Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Cecilia Örnholt

    Sehr verdient!!

    Ich kann Susanna Truniger nur beistimmen - auch bei uns war Guido Gefter sehr beliebt und er verdient diesen Preis zu hundert Prozent! Mehr …

  • Kommentar von Michael Hässig

    Ausbildung am Tier

    Ich unterstütze den Kommentar von Michael Hottinger. Ich möchte aber auf einen weiteren Aspekt aufmerksam machen, der die UZH/VSF fundamental tangiert. Jegliche Ausbildung am Tier gilt gemäss Tierschutzgesetz als Tierversuch, so z.B. Untersuchungen am Tier wie Herztöne auskultieren in der Propädeutik. Mehr …

  • Kommentar von Cedric Albiez

    fasziniert

    Ich bin höchst fasziniert von diesem Artikel. Grosser Daumen hoch! Alles was in diese Richtung forscht ist Gold wert. C. Albiez Mehr …

  • Kommentar von Susanna Truniger

    Sehr verdient!

    Auch während meinem Japanologiestudium vor einigen Jahren hat Guido Gefter uns bereits mit seiner Ruhe, Strukturiertheit und seinem Humor an die japanische Sprache und Kultur herangeführt und bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mehr …

  • Kommentar von Andreas Kläy

    Nicht Mineralwasser aber die Kommerzialisierung von Trinkwasser ist ein Problem

    Die Blue Communities richten sich nicht gegen den Genuss und die Verwendung von Mineralwasser zur Gesundheitsförderung, sei es zum Baden oder zum Trinken. Sie stehen ein für Wasser als Allgemeingut und für öffentlich kontrollierte Wasserversorgungen, die eine einwandfreie Qualität von Trinkwasser zur Verfügung stellen und damit den Zugang zu Wasser für alle sicherstellen und so helfen ein Menschenrecht zu sichern. Damit richten sie sich gegen den globalen Trend, dass einwandfreies Trinkwasser nur noch Handelsware erhältlich ist. Aus diesem Grund unterstütze ich die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative. https://www.bluecommunity.ch/informationen-zum-wasser Mehr …

  • Kommentar von Hans Stocker

    Dr. Hans Stocker

    Viele wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass medizinisch evidente Unterschiede zwischen den Geschlechtern Mann und Frau existieren. Frau Prof. Regitz-Zagrosek hat in einigen Arbeiten im Bereich der Herzmedizin signifikante Unterschiede zwischen Mann und Frau aufgezeigt und untermauert, dass die Unterschiede aufgrund des biologischen Geschlechts vorhanden waren. In nicht evidenter Weise wird jedoch durch Frau Prof. Regitz-Zagrosek gerne die Terminologie Geschlecht und Gender vermischt, wobei Gender als soziokultureller Faktor beschrieben wird. Gerne wird die Einteilung aufgrund stereotypischer Verhaltensweisen zwischen den beiden Geschlechtern zugeordnet. Dies impliziert ja gerade, dass die Unterschiede eben aufgrund des biolog. Geschlechts vorhanden sind. Es wäre wünschenswert, dass in der Biomedizin klare Terminologie verwendet wird und der aus den soziologischen Wissenschaften übernommene Ausdruck Gender nicht verwendet wird, allenfalls als Gender-Biomedizin abgegrenzt wird. Mehr …

  • Kommentar von Dario Aliotta

    BBC Video über Angela Ziltener Arbeit.

    Soeben habe ich ein Videobeitrag des BBC gesehen wo die Arbeit und Tauchgänge von Angela Ziltener vorgestellt wird. Beeindruckend und wunderschön. https://www.bbc.com/reel/video/p09849cd/nature-s-secret-remedies-self-medicating-dolphins Mehr …

  • Kommentar von Nora Frank

    Finanzielle Unterstützung

    Sehr geehrte Frau Münger Ich habe Ihren obigen Kommentar gelesen und möchte Ihnen schreiben, dass Sie nicht mit diesen finanziellen Sorgen alleine bleiben müssen. Es gibt für Sie in dieser Situation verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung. Ich kann an dieser Stelle nicht alle in Frage kommenden Möglichkeiten nennen, weshalb Sie sich am besten an eine Beratungsstelle wenden (z.B. die Fachstelle Studienfinanzierung der UZH). Vorab nur die wichtigsten Informationen: Wenn Sie sich noch in der Erstausbildung befinden und bis maximal 25 Jahre alt sind, erhält ihr bereits pensionierter Vater eine Kinderrente für Sie. Mit diesem Geld sollte er Sie und Ihre Ausbildung unterstützen können. Falls das noch nicht ausreicht, haben Sie eventuell Anspruch auf ein zinsloses Darlehen oder ein Stipendium in Ihrem Wohnsitzkanton aufgrund des geringen Einkommens Ihrer Mutter. Lassen Sie sich diesbezüglich beraten. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg im Studium, Nora Frank Mehr …

