Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Ruth Floeder-Bühler

    Dringend: Lobby 50plus

    Problem: Diskriminierung kommt im Paket. Aktuell am stärksten betroffen: Frauen 50plus Schweizerinnen ohne Migrationshintergrund. Forderungen: Masterplan für Lehre und Forschung für den Einbezug von individuellen Talenten und Expertisen der 50plus (gem. Prof. Margrit Stamm). Qualitätsmanagement Seminar- und Abschlussarbeiten. Neue Qualifikationskriterien. Fokus: Interdisziplinarität, Lebensweisheit und Praxisbezogenheit. Plattform für die Öffentlichkeit (öffentlicher Auftrag der Uni). Peergroups 50plus, die ihre Interessen vertreten. Förderung/Quoten nicht nur Frauen, sondern auch Schweizerinnen ohne Migrationshintergrund und 50plus auf allen Stufen und in allen Funktionen des Uni-Betriebs. Mehr …

  • Kommentar von Reinhard Gösse

    Wo ist die Diversität in der Abteilung?

    Die Abteilung Gleichstellung und Diversität an der UZH besteht zu 90% aus Frauen. Wo ist hier die Diversität und was wird dagegen unternommen? Mehr …

  • Kommentar von Martin Billeter

    Endlich volle Partizipation!

    Es hat lange gedauert bis zu diesem willkommenen Durchbruch! Michael Hengartner hinterlässt mit dieser Neuordnung ein Geschenk an die Universität, bevor er sich in höhere Weihen als Präsident der ETH begibt. Diese wird nach den bedauerlichen Skandalen aus dem Departement Physik die lenkend positive Kraft des noch amtierenden Rektors unserer Universität sehr gut gebrauchen können. Ich habe als damaliger Aktuar der hervorragenden Rektorin Verena Meyer noch gut in Erinnerung, wie Alt-Rektor Hilty dem damaligen Regierungsrat Gilgen entschieden entgegentrat und sich für die "unteren Stände" einsetzte., die damals unbotmässig rebelliern mussten, um sich Gehör zu verschaffen. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Divers?

    Wenn die Uni so divers ist, wo bleiben dann die Beiträge, die den ständigen Diversitätsbeschwörungen kritisch oder ablehnend gegenüberstehen? Mehr …

  • Kommentar von Matthias Rothacher

    Implizite Aussage

    Hier wird zwar ausgesagt, dass verschiedene "Rassen", Geschlechter oder Herkünfte andere Perspektiven haben, dass aber innerhalb dieser einzelnen Gruppen bereits verschiedene Perspektiven existieren wird komplett verschwiegen. Es hört sich so an als wäre jede "Rasse", Geschlechtsgruppe oder Herkunftsgruppe ein Monolith der nur eine Meinung vertritt/ eine Ansicht hat und das ist sexistisch und rassistisch. Meines Erachtens sind diese Kategorien absolut illegitim und man sollte Menschen nur nach Qualifikationsstufe, Fähigkeiten und Sprachkenntnissen beurteilen. Falls sie diese Argument weiter ausgeführt möchten: https://www.youtube.com/watch?v=UrmeW3W35r8 Mehr …

  • Kommentar von Luca Hofmann

    Geschlechtergerechte Sprache

    Werden in diesen Workshops zur inklusiven Sprachen auch Gegenmeinungen präsentiert? Es gibt ja doch starke Kritiker dieser gewollten Sprachveränderung von oben, deren Kritikpunkte nicht zu missachten sind und linguistisch fundiert sind. Beispielsweise müssen wir für die feministische Sprachkritik ja der Annahme folgen, dass Genus und Sexus in der deutschen Sprache deckungsgleich sind, was ja nicht der Fall ist. In den meisten Fällen sind sie es nicht und Abstrakta haben ja gar kein Sexus. Wird da also auch "Diversität" zelebriert werden oder ist geplant, dass kritische Meinungen selektiert und verschwiegen werden? Mehr …

  • Kommentar von Tobias Fontana

    Prekäre Patientenversuche

    Unerträglich mit welcher Arroganz und psychiatrischer Inkompetenz über Prof. Roland Kuhn hergefahren wird, von Historikern die noch nie Verantwortung über eine Klinik wie Münsterlingen in den Zeit von 1945 bis 1980 tragen mussten. Wenn Prof. Kuhn so daneben war wie sie es darstellen, warum war er dann so lange an ihrer Uni tätig. Er war ein einfühlender, verantwortungsbewusster, fachkompetenter, fleissigster und bescheidener Arzt und Wissenschaftler der grosse Leistungen erbracht hat, an denen er gemessen werden muss. Ebenfalls ist es beschämend wie sich die heutige Regierung des Kt.TG in dieser Angelegenheit präsentiert. Der Kanton Thurgau kann nur stolz darauf seine eine solche Persönlichkeit als Leiter der PSK Münsterlingen gehabt zu haben. Mehr …

  • Kommentar von E braun

    Falsche Formeln und Berechnungen!

