Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Eric Berger, Prof. Dr.med. em.

    Hormonveränderungen

    Man wird den Verdacht nicht los, dass bei der Beschreibung der menopausalen Veränderungen die Genderideologie im Vordergrund steht, die bekanntlich die biologischen Unterschiede der Geschlechter als "biologistisch" bezeichnen und damit die wissenschaftlichen Fakten relativieren möchten. Männer haben keine physiologische Menopause wie die Frauen; vielmehr sinkt der Hormonspiegel (Testosteron) über Dekaden langsam ab. Mehr …

  • Kommentar von Oliver Dätwyler

    Bildgebung beweist keine angeborene/biologische Ursache

    Es erstaunt mich immer wieder, dass immer noch bildgebende Befunde als "Belege" für angeborene (z.B. Verhaltens-) Störungen genommen werden. Die Bildgebung zeigt lediglich einen morphologischen und/oder funktionellen Unterschied auf. Jede bestimmte, sich wiederholende Aktivität des Gehirns führt zu solchen Veränderungen. Insofern besteht auch keine Huhn-Ei-Frage. Es besteht ein untrennbares Zusammenspiel von Genetik und Umwelt. Von Berichten aus der Universität Zürich mit ja durchaus bekannten Neurowissenschaftlern erwarte ich schon differenziertere Aussagen. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Dudli

    Gendermedizin

    Ich konnte leider nicht teilnehmen, finde es sehr gut, dass eine Zusammenfassung des Themas geschrieben wurde. Wichtig ist nun neben der Orientierung von Frauen, dass dieses Thema Eingang und die nötige Priorität im Hörsaal und generell in der Aerzteausbildung findet. Besten Dank! Mehr …

  • Kommentar von Susann Bah

    Interessante Frauen

    Mir ist Jane Goodall bekannt, seit ich ein kleines Mädchen war und ich habe sie und ihre Arbeit immer sehr bewundert. Ihre Liebe für Afrika und für die Schimpansen, das berührt mich immer wieder tief. Und nicht nur für die Primaten hat sie gekämpft, sondern durch ihr starkes Auftreten auch für uns Frauen. Schliesslich ist sie in einer Zeit geboren, in der die Frauen sehr viel mehr unter dem Patriarchat leiden mussten als heute. Liebe Jane Goodall, ich bedanke mich für Ihren wundervollen Beitrag an einer besseren Welt. Mehr …

  • Kommentar von kaja Samuelsson

    Eine sehr gute Geschichte

    Eigentlich war ich auf die Zuche von eine Mail adresse aber die überschrift hat mich gefangen. Wenn man diese Artikel lese möchte ich undbedingt diese kluge Frau treffen. Sie hat mit ihre Begeisterung nicht nur Schimpansen studiert aber in alle ruhe Ihr eigene Umwelts Gruppen gemacht. Erstaunlich und ich bin betroffen. Mehr …

  • Kommentar von Kyra A. Richiger Bonderer

    «Das Thema wurde lange Zeit vernachlässigt...

    », bilanziert Raschle, «aber die Erkenntnisse werden der Forschung neuen Schub geben.» Schön, wenn sich die Forschung mit neuem Elan dem Thema zuwendet, doch neu sind diese Erkenntnisse nicht. In Zürich gab es eine Schule, welche dies praktizierte und guten Erfolg hatte mit Kindern und Jugendlichen. Leider wurden Menschen welche sich für das Wohl der Kindern und Eltern einsetzten mit Berufsverbot belegt. Eine sehr traurige Geschichte, welche bis heute verschwiegen wird. Mehr …

  • Kommentar von Jessica Van Wezemael

    Ihr Kommentar auf UZH News: Kantonsschulen temporär am Campus Irchel

    Sehr geehrter Herr Steinkamp, sehr geehrte Frau Bauer – Sie haben Recht, weder in der Medienmitteilung (MM) des Kantons, noch im UZH-News-Artikel, der für die UZH Community zeitgleich mit MM aufgeschaltet wurde, werden die ÖV angesprochen. Tatsache ist indes, dass die ÖV-Kapazitäten künftig ausreichen werden. Dies haben die verantwortlichen Regierungsratsdirektionen erhärtet: Demnach kann der ÖV auch zu Spitzenzeiten 5 000 bis 7 000 zusätzliche Studentinnen und Studenten und/oder Schülerinnen und Schüler befördern. Überdies werden die Velo-Wege ausgebaut und im Ausbau der Turnhallen am Irchel ist die Schliessung der Polyterrasse ebenfalls mitberücksichtigt. Weitere Details zum Stand der Weiterentwicklung und den nächsten Schritten verraten Ihnen diese Woche Dekan Prof. Dr. Sigel an der Fakultätsversammlung MNF und/oder die UL-Mitglieder F. Chapuis und Prof. Dr. M. Schaepman an den Vernissagen zur Ausstellung «Vision Campus Irchel 2050»: http://tiny.uzh.ch/Zh. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen Mehr …

