Forschung

«Innovativ Forschen»

Der soeben erschienene unireport 2004 «Innovativ Forschen» bietet in 26 Reportagen Einblick in die Spitzenforschung der Universität Zürich. Die Palette der Themen reicht von der Rechtsphilosophie über die Zahnmedizin bis zu den Life Sciences.

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Der neue unireport 2004 «Innovativ Forschen» (Bild: unicom)

Einige Beispiele:

«Arterien aus dem Brutschrank»: Aus Patientenzellen können Blutgefässe und Herzklappen gezüchtet werden. Die Spinoff-Firma Symetis des Zürcher Herzchirurgen Simon Philipp Hoerstrup hat für ihre Arbeit auf diesem Gebiet kürzlich den ZKB-Pionierpreis erhalten.

«Proteine nach Mass»: Der Biochemiker Andreas Plückthun designt mittels künstlicher Evolution spezifische Bindungsproteine für Forschung, Diagnostik und Therapie.

«Neue Zähne in einer Stunde»: Der Zahnarzt Roland Glauser schafft es dank Hightech, zahnlose Patienten in einer Stunden mit einem vollständigen Zahnkranz zu versorgen.

«Erfolgreich Wissen teilen»: Wissensmanager sollen Unternehmen innovativer machen. Der Betriebsökonom Philipp Käser hat untersucht, wie sie arbeiten und wann sie erfolgreich sind.

Unter der Rubrik «Profil» werden wichtige Institutionen und neue Angebote der Universität porträtiert. In diesem Jahr sind dies unter anderem die historisch-kritische Edition ausgewählter Werke von Johann Caspar Lavater, die erstklassige Doktorandenausbildung in den Molecular Life Sciences sowie die Zusammenarbeit von Zürcher Hermeneutikern und Religionsphilosophen mit dem Centre Dürrenmatt in Neuenburg.

Die Rubrik «Service» informiert über Dienstleistungen der Universität Zürich wie die Technologietransferstelle unitectra, die Uni-Frauenstelle, die Weiterbildung, das Studium im Ausland und Angebote des Universitätsspitals Zürich.