Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Dario Aliotta

    BBC Video über Angela Ziltener Arbeit.

    Soeben habe ich ein Videobeitrag des BBC gesehen wo die Arbeit und Tauchgänge von Angela Ziltener vorgestellt wird. Beeindruckend und wunderschön. https://www.bbc.com/reel/video/p09849cd/nature-s-secret-remedies-self-medicating-dolphins Mehr …

  • Kommentar von Nora Frank

    Finanzielle Unterstützung

    Sehr geehrte Frau Münger Ich habe Ihren obigen Kommentar gelesen und möchte Ihnen schreiben, dass Sie nicht mit diesen finanziellen Sorgen alleine bleiben müssen. Es gibt für Sie in dieser Situation verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung. Ich kann an dieser Stelle nicht alle in Frage kommenden Möglichkeiten nennen, weshalb Sie sich am besten an eine Beratungsstelle wenden (z.B. die Fachstelle Studienfinanzierung der UZH). Vorab nur die wichtigsten Informationen: Wenn Sie sich noch in der Erstausbildung befinden und bis maximal 25 Jahre alt sind, erhält ihr bereits pensionierter Vater eine Kinderrente für Sie. Mit diesem Geld sollte er Sie und Ihre Ausbildung unterstützen können. Falls das noch nicht ausreicht, haben Sie eventuell Anspruch auf ein zinsloses Darlehen oder ein Stipendium in Ihrem Wohnsitzkanton aufgrund des geringen Einkommens Ihrer Mutter. Lassen Sie sich diesbezüglich beraten. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg im Studium, Nora Frank Mehr …

  • Kommentar von Marie Keller

    Muttermale Gefahr

    Vielen Dank für diesen hochwertigen Beitrag bezüglich der Gefahr von Muttermalen. Ich beobachte bereits seit Längerem meine Muttermale auf dem Körper und frage mich, ob diese gefährlich sind und auf Hautkrebs hindeuten. Ich kannte die ABCD-Regel noch gar nicht, aber finde diese super. Nun kann ich mir sehr gut merken, dass, unter anderem, unscharfe Abgrenzungen, oder asymmetrische Muttermale dringend untersucht werden sollten! Bei meiner Suche bin ich auch auf diese Seite gestoßen: https://www.hautarzt-roka.at/hautkrebs-operation Mehr …

  • Kommentar von Eva Priebe

    dominierende sozioökonomische Strukturdifferenzen beim Instrumentalunterricht

    In Argentinien ist der Musikunterricht von Kindsbeinen an gratis, damit alle, die ein Instrument lernen wollen, früh gefördert werden und nicht wie häufig in der Schweiz der Fall, aus Geldmangel daran gehindert werden, ihre Musikalität und ihr Musikpotential zu entwickeln . So entdeckt man grosse Talente.Genau wie im Nationalsport übrigens. In der Schweiz herrscht 10% statistisch erfasste Familienarmut, durch die aktuelle Wirtschaftskrise geht man von sehr viel versteckter Armut in der Schweiz aus. Diese Studie könnte den real existierenden Musikunterricht in den Schweizer Volksschulen nachhaltig verändern, damit alle musikbegeisterten Kinder die Chance bekommen, frühzeitig guten Instrumentalunterricht zu bekommen. Die Streicher- und Bläserklassen im Kanton Zürich und die Subventionen im Kanton BS und BL sind ein erster Wegweiser in die hoffentlich chancengleichere Musik-Zukunft. Hirnförderung für alle, die musizieren wollen, egal, welchen Alters! Mehr …

  • Kommentar von Andreas Volkart

    Theorie und Beobachtung stimmen nicht

    Mit anderen Worten beschreiben die Astrophysiker, dass das Modell, welches die Planetenbewegungen beschreiben, nicht zu den Beobachtungen passt. Wenn ein Planet sich gleichzeitig bewegt und heller wird, wird das mit einem Teleskop nicht als Bewegung wahr genommen. Alle Teleskope messen 2D-Daten. Mir fehlt grundsätzlich eine Beweisführung, dass Astronomie und Astrophysik mehr als reine Vermessungswissenschaften sind, denn ein Beweis, dass diese Planeten-Objekte tatsächlich als 3D-Objekte existieren, fehlt. Man beachte auch die immer wieder verschwiegene Theorie des "müden Lichtes" und der Möglichkeit, dass Sterne gar nicht so weit von der Erde entfernt sind, weil die Theorie zu falschen Schlüssen in Entfernung und Grösse verleiten. Alles ist indirekt abgeleitet, Grössenbestimmungen funktionieren auch nur indirekt. Alleine bei der Grössenberechnung des Erdenmondes fängt es an, dass die Astronomie diese nicht herleiten oder beweisen kann. Damit fällt ein ganzes Wissenschaftsgebäude. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Verschwörungstheorien als Strohmänner (1)

