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    Virologie

    Autoantikörper verursachen lebenslanges Risiko für Virusinfektionen

    Etwa zwei Prozent der Bevölkerung entwickeln Autoantikörper gegen Interferone des Typs 1, meist in späteren Lebensjahren. Dies macht die Betroffenen anfälliger für Viruserkrankungen wie COVID-19.
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    Tumorbiologie

    Zentraler Treiber für Entwicklung von Epithelkrebs identifiziert

    Ein Signalweg steuert die Umwandlung von Zellen der obersten Schicht von Haut und Schleimhäuten, den Epithelzellen, in aggressive Tumorzellen. Schreitet eine Krebserkrankung fort, aktivieren die Zellen ihr eigenes Signalprogramm und werden invasiv - sie breiten sich in andere Organe aus.
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    One Health

    Influenzaviren können zwei Eintrittspforten nutzen

    Influenzaviren dringen meist über eine spezifische Struktur auf der Oberfläche in menschliche und tierische Zellen ein. Menschliche Grippeviren und das verwandte Vogelgrippevirus des Subtyps H2N2 nutzen noch eine zweite Eintrittspforte.
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    Soziologie

    Voreingenommenheit von Lehrpersonen zeigt sich in Zeugnissen

    Eine Studie hat bei der Benotung von mehr als 14'000 Neuntklässlern in Deutschland erhebliche Ver-zerrungen aufgedeckt, die mit dem Geschlecht, dem Gewicht, der ethnischen Herkunft und dem sozio-ökonomischen Status der Eltern zusammenhängen.
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    Risikofinanzierung

    Heikle Lücke in den Methoden zur Bewertung von Klimarisiken

    Forschende der Universi­täten Zürich, Wien und Utrecht haben erhebliche Mängel in den derzeitigen Verfahren zur Bewertung von Klima­risiken aufgedeckt.
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    Krebsmedizin

    Neuartiger Bluttest hilft Krebstherapien zu verbessern

    Forschende von UZH und USZ haben einen neuartigen Bluttest entwickelt, der Erbgutschnipsel von Krebszellen im Blut analysiert. Dieser ist schnell, einfach durchführbar und belastet die Patienten kaum – und könnte helfen, Patientinnen zukünftig individueller zu behandeln.
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    Stammzellbiologie

    Was Melanome gegen Krebstherapie resistent macht

    Beim schwarzen Hautkrebs geht die Wirkung einer zielgerichteten Behandlung in vielen Fällen wieder verloren. Forschende der UZH und des USZ haben nun aufgedeckt, dass ein Faktor im Sekret von Tumorzellen für die Resistenz verantwortlich ist.
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    Verstetigung Professur

    UZH schafft Lehrstuhl für Allergologie und Asthma in Davos

    Das Forschungsinstitut SIAF in Davos wird mit der Schaffung eines Lehrstuhls für Allergologie und Asthma signifikant gestärkt. Am 21. Juni 2024 haben Vertreter der Bündner Regierung zusammen mit der UZH eine Vereinbarung bekanntgegeben. Dieser Schritt ist ein klares Bekenntnis für die Stärkung der Allergologie und des SIAF am Forschungsplatz Graubünden.
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    Evolutionäre Botanik

    Insekten beschleunigen die Evolution von Pflanzen

    Ein Forscherteam der UZH hat herausgefunden, dass Pflanzen, die von Insekten bestäubt werden und sich gegen Fressfeinde wehren müssen, evolutionär besser an verschiedene Bodentypen angepasst sind.
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    Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

    Die Nutzung von Nachrichten sinkt weiter, Zahlungsbereitschaft unverändert niedrig

    Trotz Krisen nutzen die Menschen aller Altersgruppen in der Schweiz immer weniger Nachrichten. 36% vermeiden sie manchmal oder sogar oft aktiv. Dennoch vertrauen 41% der Leute einem Grossteil der Medien, wie der Schweizer Länderbericht des Digital News Reports 2024 zeigt.
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    Psychologie

    Männer in Ländern mit hoher Gleichberechtigung essen mehr Fleisch

    In wohlhabenden Ländern unterscheidet sich der Fleischkonsum von Männern und Frauen besonders stark. Dies zeigt eine neue Studie der UZH zum Konsumverhalten von über 20’000 Personen aus 23 Ländern. Die Ergebnisse können helfen, Strategien für die Einführung von Laborfleisch und pflanzlichen Alternativen zu entwickeln.
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    Sprachsignalverarbeitung