  • Kommentar von Anna Bauer

    Kapazitätsengpässe vorprogrammiert

    Aus Sicht einer Anwohnerin ist das leider gar keine gute Nachricht. Schon heute sind die Trams zwischen Oerlikon-Milchbuck-Irchel-ETH morgens wie gegen Abend komplett überfüllt. Zusätzliche 2000 SchülerInnen, die wohl zur gleichen Zeit wie die Studierenden auf den Campus Irchel wollen, wird der öV nicht verkraften. Mehr …

  • Kommentar von Olaf Steinkamp

    auf Kosten der Mitarbeitenden?

    Eher unschoen, dass man als direkt betroffener Mitarbeiter ueber diese doch sehr tiefgreifende Entscheidung zuerst aus dem Tagi erfaehrt. Diese Informationsstrategie der Uni laesst befuerchten, dass diese Neuerung zumindest kurz und mittelfristig auf Kosten der Mitarbeitenden gehen wird. Sie vergessen in ihrer Kommunikation, OeV und Zugang zu erwaehnen. Zu Stosszeiten sind Trams Richtung Irchel und die Wege von den Haltestellen zum Campus jetzt bereits ueberbelastet. Was ist da geplant, wenn noch 2000 Schueler zusaetzlich zu den 4'500 Studierenden kommen? Beim ASVZ sollen ab 2022 fuer vier Jahre die Anlagen Polyterrasse geschlossen werden. Ist das in den Plaenen fuer den Ausbau der Sportanlagen am Irchel beruecksichtigt? Mehr …

  • Kommentar von Viktor E. Meyer

    Grosser Dank und Respekt

    Grosser Dank und Respekt gebührt Frau Bolliger für ihre beeindruckende Arbeit, die gerade auch in unserer Zeit so wichtig ist. Denn viele glauben, dass Antisemitismus und Rechtsextremismus erneut aufflamme, was keineswegs zutrifft; denn der Antisemitismus und Rechtsextremismud war gar nie verschwunden. Nur mit dieser Tatsache im Bewusstsein kann man wirklich wachsam bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeit von Frau Bolliger die ihr gebührende Verbreitung und Beachtung finden wird. Mit dem endrücklichen Statement unseres Rektors wäre das Vorwort zu dieser Monografie schon bereit! Mehr …

  • Kommentar von Andreas Pospischil

    Herzlichen Glückwunsch

    Frau Bolliger möchte ich zu dieser Arbeit beglückwünschen. Es freut mich, dass diese Zeit für die UZH aufgearbeitet wurde. Man nur hoffen und wünschen, dass diese Arbeit auch als ein Zeichen für die Zukunft verstanden wird. Solche Zeiten dürfen sich nicht wiederholen. Darüber hinaus gibt es aus dieser Zeit noch Vieles aufzuarbeiten. Herzliche Grüsse Andreas Pospischil Mehr …

  • Kommentar von Klara Landau

    Chapeau!

    Ich habe mit grossem Interesse diesen Bericht gelesen und möchte mich bei Frau Dr. Silivia Bolliger für die Aufarbeitung dieses Kapitels der UZH Geschichte bedanken. Mein Dank geht auch an unseren Rektor, dessen Kommentar mich mit Stolz erfüllt! Es sind nicht leere Worte, dahinter verbirgt sich ein klares Bekenntnis zu einer Universität, die wirklich universal ist und damit zum Vorbild der Gesellschaft wird. Machen wir so weiter... Mehr …

  • Kommentar von Ruth Floeder-Bühler

    Dringend: Lobby 50plus

    Problem: Diskriminierung kommt im Paket. Aktuell am stärksten betroffen: Frauen 50plus Schweizerinnen ohne Migrationshintergrund. Forderungen: Masterplan für Lehre und Forschung für den Einbezug von individuellen Talenten und Expertisen der 50plus (gem. Prof. Margrit Stamm). Qualitätsmanagement Seminar- und Abschlussarbeiten. Neue Qualifikationskriterien. Fokus: Interdisziplinarität, Lebensweisheit und Praxisbezogenheit. Plattform für die Öffentlichkeit (öffentlicher Auftrag der Uni). Peergroups 50plus, die ihre Interessen vertreten. Förderung/Quoten nicht nur Frauen, sondern auch Schweizerinnen ohne Migrationshintergrund und 50plus auf allen Stufen und in allen Funktionen des Uni-Betriebs. Mehr …

  • Kommentar von Reinhard Gösse

    Wo ist die Diversität in der Abteilung?

