Den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern

Der wissenschaftliche Nachwuchs wird die Universität von morgen prägen. Entsprechende Aufmerksamkeit gilt es seiner Förderung zu schenken. Diese beginnt bereits mit der Immatrikulation, schreiben Hans-Ulrich Rüegger und Stefanie Kahmen in ihrem soeben erschienen Beitrag in der Reihe «Quo vadis universitas?».

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Die wissenschaftliche Karriereleiter an der Universität Zürich erklimmen: zum Beispiel die Tenure-Track-Professoren Hans-Ueli Vogt (links) und Raimund Dutzler sowie die SNF-Assistenzprofessorin Julia Fritz-Steuber. (Bild: Frank Brüderli)

Ziel des universitären Studiums muss es in erster Linie sein, Begeisterung für die Wissenschaft zu wecken, geben sich die Autorin und der Autor in ihrem Beitrag «Auf dem Weg zur Wissenschaft. Anforderungen an die Nachwuchsförderung» überzeugt. Gelingen könne dies vor allem mit einer guten persönlichen Betreuung. In ihrem Beitrag legen sie dar, welche Anstrengungen die Universität Zürich dazu unternimmt und welche Wege auf der akademischen Karriereleiter heute möglich sind. Ihre Überlegungen schliessen aber auch Möglichkeiten ein, wie sie an anderen Universitäten bestehen oder grundsätzlich nötig wären. Eine wichtige Massnahme, um dem Nachwuchs Perspektiven bieten zu können, sehen sie in der Differenzierung der akademischen Stellenprofile.

 

 

Der Text wird auch im nächsten Bulletin der Vereinigung Schweizerischer Hochschuldozenten enthalten sein (erscheint im August). 

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