Neues UZH Journal

Die UZH-Familie wächst

Das aktuelle UZH Journal bringt eine kontroverse Debatte zur Monopolstellung des Englischen in den Wissenschaften und stellt den neu gegründeten Verein UZH Alumni vor. Im weiteren porträtieren wir die UZH Alumna Seraina Rohrer, Direktorin der Solothurner Filmtage und den Völkerrechtler und Autor Oliver Diggelmann.

Redaktion UZH Journal

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Peter Isler und Denise Schmid leiten die neue Dachorganisation UZH Alumni im Co-Präsidium. Ihr Credo: «Alle sollen stolz sein auf die UZH». (Bild: stesto)

Diesen Mai fusionierten der Zürcher Universitätsvereins (ZUNIV) und die Alumniorganisation Aumni UZH zum neuen Verein UZH Alumni. Die neu gegründete Organisation hat 17000 Mitglieder, die in 42 Vereinen und Chapters organisiert sind. Der neue Verein umwirbt alle Ehemaligen und Studierenden und möchte sie als Mirglieder gewinnen. Denn die gut ausgebildeten Abgängerinnen und Abgänger der UZH können ihrer Alma Mater auf vielfältige Weise helfen. Lesen Sie über die Entstehungsgeschichte von UZH Alumni, die Vorteile einer Mitgliedschaft und Mäzene und Studierende, die vom Fonds zur Förderung des akademsichen Nachwuchses profitieren.

Weitere Themen im Journal:

Debatte zur Vorherrschaft des Englischen

Nicht nur in den Naturwissenschaften, auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften wird das Englische je länger je mehr zur vorherrschenden Wissenschaftssprache. Selbst Germanisten publizieren heute mehrheitlich in Englisch. In der akutellen Ausgabe diskutieren die Sprachwissenschaftlerin Angelika Linke, der Romanist Peter Fröhlicher und der Politikwissenschaftler Fabrizio Gilard über die Sprachdominanz des Englischen und was damit auf der Strecke bleibt.

Data Service Center

Ein Projektteam der UZH ist seit zwei Jahren dabei, den Umgang mit Forschungsdaten zu untersuchen und neue Tools für die Datenverwaltung zu evaluieren. Angesichts der Herausforderungen empfiehl das Team den Aufbau eines Data Service Centers, wie es die meisten LERU-Universitäten etabliert haben.

Liebe und Protest

Völkerrechtsprofessor Oliver Diggelmann hat vor dem Hintergrund der Jugendunruhen von 1980 und 1968 einen Roman über Liebe und die Ambivalenzen von Protestbewegungen geschrieben. Die literarische Arbeit hat ihn auch in seiner wissenschaftlichen Disziplin vorwärtsgebracht.

Ein Leben für den Film

UZH-Alumna Seraina Rohrer interessierte sich schon immer für Filme, aber auch für Informatik und Medien. Heute ist sie Direktorin der Solothurner Filmtage und erzählt, wie sie als Start-up-Gründerin zur Filmbranche kam.

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