    Sehr geehrter Herr Marquard Bitte teilen Sie mir Ihre Quelle über "Gaskonstante Zucker" mit - vielen Dank Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Grandios!

    Liebe Frau Arber Meine ganz herzliche Gratulation zu diesem Preis! Lieder hatte ich es verpasst, Ihnen für den Jeantet-Preis zu gratulieren und kann das hoffentlich hiermit ebenfalls nachholen. Für Ihre weitere Forschung wünsche ich Ihnen Befriedigung und Erfolg! Mit freundlichen Grüssen Walter Schaffner, Prof. em. Mehr …

  • Kommentar von Martin Billeter

    Internationalisierung vorantreiben

    Der vorliegende Artikel spricht ganz aus meinem Herzen. Es ist der grosse Vorteil des schweizerischen Universitäts-Systems, dass ein grosser Teil der Professoren vom Ausland her kommt, sehr zum Aerger der SVP, welche immer wieder moniert, dass Ausländer mit kaum besserem Leistungsausweis in Lehre und Forschung Schweizern vorgezogen würden. Dass nationale Inzucht verderblich ist, wird vor allem klar in Italien, wo ein Ausländer kaum Chancen auf eine Professur haben. Dies führt zu einem brain drain: fähige junge Absolventen wandern ins Ausland, vor allem nach Frankreich Grossbritannien und den USA. Bei diesen Bestrebungen sollte aber nicht auf die verschiedenen internationalen Rankings geschielt werden, wie dies die ETHZ immer wieder vorspielt. Dieses Sichsonnen ist verderblich; solche Nabelschau ist nicht nur lächerlich, sondern äusserst kontraproduktiv. Die kürzlichen Negativ-Schlagzeilen zum Physik-Institut sind wohl mindestens zum Teil auf diese Kommunikationen zurückzuführen. Mehr …

  • Kommentar von Albert Pfammatter

    *

    einen menschlichren Arzt mit dieser Kualität habe ich in meinen langen Leben nie getroffen er hat mich zweimal behandelt hat noch später bei meinem Arzt Dr. Fächter gefragt wie es mir geht und ich bin wie man so schön sagt ganz en gwöhnlicher Arbeiter das gibt es heute glaub nicht mehr ! hoffentlich geht es Herr Professor noch lange gut!! Mehr …

  • Kommentar von Lucja Bernhart

    Es gibt sie bereits – die weiteren Angebote!

    Die Philosophische Fakultät unterstützt generös das vom Institut für Politikwissenschaft seit HS 2015 angebotenes Modul für alle Incomings der UZH: «Comparative Politics: Switzerland in the Modern World: More than Cheese and Chocolate». Es wird jeweils von ca. 35 bis 50 Austauschstudierenden aller Fächer besucht. Mit Methoden der Vergleichenden Politik eignen sie sich ein vertieftes Wissen über Schweizer Politik, Kultur, Gesellschaft, Geschichte und die Rolle der Schweiz in der modernen Welt an. Sie unternehmen eine Exkursion, z.B. zu Abstimmungen von Landsgemeinden und führen als «Feldstudie» Interviews mit Schweizern und Schweizerinnen über «Swissness» durch. Mehr …

  • Kommentar von Franziska Steffen

    Francis

    Interessant, danke für das Interview. Diese Fragen werden immer wichtiger. Anbei möchte ich auch auf ein Interview von Mr. Enz mit Berufsmittelschülerinnen hinweisen zum Thema "How can plants survive in the Climate Change": https://dontwastemy.energy/2019/01/25/how-can-plants-survive-in-the-climate-change/?unapproved=1557&moderation-hash=e6c4eeab1444082bd49966120416607b#comment-1557 Mehr …

  • Kommentar von Siegfried Marquardt

    Falsche Formeln und Berechnungen!

    Die Formel zur Energieberechnung lautet korrekt E= R*m*T. (7) Formt man nämlich (6) um, dann erhält man N*m=E≠J/kg. (8) Und auf Seite 15 steht W (Energie)= 2*∂²*k – 2*n*∂²*k*Φ= 2*∂²*k (1-φ). (9) Wie diese Transformation (Φ= φ) zustande kommt, ist mehr als rätselhaft! Ferner werden gibt Einstein das Molekulargewicht von Zucker mit 342 an. Dieses beträgt aber lediglich 180,16 g/Mol. Und die Gaskonstante für Zucker beträgt nicht 8,21*107, sondern 0,0821 J/K*kg. Und die Loschmidtsche Konstante beträgt nicht 2,078 *1016 Moleküle pro cm³, sondern 2,7*1019. Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen Mehr …

  • Kommentar von Beatrice Käser

    Selbst die Stadt bietet natürliche Räume

    Ich staune immer wieder, wie viel Natur trotz allem immer noch in der Stadt verblieben ist - so etwa in Zürich! In diesem Zusammenhang ist mir ein tolles "Projekt" am Bodensee aufgefallen: nämlich Vogelschau-Fahrten mit dem Schiff zur Zeit der Brut im Frühling (Mai/Juni) sowie im Herbst (September/Oktober), wenn viele Vögel auf dem Weg in den Süden die Gegend als Rastplatz nutzen. Eindrücklich und emotional! https://www.teddy-b.ch/videos/vogelschau-am-bodensee-tg-d-volle-fahrt/ Mehr …

  • Kommentar von Mark Flückiger

    Lass andere für Dich arbeiten.

