Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Max Knittel

    Sichtbarkeit

    Das macht eine gute Führung aus! Sie ist sichtbar, seriös, verlässlich und realistisch! Ihre Ansprachen helfen uns sehr! Vielen Dank dafür, Max Knittel Mehr …

  • Kommentar von Karin Dietze

    DANKE

    Vielen Dank Frau Prof. Siegert für Ihre Home-Office Ansprache. Den Link habe ich allen Mitarbeitenden der 3 Institute zukommen lassen. Danke auch für die klare, kompetente Führung in diesen schwierigen Zeiten und für Ihre klare Zeichensetzung beim Umsetzen der BAG Vorgaben. Auch Ihnen: Bleiben Sie gesund! Freundliche Grüsse Mehr …

  • Kommentar von Mark Eisenegger

    Erfahrungen mit MS Teams am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ)

    Liebe Kolleg*innen, Mein Kollege Daniel Vogler und ich (Mark Eisenegger, Professor am IKMZ) haben diese Woche in einem Forschungsseminar mit 30 Studierenden Microsoft Teams eingesetzt. Dies hat hervorragend funktioniert. Sowohl wir Dozierenden wie die Studierenden haben Vorträge gehalten und dafür PowerPoint-Folien geteilt. Wir haben Diskussionen durchgeführt, auch über Chat. Wir haben RStudio Programmier-Übungen durchgeführt und die Studierenden individuell bei Problemen unterstützt. Zu diesem Zweck konnten die Studierenden ihre Bildschirme mit uns teilen und die Probleme konnten gezielt gemeinsam gelöst werden. Die Sitzung wurde aufgenommen (dies im Einverständnis mit den Studierenden), so dass die Session nun auch "on demand" für abwesende Studierende zugänglich ist. Auch die Akustik und Bildqualität waren sehr gut. Insgesamt war das Feedback der Studierenden ausgezeichnet. MS Teams dürfte sich schon bald zum Standard für Online-Lehre (Kurse bis zu 200 Personen) entwickeln. Mehr …

  • Kommentar von Olga Dr. habil.Burenina-Petrova

    Online-Learning-Sprachunterricht am Slavischen Seminar

    Liebe Kollegen*innen, vielen Dank für den Artikel "Dozieren in Zeiten von Corona". Ein solcher Austausch ist sehr wichtig! Meine Studenten und ich arbeiten die ganze Woche mit dem Microsoft Office 365. Aus meiner Sicht ist es zum Erlernen einer Sprache (ich unterrichte Russisch) in der Distant-Learning-Umgebung sehr gut geeignet, weil das Programm ermöglicht, alle fünf Aspekte zu trainieren: Lexik & Grammatik, Lesen, Schreiben, Hören und sogar Sprechen. Das ist eine gute multimediale Mischung zwischen Olat, Video, Hörmöglichkeiten und Social Network. Zusätzlich nutzen wir die Zoom-Möglichkeiten. Studenten und ich bleiben auch bei der fixe Struktur und führen das Kursprogramm durch. Wir schätzen sehr die Möglichkeit, auf diesem digitalen Weg weiter zu dozieren und zu lernen. Mehr …

  • Kommentar von Ann Luttinger

    Können Sie mit den wichtigsten Wirkstoffen zuerst anfangen, z.B. mit Hydorxychloroquine.

    Hier die Begründung: Der SARS-COV-2 Virus repliziert sich durch die RNA dependent RNA Polimerase. Er zielt auf den ASE2 Rezeptor (Enzym/Protein) ab. Zink kann die Enzyme des Virus blockieren und dadurch die Replikation verhindern oder verlangsamen. Das Problem ist, wie man Zink in das Citosol der Zelle bringen kann. Chloroquine ist ein Zinc Ionophore welches der Zelle die die Aufnahme von Zink ermöglicht. Diverse diesbezügliche Studien wurde bereits bei Ebola und Zika Virus durchgeführt. Es ist also wahrscheinlich, dass die Vorbeugende, oder rechtzeitige Einnahme von HydoroxyChloroquine innerhalb von 24h-48h (ein Antimalariamittel) die Vermehrung des Virus im Körper verhindern oder bremsen kann. Auch Quercetin scheint ein interessanter Stoff zu sein. Mehr …

