Die UZH ist schon lange mit der Karlsuniversität in Prag verbunden. Jetzt wird die Zusammenarbeit noch intensiviert – was den Studierenden einzigartige Einblicke ermöglicht.
Vom 5. bis 9. Oktober 2026 findet an der UZH die Mental Health Awareness Week statt. Ein guter Anlass für ein Gespräch mit der Psychologie-Dozentin Valentina Vylobkova.
Aus Indien, Uganda und der Schweiz kamen Forschende, politische Entscheidungsträger und Fachpersonen zusammen, um über Lösungen für die planetare Gesundheit zu diskutieren.
Der Journalist und UZH-Alumnus Werner van Gent spricht im Interview über sein Studium und erklärt, warum ihn der direkte Dialog mit dem Publikum besonders reizt.
Bevölkerung will einen breiten Service public – auch digital
Die Bevölkerung erwartet von der SRG SSR ein vielfältiges Angebot aus Information, Bildung, Sport, Kultur und Unterhaltung. Gleichzeitig unterscheiden sich die Erwartungen an die digitalen Kanäle.
80 Jahre nach Winston Churchills berühmter Rede an der Universität Zürich sprach der heutige Europarats-Generalsekretär Alain Berset an gleicher Stelle über Aufrüstung, demokratische Sicherheit und darüber, wie Versöhnung gelingen könnte.
Nationales Netzwerk für wissenschaftliche Beratung
«Krisen halten sich nicht an Fachgrenzen»
Die digitale Welt ist voller irreführender Inhalte. Für Staat und Demokratie ist das eine Herausforderung. Eine Gruppe von Forschenden soll Politik und Behörden im Umgang mit Desinformation beraten. Die UZH ist in diesem Netzwerk stark vertreten.
Mitte September startet die European Space Agency eine Satellitenmission, um die Photosynthese der Vegetation auf der Erde zu messen und zu kartieren. Am Projekt ist auch die UZH beteiligt.
«Wichtiger Player für Fragen der digitalen Transformation»
Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren hat die Digital Society Initiative der UZH spürbare Wirkung nach Innen und Aussen erzielt, sagt Direktor Abraham Bernstein.
KI schreibt, interpretiert und übersetzt in Sekundenschnelle. Was sollen junge Menschen dann noch selber lernen? Darüber und über den Wert der Sprachenvielfalt diskutierten Gymnasiallehrpersonen mit Forschenden der UZH.
Wie generative KI unser Bild der Geschichte verändert
Generative KI wird oft als Technologie der Zukunft beschrieben. Dabei gerät aus dem Blick, was sie bereits jetzt für unseren Blick auf Vergangenes bedeutet.
Am RiskON Hackathon entwickelten Studierende verschiedener Hochschulen Lösungen für reale Herausforderungen im Finanzwesen. Der Anlass vernetzt Wissenschaft und Praxis.
Glück oder Verdienst? Nicht jede Ungleichheit ist gleich akzeptabel
Wann finden Menschen Einkommensunterschiede gerecht? Eine weltweite UZH-Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen westlichen und nicht-westlichen Gesellschaften. In der Schweiz zählt besonders die eigene Leistung.
Roman Horbyk untersucht, wie Handys und digitale Propaganda die moderne Kriegsführung verändern. Dabei verbindet der Medienwissenschaftler persönliche Erfahrung und wissenschaftliche Arbeit.
An der Verleihung des Ig-Nobelpreises wurde Forschung ausgezeichnet, die zum Lachen und zum Nachdenken anregt. Die UZH-Studie «Beweisstück Unterhose» erhielt den Preis für Bodenkunde.
Von Klimawandel über schwarze Löcher bis zu Mobbing-Prävention reichen die Projekte, für die UZH-Forschende Förderung des Europäischen Forschungsrats zugesprochen erhalten.
Erster Hinweis auf Bestandteil der Dunklen Materie
Das LUX-ZEPLIN-Experiment hat erstmals einen kleinen, faszinierenden Hinweis auf Dunkle Materie entdeckt. Dabei haben UZH-Forschende eine Schlüsselrolle inne.
Erstmals Sonnenteilchen mit äusserst niedriger Energie gemessen
Forschende haben im Teilchendetektor XENONnT erstmals niederenergetische solare Neutrinos beobachtet, An dem Experiment ist auch die Universität Zürich beteiligt.
Shankar Balasubramanian, David Klenerman und Pascal Mayer erhalten den Gretener-Thürlemann-Preis für ihre Entwicklung der Next-Generation-Sequenzierung.
