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Wissenschaftsfestival

Das war die Scientifica 2026

Neun Tage Wissenschaft, 1500 Forschende im Einsatz und gegen 40'000 Besuchende: Das Wissenschaftsfestival von ETH und Universität Zürich war ein grosser Erfolg.
Autor: Roland Baumann, Hochschulkommunikation ETH

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Gegen 40'000 Besuchende verzeichnete die Scientifica, das Wissenschaftsfestival von ETH und Universität Zürich, dieses Jahr. Doch nicht nur die Zahl der Besucher:innen erreichte einen Rekord. Auch das Angebot war einmalig gross. Zum Thema «Wie wir Wissen schaffen» präsentierten über 1500 Forschende, Studierende und Jungunternehmen ihre Projekte und Produkte.

Neun Tage, vom 22. bis 30. August dauerte das Festival, das an den Standorten Zentrum, Hönggerberg und Irchel, sowie zum ersten Mal auch am Innovationspark Zürich in Dübendorf stattfand. Über 70 einzelne Veranstaltungen in der Stadt Zürich rundeten das Angebot ab.

Der Rückblick in Bildern zeigt: Wissenschaft bewegt.
Bilder: Alessandro Della Bella

  • Rund 10'000 Besucher:innen strömten zum Auftakt der Scientifica in den Innovationspark Dübendorf, wo unter anderem das Studierendenteam Swissloop seinen Pod vorführte.
    Rund 10'000 Besucher:innen strömten zum Auftakt der Scientifica in den Innovationspark Dübendorf, wo unter anderem das Studierendenteam Swissloop seinen Pod vorführte.
  • Staunen im Hangar von Aris, dem Verein für raumfahrtbegeisterte Studierende, die Raketen, Satelliten und Roboter bauen und weiterentwickeln.
    Staunen im Hangar von Aris, dem Verein für raumfahrtbegeisterte Studierende, die Raketen, Satelliten und Roboter bauen und weiterentwickeln.
  • Fast gleich heisst die luftgestützte Beobachtungsplattform der Universität Zürich: Ares. Sie liess ein Messflugzeug in Dübendorf einfliegen, das auf grosses Interesse stiess.
    Fast gleich heisst die luftgestützte Beobachtungsplattform der Universität Zürich: Ares. Sie liess ein Messflugzeug in Dübendorf einfliegen, das auf grosses Interesse stiess.
  • Auch die Demonstrationen des Akademischen Motorsportvereins AMZ zogen das Publikum in den Bann.
    Auch die Demonstrationen des Akademischen Motorsportvereins AMZ zogen das Publikum in den Bann.
  • Selbst Hand anlegen konnten Kinder und Jugendliche bei der Startbahn 29, dem Experimentierlabor für junge Forschende im Innovationspark Zürich in Dübendorf.
    Selbst Hand anlegen konnten Kinder und Jugendliche bei der Startbahn 29, dem Experimentierlabor für junge Forschende im Innovationspark Zürich in Dübendorf.
  • Alles bereit für das Drohnenrennen. Die Demonstrationen mit autonom fliegenden Drohnen der Robotics and Perception Group der UZH faszinierten Jung und Alt.
    Alles bereit für das Drohnenrennen. Die Demonstrationen mit autonom fliegenden Drohnen der Robotics and Perception Group der UZH faszinierten Jung und Alt.
  • Am Campus Irchel der Universität Zürich herrschte reger Betrieb. Quantenphysik und Erdmännchen lockten viele Besucher:innen an.
    Am Campus Irchel der Universität Zürich herrschte reger Betrieb. Quantenphysik und Erdmännchen lockten viele Besucher:innen an.
  • Volle Ränge in der Physikshow, wo das Staunen im Zentrum stand, das Publikum aber gleichzeitig etwas lernte.
    Volle Ränge in der Physikshow, wo das Staunen im Zentrum stand, das Publikum aber gleichzeitig etwas lernte.
  • Auf der Suche nach Dunkler Materie: Besuch im sogenannten Xenoscope-Labor der Universität Zürich.
    Auf der Suche nach Dunkler Materie: Besuch im sogenannten Xenoscope-Labor der Universität Zürich.
  • Am ETH-Campus Hönggerberg war Wald und Klimawandel das Schwerpunktthema – hochaktuell nach diesem Sommer.
    Am ETH-Campus Hönggerberg war Wald und Klimawandel das Schwerpunktthema – hochaktuell nach diesem Sommer.
  • Die Show «Science in Your Kitchen», bei der Kochen auf Forschung trifft, war bis auf den letzten Platz besetzt.
    Die Show «Science in Your Kitchen», bei der Kochen auf Forschung trifft, war bis auf den letzten Platz besetzt.
  • Auch die Laborbesuche am Hönggerberg waren sehr begehrt, darunter jene bei der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie. Sie untersucht unter anderem, wie wir uns besser vor Hochwasser und dessen Folgen schützen können.
    Auch die Laborbesuche am Hönggerberg waren sehr begehrt, darunter jene bei der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie. Sie untersucht unter anderem, wie wir uns besser vor Hochwasser und dessen Folgen schützen können.
  • Freude an der Wissenschaft wecken – darum geht es an der Scientifica. Im Bild ein Stand an der Ausstellung im ETH-Hauptgebäude.
    Freude an der Wissenschaft wecken – darum geht es an der Scientifica. Im Bild ein Stand an der Ausstellung im ETH-Hauptgebäude.
  • Grosses Interesse herrschte die ganzen zwei Tage über in der Ausstellung im Zentrum: Hier die Stände im Lichthof der Universität.
    Grosses Interesse herrschte die ganzen zwei Tage über in der Ausstellung im Zentrum: Hier die Stände im Lichthof der Universität.
  • Die Zaubershow des Physikers Thomas Fraps verbindet Wissenschaft mit Unterhaltung – und fördert die Neugier des Publikums.
    Die Zaubershow des Physikers Thomas Fraps verbindet Wissenschaft mit Unterhaltung – und fördert die Neugier des Publikums.
  • Für besondere Momente sorgte die Fashion Perofrmance mit der Kleiderkollektion des Art x Science Office der UZH, die Wissenschaft, Kunst und Performance zusammenbrachte. (Bild: Kevin Mürner)
    Für besondere Momente sorgte die Fashion Perofrmance mit der Kleiderkollektion des Art x Science Office der UZH, die Wissenschaft, Kunst und Performance zusammenbrachte. (Bild: Kevin Mürner)
  • Wenn es brodelt, raucht und knallt, ist ein Chemiker nicht weit. Eine Show mit Effekten.
    Wenn es brodelt, raucht und knallt, ist ein Chemiker nicht weit. Eine Show mit Effekten.

Impressionen von Dübendorf im Video

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