unijournal 1/09

Im aktuellen unijournal: Energieeffizienz an der UZH

Mit ihren 18  000 Räumen gehört die UZH zu den grossen Energieverbrauchern der Stadt Zürich. Sie benötigt so viel Strom und Wärme wie eine Gemeinde mit 10  000 Einwohnern. Umso wichtiger sind Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Mehr dazu lesen Sie im aktuellen unijournal.

David Werner und Sascha Renner

(Bild: UZH)

Die Universität steht in besonderem Mass in der Pflicht, die natürliche Lebensgrundlage für die Zukunft zu erhalten. Sie tut dies mit der Bereitstellung von Wissen und Technologien, die auf Vernunft und Nachhaltigkeit beruhen. Sie tut es aber auch, indem sie selber zur Reduktion der Umweltbelastung beiträgt. So hat sie sich vor einiger Zeit als erste kantonale Verbrauchergruppe per Zielvereinbarung mit der Baudirektion dazu verpflichtet, die Energieeffizienz bis 2017 um jährlich zwei Prozent zu verbessern.

Einfach mal abschalten

Zu den Massnahmen gehört auch eine Sensibilisierungskampagne, die in Kürze anläuft. Sie zielt vor allem darauf, den Standby-Verbrauch von Büro- und Laborgeräten zu verringern. Einfach mal abschalten. Das lohnt sich auch deshalb, weil geringere Kosten für Strom und Wärme auch mehr Geld für Lehre und Forschung bedeuten. Alles Wissenswerte zur Energieversorgung der UZH lesen Sie im neuen unijournal. Sie erleben beispielsweise eine Fahrt durch den Fernwärmetunnel und lernen den Ökopionier Bernhard Brechbühl kennen, der 1977 die erste private Solaranlage in seiner Wohngemeinde installierte und nun die UZH auf Effizienz trimmt. Nebenbei erfahren sie, wie Al Gore sein Publikum für das Nachhaltigkeistprogramm der Harvard-Universität begeisterte.

Weitere Themen im neuen unijournal:

Sprung ins Berufsleben: Wie die seit einem halben Jahr bestehenden Career Services der UZH Studierenden dabei helfen. – Die Stimme der Studierenden: Umfrage zur Qualität in der Lehre. – Blick ins Familienalbum: Hominidenschädel am Anthropologischen Institut. – À propos: Die neue Kolumne von Rektor Andreas Fischer. – Wer erfand die Höflichkeit? Über die Evolution des guten Benehmens. – Top Ten: UZH-Themen, die im Jahr 2008 in den Medien Schlagzeilen machten. –Geld und Geist: Hat die Finanzkrise Folgen für die Forschung? – Fotoroman: Was macht eigentlich ein Naturheilkundler? – Universitärer Kommunikator: Zum Altersrücktritt von Heini Ringger. Alpenfestung: Wie sich Schweizer Firmen einst vor fremdem Einfluss schützten. – Wissensfrage: Stimmt es, dass Graubünden dreisprachig ist? – Schweizer Lokalgötter im Visier: Wie sich der Japanologe Christian Steineck in Zürich eingelebt hat.

David Werner und Sascha Renner sind Redaktoren des unijournals.

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