«Global forschen» – unireport 2006

Welche Themen treiben die Wissenschaft um? Und mit welchen Fragen setzen sich Forscherinnen und Forscher heute auseinander? Einen Streifzug durch die aktuelle Spitzenforschung an der Universität Zürich bietet der neue unireport 2006 «Global forschen».

unicom

Soeben erschienen: unireport 2006 (Bild: unicom)

In 26 Reportagen gibt der eben erschienene unireport 2006 Einblick in die Spitzenforschung an der Universität Zürich. Die Palette der Themen der aktuellen Ausgabe reicht von der Künstlichen-Intelligenz-Forschung über die Umweltwissenschaft bis zur Indogermanistik.

Ausgewählte Themen:

• «Quantensprung in der Krebsforschung»: Die Forschung des Entwicklungsbiologen Konrad Basler an der Taufliege Drosophila hat zu bahnbrechenden Erkenntnissen geführt, die die Grundlage für neue Krebstherapien sein könnten

• «Den Atomschlag überleben»: Das Bakterium Deinococcus radiodurans überlebt dank phänomenaler Reparaturmechanismen unter Extrembedingungen. Das macht das aussergewöhnliche Bakterium auch für die Krebsforschung interessant..

• «Wie die Deutschen schreiben lernten»: Die Germanistin Elvira Glaser erforscht althochdeutschen Griffelglossen – die ersten Zeugnisse deutscher Schriftlichkeit.

• «Neue Hoffnung für Querschnittgelähmte?»: Können Verletzungen des Rückenmarks bald teilweise geheilt werden? Der Hirnforscher Martin Schwab testet seine in Tierversuchen erfolgreiche Behandlung an querschnittgelähmten Menschen.

Im Profilteil werden die fünf nationalen Forschungsschwerpunkte Hirnforschung, Politologie, Mediävistik, Strukturbiologie und Finanzmarktforschung vorgestellt, deren Leitung bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Zürich liegt.

Abgerundet wird der unireport durch den Serviceteil, wo die Kinderuniversität, das Jacobs Center for Productive Youth Development, die Technologietransferstelle Unitectra oder Life Science Zurich vorstellt werden.

 

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