Vergrabene Unterhosen zeigen: Landnutzung entscheidend für Bodenqualität
Ein Citizen Science-Projekt mit 1'000 Freiwilligen und mehr als 2'000 vergrabenen Baumwoll-Unterhosen zeigt: Die Art, wie das Land genutzt wird, ist für Abbaugeschwindigkeit bzw. Bodenleben am wichtigsten.
Was bedeutet christliche Liebe? Und kann der christliche Liebesbegriff heute noch als moralischer Kompass dienen? Solche Fragen will ein internationales Forschungsprojekt beantworten.
Tausende Studierende und Mitarbeitende sind täglich an die UZH und zwischen ihren Standorten unterwegs. Eine neue Strategie soll diese Mobilität standortübergreifend gestalten.
Bei den herrschenden heissen Temperaturen verlangte das Sommerquiz von UZH News einiges an Ausdauer – hoffentlich kam es in den Köpfen nicht zu einem Hitzeflimmern.
«Demokratie lebt davon, dass Menschen Missstände benennen»
UZH-Rechtsprofessorin Helen Keller beschäftigt sich mit Fragen zu Menschenrechten oder Gewaltenteilung und nimmt am diesjährigen Theater Spektakel teil.
Sarkome sind seltene Krebserkrankungen, die überdurchschnittlich häufig bei Kindern auftreten. Didier Surdez arbeitet an Modellen, die die Tumoren möglichst detailliert erfassen.
Eine neue Studie unter Beteiligung der UZH liefert nun belastbare Evidenz dafür, dass das Hormon das Vertrauen bei Männern mit geringer Vertrauensbereitschaft erhöht.
Forschung zur Gehirnalterung erhält Förderung von vier Millionen Franken
Lässt sich der Alterungsprozess des Gehirns verlangsamen? Das untersucht ein Team aus Zürich, Basel und Stanford unter der Leitung von UZH-Psychiatrieprofessor Philipp Homan.
In Lagos und Benin City erlebte Alice Hertzog, Direktorin des Völkerkundemuseums, welche Bedeutung diese Rückkehr der Benin-Bronzen für die Menschen vor Ort hat.
Eine neue Koordinationsstelle der UZH soll helfen, Spiritualität in der Medizin besser zu erforschen und in der Praxis zu nutzen. Eine perspektivenreiche Tagung bildete den Auftakt.
Die Psychologin Anna Graf unterstützt am Universitäts-Kinderspital Kinder und Jugendliche mit Krebs. Spielzeug, Bücher und bunte Glasperlenketten helfen ihr dabei.
Innovativer Mini-Dentalroboter für die Zahnmedizin
Revolution in der Zahnmedizin: Ein kleiner Dentalroboter soll dereinst direkt im Mund automatisiert eine Zahnbehandlung vorbereiten und durchführen können.
Europäische Regionen, in denen Bildungserfolg weniger stark vom familiären Hintergrund abhängt, verzeichnen einen signifikanten Anstieg der Patentanmeldungen.
Ein Integritätsverfahren der Universität Zürich kommt zum Schluss, dass Prof. Adriano Aguzzi die wissenschaftliche Verantwortung für mehrere fehlerbelastete Publikationen trägt. Ein vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln konnte jedoch nicht festgestellt werden. Somit liegt kein wissenschaftliches Fehlverhalten im Sinne der Integritätsverordnung vor.
Einzelhaft als Disziplinarmassnahme in Gefängnissen sollte abgeschafft werden: Das ist die Schlussfolgerung einer Untersuchung, an der UZH-Strafrechtsprofessor Thierry Urwyler beteiligt war. Im Interview erklärt er die Gründe.
Die UZH betreibt eines der weltweit leistungsfähigsten Kernspin-Resonanz-Spektrometer. Es soll ganz neue Einsichten in komplexe biologische Moleküle liefern.
Soziologin Katja Rost stand für eine ergebnisoffene Forschung ein und nahm in der Öffentlichkeit zu viel diskutierten Themen profiliert Stellung. Am 20. Juni ist sie im Alter von 50 Jahren verstorben.
Mit Forschung kriegstraumatisierte Kinder in der Ukraine unterstützen
Die «Nadija Research Foundation» will unter dem Vorsitz von UZH-Rektor Michael Schaepman ein Forschungszentrum in der Ukraine betreiben. Dieses soll die Folgeschäden des Krieges auf die mentale Gesundheit von Kindern untersuchen.
