Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Valbona Uka

    Schweiz mit neuem Gesetz jetzt auch Leihmutterschaft möglich

    Im Juni 2022 tritt neues Gesetz in Kraft Ehe für alle was bedeutet das für Leihmütter ist das möglich in der Schweiz dann?? Mehr …

  • Kommentar von Ewald Isenbügel

    Kurs in Tiergarten Biologie

    Guter Bericht zu einer wichtigen Institution Tiergartenbiologiekurs Eine win win Situation für Uni ZH und Zoo Zh, die ich vor 51 Jahren gründete. Mehr …

  • Kommentar von Urs Nydegger

    SENIORLABOR

    Die Bedeutung der Arbeiten von Bischoff Ferrari und Theiler geht über die Geriatrie hinaus; die Preisträger öffnen damit einen Forschungsgebiet die Pforte, welches dem biologischen Seneszenz-Verständnis förderlich ist: können wir den Alterungs-Prozess verzögern? Mehr …

  • Kommentar von Konstantin Mangold

    Schulabschlussarbeit wie Hormone das Keimen von Pflanzen beschleunigen kann

    Guten Tag Herr Müller Herzlichen Glückwunsch zu ihrem Forschungserfolg. Ich schreibe meine Abschlussarbeit in Biologie an der Zurich International School. Dabei möchte ich erforschen wie Hormone das Keimen von Pflanzen beeinflusst. Ich plane mein Experiment mit Kressesamen durchzuführen und möchte drei unterschiedliche Hormone verweden. An der Schule haben wir Indole 3 acetic acid. Zusätzlich möchte ich noch Gibberellinsäure und Zytokinin verwenden. Hätten Sie vielleicht eine Idee wo ich als Schüler diese zwei Hormone bekommen könnte. Ueber ihre Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüssen Konstantin Mangold Mehr …

  • Kommentar von David Zürcher

    Besondere Lage?

    Zahlen vom 24.9.2021: Auslastung Intensiv-Spitalbetten Schweiz gesamt 75,10% Auslastung durch Covid-19 Patientinnen/Patienten 23,90% Auslastung aller Spitalbetten Schweiz gesamt 82,50% Auslastung durch Covid-19 Patientinnen/Patienten 3,00% Kann mir die UZH Leitung erklären, wie man basierend auf diesen Zahlen, die "besondere Lage" auf die sich Prof Uhlmann bezieht, begründen kann? Mehr …

  • Kommentar von Hans Rudolf Rutz

    Bitte um Quellen-Angabe

    Sehr geehrte Frau Brigitte Blöchlinger Sehr geehrte Frau Alexandra Trkola Bitte ergänzen Sie den Text mit der Quellen-Angabe (der Studie) zu folgender Aussage im obigen Text: ... Ausserdem schützt die Impfung erwiesenermassen gegen einen schweren Krankheitsverlauf und gegen Long Covid - ... --> "erwiesenermassen" bedingt eine zwingende Quellen-Angabe einer Studie Vielen Dank Mehr …

  • Kommentar von Karin Widmer

    Chancengleichheit Corona

    Grüezi! Im Interview sagten Sie, ‚ Mitarbeitende und Studierende, die sich nicht impfen lassen wollen oder können, sollen möglichst keine Nachteile haben.‘ Nun ist gut die Hälfte der Schweiz geimpft, die Impfwilligen. Die andere Hälfte nicht. BAG gibt die Verantwortung and die Hochschulen und die beschliessen die Zertifikatspflicht. Warum? Und wie können die Ungeimpften oder noch nicht geimpften ohne Nachteile studieren, wenn Ihnen der Zutritt verwehrt wird? Und warum kann die Uni die Frage nach den Lehrveranstaltungen stand heute nicht beantworten? Wie soll man da eine Grundlage haben zum entscheiden? Und was wenn man sich nun impfen lässt und nochmals 6 Wochen (ein halbes Semester nottabene) auf das Zertifikat warten muss? Weil weniger als 1% der Bevölkerung sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt baut man wcs um aber für die knapp 50% ungeimpften hat man keine Lösung bereit zum Semesterstart?? Ich bin erschüttert. Bitte um Antwort heute! Mehr …

  • Kommentar von Maurice Choquard

    Mr.

