Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Thomas Wacker

    Mehr tun

    Sehr interessanter Artikel. Aber es ist ja völlig klar: es gibt kein unendliches Wachstum, folglich müssen die ökonomischen Berechnungen angepasst werden. Eine Massnahme ist, dass die Öl-, Gas-, Kohle- und Nuklearindustrie "trocken" gelegt werden (also die Finanzbeteiligungen von Staat, Privatvermögen, PK, etc. in Rtg. erneuerbare Energien verschoben werden). Leider können wir mit den Ausbau dieser neuen Energien und der Finanzverschiebung nicht bis 2050 warten. Um den Anschluss der Schweiz nicht zu verpassen, muss aus meiner Sicht in den nächsten 10 Jahren massiv was passieren. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Gut gemacht

    Lieber Urs, sehr geehrter Herr Fischer Danke für den interessanten und allgemein verständlichen Beitrag! Mit besten Wünschen für die weitere Forschung und mit herzlichem Gruss Walter Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger Bonderer

    Schöne Aussichten

    Echt coole Gedanken! Und wo packen wir nun an? Die Denkarbeit muss zuerst in Angriff genommen werden. Wer sind die Lehrenden? Ohne ein modernes und soziales Umfeld geht es kaum voran. Gerne helfe ich mit. Kyra A. Richiger Bonderer Mehr …

  • Kommentar von Martin Bode

    Humanismus ante portas?

    Digitalisierung wird Rolle des Individuums gegenüber seiner zunehmend globalen Gesellschaft gleichermassen herausfordern und stärken. Wie kann die Gesellschaft ihre Individuen bei diesem zutiefst humanen Trend fördern ohne diesen Trend umzukehren? Mehr …

  • Kommentar von Christoph C. Pfisterer

    Paradox

    Da haben Sie recht! Gemeint ist, dass er genau jene (also die und nur die) rasiert, die sich nicht selbst rasieren. Russells Formulierung ist diesbezüglich eindeutig: "You can define the barber as 'one who shaves all those, and those only (!), who do not shave themselves'. The question is, does the barber shave himself?" (B. Russell, The Philosophy of Logical Atomism 1918; VII). Es freut mich, dass Ihnen die Rätsel gefallen. Mehr …

  • Kommentar von Thomas Czikmantori

    Lösung 6a ist richtig

    Tolle Aufgaben, danke!! Ich würde argumentieren, dass nur weil der Barbier alle Männer rasiert, die sich nicht selbst rasieren, er nicht zusätzlich auch Männer rasieren kann, die es selbst auch tun. Sonst müsste es meiner Meinung nach heissen, “ein Barbier, der NUR alle Männer rasiert, die sich nicht selbst rasieren“. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüsse Thomas Czikmantori Mehr …

  • Kommentar von Kathrin Cooper

    In der Forschung Mauern einreissen

    Es freut mich, dass sich die Schweiz unter der Führung von Balthasar Bickel und Co zu diesem Forschungsschwerpunkt entschliessen konnte und dass dadurch für einige Zeit einige interessante Arbeitsstellen finanziert werden können. Ob irgendetwas Wesentliches zum Ursprung oder gar zur Zukunft der Sprache herausgefunden werden kann, bleibe dahingestellt. Dass die Sprache das Alleinstellungsmerkmal der Spezies Mensch sein soll, finde ich allerdings wenig plausibel. Tiere haben auch ihre Sprachen, obwohl der Mensch in seiner Überheblichkeit noch kaum etwas darüber weiss. Vielmehr könnte man von der Schrift als Alleinstellungsmerkmal sprechen. Die angesprochenen traditionellen Mauern zwischen Natur- und Geisteswissenschaften sind in andern Ländern schon vor Jahrzehnten eingerissen worden. Endlich schliesst sich nun auch die Schweiz der modernen kognitionswissenschaftlichen und - hoffentlich - speziesübergreifenden Forschung an. Wir dürfen gespannt sein! Mehr …