  • Kommentar von Martin Billeter

    Testsubstanzen gegen SARS-Co-2

    Eine phantastisch gute Idee! Zunächst dachte ich beim Lesen des Artikels, dass ihr damit eventuell schnell etwas gegen das Virus entwickeln könntet, aber am Ende rückst Du mit einer nüchterner Sichtweise solche Euphorie gründlich aus. Somit wird Euer Ansatz frühestens gleichzeitig mit Impfstoffen zum Ziele führen; schade. Wenn ich noch Laborarbeit durchführen könnte, würde ich gerne unseren Masern-Vektor mit Genmaterial für SARS-Antigene bestücken, um einen hoffentlich lang wirkenden Impfstoff gegen SARS zu entwickeln. Ich wünsche Euch viel Erfolg! Mehr …

  • Kommentar von Urs Greber

    SARS-CoV-2

    vielen Dank Stephan. Viel Forschung wird geschehen, mit dem Ziel, dieses und ähnliche Viren zu stoppen. Mehr …

  • Kommentar von Stephan Keller

    Wikstoff gegen Covid-19

    In China ist zur Zeit an Studie mit dem Medikamanet Esbriet® (Pirfenidone) mit hoffnungsvollen Resultaten im Gange. Mehr …

  • Kommentar von Doris Riedel

    Emmissionen

    Ich wohne vis-a-vis der EHT in Schwerzenbach. Hier "dampft" das Kamin Tag und Nacht und teilweise gibt es auch sehr schlechte Grüche. Ausserdem fällt mir auf, dass die Bäume fast alle mit Pilz befallen sind. Die Tannen haben "verkrüpelte" Spitzen. Hier müsste mal angefangen werden mir Umweltscnutz. Freundliche Grüsse Doris Riedel Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Böse Rechtspopulisten

    Ich frage mich: werde ich je auf den virtuellen oder gedruckten Seiten der Uni oder eines ihrer Heftli die Ansichten und Argumente eines Rechtspopulisten zu sehen bekommen? Wäre nicht die Uni einer der allerersten Orte, an dem ich die Möglichkeit haben sollte, mir durch das Anhören wohlüberlegter Vertreter beider (aller) Seiten eine eigene Meinung zu bilden? Und wenn jemand mich vielleicht korrigierte und darauf hinwiese, dass solche Veranstaltungen bereits stattfinden, wieso ist dann in den Publikationsorganen der Universität nichts davon zu lesen? Mehr …

  • Kommentar von Max Knittel

    Steuererleichterungen sind kein Geld was man hat!

    Pendlerpauschalen und niedrigere Steuern auf Diesel, sind doch keine Gelder, die der Staat hat! Vor allem kann man das Geld nicht einsetzen, um die Leute von der Strasse auf die Schiene zu bringen, weil es nicht mehr da wäre, wenn die Wechsler für Benzin und Diesel keine Steuern mehr bezahlen. Man müsste viel mehr öffentlichen Verkehr anbieten (20Mrd), die Einnahmen aus Treibstoffsteuern würden sinken, wenn das funktioniert (20Mrd) und für die Menschen, die aufs Auto angewiesen wären (zB Transporter) würde die Arbeit zu teuer (20Mrd) in Arbeitslosigkeit und Steuereinbussen durch Firmenpleiten. Meine Zahlen ergeben ein Phantasieminus von 60Mrd. Das ist sicher auch nicht richtig, aber realistischer und mindestens nicht unlauter. Max Mehr …

  • Kommentar von Stefan Stöcklin

    Antwort an Stefan Ungricht

    Die Daten stammen von einer Basler Studie am Institut für Natur-, Landschafts und Umweltschutz (NLU). Laut Medienmitteilung vom 28. Januar 2020 sind die Bestandesgrössen des Erdbockkäfers an 13 verschiedenen Standorten in den vergangenen 20 Jahren um 90 Prozent zurückgegangen. Der Käfer gilt aus aussagekräftige Zeigerart für die Insektenvielfalt in trockenwarmen Wiesen und Weiden. Mehr …

