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Bereit für die Zukunft

In der ersten Ausgabe des UZH Journals im 2019 werfen wir einen Blick auf die Studienreform in der Philosophischen Fakultät. Ab dem Herbstsemester 2019 können die Studentinnen und Studenten von einem erneuerten Gesamtangebot profitieren. Dank der neuen Studienarchitektur wurde eine klare Profilierung der einzelnen Bachelor- und Masterprogramme möglich.

Redaktion UZH Journal

Front

 

Die Philosophische Fakultät wartet ab dem Herbstsemester 2019 mit einem Bachelor- und Masterstudienangebot auf, das sich sehen lassen kann. Die Studienarchitektur und die einzelnen Studienprogramme wurden von Grund auf überarbeitet. Das Angebot ist konsistenter und schlüssiger als bisher und erlaubt eine klarere Profilierung der einzelnen Bachelor- und Masterprogramme. Die Studierenden profitieren von transparenten und verlässlichen Strukturen, fairen und klar kommunizierten Leistungsanforderungen sowie vereinfachten Zulassungsregeln.

Die Neuerungen erfolgen im Zusammenhang mit dem 2015 lancierten Reformprojekt «Bologna 2020». Bereits 2017 wurde auf Bachelorstufe die Umstellung vom bisherigen Drei-Fächer-System auf eine neue Studienarchitektur mit Haupt- und Nebenfach (Major 120 – Minor 60) eingeleitet. Per Herbstsemester 2019 wird nun auch die Masterstufe der Philosophischen Fakultät entsprechend umgestellt.

Im Zuge der Reform werden im Herbstsemester an der Philosophischen Fakultät gleich mehrere neue, innovative Studienprogramme mit ausgeprägtem Forschungsbezug lanciert. Nebst der Studienreform stellen wir sechs dieser neuen Masterprogramme vor.


Weitere Themen im Journal sind:

Ringen um die beste Lösung

Seit Dezember 2018 wirkt François Chapuis als Direktor Immobilien und Betrieb der UZH. Der frühere Aargauer Kantonsbaumeister wird die bauliche Weiterentwicklung der Universität vorantreiben. Wo er seine Prioritäten setzt, erfahren Sie im Journal-Porträt.

Mit Herzblut für Open Access

Strafrechtsprofessor Marc Thommen nutzt die neuen Möglichkeiten von Open Access: Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen hat er das erste juristische Lehrbuch der Schweiz herausgegeben, das auf dem Internet kostenlos zur Verfügung steht. Thommen ist überzeugt, dass Publikationen öffentlich finanzierter Forschung auch frei verfügbar sein müssen.

One Health

In der aktuellen Debatte machen der Humanmediziner Jan Fehr und der Veterinär Roger Stephan deutlich, wieso die enge Zusammenarbeit ihrer Disziplinen nötig ist. Viele drängende medizinische Probleme wie zum Beispiel Antibiotikaresistenzen oder Ausbrüche neuer Krankheiten lassen sich nur gemeinsam bewältigen.

 

Kommunikation UZH, Redaktion UZH Journal

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