  • Kommentar von Wenchao Wan

    Hydrogen vs climate change

    I totally agree with Prof. Alberto. Nowdays people from all over the world are talking about climate change. From a chemist's point of view, wind energy, solar energy and hydrogen are the final choice for us. Because they don't produce any further CO2. Many reserches are working on CO2 reduction, which try to capture CO2 from air and convert it into liquid fuel, but it will still release CO2 again, so finally we don't reduce any CO2 on our earth. Even planting trees is aslo not possible to reduce CO2, becuse the plants finally will become CO2 again after many years. The only way for us to cool down our earth is to reduce use of fossil fuel and develop clean energies, such as wind energy, solar energy and hydrogen. Wind and solar energies have already been industrialized, now is time to put more attentions on hydrogen evolution! Mehr …

  • Kommentar von Martin Moser

    UV Filter

    Sonnenbrillen zum Beispiel haben UV FiIter drin. Wäre es nicht viel einfacher die künstliche Fotosynthese mit UV Filter, die für die Fotosynthese wchtigen Wellenlängen passieren lassen, zu schützen, anstatt die Katalysatoren selbst zu modifizieren? Mehr …

  • Kommentar von Eric Berger, Prof. Dr.med. em.

    Hormonveränderungen

    Man wird den Verdacht nicht los, dass bei der Beschreibung der menopausalen Veränderungen die Genderideologie im Vordergrund steht, die bekanntlich die biologischen Unterschiede der Geschlechter als "biologistisch" bezeichnen und damit die wissenschaftlichen Fakten relativieren möchten. Männer haben keine physiologische Menopause wie die Frauen; vielmehr sinkt der Hormonspiegel (Testosteron) über Dekaden langsam ab. Mehr …

  • Kommentar von Oliver Dätwyler

    Bildgebung beweist keine angeborene/biologische Ursache

    Es erstaunt mich immer wieder, dass immer noch bildgebende Befunde als "Belege" für angeborene (z.B. Verhaltens-) Störungen genommen werden. Die Bildgebung zeigt lediglich einen morphologischen und/oder funktionellen Unterschied auf. Jede bestimmte, sich wiederholende Aktivität des Gehirns führt zu solchen Veränderungen. Insofern besteht auch keine Huhn-Ei-Frage. Es besteht ein untrennbares Zusammenspiel von Genetik und Umwelt. Von Berichten aus der Universität Zürich mit ja durchaus bekannten Neurowissenschaftlern erwarte ich schon differenziertere Aussagen. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Dudli

    Gendermedizin

    Ich konnte leider nicht teilnehmen, finde es sehr gut, dass eine Zusammenfassung des Themas geschrieben wurde. Wichtig ist nun neben der Orientierung von Frauen, dass dieses Thema Eingang und die nötige Priorität im Hörsaal und generell in der Aerzteausbildung findet. Besten Dank! Mehr …

  • Kommentar von Susann Bah

    Interessante Frauen

    Mir ist Jane Goodall bekannt, seit ich ein kleines Mädchen war und ich habe sie und ihre Arbeit immer sehr bewundert. Ihre Liebe für Afrika und für die Schimpansen, das berührt mich immer wieder tief. Und nicht nur für die Primaten hat sie gekämpft, sondern durch ihr starkes Auftreten auch für uns Frauen. Schliesslich ist sie in einer Zeit geboren, in der die Frauen sehr viel mehr unter dem Patriarchat leiden mussten als heute. Liebe Jane Goodall, ich bedanke mich für Ihren wundervollen Beitrag an einer besseren Welt. Mehr …

  • Kommentar von kaja Samuelsson

    Eine sehr gute Geschichte

    Eigentlich war ich auf die Zuche von eine Mail adresse aber die überschrift hat mich gefangen. Wenn man diese Artikel lese möchte ich undbedingt diese kluge Frau treffen. Sie hat mit ihre Begeisterung nicht nur Schimpansen studiert aber in alle ruhe Ihr eigene Umwelts Gruppen gemacht. Erstaunlich und ich bin betroffen. Mehr …

  • Kommentar von Kyra A. Richiger Bonderer

    «Das Thema wurde lange Zeit vernachlässigt...