    Die Abteilung Gleichstellung und Diversität an der UZH besteht zu 90% aus Frauen. Wo ist hier die Diversität und was wird dagegen unternommen? Mehr …

  • Kommentar von Martin Billeter

    Endlich volle Partizipation!

    Es hat lange gedauert bis zu diesem willkommenen Durchbruch! Michael Hengartner hinterlässt mit dieser Neuordnung ein Geschenk an die Universität, bevor er sich in höhere Weihen als Präsident der ETH begibt. Diese wird nach den bedauerlichen Skandalen aus dem Departement Physik die lenkend positive Kraft des noch amtierenden Rektors unserer Universität sehr gut gebrauchen können. Ich habe als damaliger Aktuar der hervorragenden Rektorin Verena Meyer noch gut in Erinnerung, wie Alt-Rektor Hilty dem damaligen Regierungsrat Gilgen entschieden entgegentrat und sich für die "unteren Stände" einsetzte., die damals unbotmässig rebelliern mussten, um sich Gehör zu verschaffen. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Divers?

    Wenn die Uni so divers ist, wo bleiben dann die Beiträge, die den ständigen Diversitätsbeschwörungen kritisch oder ablehnend gegenüberstehen? Mehr …

  • Kommentar von Matthias Rothacher

    Implizite Aussage

    Hier wird zwar ausgesagt, dass verschiedene "Rassen", Geschlechter oder Herkünfte andere Perspektiven haben, dass aber innerhalb dieser einzelnen Gruppen bereits verschiedene Perspektiven existieren wird komplett verschwiegen. Es hört sich so an als wäre jede "Rasse", Geschlechtsgruppe oder Herkunftsgruppe ein Monolith der nur eine Meinung vertritt/ eine Ansicht hat und das ist sexistisch und rassistisch. Meines Erachtens sind diese Kategorien absolut illegitim und man sollte Menschen nur nach Qualifikationsstufe, Fähigkeiten und Sprachkenntnissen beurteilen. Falls sie diese Argument weiter ausgeführt möchten: https://www.youtube.com/watch?v=UrmeW3W35r8 Mehr …

  • Kommentar von Luca Hofmann

    Geschlechtergerechte Sprache

    Werden in diesen Workshops zur inklusiven Sprachen auch Gegenmeinungen präsentiert? Es gibt ja doch starke Kritiker dieser gewollten Sprachveränderung von oben, deren Kritikpunkte nicht zu missachten sind und linguistisch fundiert sind. Beispielsweise müssen wir für die feministische Sprachkritik ja der Annahme folgen, dass Genus und Sexus in der deutschen Sprache deckungsgleich sind, was ja nicht der Fall ist. In den meisten Fällen sind sie es nicht und Abstrakta haben ja gar kein Sexus. Wird da also auch "Diversität" zelebriert werden oder ist geplant, dass kritische Meinungen selektiert und verschwiegen werden? Mehr …

  • Kommentar von Tobias Fontana

    Prekäre Patientenversuche

    Unerträglich mit welcher Arroganz und psychiatrischer Inkompetenz über Prof. Roland Kuhn hergefahren wird, von Historikern die noch nie Verantwortung über eine Klinik wie Münsterlingen in den Zeit von 1945 bis 1980 tragen mussten. Wenn Prof. Kuhn so daneben war wie sie es darstellen, warum war er dann so lange an ihrer Uni tätig. Er war ein einfühlender, verantwortungsbewusster, fachkompetenter, fleissigster und bescheidener Arzt und Wissenschaftler der grosse Leistungen erbracht hat, an denen er gemessen werden muss. Ebenfalls ist es beschämend wie sich die heutige Regierung des Kt.TG in dieser Angelegenheit präsentiert. Der Kanton Thurgau kann nur stolz darauf seine eine solche Persönlichkeit als Leiter der PSK Münsterlingen gehabt zu haben. Mehr …

  • Kommentar von E braun

    Falsche Formeln und Berechnungen!

    Sehr geehrter Herr Marquard Bitte teilen Sie mir Ihre Quelle über "Gaskonstante Zucker" mit - vielen Dank Mehr …

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