unijournal 2/09

Akademisches Teamplay

Wissenschaftliche Leistungen werden oft im Kollektiv erbracht. Trotzdem stehen Forschungsgruppen eher im Schatten der Aufmerksamkeit. Das aktuelle unijournal rückt sie für einmal ins Licht.

David Werner und Sascha Renner

(Bild: Kommunikation)

Wie funktionieren Forschungsgruppen? Was bremst sie, was treibt sie an? Vier Forschungsgruppen der UZH – je eine aus der Medizin, der Verhaltensbiologie, der Religionswissenschaft und der Physik – gewähren im aktuellen unijournal Einblicke in ihr Innenleben. Zudem erklärt Klaus Jonas, Professor für Sozial- und Wirtschaftspsychologie an der UZH, wie seiner Auffassung nach Teams in der Wissenschaft geleitet werden sollten, um erfolgreich zu sein.

 Die weiteren Themen:

Vielfältige Presselandschaft:  Blick in studentische Fachzeitschriften an der UZH. – Alles was Recht ist: Kompetenzzentrum für Menschenrechte gegründet. – Heisser Draht: Sorgentelefon für Studierende von Studierenden. – Kontakte im Diesseits: Theologische Fakultät gründet Ehemaligenverein. – Querschläger: «Chaotisches Riesenpendel» am Physik-Institut installiert. – À propos: Rektor Andreas Fischer über Antrittsvorlesungen. – Porträt: Ueli Bachmann, Dozent für Deutsch als Fremdsprache am Sprachenzentrum. –Schöner schwitzen: Neues Sport Center Science City des ASZV. – Uniknigge: Darf man seine Vorgesetzten kritisieren? – Virtuelle Verdopplung: Wie man im Second Life studieren kann. – Fotoroman: Was macht eigentlich ein Sportphysiotherapeut? –Tod im Schreibkurs: Über einen Campus-roman von Jincy Willett. – Wissensfrage: Stimmt es, dass Unternehmensberaterinnen und -berater Besserwisser sind? – Bangkok versus Zürich: Historiker Sven Trakulhun über seine Eindrücke an der UZH.

David Werner und Sascha Renner sind Redaktoren des unijournals

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