Umwelt-DNA macht globale Veränderungen der Fischvielfalt sichtbar
Mensch und Klima beeinflussen die Biodiversität in Flussökosystemen, wie eine weltweite Analyse der Artenvielfalt von Fischen anhand von Umwelt-DNA (eDNA) zeigt.
Der Evolutionsbiologe Andreas Wagner erhält einen ERC Advanced Grant. In den kommenden fünf Jahren untersucht er mit seinem Team ein Rätsel der darwinistischen Evolutionstheorie.
Für ein globales Forschungsprojekt kommen in dieser Woche Fachpersonen aus Wissenschaft, LGBTIQ+ Organisationen und Gesundheitsinstitutionen an die UZH.
Vielen krebskranken Kindern kann heute geholfen werden. Ein neuer Forschungsschwerpunkt soll dazu beitragen, Behandlungen noch effektiver zu machen. Wie, zeigt das Dossier im aktuellen UZH Magazin.
Positive Alltagserlebnisse prägen Jugendliche mehr als Krisen
Jugendliche und junge Erwachsene nennen vor allem positive Alltagserlebnisse als prägend für ihr Leben, wie eine neue Studie der Universität Zürich zeigt. Psychische Belastungen verändern jedoch den Blick auf wichtige Lebensereignisse.
Ein System, das Leistung belohnt, setzt faire Startchancen voraus. Die Ökonomen Ernst Fehr und Steven Ongena erläutern, was Bildung, Gesundheits- und Sozialsysteme und Steuern dazu beitragen können.
Epigenetik-Medikamente könnten Blutgefässe bei Adipositas und Diabetes schützen
Forschende konnten die epigenetischen «Lesesignale» in der dünnen Fettschicht, die Blutgefässe umgibt, medikamentös verändern und so Entzündungen reduzieren und die Gefässgesundheit verbessern.
UZH-Alumna und Triathletin Nicola Spirig erzählt, warum das Studium für sie ein wichtiger Gegenpol war – und was sie aus Rückschlägen fürs Leben gelernt hat.
Ein Forschungsteam der Universität Zürich hat erstmals Biomarker für starke Übermüdung im Speichel identifiziert. Bereits mit einer einzigen Speichelprobe lässt sich akuter Schlafentzug nachweisen.
Internationale Erfahrungen tragen wesentlich zur Arbeitsmarktfähigkeit der Studierenden bei. Wie die internationale Lehre an der UZH gefördert wird, erfahren Sie im Interview.
«Biodiversität ist die Grundlage für Wirtschaft und Wohlstand»
Am 4. World Biodiversity Forum in Davos trifft sich die internationale Biodiversitätswissenschaft mit Teilnehmenden aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zum Schutz der Biodiversität.
Das Comprehensive Cancer Center Zurich (CCCZ) feiert sein fünfjähriges Bestehen. Am 13. Juni findet an der UZH der diesjährige Cancer Survivors Day statt.
Der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) von UZH Alumni unterstützt dieses Jahr zwölf herausragende Forschende mit einer Rekordsumme. Die Projekte überzeugen durch gesellschaftliche Relevanz.
ESA-Mission zur Biodiversität unterhalb des Blätterdachs
Die HiBiDiS-Mission soll neue Erkenntnisse über die Biodiversität im Unterholz von Wäldern liefern. Die UZH ist als wissenschaftliche Partnerin beteiligt.
In monatelanger Isolation gefährdet nicht nur Einsamkeit die Teamarbeit, sondern auch ständige räumliche Nähe führt zu Konflikten, Misstrauen und sozialem Rückzug.
Die UZH schafft mehr Klarheit und Orientierung beim Umgang mit Spesen und Geschenken oder bei Interessenkonflikten. Interview mit Daniel Hug, Direktor Finanzen der UZH.
Auch in Zeiten von KI lohne es sich, an der Sprachkompetenz zu feilen – beispielsweise im neu gegründeten Academic Communication Center des Sprachenzentrums.
Aneschka Berchtold und Chiara Wooldridge sind Co-Leiterinnen der VSUZH Impulsfabrik. Mit ihrer Arbeit tragen sie zu einem inspirierenden Campusleben bei.
Erbliche Epilepsie im Mausmodell erfolgreich behandelt
Die Korrektur des genetischen Fehlers mittels Geneditierung in den Hirnzellen senkte die Häufigkeit fieberbedingter Anfälle und erhöhte das Überleben der Tiere deutlich.
