Memorandum of Understanding

Zusammenarbeit mit dem Iran stärken

Gemeinsam mit der Delegation von Bundesrat Schneider-Ammann reiste Michael Hengartner Ende Februar als Präsident von swissuniversities in den Iran. Als UZH-Rektor unterzeichnete er dabei ein Übereinkommen zur Zusammenarbeit mit der University of Tehran.

Kommunikation

Zusammenarbeit UZH Iran
Gemeinsame akademische Aktivitäten: Mahmoud Nili Ahmadabadi, Rektor der University of Tehran, und UZH-Rektor Michael Hengartner unterzeichnen ein Memorandum of Understanding.

Gemeinsame Forschungsaktivitäten entwickeln, den Austausch von Studierenden und Doktorierenden fördern und gegenseitige Besuche von Dozierenden zu Forschungs- und Lehrzwecken ermöglichen: Mit diesem Ziel haben UZH-Rektor Michael Hengartner und Mahmoud Nili Ahmadabadi, Rektor der University of Tehran, anlässlich des Besuches der Schweizer Delegation im Iran Ende Februar eine gemeinsame Erklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet.

Zusätzlich nahm Michael Hengartner als Präsident von swissuniversitiesder gemeinsamen Rektorenkonferenz der universitären Hochschulen, der Fachhochschulen und der Pädagogischen Hochschulen – an den Gesprächen zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Schweiz und des Iran teil.

Bundespräsident Schneider-Ammann war gemeinsam mit einer Wissenschaftsdelegation und einer Wirtschaftsdelegation in den Iran gereist. Schneider-Ammann und der iranische Präsident Hassan Rohani vereinbarten beim Besuch eine Road Map zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen. Vorgesehen ist ein regelmässiger politischer Austausch zwischen der Schweiz und dem Iran.

Michael Hengartner zeigt sich nach seiner Reise beeindruckt davon, mit welcher Dynamik sich die Wissenschaft im Iran derzeit entwickelt und wie hoch das Niveau der Forschung und der Lehre an der University of Theran ist. «Ich bin begeistert von der Offenheit, Neugier und Lernbereitschaft der iranischen Forschenden, die mir begegnet sind», sagt er, «und ich freue mich auf einen intensiven und fruchtbaren Austausch zwischen Zürich und Teheran.»

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