unijournal 2/2004

Kontakte zu den EU-Beitrittsländern, Bioterror als Phantasma, neue Perspektiven in den Life Sciences

Kurz vor der EU-Osterweiterung fragen wir: Wie steht es eigentlich um die wissenschaftlichen Kontakte zu den Beitrittsländern? Ausserdem: Philipp Sarasins Thesen zu den Anthrax-Anschlägen 2001. Neue PhD-Pogramme in den Life Sciences und die Vorteile, die sie bieten. Und: Studierende realisieren eine Ausstellung über indische Kultgegenstände im Völkerkundemuseum der Universität Zürich.

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(Bild: unicom)

Weitere Themen im neuen unijournal: Positive Bilanz - der scheidende Prorektor Lehre, Professor Udo Fries, blickt zurück auf sechs ereignisreiche Jahre. Alles übers Hirn - ein Report über die BrainFair. Zum ersten Alumnitag - Standortbestimmung von ZUNIV-Präsident Georg Kramer. Voller Elan - die Organisatorin der Kinderuniversität, Sabine Salis Gross, im Porträt. Im Kampf gegen Alzheimer - Roger Nitsch erhält den Potamkin-Preis 2004. Jubiläum - dreissig Jahre interdisziplinäre Ringvorlesungen von Uni und ETH. Atherosklerose - gibt es Gene, die ihr entgegenwirken können? Privatdozentinnen und -Dozenten: Ihre Sorgen, ihre Wünsche. Textmaschinen - neues zum E-Learning in der Literaturwissenschaft. Und: Stimmt es, dass wir alle von Juius Cäsar abstammen?