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Stellenabbau am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich

Die im Rahmen der Restrukturierung des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ZZMK nötigen Sparmassnahmen bedingen einen Stellenabbau. Für die Betroffenen gibt es einen Sozialplan.

unicom

Der Universitätsrat der Universität Zürich beschloss vor drei Jahren, die Kosten des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, ZZMK, zu reduzieren. Als Vorgabe galt, im Jahr 2003 eine Million und im Jahr 2004 weitere drei Millionen Franken einzusparen. Das daraufhin erarbeitete Restrukturierungskonzept der Zentrumsleitung beinhaltet ein breites Massnahmenpaket auf der Einnahmen- wie auch auf der Ausgabenseite. Das vorgegebene Budgetziel kann allerdings ohne Stellenabbau nicht erreicht werden. Dabei müssen von insgesamt 328 Stellen am Zentrum 32 Stellen bis Ende 2003 abgebaut werden. Die Stellenreduktion betrifft neben Assistenz- und Oberassistenzfunktionen auch Stellen im administrativen sowie technischen Bereich. Seit einem Jahr wurden so weit wie möglich vakante Stellen nicht wieder besetzt. Trotz diesen Sparmassnahmen wurden im administrativen/technischen Bereich 16 Kündigungen ausgesprochen. Dabei handelt es sich um drei frühzeitige Pensionierungen; drei weitere Angestellte erhalten mit externen Forschungsgeldern eine Weiterbeschäftigung. Für zehn Angestellte konnte keine Lösung am ZZMK gefunden werden.

Ein Sozialplan gemäss dem kantonalen Personalgesetz wurde mit den Sozialpartnern und der Personalkommission der Universität vereinbart. Neben finanziellen Leistungen für die betroffenen Mitarbeitenden werden individuelle Unterstützungen angeboten. Die Universitätsleitung und die Zentrumsleitung sind überzeugt, mit den eingeleiteten Massnahmen eine gute Basis für die Zukunft des ZZMK geschaffen zu haben.