Neues Journal

Prüfungen in der Pandemie

Wie führt man unter Pandemiebedingungen Prüfungen durch? Die Fakultäten der UZH haben in den vergangenen Semestern unterschiedliche Strategien gewählt. In der aktuellen Journal-Ausgabe zeigen wir anhand von Beispielen auf, wie vielfältig die Erfahrungen mit den «Corona-Prüfungen» sind.

UZH Kommunikation

Illustration
Im Hörsaal oder zu Hause, elektronisch oder auf Papier: Die UZH hat in den vergangenen Semestern Mut zur Prüfungsvielfalt bewiesen. (Bild: Illustration: Daniel Röttele)

 

Das laufende Frühjahrssemester ist bereits das dritte Semester in Folge, das unter aussergewöhnlichen Bedingungen stattfindet. Während zwar alle sieben Fakultäten der UZH ihren Präsenzunterricht so weit wie möglich eingestellt und auf digitale Formate umgestellt haben, sind sie in puncto Prüfungen in den vergangenen Semestern doch unterschiedliche Wege gegangen.

Für unseren vierseitigen Fokus haben wir bei Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden nachgefragt, welche Erfahrungen sie mit den «Corona-Prüfungen» gemacht haben und welche (didaktischen) Lehren die UZH aus der Krise ziehen kann.

Ein wesentliches Fazit aus den vergangenen Semestern ist die Erkenntnis, dass elektronische Prüfungsformate stark an Bedeutung gewonnen haben. Daher hat sich die Universitätsleitung auch dafür ausgesprochen, Dienstleistungen und Infrastruktur rund um das Thema E-Assessment kontinuierlich auszubauen. «Blended Learning mit On-Campus Education als Kern soll die neue Normalität an der UZH werden», sagt Gabriele Siegert, Prorektorin Lehre und Studium. «Dazu gehören auch digitale Leistungsnachweise.»


Ausserdem lesen Sie im neuen Journal:

  • Wie Guido Gefter, der den diesjährigen Lehrpreis der UZH erhalten hat, Studierende für die japanische Sprache begeistert;
  • Warum die Personalkommission der UZH neu aufgestellt wurde;
  • Wie die Linguistin Melanie Röthlisberger Nachwuchsforschende fit für Open Science macht;
  • Was der Politgeograph Michael Hermann und der Medizinhistoriker Flurin Condrau über das Verhältnis von Wissenschaft und Politik denken;
  • Warum für die Medizinerin Susi Kriemler Klettern und Bergsteigen ein idealer Ausgleich zur Wissenschaft sind;
  • Wie es der UZH-Alumnus und Werber Martin Walthert nach dem Studium schnurstracks zum Traumjob geschafft hat;
  • Und warum Zootiere nicht unter Lockdown-Langeweile gelitten haben.

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