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Projekt der Universitäten Zürich und Basel

Forschung in den Geisteswissenschaften messen

Die Universitäten Zürich und Basel führen ein gemeinsames Projekt zur Entwicklung von Qualitätskriterien für die Forschung in den Geisteswissenschaften durch.
unicom

Die Universitäten Zürich und Basel haben sich erfolgreich mit dem Kooperationsprojekt «Entwicklung und Erprobung von Qualitätskriterien für die Forschung in den Geisteswissenschaften am Beispiel der Literaturwissenschaften und der Kunstgeschichte» an einem von der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) organisierten Wettbewerbsverfahren beteiligt. Die Ausschreibung hat im Kontext des SUK-Innovations- und Kooperationsprojekts B-05 «Mesurer les performances de la recherche» stattgefunden, in dessen Rahmen die Schweizer Universitäten mit Instrumenten ausgestattet werden sollen, welche es erlauben, ihre Forschungsleistungen zu messen und international zu vergleichen.

Am Beispiel Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft

Mit dem Projekt der beiden Universitäten (Leading House: Universität Zürich) sollen Kriterien für die Qualität der Forschung in den Geisteswissenschaften am Beispiel der Kunstgeschichte und der Literaturwissenschaften entwickelt werden. Ausgangspunkt für die Kriterienentwicklung ist die Beurteilung von Forschungsqualität durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der genannten Fachgebiete beider Universitäten. Die Kriterien werden im Rahmen eines mehrstufigen Verfahrens, in das auch international etablierte Praktiken einbezogen werden, ergänzt. Die so ermittelten Qualitätskriterien sollen schliesslich in enger Kooperation mit den Leitungsorganen der beiden Universitäten auf ihre Anwendbarkeit hin überprüft werden.

Das Projekt beginnt im Herbst 2008 und soll Ende 2011 abgeschlossen sein.