsere Studie konnte diese Hypothesen nicht bestätigen. Wie sich gezeigt hat, war er Effekt der Auszeiten nicht nachweisbar. 

Die Auszeiten hatten also gar keine Wirkung?

Einzelne Probanden haben uns berichtet, es sei sogar stressig, eine solche Auszeit zu definieren und zu nehmen. Wir haben in unserer Studie auch die Nutzungsdauer gemessen. Wie der Vergleich mit einer Kontrollgruppe zeigte, die keine Auszeiten machte, war die Dauer der Handynutzung am Ende des Tages bei beiden Gruppen gleich lang. Das heisst, diejenigen, die eine Auszeit nahmen, haben die Zeit ohne Gerät kompensiert.

Das scheint für viele eine Lose-lose-Situation zu sein: Es stresst, ständig die Nachrichten zu checken, und es stresst gleichermassen, einmal eine Stunde aufs Handy zu verzichten?

Es gibt Menschen, die gerne Arbeit und Freizeit integrieren. Für sie ist es stressig, wenn sie die E-Mails und Nachrichten nicht lesen dürfen. Doch es gibt auch solche, die beides gerne trennen. Für sie ist die Stunde Auszeit kein Problem. Für die anderen ist es wahrscheinlich besser, wenn sie die Mails checken und ihr Handy nutzen, statt für eine gewisse Zeit darauf zu verzichten.

Sollten wir auch bei der Nutzung unseres Handys das Leben in die eigenen Hände nehmen?

Ganz genau. Vielleicht könnte man sich auch wieder eine Armbanduhr zulegen, anstatt die Uhrzeit vom Smartphone abzulesen, weil man dann häufig auch gleich nachschaut, welche Nachrichten neu hereingekommen sind.

Theda Radtke

Die Oberassistentin am Lehrstuhl Angewandte Sozial- und Gesundheitspsychologie der UZH erforscht, wie sich Auszeiten bei der Smartphone-Nutzung auf unsere Gesundheit auswirken und wie das Gesundheitsverhalten bei Kindern und Jugendlichen sowie in Familien gefördert werden kann. Ihre Forschung wird unter anderem vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt. 

Thomas Gull und Roger Nickl, Redaktoren UZH Magazin

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