    Ich begrüsse alle Ihre Initiative betr. Weiterbildung der Senioren. Ich bin 70, Anwalt, Genfer in ZH seit 1980, und vielseitig interessiert: Gedicht schreiben, Cartoon zeichnen, F-Literatur, Geschichte, Geographie, Politik, Archäologie, Reisen, Wirtschaft, Psychologie, etc. Danke im Voraus für alle Informationen darüber. Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Weizen von der Spreu trennen

    Ein ethisches und gutes Leben definiert sich also heutzutage dadurch, was man isst und wie man sich fortbewegt. Und ich dachte ganz naiv, ethisches und gutes Verhalten hängt davon ab, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, wie man sie behandelt - ganz konkret, nicht nur mit Spenden an zweifelhafte Organisationen, bei den man nicht genau weiss, was mit dem Geld tatsächlich geschieht, - ob man seinen Prinzipien treu bleibt und danach lebt. Kann ein Ethiker wirklich behaupten, ein aggressiver Veganer lebe irgendwie 'richtiger' oder 'besser' als ein freundlicher Mensch, der Fleisch isst? Ist ein Bauer unmoralisch, weil er mit seinem Traktor - motorisiert! - Land bewirtschaftet, um uns alle zu ernähren? Seit wann ist eine Wurst eine 'moralische Frage'? Eine moralische Frage ist es, ob man einem Freund in Not hilft - ob man für Gerechtigkeit einsteht, auch wenn es einem persönlich nichts bringt - oder einfach mal eine schwere Tasche für eine ältere Person trägt. Alles andere ist ein Hype. Mehr …

  • Kommentar von Othmar Morger

    Anreiz zum Altruismus bei juristischen Personen

    Sehr beeindruckend die Lebensweise von Stefan Riedener. Es wäre wünschenswert solche Verhalten- und Lebensweisen mit geeigneten Massnahmen wie z.B. Anreizsysteme (z.B. Altruismus-Score), Vorbilder usw. nicht nur bei natürlichen sondern auch bei juristischen Personen durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Moralphilosophie voranzutreiben. Mehr …

  • Kommentar von Gjon David

    Brillant

    Was für eine gewaltige Arbeit die ForscherInnen von der ETH hier geleistet haben! Und besten Dank für den tollen verständlichen Text, der auch für Laien einen tollen Erkenntnismehrwert bringt - bei einem solch komplexen Thema keine Selbstverständlichkeit! G.D, Zürich Mehr …

  • Kommentar von Team Stadtuniversität

    Sehr geehrte Frau Aegerter

    Besten Dank für Ihren Kommentar betreffend der Photovoltaik-Anlage auf dem Forum UZH. Mit dem Vergleich der Privathaushalte wollten wir versuchen, einen leicht verständlichen Grössenvergleich für technisch weniger versierte Menschen anzubieten. Dass sich Photovoltaik-Strom nicht speichern lässt, ist natürlich vollkommen richtig. In Fall des Forum UZH ist die Anlage jedoch so ausgelegt, dass auch im Sommer der maximale Ertrag direkt im Gebäude genutzt werden kann. Sprich: Wir haben einen Eigennutzungsgrad von 100%. Dass eine schneebedeckte Solarzelle keinen Strom produzieren kann, ist selbstredend. Zum Glück haben wir an der Universität Zürich einen professionellen Betriebsdienst der hervorragende Arbeit und Pikettdienst leistet und so gewährleistet, dass allfälliger Schnee den Forschungs-, Lehr- und Gebäudebetrieb nicht stört. Mehr …

