Neues «Journal»

Mit Ecken und Kanten

Das aktuelle «Journal» stellt 15 Persönlichkeiten aus 177 Jahren Universitätsgeschichte vor, die Massstäbe setzten. Zudem: Ab dieser Ausgabe kommt die Zeitung der Universität Zürich durchgehend farbig und mit neuer Blattarchitektur daher.

David Werner und Sascha Renner1 Kommentar

Sie haben Institute geprägt und manchmal ganze Wissenschaftskulturen. Sie verhalfen der Universität Zürich zu Weltruhm oder brachten sie an den Rand ihrer Schliessung. Sie bauten Teilchenbeschleuniger, erschlossen neue Klangwelten und erfanden die Herz-Lungen-Maschine. Sie engagierten sich für Gleichberechtigung, revolutionierten die Theologie und lancierten Biotech-Firmen. Sie brachen Literaturdebatten vom Zaun, gründeten Kliniken und Spitäler – und sagten am Kap der Guten Hoffnung der Pferdepest den Kampf an.

Das «Journal» hat Professorinnen und Professoren von heute gebeten,  herausragende Persönlichkeiten aus der Geschichte der UZH vorzustellen. Menschen, die Ungewöhnliches wagten und damit das heutige Gesicht der Universität mitformten.

Weitere Themen im aktuellen «Journal»:

Neue Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Europaweit bauen forschungsstarke Hochschulen die Doktoratsstufe aus. Auch die Universität Zürich. Ein Graduate Campus soll zukünftig neue Anreize für innovative und unkonventionelle Forschungsprojekte setzen.  Dozierende der UZH diskutieren die Idee.

Die Vermessung des Geistes

Viele glauben, Forschungsqualität in den Geisteswissenschaften könne man nicht quantifizieren. Wissenschaftsforscher Hans-Dieter Daniel will in einer breit angelegten Studie zeigen, dass es doch geht.

Who is who

Die Forschungsgruppe für Codierungstheorie und Kryptografie stellt sich vor.

Biobäuerin analysiert den Kopftuchstreit

Claudia Lazzarini aus dem Puschlav pendelt zwischen Wissenschaft, Kräutergarten und Gerichtssaal. Thema ihrer Doktorarbeit war der Kopftuchstreit.

David Werner und Sascha Renner sind Redaktoren des «Journals».

1 Leserkommentar

Claudia Ritter schrieb am Journal allgemein Ich finde das Journal als solches eigentlich eine tolle Sache, informativ und interessant. Diesen Monat hat jeder Mitarbeiter unseres Instituts persönlich das Journal Nr. 4 zugesendet bekommen. Das findet mein Team bestehend aus 12 Laboranten und ich ein Unding, soviel Papierverschwendung! Letztendlich lesen tun es vielleicht die Hälfte von uns und dann wärend der Pause im Kaffeeraum, d.h. es würden uns gerade mal 2 von den 14 völlig aussreichen. In Zeiten wo wir überall sparen müssen, und man auch auf die Umwelt vermehrt achtet, denke ich, sollte man die Aussendemöglichkeit doch so optimieren können, dass das Altpapier nicht zum Grossteil aus ungelesenen Jounalen/Heften besteht. Mit freundlichen Grüssen Claudia Ritter

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