    (1) Die Uni mit ihrem Herumgehacke auf Verschwörungstheoretikern scheint eines nicht verstehen zu wollen: dass diese Leute nur den Rand eines legitimen und in den linksdominierten Medien und Universitäten nicht ernsthaft zur Kenntnis genommenen Kritikikerfelds bilden. Sich ständig damit zu beschäftigen ist eine Ablenkung, ein konstantes Ignorieren von drängenden Fragen zur Situation westlicher Gesellschaften. Ja, es gibt Menschen, die hinter dem "grossen Austausch" eine Verschwörung sehen. Aber das relevante Phänomen, das von etlichen als drängendes Problem angesehen wird, ist die demographische Veränderung europäischer Länder. Es sind Tatsachen wie die massiv erhöhte Kriminalitätsrate unter v.a. muslimischen Einwanderern in Deutschland, die bereits viele Todes- und Vergewaltigungsopfer hinterlassen hat, und die Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch kulturfremde Einwanderer, die in machen städtischen Schulen bereits mit Prozentwerten weit über 50% zu Buche schlägt, Mehr …

  • Kommentar von Alexandra Münger

    Ich habe Sorgen

    Sehr geehrte Damen und Herren Ich finanziere mein Jus Studium an der UZH selbst. Ich wohne ich in einer WG in ZH, da ich aus Fribourg komme. Mein Vater wurde im 2020 pensioniert und meine Mutter mit Migrationshintergrund verdient nicht viel, weshalb es ihnen nicht zumutbar ist, mich weiterhin zu unterstützen. Ich habe in einem Ladenkaffee (Zollfrei) in Zürich gearbeitet (jeden Sonntag, Ferienablösung und auf Abruf). Abgemacht wurde mit der AG, dass ich in den Semesterferien die Ferienvertretung übernehmen werde und somit Vollzeit gearbeitet hätte. Die Semesterferien habe ich seit dem 9.1.21, da ich vorher Master-Prüfungen hatte. Nun wurde mir am 6.1.21 gekündigt (Grund: Corona). Zusätzlich gab ich zwei Studentinnen private Nachhilfe in Jura, wobei eine aus finanziellen Gründen ausgestiegen ist und die andere die Prüfung am 18.1 hat, wobei sich auch das Einkommen aus der Nachhilfe auflöst. Kosten wie 720 CHF Miete, ÖV-Abo, Semestergebühren, Bücher etc. erwarten mich. Ich habe Sorgen. Mehr …

  • Kommentar von Dorothee Rippmann Tauber

    Die Ursachen und die Symptome der Migräne

    Danke für diesen Bericht. Ich selber leide seit meinem ca. 36. Lebensjahr an Migräne - sie tritt jedoch nur selten auf, doch wie oben beschrieben: in Stresssituationen, nach den Vorbereitungen einer Tagung und eines Vortrags und anschliessend nach einer langen, mehrstündigen Zugsreise. Deshalb ist es ratsam, einen Tag vor dem geplanten Auftritt am Zielort zu sein, um sich etwas erholen zu können. Da die Migräne bei Stress quasi unvermeidlich ist, nützt es, sie in solchen Ausnahmesituationen einzuplanen. Es nützt niemals, die ersten Anzeichen einer Migräne (am frühen Morgen) negieren zu wollen, besser ist es, sich oppositionslos dreinzuschicken und gleich zuhause zu bleiben. Mehr …

  • Kommentar von Dirk Bunzel

    Spannend!

    Sehr guter Artikel. Bestätigt wissenschaftlich, was ich bisher nur vermuten könnte. Hilft mir als Soziologe sehr, meinen Horizont zu erweitern. Danke! Mehr …

  • Kommentar von Erika Leuenberger

    Impfung für das Personal der UZH

    Es wäre zu begrüssen und wäre doch auch im Interesse der UZH als Arbeitgeber, Mitarbeitende der UZH, welche zu den Risikogruppen gehören, für eine Impfung ab 04.01.21 vorzusehen. Mehr …

  • Kommentar von Thomas Wacker

    Die Nutzung (bzw. der sorgsame Umgamg mit) der Informatik nicht vergessen

    Guten Tag zusammen Ich finde die Ansätze der Uni sehr gut und ist die richtige Richtung. An der Stelle der Hinweis, dass die Nutzung der Informatik nicht vergessen gehen soll. Wenn jede*r oder jedes Team regelmässig einen "Putztag" organisiert und nicht mehr benötigte Daten auf den Gruppenshares löscht, gewinnen wir auch sehr viel. Sonst müssen wir bei ständig steilem Wachstum immer mehr Speichersysteme in den Rechenzentren aufbauen. Die Nachrüstung im Bereich Gruppenshares, die wir im Moment aufbauen (1.2 Petabyte), bedeutet: 11KW Stromverbrauch und entsprechende Kühlung. Besten Dank und Gruss Thomas Wacker Mehr …