Antikörper lässt Nervenfasern nach Rückenmarksverletzung neu wachsen
Forschende von UZH und Universitätsklinik Balgrist zeigen erstmals, wie die Antikörper-Therapie wirkt: Neue Nervenfasern bilden wieder funktionale Verbindungen.
Ehrungen für eine Nobelpreisträgerin und einen Schriftsteller
Die UZH vergibt die Ehrendoktorwürde an Swetlana Alexijewitsch, Catherine Housecroft, Ingeborg Schwenzer sowie an Klaus Merz, Phanish Puranam, Chong Yap Seng und John Bonagura.
Das «Kuschelhormon» Oxytocin wird insbesondere dann ausgeschüttet, wenn Rivalität oder klare Gruppengrenzen eine Rolle spielen – vor allem bei Männern.
Die Angst vor sozialem Abstieg treibt viele Menschen dazu, Parteien am rechten Rand zu wählen. Wertschätzung und gezielte Unterstützung stärkt ihr Vertrauen in den Staat.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Menschenrechte werden von der Wirtschaft oft zu wenig durchgesetzt. Rechtswissenschaftlerin Christine Kaufmann empfiehlt, Probleme konkret zu benennen.
Christian Schwarzenegger wird neuer Provost von Universitas 21
In dieser Funktion wird der UZH-Prorektor für die operative Leitung und strategische Entwicklung des globalen Hochschulnetzwerks U21 verantwortlich sein.
Die MNF bewirbt sich um ein internationales Gütesiegel für Gleichstellung, Diversität und Inklusion – und übernimmt damit in der Schweiz eine Pionierrolle.
Ausstellungen, die berühren und Experimente, die zu neuen Lösungen führen: Zwei UZH-Mitarbeitende geben Einblick, wie sie Wissen erlebbar machen und neue Verbindungen schaffen.
Die UZH macht am 21. April auf den nationalen Sexual Harassment Awareness Day aufmerksam. Vize-Rektorin Gabriele Siegert äussert sich zu Massnahmen gegen sexuelle Belästigungen.
Dank eines Legats kann die UZH ein neues Förderinstrument für Postdoktorierende anbieten. Wir stellen die ersten drei Geförderten des Sylvia Isobel Willener Fellowship vor.
Wie viel Ungleichheit verträgt eine Gesellschaft? Im «Talk im Turm» ging es um diese Frage. Und um die, die dahinter liegt: Haben Menschen noch das Gefühl, dass es fair zugeht?
Wie sich Bodenmikroben anpassen, um in Seen zu leben
Um neue Lebensräume zu erobern, erwerben einige Bakterien neue Eigenschaften, andere verkleinern ihr Genom. Das zeigen Bakterien im Zürichsee in ihrem Erbgut.
Im Rahmen des NFSP 79 «Advancing 3R» untersucht die UZH-Veterinärphysiologin Christina Boyle, wie es den Zuchtweibchen in der Versuchstierzucht geht.
Das Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen – Erkrankte, die zunächst nicht auf die Therapie angesprochen haben, erhalten so eine zweite Chance.
Ausgegrabene Inschriften sind wertvolle Quellen, die Aufschluss über das Leben von damals geben. Recherchedatenbanken machen sie zugänglich für die Forschung.
Politische Entscheidungen schaffen oft Gewinner und Verlierer. Doch berechenbare und transparente Kriterien können helfen, Ungerechtigkeiten zu minimieren.
Ein internationales Forschungsteam untersuchte Aschereste aus Räuchergefässen. Die entdeckten Substanzen zeigen, dass Pompeji Teil eines globalen Handelsnetzwerks war.
Esther Duflo und Abhijit Banerjee kämpfen mit präzisen Experimenten und konkreten Massnahmen gegen Armut. Die Wirtschaftsnobelpreisträger im Interview.
Die neue Direktorin des Völkerkundemuseums hat viel vor. Ein erster Meilenstein ist bereits erreicht: die Rückgabe von 14 Benin-Artefakten an Nigeria.
Wissen und ärztliche Empfehlung prägen HPV-Impfbereitschaft bei Erwachsenen
Rund jede vierte erwachsene Person in der Schweiz ist gegen das humane Papillomavirus geimpft. Eine Studie untersucht, welche Faktoren dafür entscheidend sind.
Aus der Grundlagenforschung der UZH entstehen innovative Produkte und Anwendungen. UZH-Forschende reichten 2025 zahlreiche Patente ein und gründeten vier neue Spin-offs.
