Neues UZH Magazin

Was die Präzisionsmedizin kann

Grosszügigere Bilder, flexibleres Layout: das UZH Magazin erscheint in einem komplett neuen Gewand. Das Dossier der aktuellen Ausgabe gibt Einblicke in Krebsforschung und –therapie. Es zeigt, wie die Präzisionsmedizin gezieltere, erfolgreichere und schonendere Behandlungen ermöglicht.

Kommunikation

Bernd Bodenmiller
Bernd Bodenmiller
Blick in den Krebs: Der Quantitative Biologe Bernd Bodenmiller generiert hochdifferenzierte, plastische Bilder von Tumorgewebe. (Bild: Marc Latzel)

Krebs ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen und eine der grössten Herausforderungen für die medizinische Forschung. Doch die Wissenschaft hat in vergangenen Jahren ermutigende Fortschritte gemacht, vor allem auch dank neuen Erkenntnissen in der biologischen Grundlagenforschung – man versteht immer besser, wie Krebs entsteht und wie Krebszellen funktionieren.

Der Quantitative Biologe Bernd Bodenmiller beispielsweise kann Bilder von Gewebe generieren, die zeigen, wie Zellen interagieren und kommunizieren. Das erlaubt, Tumoren immer präziser zu analysieren und gezielter zu bekämpfen. Das Zusammenspiel von differenzierten Diagnosen und möglichst massgeschneiderten Therapien wird als Präzisionsmedizin bezeichnet.

An der UZH wird auf diesem Gebiet hervorragende Forschung geleistet. Eine Reportage im Dossier des neuen UZH Magazins macht eine Reise durch die Präzisionsmedizin an der UZH und den Universitätsspitälern. Die beiden UZH-Redaktoren, Thomas Gull und Roger Nickl, haben innovativen Grundlagenforschern und Ärztinnen über die Schulter geschaut und mit ihnen diskutiert, was Präzisionsmedizin heute kann und was sie uns in Zukunft bringen wird.

Rundum erneuert

Mit der aktuellen Ausgabe erscheint das UZH Magazin, die Wissenschaftszeitschrift der Universität Zürich, in einem rundum erneuerten Gewand. Das gilt vor allem für Format und Layout – das Heft ist handlicher, vielfältiger und farbiger geworden. Es wurde etwas verkleinert und ist luftiger, flexibler, mit mehr Farbe und grosszügigeren Bildern aufgemacht. Die Lektüre, so hoffen wir, ist damit noch abwechslungsreicher, informativer und unterhaltender und macht mehr Spass. Neu ist ein Grossteil der Texte auch auf Englisch verfügbar ­­– nicht im gedruckten Heft, aber online.

Gleichzeitig haben wir an Bewährtem festgehalten – das Herzstück des Hefts ist das Dossier, in dem wir jeweils den Fokus auf ein wichtiges Thema legen, über das an der UZH geforscht wird. Und wir berichten über spannende Forschende und vielversprechende Forschungsprojekte. Das Heft zeigt Glanzpunkte der Forschung an der UZH und vermittelt, was unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über wichtige gesellschaftliche Fragen denken.

Die einzelnen Beiträge des aktuellen UZH Magazins sind online auf deutsch und englisch verfügbar.

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