  • Kommentar von Rainer Bressler

    Den Fakten verpflichtet

    In diesem Interview von Thomas Gull mit Matthieu Leimgruber wird die Persönichkeit Bührles unaufgeregt mit Tatsachen ausgeforscht. Dies ist ein wertvoller Beitrag zum Diskurs über die Sammlung, weil die Sammlerpersönlichkeit letztlich am Anfang von allem steht. Interessant ist da die gute Vernetzung Bührles in der Zürcher Gesellschaft, die sein Engagement offensichtlich geschätzt hat. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Neues Denken in Sicht-;)

    Mein Mann und ich lesen uns gegenseitig regelmässig interessante Bücher vor. Zur Zeit das obengenannte Buch. Es macht unheimlich Freude den Gedanken zu folgen. Wenn die Erziehenden diese Erkenntnisse in ihrem Alltag aufnehmen, werden sich grundlegende Strukturen in den Gefühlen der Menschen entwickeln. Welch grandiose Aussicht! Weiterhin viel Ausdauer beim Forschen. Kyra Richiger Mehr …

  • Kommentar von Barbara Degenhardt

    Die Red Bänkli sind eine

    kleine Massnahme zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. Welch passendes Foto zum Artikel. Das motiviert. Danke :-) und beste Grüsse, Barbara Mehr …

  • Kommentar von Klaus W. Grätz

    Gesundheit wird vererbt

    Hi Isabelle Congratulation! very important translatioal medicine: from Mice to Men/Women. Will read your book with great interest. Best wishes Klaus Mehr …

  • Kommentar von Helmut Haas

    Schlafen und Wachen

    1975-1987 betrieb ich als Oberassistent in der Neurochirurgischen Klinik (Prof. G. Yasargil) ein Labor an der Gloriastrasse genau gegenüber der Pharmakologie und untersuchte die Mechanismen des Wachseins im Gehirn: das histaminerge Wachsystem und die endogene Schlafsubstanz Adenosin sowie Lernen und Gedächtnis. Alex Borbély hat mich dabei selbstlos und freundschaftlich unterstützt und ermutigt. Sein Besuch und Vortrag am Lehrstuhl Neurophysiologie in Düsseldorf sind unvergessen, Danke Alex! Mehr …

  • Kommentar von Enrique Wintsch

    Wissenschaft trifft Spiritualität

    Es freut mich sehr, dass Bigna Lenggenhager den Zusammenhang von Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein erforscht und sich dabei offenbar der Philosophie der Zenbuddhisten und der Altdaoisten nähert, die die Körperinteroception als das Tor zur Selbsterkenntnis lehren. Die Wahrnehmung des Herzschlages könnte man, bildlich gesprochen, als das Pochen an die Tür zu den tiefen Räumen des Selbst bezeichnen. Mehr …

  • Kommentar von Klaus W. Grätz

    Wie KI Leben retten kann.

    Liebe Frau Keller Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Kann mich noch gut erinnern als Sie Ihr Projekt erstmals vorgestellt haben (Nord1). Beste Grüsse, Klaus Grätz Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Winkler

    Sandel lesen

    Vielleicht ist es für Studierte schwierig, die Argumente von Michael Sandel im Buch «Vom Ende des Gemeinwohls. Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreisst.», S. Fischer, Frankfurt am Main 2020, anzunehmen. Mir (auch studiert) aber scheinen sie einen beträchtlichen Erklärungswert zu haben. Wer lange genug hören muss, er oder sie sei selber schuld, wenn der Erfolg ausbleibe, weil sie sich zu wenig bemühten, ist einfach nur froh, wenn endlich jemand laut zurückschlägt, und das macht Trump. Diese Aspekte ernst zu nehmen, wäre auch für uns in Europa nützlich, bevor noch mehr Trump-Jünger politisch Furore machen. Mehr …

  • Kommentar von Daniel Reidt

    Wurzelbehandlung

    Da Kinder sich ja kaum gegen Erwachsene durchsetzen oder die Komplexität der Misshandlung verstehen ist das sicher ein Schritt in die Zukunft. Alles was sich im Kind verwurzelt gibt es weiter. Traurig ist das es vermutlich 'auch' von Erwachsenen kommt die das selbe erlebt haben. Mehr …

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