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UZH-Sommerquiz – Lösung

Haben Sie’s gewusst?

Das Sommerquiz ist auf reges Interesse gestossen. Das korrekte Lösungswort lautet: SOMMERQUIZ. Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern.
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Der Mensch nutzt Schreie, um starke Emotionen zu signalisieren.


Unser Sommerquiz hat viele Leserinnen und Leser in den Bann gezogen. Viele haben das korrekte Lösungswort herausgefunden. Es lautet: SOMMERQUIZ.

Drei Gewinnerinnen und Gewinner wurden ausgelost. Sie erhalten demnächst per Post ein hochwertiges Badetuch, eine Trinkflasche oder einen Drybag im UZH-Design.

Die genaue Auflösung unseres Rätsels:

1 S: Freudenschreie

2 O: Vor rund 1,7 Millionen Jahren in Afrika

3 M: StimuLOOP, INTeRCePT

4 M: Jedes fünfte Zürcher Schulkind hatte schon Corona.

5 E: Aducanumab

6 R:  Risikofreude hat eine genetische und neurobiologische Grundlage.

7 Q: 3,2 Tonnen

8 U: Junge Weibchen lernen von der Mutter, junge Männchen orientieren sich an eingewanderten Artgenossen.

9 I: Digitale Religionen, Chancengleichheit, menschliche Reproduktion, seltene Krankheiten und Grundlagen des Lernens.

10 Z: Neurofeedback

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Hier die Quizfragen:

1 – Wir schreien aus unterschiedlichsten Gründen – aus Schmerz, Wut, Angst, Vergnügen, Traurigkeit und Freude. Auf welche Art von Schreien reagieren wir am empfindlichsten?

R Wut- und Angstschreie

S Freudenschreie

T Lustschreie

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2– Anhand von computertomografischen Analysen fossiler Schädel konnte ermittelt werden, wann sich aus dem affenähnlichen ein menschenähnliches Gehirn entwickelte. Wann und wo ist die typisch menschliche Gehirnstrukturen entstanden?

O Vor rund 1,7 Millionen Jahren in Afrika

P Vor rund 1,5 Millionen Jahren im Nahen Osten

Q Vor 4 Millionen Jahren in Asien

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3 – Das neue medizinische Zentrum für Präzisionsmedizin «The LOOP Zurich» hat zwei Forschungskonsortien lanciert. Wie heissen diese?

L NOmigraine, Cancerfree

M StimuLOOP, INTeRCePT

N Braindeep, Sleepwell

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4 – Die Ciao-Corona-Studie der UZH hat zum dritten Mal 2’500 Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich auf Antikörper gegen das neue Coronavirus getestet. Wie viele Kinder hatten eine Coronavirus-Infektion?

K Jedes zehnte Zürcher Schulkind hatte schon Corona.

L Jedes dritte Zürcher Schulkind hatte schon Corona.

M Jedes fünfte Zürcher Schulkind hatte schon Corona.

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5 – Das UZH-Spin-off Neurimmune hat einen Wirkstoff gegen Alzheimer entdeckt. Wie heisst dieser Wirkstoff, der kürzlich in den USA zur Behandlung der Krankheit zugelassen worden ist?

C Axura

D Aricept

E Aducanumab

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6 – Wer dem Motto «live fast, die young» frönt, der lebt riskant. Worauf ist Risikofreude zurückzuführen?

P  Auf eine genetische Disposition.

Q  Risikobereitschaft zeigt sich im Verhalten.

R  Risikofreude hat eine genetische und neurobiologische Grundlage.

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Das Science Exploratorium UZH beleuchtet in einer Teilausstellung die XENON-Experimente im Untergrundlabor Gran Sasso in Italien. Der ausgestellte XENON-Detektor, eine sogenannte Zeitprojektionskammer, war bis 2018 im Einsatz. Mit wieviel Tonnen flüssigem Xenon kann sie gefüllt werden?

O 1 Tonne

P 7 Tonnen

Q 3,2 Tonnen

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8 – Die verschiedenen Menschenaffenarten pflegen ganz unterschiedliche Formen des sozialen Zusammenlebens. Das wirkt sich auch auf die Lernstrategien der Jungtiere aus. Wie lernen junge Orang-Utans?

T Alle Jungtiere orientieren sich an der Mutter.

U Junge Weibchen lernen von der Mutter, junge Männchen orientieren sich an eingewanderten Artgenossen.

V Alle Jungtiere orientieren sich an den Alphatieren ihres Rudels.

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9 – Dieses Jahr starteten neue Universitäre Forschungsschwerpunkte. Mit welchen Themen befassen sie sich?

H Zukunft der UZH, Klima 2050, Gender Gap, Geburtenkontrolle, digitales Lernen

I Digitale Religionen, Chancengleichheit, menschliche Reproduktion, seltene Krankheiten und Grundlagen des Lernens.

J Ursprung der Religion, menschliches Lustempfinden, Ursachen von Lernschwächen, Fernerkundung, gesund altern

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10 – Die Neurowissenschaftlerin Silvia Brem erforscht, wie Kinder Lesen lernen und wie jenen geholfen werden kann, die damit Mühe haben. Im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunkts «Evolving Language» testet sie eine Behandlungsmethode gegen Dyslexie. Um welche Methode handelt es sich dabei?

X Ein App-basiertes Lesetraining

Y Hypnose

Z Neurofeedback

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