Neues UZH Journal

Der Energiestoffwechsel der UZH

Die Universität Zürich bekennt sich zu ökologischem Handeln und zu einer nachhaltigen Entwicklung. Wir haben nachgefragt, wie die Ziele aus dem Energieleitbild der UZH sich umsetzen lassen, wie Energie gespart und sogar selber erzeugt wird.

Kommunikation

Wie die UZH den Energieverbrauch reduziert und die Effizien erhöht, lesen Sie im aktuellen Journal. 

Die Universität Zürich gehört mit rund 200 Gebäuden mit einer Energiebezugsfläche von 580 000 Quadratmetern und mehr als 22 000 Räumen zu den grössten Energieverbrauchern der Stadt: Jährlich nutzt sie Energie im Wert von 12 Millionen Franken. Das entspricht dem Energiebedarf einer Gemeinde mit 10 000 Einwohnern.

Der schonende Umgang mit Energie und Massnahmen zur Effizienzsteigerung zählen daher zu den wichtigsten Aufgaben der UZH: Sie hat sich verpflichtet, ihren Energieverbrauch (bezogen auf die beheizte Fläche und den Stromverbrauch pro Person) um zwei Prozent pro Jahr zu senken. Lorenz Hilty, Delegierter für Nachhaltigkeit, und Mitarbeitende der Fachstelle Gebäudetechnik geben Auskunft über Zielvereinbarungen mit dem Kanton, über Energieproduktion durch Photovoltaik und das geplante, neue Energieleitbild der UZH.

Weitere Themen im neuen UZH Journal:

Die UZH macht Schlagzeilen

Affen, Sex und Gletscherschmelze: Die spannende Welt der Wissenschaft interessiert auch die breite Öffentlichkeit. Wir stellen in einer Rangliste die Forschungsergebnisse vor, die im vergangenen Jahr das grösste Medienecho ausgelöst haben.

Studierendenfreundliche Verwaltung

Besserer Service für Studierende: Im Zuge der Neuorganisation der Abteilung Studierende werden administrative Vorgänge vereinfacht und Beratungsangebote ausgebaut. Ein eigenes Student Service Center soll den akademischen Nachwuchs zukünftig während seines ganzen «Lebenszyklus» an der UZH begleiten – von Studienbeginn bis –ende.

Auf der grossen Politikbühne

UZH-Absolventin Barbara Wachter ist eine von drei Schweizer UNO-Jugenddelegierten. Ende Oktober 2015 sprach sie für die Schweiz vor dem dritten Ausschuss der UNO-Generalversammlung. Ihre wichtigste Botschaft: Die Ungleichbehandlung von Frauen.

DNA-Fibel

Der Datensatz unseres Lebens ist gigantisch gross. Allein das X-Chromosom – auf Papier gedruckt – ergibt ein vier Kilo schweres und über 600 Seiten starkes Buch. Mehr zur Bibel des Lebens in der Rubrik «Uniding».

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