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Fan Fellowships

Zwölf Nachwuchsforschende der UZH erhalten Academic Excellence Fellowships

Der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) von UZH Alumni unterstützt dieses Jahr zwölf herausragende Forschende mit einer Rekordsumme. Die Projekte überzeugen durch gesellschaftliche Relevanz.
Sabine Höhl

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2026 vergibt der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) von UZH Alumni die Academic Excellence Fellowships an zwölf Nachwuchsforschende der Universität Zürich. Mit einer Gesamtfördersumme von CHF 1’220’000 – einem markanten Sprung gegenüber dem Vorjahr – unterstützt UZH Alumni Projekte, die im kompetitiven Auswahlverfahren durch wissenschaftliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz überzeugten.

Die Forschungsthemen der diesjährigen Fellows spiegeln die aussergewöhnliche Breite der UZH wider: Sie reichen von der epigenetischen Steuerung der DNA-Replikation und neuen Ansätzen in der Krebstherapie über geschlechtsspezifische Muster in der Autismusforschung und psychische Gesundheit im Schulkontext bis hin zu Drohnennavigation per maschinellem Lernen und völkerrechtlichen Graubereichen moderner Konflikte.

Die FAN-Fellows 2026

«Mit einer Rekordsumme für zwölf herausragende Forschende mit zwölf wegweisenden Projekten markiert das Jahr 2026 einen wichtigen Meilenstein für den FAN», bilanziert FAN-Präsident Dr. Balz Hösly. «Wir konnten über eine Million Franken in den wissenschaftlichen Nachwuchs der UZH investieren! Diese wichtige Unterstützung von unseren zukünftigen akademischen ‹Leitsternen› ist ein Zeichen der Stärke unserer UZH-Alumni-Gemeinschaft und unserer grosszügigen privaten und Stiftungs-Sponsoren. Ihre Beiträge zur Überbrückung der ‹Durststrecke› zwischen Doktorat und akademischer Lehrtätigkeit ermöglichen heute exzellente Grundlagenforschung, die Lösungen für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen von morgen schaffen kann.»

Ausgezeichnete Exzellenz: Die FAN Awards 2026

Bereits im Februar wurden im Rahmen der Sparkling-Research-Gala des Graduate Campus drei FAN Awards vergeben. Ausgezeichnet wurden Stefano Statunato für seine Dissertation zur normativen Theorie der Wissenschaftsfreiheit, Stephanie Santschi für ihre Citizen-Science-Plattform zur Erfassung der kulturellen Geographie japanischer Ukiyo-e-Druckgrafiken und Zoe Marti für ihre Forschung zur Rolle des Epstein-Barr-Virus und des HLA-DR15-Allels bei der Entstehung von Multipler Sklerose. Zusammen mit den FAN Awards beläuft sich die Gesamtfördersumme für das Jahr 2026 auf CHF 1’235’000 – eine deutliche Steigerung zur Vorjahrssumme von CHF 706’000.