Long Nights of Careers 2020

Virtuelles Networking

Ähnlich wie schon die Studieninformationstage und die Erstsemestrigentage finden dieses Jahr auch die Long Nights of Careers virtuell statt. Zum ersten Mal können Studierende nicht nur an einem, sondern sogar an drei Abenden an diesem Perspektiven- und Networkinganlass teilnehmen.

Carlotta Superti-Furga

Eingang UZH
Das Programm der Long Nights of Careers 2020 bietet an drei Abenden ein vielseitiges Programm. (Bild: zVg.)

 

Die Corona-Pandemie fordert nicht nur privat kreative Lösungen, sondern auch bei der Jobsuche. Bewerbungsgespräche über Zoom, ein LinkedIn-Profil und die Notwendigkeit, auch digital herauszustechen, gehören spätestens seit diesem Jahr zu einem erfolgreichen Start in die Arbeitswelt.

Dem virtuellen Networking wird deshalb dieses Jahr an den Long Nights of Careers eine besondere Rolle verliehen. Doch wie können digital echte Verbindungen zwischen Menschen entstehen, wenn essentielle Aspekte wie beispielsweise die nonverbale Kommunikation fast vollständig wegfallen? Antworten auf Fragen wie diese liefert unter anderem die live gestreamte Präsentation von UZH-Alumno Yannick Blättler. Ausserdem können sich die Studierenden in virtuellen Networking-Zonen nach den Formaten mit den Referierenden austauschen und so neue Kontakte knüpfen.

Das Programm der UZH Career Services ist überaus vielfältig. Virtuelle Booths verschiedenster Unternehmen und Arbeitgeber sowie Podiumsdiskussionen, Vorträge und Services wie CV-Checks und Styling-Tipps für Bewerbungsgespräche gehören dazu.

Ebenso wurde dieses Jahr das Angebot für Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften ausgebaut. Dazu gehören beispielsweise Podiumsdiskussionen zu Berufsperspektiven bei NGOs, im Bildungswesen und beim Bund.

Die «Long Nights of Careers» finden am 10. 11. und 12. November von 17.00 bis 22.00 Uhr auf der Messeplattform der UZH Career Services statt. Eine Registrierung ist erforderlich und die Veranstaltungen sind gratis. Für einige Programmpunkte sind die Plätze jedoch begrenzt. Einzelheiten können Sie dem Programm entnehmen.

Carlotta Superti-Furga, Mitarbeiterin UZH News

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