Neues UZH Journal

Erfolgreich durchstarten

Motivation ist der wichtigste Treibstoff für Lehre und Lernen. Das aktuelle UZH Journal hat bei Professorinnen, Dozenten und Studierenden nachgefragt, was einen inspirierenden Unterricht auszeichnet, von welchen Bedingungen Tatendrang und Leistungsfreude abhängen und welche Tricks gegen Lernflauten helfen.

Kommunikation

Im neuen UZH Journal: Warum Motivation der wichtigste Antrieb für selbstständiges Lernen ist.

Um in unbekannte Galaxien vorstossen zu können, benötigen Raketen und Spaceshuttles unglaubliche Mengen Treibstoff. Erst durch den explosiven Antrieb erhalten Astronauten, Weltraumfahrer und Moonwalker die für den Eintritt in eine Umlaufbahn erforderliche Fluggeschwindigkeit.

Nicht nur bei Missionen im All, auch bei Ausflügen in den Wissenschaftskosmos wirken starke Antriebskräfte. Beim Raketenstart lässt sich die Energiemenge in Tonnen messen. Für den Flug in unbekannte geistige Sphären aber ist ein Stoff verantwortlich, für den noch kein Mass existiert: Motivation.

Anlässlich des diesjährigen «Tags der Lehre» am 4. November haben wir Studierende, deren hervorragende Semester- oder Abschlussarbeiten mit einem Semesterpreis honoriert wurden, gefragt, was sie über das Thema Motivation in der Lehre denken. Ausserdem berichten einige für ihren guten Unterricht ausgezeichnete Dozierende, mit welchen Lerntricks sie Studierende für ihr Fach begeistern. 

Weitere Themen:

Zwei Dekaninnen im Gespräch über ihr Amt

Seit Bestehen der UZH haben erst vier Frauen eine Fakultät geleitet. Zwei von ihnen sind seit dem Herbstsemester 2014 im Amt: Christine Kaufmann, Professorin für öffentliches Recht und Völkerrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Brigitte von Rechenberg, Professorin für experimentelle Veterinärchirurgie an der Vetsuisse-Fakultät. Wir haben die beiden Dekaninnen zum Gespräch getroffen über ihre Wirkungsmöglichkeiten, über weibliche Vorbilder und den Balanceakt zwischen Forschungszeit und Managementaufgaben. 

Drei Tage an der UZH, zwei in der Berufsschule

Die Universität Zürich bildet nicht nur Akademikerinnen und Akademiker aus, sondern auch Laboranten, Tierpfleger und Informatikerinnen. Insgesamt absolvieren über 90 junge Erwachsene an der UZH eine Lehre in neun verschiedenen Berufen. Zwei Lernende berichten aus ihrem Ausbildungs- und Arbeitsalltag.

Studentische Nothilfe

2007 haben Medizinstudierende der UZH den Verein «Amitié Hispaniola» ins Leben gerufen, mit dem Ziel, bedürftige Menschen in Haiti und anderen armen Ländern im karibischen Meer zu unterstützen. Wie sie durch Kuchenverkäufe Gelder sammeln und den Export von Hilfsgütern organisieren, davon erzählen die angehenden Mediziner Laura Gosztonyi und Roman Gmür in unserer Portrait-Rubrik «Im Rampenlicht».

Auslandsaufenthalt in Korea

Priska Furrer studiert Psychologie an der UZH. Zwei Semester hat sie an der Soul National University in Korea absolviert. Uns hat sie verraten, wie man als Blondschopf und Vegetarierin in der quirligen Megacity überlebt.

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