Lange Nacht der Museen

Lichtblicke in der Nacht der UZH-Museen

Unter dem Motto «Lichtblicke» steht die diesjährige «Lange Nacht der Museen». Die Museen der UZH bieten ein vielfältiges Programm für Helden, Gemüseliebhaber, Tierfreunde, Kunstinteressierte und Tänzer.

Marita Fuchs

Mitternacht im Knochenkeller

Im Anthropologisches Museum erfahren Besucherinnen und Besucher etwas über nachtaktive Tiere und die Kulturen der Orang Utans. Unerschrockene steigen um Mitternacht in den Knochenkeller.
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In der Archäologischen Sammlung können Gemmenabgüsse selber herstellt werden. (Bild: zVg)

Für Helden und Götter

Zeus höchstpersönlich ist in diesem Jahr bei der langen Nacht der Museen dabei. In der Archäologischen Sammlung trifft man ihn in der OLYMP-Bar. Zuvor kann Heldenmut in einem Parcours durch die Abguss-Sammlung bewiesen werden: Nur die Tapfersten steigen zum Olymp auf. Ruhigere Temperamente können Gemmenabgüsse selber herstellen.
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Kopfsalate verschenken ihre Herzen

Rund ums Gemüse dreht sich das vielfältige Programm im Botanischen Garten. An Marktständen mit Gemüse kann man verschiedene Kopfsalat- oder Zucchettisorten degustieren, sich ein Bohnen-Armband kreieren oder Schmuck aus fünfzehn verschiedenen Bohnensorten herstellen. Zwischendurch gibt es ein Kabarettprogramm von Tante Paula und Herrn Schnyder und noch vieles mehr...
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«Ein Elephant» von Oswald Tschirtner, 1972. In der Ausstellung «Wahnsinn oder Kunst» im Medizinhistorische Museum führt der Psychiater Gerhard Dammann durch seine Sammlung. (Bild: Sascha Renner)

Wahnsinn oder Kunst?

Der Psychiater und Psychotherapeut Dr. Gerhard Dammann führt im Medizinhistorischen Museum durch die Ausstellung «Wahnsinn oder Kunst?». Die Werke stammen aus seiner Privatsammlung.
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Sonnenlicht, gefährlich oder gesund?

Anhand von lebensechten Wachsnachbildungen erfahren Besucher in der Moulagensammlung mehr über die guten und schlechten Auswirkungen der UV-Strahlung.
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In der letztjährigen Langen Nacht konnten kleine Forscher Fossilien ausgraben, in diesem Jahr stellen sie im Paläontologischen Museum Fossilien-Gipsabgüsse her. (Bild: Peter Koehl)

Sehende Steine

Mit der Wunderlampe kann man im Paläontologischen Museum in die Urzeit blicken und mehr über die Versteinerung von Augen erfahren. Und besonders interessant für Kinder: Gipsabdrücke von Fossilien selber machen. Zudem können die Besucherinnen und Besucher eine Reise mit dem Mikroskop in die Mikrostruktur des Knochens unternehmen.
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Beim Schabenroulette einen Käfer gewinnen

Im Zoologischen Museum geht es um (un-)heimliche Hausbewohner und um gute Nachrichten aus der Tierwelt. Ausserdem erfahren Besucherinnen und Besucher wie ein Vaterschaftstest funktioniert.
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Reise nach Brasilien

Das Völkerkundemuseum macht mit den Besucherinnen und Besuchern eine Expedition nach Brasilien. Dazu werden landeseigene Köstlichkeiten gereicht und Tänzer können bei lateinamerikanischen Rhythmen ihr Können zeigen.
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Mit dem Kombiticket für Fr. 25.- haben Sie in der Langen Nacht Zutritt zu 40 Zürcher Museen und auch die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel ist inbegriffen. Kinder unter 16 Jahren in Begleitung Erwachsener haben freien Eintritt.Verkauf der Kombitickets an den Kassen von allen beteiligten Museen sowie in den VBZ-Ticketerias. 

Marita Fuchs ist Redaktorin von unipublic

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