  • Kommentar von Stefan Ungricht

    Beunruhigender Rückgang der Insektenpopulationen

    "Im Januar vermeldeten Biologen in der Schweiz einen dramatischen Rückgang von lokalen Insektenpopulationen um 90 Prozent." Es wäre interessant, einige Details zu dieser Studie zu erfahren. Besten Dank im Voraus. Mehr …

  • Kommentar von Urs Braun

    DNA-Stabilität

    Ich habe den Eindruck wir Menschen haben eine Vorstellung, was DNA sein sollte. Dabei merken wir, dass es viel vielfältiger ist als nur eine Reihenfolge an Basen. Dort einzugreifen, obwohl wir erst am Anfang sind vom Verständnis der Nanoarchitektonik bringt bei mir Fragen hervor. Wofür braucht es Gentechnologie? Ist es nicht nur wegen einer Monokultur des Denkens, der Landwirtschaft und der Ernährung? Bevor ich die Statik eines Gebäude kenne, will ich nicht eine Säule wegnehmen und ersetzen. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger Bonderer

    Fühlen - Denken 🤔 - Handeln

    Fühlen - Denken - Handeln! Ihr Projekt entspricht genau diesem Prinzip. Das hat wirklich gute Chancen „gefühlt“ zu werden. Wenn wir den Menschen ansprechen können, wird das Denken aktiviert und das Handeln liegt ganz nah -:) Viele gute Wünsche für ein gutes Gelingen. Kyra Richiger Bonderer Mehr …

  • Kommentar von Thomas Wacker

    Mehr tun

    Sehr interessanter Artikel. Aber es ist ja völlig klar: es gibt kein unendliches Wachstum, folglich müssen die ökonomischen Berechnungen angepasst werden. Eine Massnahme ist, dass die Öl-, Gas-, Kohle- und Nuklearindustrie "trocken" gelegt werden (also die Finanzbeteiligungen von Staat, Privatvermögen, PK, etc. in Rtg. erneuerbare Energien verschoben werden). Leider können wir mit den Ausbau dieser neuen Energien und der Finanzverschiebung nicht bis 2050 warten. Um den Anschluss der Schweiz nicht zu verpassen, muss aus meiner Sicht in den nächsten 10 Jahren massiv was passieren. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Gut gemacht

    Lieber Urs, sehr geehrter Herr Fischer Danke für den interessanten und allgemein verständlichen Beitrag! Mit besten Wünschen für die weitere Forschung und mit herzlichem Gruss Walter Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger Bonderer

    Schöne Aussichten

    Echt coole Gedanken! Und wo packen wir nun an? Die Denkarbeit muss zuerst in Angriff genommen werden. Wer sind die Lehrenden? Ohne ein modernes und soziales Umfeld geht es kaum voran. Gerne helfe ich mit. Kyra A. Richiger Bonderer Mehr …

  • Kommentar von Martin Bode

    Humanismus ante portas?

    Digitalisierung wird Rolle des Individuums gegenüber seiner zunehmend globalen Gesellschaft gleichermassen herausfordern und stärken. Wie kann die Gesellschaft ihre Individuen bei diesem zutiefst humanen Trend fördern ohne diesen Trend umzukehren? Mehr …

  • Kommentar von Christoph C. Pfisterer

    Paradox

    Da haben Sie recht! Gemeint ist, dass er genau jene (also die und nur die) rasiert, die sich nicht selbst rasieren. Russells Formulierung ist diesbezüglich eindeutig: "You can define the barber as 'one who shaves all those, and those only (!), who do not shave themselves'. The question is, does the barber shave himself?" (B. Russell, The Philosophy of Logical Atomism 1918; VII). Es freut mich, dass Ihnen die Rätsel gefallen. Mehr …

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