Das «Kuschelhormon» Oxytocin wird insbesondere dann ausgeschüttet, wenn Rivalität oder klare Gruppengrenzen eine Rolle spielen – vor allem bei Männern.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Später in die Schule, länger schlafen und besser lernen
An Schultagen schlafen Jugendliche chronisch zu wenig. Eine neue Studie zeigt: Ein flexibler Start des Unterrichts am Morgen kann Schlaf, Gesundheit und schulische Leistungen verbessern.
Der rwandische Psychologe Celestin Mutuyimana erforscht, wie Gesellschaften historische Traumata überwinden können. Und er versucht, seine Landsleute zu heilen.
Jede:r dritte Jugendliche wird gegenüber den Eltern körperlich aggressiv
Körperliche Aggressionen von 11- bis 24-Jährigen gegen ihre Eltern sind nicht selten – am häufigsten im Alter von 13 Jahren. Rund fünf Prozent der Befragten zeigen ein solches Verhalten auch noch im Erwachsenenalter.
Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Die moderne Food-Welt bietet eine Überfülle an bequemen Verpflegungsmöglichkeiten. Doch unsere steinzeitliche Biologie passt nicht zur modernen Ernährung.
Den Lebensstil ändern und mehr für die Gesundheit tun? Gute Vorsätze einzuhalten, ist nicht einfach. Die Psychologin Urte Scholz untersucht, wie es gelingen kann.
Höheres Alkohol-Mindestalter verbessert Lernen und Psyche
Wird das Mindestalter für Alkoholkonsum erhöht, trinken Jugendliche deutlich weniger Alkohol. Dies hat positive Auswirkungen auf ihre schulischen Leistungen und ihre psychische Gesundheit.
Beim «Talk im Turm» diskutierten die Psychologin Birgit Kleim und der Neuroökonom Christian Ruff über Stress und die Kunst, widerstandsfähig zu bleiben.
«Wenn das Geschlecht miteinbezogen wird, ist die Forschung besser»
Das biologische Geschlecht soll auch in der präklinischen Forschung beachtet werden: Dafür will die Neuroendokrinologin Ivana Jaric mit einem europäischen Netzwerk sorgen.