    », bilanziert Raschle, «aber die Erkenntnisse werden der Forschung neuen Schub geben.» Schön, wenn sich die Forschung mit neuem Elan dem Thema zuwendet, doch neu sind diese Erkenntnisse nicht. In Zürich gab es eine Schule, welche dies praktizierte und guten Erfolg hatte mit Kindern und Jugendlichen. Leider wurden Menschen welche sich für das Wohl der Kindern und Eltern einsetzten mit Berufsverbot belegt. Eine sehr traurige Geschichte, welche bis heute verschwiegen wird. Mehr …

  • Kommentar von Jessica Van Wezemael

    Ihr Kommentar auf UZH News: Kantonsschulen temporär am Campus Irchel

    Sehr geehrter Herr Steinkamp, sehr geehrte Frau Bauer – Sie haben Recht, weder in der Medienmitteilung (MM) des Kantons, noch im UZH-News-Artikel, der für die UZH Community zeitgleich mit MM aufgeschaltet wurde, werden die ÖV angesprochen. Tatsache ist indes, dass die ÖV-Kapazitäten künftig ausreichen werden. Dies haben die verantwortlichen Regierungsratsdirektionen erhärtet: Demnach kann der ÖV auch zu Spitzenzeiten 5 000 bis 7 000 zusätzliche Studentinnen und Studenten und/oder Schülerinnen und Schüler befördern. Überdies werden die Velo-Wege ausgebaut und im Ausbau der Turnhallen am Irchel ist die Schliessung der Polyterrasse ebenfalls mitberücksichtigt. Weitere Details zum Stand der Weiterentwicklung und den nächsten Schritten verraten Ihnen diese Woche Dekan Prof. Dr. Sigel an der Fakultätsversammlung MNF und/oder die UL-Mitglieder F. Chapuis und Prof. Dr. M. Schaepman an den Vernissagen zur Ausstellung «Vision Campus Irchel 2050»: http://tiny.uzh.ch/Zh. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen Mehr …

  • Kommentar von Anna Bauer

    Kapazitätsengpässe vorprogrammiert

    Aus Sicht einer Anwohnerin ist das leider gar keine gute Nachricht. Schon heute sind die Trams zwischen Oerlikon-Milchbuck-Irchel-ETH morgens wie gegen Abend komplett überfüllt. Zusätzliche 2000 SchülerInnen, die wohl zur gleichen Zeit wie die Studierenden auf den Campus Irchel wollen, wird der öV nicht verkraften. Mehr …

  • Kommentar von Olaf Steinkamp

    auf Kosten der Mitarbeitenden?

    Eher unschoen, dass man als direkt betroffener Mitarbeiter ueber diese doch sehr tiefgreifende Entscheidung zuerst aus dem Tagi erfaehrt. Diese Informationsstrategie der Uni laesst befuerchten, dass diese Neuerung zumindest kurz und mittelfristig auf Kosten der Mitarbeitenden gehen wird. Sie vergessen in ihrer Kommunikation, OeV und Zugang zu erwaehnen. Zu Stosszeiten sind Trams Richtung Irchel und die Wege von den Haltestellen zum Campus jetzt bereits ueberbelastet. Was ist da geplant, wenn noch 2000 Schueler zusaetzlich zu den 4'500 Studierenden kommen? Beim ASVZ sollen ab 2022 fuer vier Jahre die Anlagen Polyterrasse geschlossen werden. Ist das in den Plaenen fuer den Ausbau der Sportanlagen am Irchel beruecksichtigt? Mehr …

  • Kommentar von Viktor E. Meyer

    Grosser Dank und Respekt

    Grosser Dank und Respekt gebührt Frau Bolliger für ihre beeindruckende Arbeit, die gerade auch in unserer Zeit so wichtig ist. Denn viele glauben, dass Antisemitismus und Rechtsextremismus erneut aufflamme, was keineswegs zutrifft; denn der Antisemitismus und Rechtsextremismud war gar nie verschwunden. Nur mit dieser Tatsache im Bewusstsein kann man wirklich wachsam bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeit von Frau Bolliger die ihr gebührende Verbreitung und Beachtung finden wird. Mit dem endrücklichen Statement unseres Rektors wäre das Vorwort zu dieser Monografie schon bereit! Mehr …

  • Kommentar von Andreas Pospischil

    Herzlichen Glückwunsch

    Frau Bolliger möchte ich zu dieser Arbeit beglückwünschen. Es freut mich, dass diese Zeit für die UZH aufgearbeitet wurde. Man nur hoffen und wünschen, dass diese Arbeit auch als ein Zeichen für die Zukunft verstanden wird. Solche Zeiten dürfen sich nicht wiederholen. Darüber hinaus gibt es aus dieser Zeit noch Vieles aufzuarbeiten. Herzliche Grüsse Andreas Pospischil Mehr …

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