    Hirn unterscheidet natürliche Stimmen von Deepfake

    Macht das Gehirn beim Verarbeiten von natürlichen Stimmen im Vergleich zu ihren Deepfake-Imitationen einen Unterschied? Ja, sagen Forschende der Universität Zürich. In einer Studie haben sie zwei Hirnareale identifiziert, die unterschiedlich auf die akustischen Signale reagieren.
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    Hirnforschung

    Erste Woche nach Geburt ist entscheidend für Entwicklung der Sinnesorgane

    Bei Mäusen ist die Reifung von Geruchs- und Tastsinn eng miteinander verbunden. Die Wechselwirkung findet in einem engen Entwicklungszeitfenster statt. Die Erkenntnisse der UZH-Forschenden unterstreichen, wie bedeutend Umweltreize für die frühe Hirnentwicklung sind, und wie stark die Entwicklung der Sinne voneinander abhängt.
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    Soziologie

    Gleichaltrige prägen bei Jungs das Selbstvertrauen in Mathe

    Eine Studie der Universität Zürich analysiert, welche sozialen Prozesse das Selbstvertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten beeinflussen. Während Jungen sich eher an ihren Peers ausrichten, orientieren sich Mädchen stärker an ihren objektiven Leistungen.
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    Politik- und Medienwissenschaften

    Massnahmen gegen Falschinformationen erhöhen auch Skepsis gegenüber zuverlässigen Quellen

    Initiativen zur Bekämpfung von sogenannten «Fake News» wie Faktenchecks erhöhen zwar das Misstrauen gegenüber Falschinformationen. Sie mindern aber auch das Vertrauen in eine faktenbasierte, korrekte Berichterstattung, wie eine Serie von Umfrageexperimenten zeigt.
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    Computer-Vision und maschinelles Lernen

    Biologisch inspirierte Kamera und KI erkennen Fussgänger und Hindernisse schneller

    Künstliche Intelligenz in Kombination mit einer neuartigen, vom menschlichen Auge inspirierten Kamera erkennt Verkehrsteilnehmer und Hindernisse hundertmal schneller als aktuelle Autokameras. Das neue System kann die Sicherheit von Automobilsystemen und autonomen Fahrzeugen erheblich verbessern, wie UZH-Forschende zeigen.
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    Evolutionäre Anthropologie

    Kulturelle Netzwerke zentralafrikanischer Jäger und Sammler haben uralten Ursprung

    Ausgedehnte soziale Netzwerke zwischen Jäger- und Sammlergruppen im Kongobecken bestanden schon lange bevor die Landwirtschaft dort eingeführt wurde. Dieser kontinentweite Austausch bewahrte eine vor Jahrtausenden entwickelte kulturelle Vielfalt, wie UZH-Forschende mit Musikinstrumenten, Fachvokabular und Genanalysen zeigen.
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    Medizinstudium

    UZH und HSG richten die Medizinausbildung neu aus

    Vor sieben Jahren haben die HSG und UZH eine gemeinsame Masterausbildung in Medizin geschaffen: den Joint Medical Master. Im Juli 2026 läuft die aktuelle Kooperationsvereinbarung aus und wird nicht verlängert. Die beiden Universitäten haben beschlossen, das Ausbildungskonzept neu auszurichten und eigene Wege zu gehen.
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    Protestaktionen

    Universität Zürich duldet keine Besetzungen

    Besetzungen, die Störungen des universitären Betriebs verursachen, werden von der UZH nicht akzeptiert. Vorangegangen war die friedlich beendete Pro-Palästina-Aktion im Lichthof der Universität vom vergangenen Dienstag.
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    Prostestaktionen

    Statement der UZH zum heutigen Polizeieinsatz

    Heute Freitag kam es an der UZH aufgrund bei der Polizei eingegangener Hinweise zu einem Polizeieinsatz. Die UZH setzt sich weiterhin für einen friedlichen Dialog mit den Studierenden ein. Störungen des universitären Betriebes und Rechtsverletzungen werden aber nicht toleriert.
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