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Citizen Science-Ausstellung

Citizen Science

Wasserstände messen, Galaxien finden oder die Wirkung von Feuchtigkeitscreme beurteilen: Freiwillige arbeiten gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Forschungsvorhaben. Eine neue Ausstellung stellt 19 dieser Citizen-Science-Projekte vor. Sie wurde vom Graduate Campus der Universität Zürich organisiert und von der Stiftung Mercator Schweiz ermöglicht.
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Citizen Science Ausstellung

Die Wissenschaft setzt immer mehr auf Citizen Science. Denn Bürgerinnen und Bürger sind daran interessiert, einen relevanten Beitrag zu aktuellen Forschungsfragen zu leisten und sich dabei ein vertieftes Fachwissen anzueignen. Bei einer repräsentativen Umfrage in der Schweiz haben rund 36 Prozent der Bevölkerung angegeben, dass sie gern bei einem Forschungsprojekt mitarbeiten würden. Und bei Citizen-Science-Projekten lassen sich Neugierde und Freizeitaktivität zuweilen gut verbinden. So etwa beim Wandern, wenn es um die Kartierung seltener Pflanzen geht.

Forschung via Smartphone

Für die Wissenschaft ist die Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürgern eine grosse Chance. Vor allem im Zeitalter von Internet und Smartphones haben sich die Erhebung und Bearbeitung von Daten radikal verändert. Es ist heute fast überall möglich, relevante Forschungsdaten zu erheben und bereit zu stellen.

Die «Citizen Science-Ausstellung zur partizipativen Forschung» zeigt Projekte unterschiedlicher Fachdisziplinen, wobei sich fünf Schwerpunkte herauskristallisieren: Sprache, Kosmos, Natur und Landschaft, Mensch und Gesundheit sowie Geschichte und Digitalisierung.

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