  • Kommentar von irene Aegerter

    Nicht korrekte Information

    Die Aussage: "Ein Stromertrag von ungefähr 150 MWh im Jahr entspricht dem Jahresbedarf von 50 Privathaushalten" ist irreführend! Strom ist ausser in Pumpspeicherwerken nicht speicherbar. Strom muss dann verbraucht werden, wenn er produziert wird. Im Januar 2021 produzierten schneebedeckte Solarzellen in der Region Zürich während bis zu 10 Tagen keine einzige Kilowattstunde. Stattdessen produzieren sie an sonnigen Sommertagen am Mittag wertlosen Überschussstrom mit dem die deutsche Bahn ihre Weichen heizt. im Sommer sind die Tage kürzer und der Stromverbrauch niedriger. Im Winter sind die Tage kürzer, der Stromverbrauch höher und schneebedeckte Solarzellen produzieren 0 kWh. Da nützt es nichts noch mehr Solarstrom zuzubauen: 5mal 0 ist immer noch null. Gerade eine Universität müsste über solche Zusammenhänge informieren. Jahreszahlen sind unbrauchbar, denn Solarstrom liefert keine Bandenergie sondern Flatterstrom und im Winter viel weniger und kann somit Atomstrom nicht ersetzen! Mehr …

  • Kommentar von Eric Berger

    Fortschritt (?)

    Es bleibt die Hoffnung, dass man vor lauter Inklusion die alten weissen Männer nicht vergisst Mehr …

  • Kommentar von Di Luca Pietro

    Non Profit ok, aber Gütesiegel kostet

    Transparenz heisst auch, dass die Vergabe nur an Unternehmen geht, welche auch einen Beitrag bezahlen. Ab 250 Mitarbeitende kostet es sFr. 3'000.--. Sowas dürfte man auch nennen, oder? Mehr …

  • Kommentar von Christof Eichenberger

    Zeitgemässe Anpassung

    Bin sehr erfreut über diese Entwicklung. Das ist ein guter Schritt in eine gute Richtung. Es dürfte von mir aus auch noch deutlich weiter gehen: z.B. Fleisch ausschliesslich aus innländischer Bioproduktion — zu entsprechenden höheren Preisen, versteht sich. Ein erster Schritt ist nun getan, das ist schon mal gut. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen. Jetzt wäre es auch noch schön, wenn unsere Cafeteria am Botanischen Garten auch mal wieder aufmachen würde! Der Umbau ist längst fertig und "Geschlossen wegen Corona" zieht jetzt als Ausrede auch nicht mehr so richtig… Danke. Mehr …

  • Kommentar von Diana Buechi

    ‚überwiegend aus artgerechter Haltung‘

    Ich begrüsse die Bemühungen der UZH um Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Ein Punkt allerdings passt so gar nicht dazu, nämlich, ‚Fleisch überwiegend aus artgerechter Haltung zu verwenden‘. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Teil aus nicht artgerechter Haltung stammt. Wie umweltgerecht und nachhaltig ist das? Warum unterstützt die UZH die nicht-artgerechte Tierhaltung? Vegatarismus und Veganismus sind ehrbare Versuche, das Klima zu schützen, doch der artgerechten Tierhaltung helfen sie nicht, ausser jeder Mensch auf der Welt würde vegan und die Tierhaltung würde überflüssig. Solang das nicht der Fall ist, (vermutlich solange es Menschen gibt), sollten wir unsere Verantwortung wahr nehmen und nicht-artgerechte Tierhaltung nicht weiter unterstützen. Mehr …

  • Kommentar von Rebecca Leber

    Endlich :)

    Es ist schön zu sehen, dass die Stimmung in den Umfragen wahrgenommen und umgesetzt wird. Guter Schritt in die richtige Richtung! Mehr …

  • Kommentar von Léa Frachon

    Great initiative

    Thank you very much for your initiative and considering survey results. It is great to encourage changes to reduce meat consumption. Mehr …

  • Kommentar von Christina Seyler

    Eine gute Sache

    Die Preise anzupassen, um die Qualität der Menus gewährleisten zu können, ist sehr sinnvoll. Die Differenz zwischen Fleischmenü und Vegimenü hätte aus meiner Sicht ruhig noch etwas grösser ausfallen können. Mehr …

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