    Geschätzte Frau Teuscher. Sie schreiben: Das Verfügen über die Arbeitskraft von Menschen ist Reichtum. Genau das ist der entscheidende Faktor! Je höher die Differenz zwischen Einnahmen und Lohnkosten ist, desto schneller wird Mann reich. MaW: Andere für sich arbeiten lassen und den Gewinn in die eigene Tasche stecken. Früher wurde das mit Sklaven bzw. Leibeigenen bewerkstelligt. Heute funktioniert es etwas subtiler. Bill Gates ist nicht nur wegen seinen brillianten Ideen, sondern wegen den Ideen und Leistungen seiner brillianten Softwarentwickler reich geworden. Zweitens: Sobald jemand genügend Geld hat, um in den Aktien- oder Liegenschaftenmarkt zu investieren, wird er reich. Der Arbeiter braucht seinen Lohn, um zu überleben. Er kann nichts investieren. Bilanz: Die Kontrolle über Arbeitskraft und Boden macht reich. So einfach ist das. Wenn wir etwas verändern/verbessern wollen, müssen wir die Erbschaftssteuer wieder einführen Freundliche Grüsse Mark Flückiger (nicht reich) Mehr …

  • Kommentar von Alfredo Lopez

    Mediterrane Diät ist die Lösung

    MitteImeermigranten sind gesünder weil sie vielleicht eine Esskultur haben, wie die von den Schweizern entfernt liegt. Ein Grund kann auch sein das es in der Schweiz einen sehr hohen Konsum an Fleisch gibt. Es gibt keine Sommerparty ohne Fleisch auf dem Grill. Fleisch in allen Variationen hat das tägliche Brot „ auf den Tischen ersetzt. Es ist aber bekannt z.B. dass erhöhten Konsum von Fleisch, insbesondere von rotes Fleisch auch Darmkrebs verursachen kann Essen am Mittelmeer hat zudem noch oft eine andere Bedeutung als in der Schweiz. Schon die Zeit die man sich dafür nimmt ist sehr unterschiedlich. Die Mediterrane Diät, mit Olivenöl, Gemüse, Früchte und jodhaltige Meerestiere sind sicher Aspekte was für die Gesundheit in den Jodmangelgebieten in Zentraleuropa eine wichtige eine Rolle spielen. Mehr …

  • Kommentar von Waltraut Bellwald

    Kaufen Sie einen Hund...

    ...oder holen Sie sich einen aus dem Tierheim...das war für mich die zentrale Aussage im ausgezeichneten, hilfreichen und geistreichen Vortrag von Martin Meyer. Mehr …

  • Kommentar von Adrian Scheidegger

    Gerechte Verteilung der Mittel

    Liebe Frau Jürgens Besten Dank für Ihre Rückfrage. Sie haben recht: Der Begriff "Gerechtigkeit" kann in diesem Zusammenhang unterschiedlich verstanden werden. Gemeint ist: Die verfügbaren Mittel sollen so zugewiesen werden, dass die bibliothekarischen Bedürfnisse der Disziplinen und Fächer (print und digital) gedeckt werden können. Gerecht heisst also nicht "alle gleichviel“ sondern – im Rahmen der universitären Budgetvorgaben – "jeder nach seinem Bedarf". Nun können sich die Bedürfnisse im Verlauf der Zeit verändern. Es gilt daher, ein Verfahren zu entwickeln, das künftig eine gerechte und transparente Zuweisung sicherstellt. Dazu gehören auch klare Eskalationsprozesse im Falle von Uneinigkeit. Verantwortlich für die Zuweisung ist das Bibliotheksboard, in dem die Fakultäten und Stände vertreten sind. Die Details dazu werden im Hauptprojekt erarbeitet. Beantwortet das Ihre Frage? Freundliche Grüsse Adrian Scheidegger, Projektleiter Mehr …

  • Kommentar von Alina Jürgens

    "Gerechte Verteilung der Mittel"?

    "Es [das Bibliotheksboard] kümmert sich um eine einheitliche Strategie und eine gerechte Verteilung der Mittel." Was ist eine gerechte Verteilung der Mittel? Bisher ist mir die Gerechtigkeit hinter der Finanzenverteilung an der UZH ein Rätsel. Damit dies nicht so bleibt, würde ich gerne um eine öffentliche, ausführliche Erklärung dieses Kommentars bitten. Herzlichen Dank für die Kommunikation. Mehr …

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