Wie beeinflusst KI die Arbeitswelt und unsere mentale Gesundheit? Dazu diskutiert Arbeitspsychologe Laurenz Meier mit anderen Expert:innen am ATA-Festival in Zürich.
Zwei UZH-Forschende habe eine bisher unbekannte Palmenart entdeckt. Zusammen mit der indigenen Gemeinschaft vor Ort kartographierten sie deren Vorkommen.
Das Powerplay der Grossmächte wird in Europa als Zeitenwende wahrgenommen, aber nicht unbedingt im Rest der Welt, sagen der Historiker Jeronim Perović und der Völkerrechtler Oliver Diggelmann.
Nachhaltigkeit ist längst keine Option mehr, sondern eine konkrete Handlungsaufforderung. Wie die UZH Verantwortung übernimmt, zeigte die Veranstaltung «UZH Sustainable».
Später in die Schule, länger schlafen und besser lernen
An Schultagen schlafen Jugendliche chronisch zu wenig. Eine neue Studie zeigt: Ein flexibler Start des Unterrichts am Morgen kann Schlaf, Gesundheit und schulische Leistungen verbessern.
KI und vieles mehr: An einem Symposium zeigte sich das vielfältige Potenzial der Strategischen Partnerschaft zwischen der UZH und der Kyoto University.
Lehre und Studium sind im Wandel, was sich auf die räumlichen Anforderungen auswirkt. Das Rahmenkonzept EduSpaces liefert Werkzeuge für neue Lehr-, Lern- und Raumformate.
Die UZH feierte besondere Leistungen in den Bereichen Forschung und Innovation. Prorektorin Elisabeth Stark verlieh an der Forschungsgala «Sparkling Research» sieben Auszeichnungen.
Seit es Filme gibt, wird darin gegessen. Mal lustvoll oder sorgsam, mal einsam oder überbordend. Eine kulinarische Reise durch die Geschichte des Kinos.
Der rwandische Psychologe Celestin Mutuyimana erforscht, wie Gesellschaften historische Traumata überwinden können. Und er versucht, seine Landsleute zu heilen.
Jede:r dritte Jugendliche wird gegenüber den Eltern körperlich aggressiv
Körperliche Aggressionen von 11- bis 24-Jährigen gegen ihre Eltern sind nicht selten – am häufigsten im Alter von 13 Jahren. Rund fünf Prozent der Befragten zeigen ein solches Verhalten auch noch im Erwachsenenalter.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
UZH-Forschende haben ein Tool entwickelt, das mit KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Es ermöglicht genauere Risikoprognosen und personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
Neue Zelltherapie gegen den aggressivsten Hirntumor ausgezeichnet
Die UZH-Forschenden Miaomiao Sun und Tobias Weiss erhalten einen Pfizer Forschungspreis 2026. Ihr Projekt dreht sich um neue Behandlungen gegen das Glioblastom.
Geflüchtete besuchen im Rahmen des Explore-Programms der UZH Deutschkurse und ausgewählte Vorlesungen. Neben der Orientierung schätzen die Teilnehmenden vor allem den geregelten Alltag.
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen.
Ein vierköpfiges Team erhält den UZH Postdoc Team Award für das KI-Tool SpiritRAG. Es durchsucht Tausende von UNO-Dokumenten und liefert Antworten auf Fragen zu Religion und Spiritualität.
Die Förderlinie TRANSFORM finanziert zwei interdisziplinäre Projekte zu neuen Formen von Kriminalität und zum verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz.
UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Erfolg beeinflusst oft, wie wir Entscheidungen beurteilen. Anhand des Künstlers Paul Gauguin erklärt Sozialethikerin Lea Hümbeli, wie Recht, Ethik und Zufall zusammenhängen.
Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Ein UZH-geleitetes Forschungsprojekt entwickelt unter anderem verbesserte Audiodeskription von Fernsehsendungen für blinde Menschen. Jetzt steht es vor dem Abschluss.
Zwar verfügt Getreide über natürliche Resistenzen gegen krankheitserregende Pilze, doch der Mehltau kann diese überwinden. Wie das genau gelingt, zeigt eine neue Studie.
Die moderne Food-Welt bietet eine Überfülle an bequemen Verpflegungsmöglichkeiten. Doch unsere steinzeitliche Biologie passt nicht zur modernen Ernährung.
Im letzten Jahr interessierten sich die nationalen und internationalen Medien vor allem für Themen rund um den Klimawandel, das Vertrauen in die Wissenschaft und die Gesundheit.