Preis der «Betty und David Koetser-Stiftung»

Bildwahrnehmung und Gedächtnisbildung

Diesen Dienstag erhält Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, den diesjährigen Koetser-Preis.

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Professor Wolf Singer, der diesjährige Preisträger des Koetser-Preises. (Bild: zVg.)

Am 6. Mai 2003 wird an der Universität Zürich zum 11. Mal der Preis der «Betty und David Koetser-Stiftung» für Hirnforschung verliehen. Der diesjährige Preisträger ist Professor Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt. Wolf Singer ist bekannt für seine Mittlerrolle zwischen Neurobiologie und Geisteswissenschaften. Er erhält den Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten über die Informationsverarbeitung im Gehirn, besonders die neurophysiologischen Grundlagen der Bildwahrnehmung und die Mechanismen der Gedächtnisbildung.

Die «Betty und David Koetser-Stiftung» unterstützt in erster Linie klinische und Grundlagenforschung in Neurologie und Neurobiologie an der Universität Zürich und verleiht jährlich ihren Preis für herausragende Arbeiten in Neurobiologie /Neurologie.