  • Kommentar von Marie Keller

    Muttermale Gefahr

    Vielen Dank für diesen hochwertigen Beitrag bezüglich der Gefahr von Muttermalen. Ich beobachte bereits seit Längerem meine Muttermale auf dem Körper und frage mich, ob diese gefährlich sind und auf Hautkrebs hindeuten. Ich kannte die ABCD-Regel noch gar nicht, aber finde diese super. Nun kann ich mir sehr gut merken, dass, unter anderem, unscharfe Abgrenzungen, oder asymmetrische Muttermale dringend untersucht werden sollten! Bei meiner Suche bin ich auch auf diese Seite gestoßen: https://www.hautarzt-roka.at/hautkrebs-operation Mehr …

  • Kommentar von Eva Priebe

    dominierende sozioökonomische Strukturdifferenzen beim Instrumentalunterricht

    In Argentinien ist der Musikunterricht von Kindsbeinen an gratis, damit alle, die ein Instrument lernen wollen, früh gefördert werden und nicht wie häufig in der Schweiz der Fall, aus Geldmangel daran gehindert werden, ihre Musikalität und ihr Musikpotential zu entwickeln . So entdeckt man grosse Talente.Genau wie im Nationalsport übrigens. In der Schweiz herrscht 10% statistisch erfasste Familienarmut, durch die aktuelle Wirtschaftskrise geht man von sehr viel versteckter Armut in der Schweiz aus. Diese Studie könnte den real existierenden Musikunterricht in den Schweizer Volksschulen nachhaltig verändern, damit alle musikbegeisterten Kinder die Chance bekommen, frühzeitig guten Instrumentalunterricht zu bekommen. Die Streicher- und Bläserklassen im Kanton Zürich und die Subventionen im Kanton BS und BL sind ein erster Wegweiser in die hoffentlich chancengleichere Musik-Zukunft. Hirnförderung für alle, die musizieren wollen, egal, welchen Alters! Mehr …

  • Kommentar von Andreas Volkart

    Theorie und Beobachtung stimmen nicht

    Mit anderen Worten beschreiben die Astrophysiker, dass das Modell, welches die Planetenbewegungen beschreiben, nicht zu den Beobachtungen passt. Wenn ein Planet sich gleichzeitig bewegt und heller wird, wird das mit einem Teleskop nicht als Bewegung wahr genommen. Alle Teleskope messen 2D-Daten. Mir fehlt grundsätzlich eine Beweisführung, dass Astronomie und Astrophysik mehr als reine Vermessungswissenschaften sind, denn ein Beweis, dass diese Planeten-Objekte tatsächlich als 3D-Objekte existieren, fehlt. Man beachte auch die immer wieder verschwiegene Theorie des "müden Lichtes" und der Möglichkeit, dass Sterne gar nicht so weit von der Erde entfernt sind, weil die Theorie zu falschen Schlüssen in Entfernung und Grösse verleiten. Alles ist indirekt abgeleitet, Grössenbestimmungen funktionieren auch nur indirekt. Alleine bei der Grössenberechnung des Erdenmondes fängt es an, dass die Astronomie diese nicht herleiten oder beweisen kann. Damit fällt ein ganzes Wissenschaftsgebäude. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Verschwörungstheorien als Strohmänner (1)

    (1) Die Uni mit ihrem Herumgehacke auf Verschwörungstheoretikern scheint eines nicht verstehen zu wollen: dass diese Leute nur den Rand eines legitimen und in den linksdominierten Medien und Universitäten nicht ernsthaft zur Kenntnis genommenen Kritikikerfelds bilden. Sich ständig damit zu beschäftigen ist eine Ablenkung, ein konstantes Ignorieren von drängenden Fragen zur Situation westlicher Gesellschaften. Ja, es gibt Menschen, die hinter dem "grossen Austausch" eine Verschwörung sehen. Aber das relevante Phänomen, das von etlichen als drängendes Problem angesehen wird, ist die demographische Veränderung europäischer Länder. Es sind Tatsachen wie die massiv erhöhte Kriminalitätsrate unter v.a. muslimischen Einwanderern in Deutschland, die bereits viele Todes- und Vergewaltigungsopfer hinterlassen hat, und die Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch kulturfremde Einwanderer, die in machen städtischen Schulen bereits mit Prozentwerten weit über 50% zu Buche schlägt, Mehr …

  • Kommentar von Alexandra Münger

    Ich habe Sorgen

    Sehr geehrte Damen und Herren Ich finanziere mein Jus Studium an der UZH selbst. Ich wohne ich in einer WG in ZH, da ich aus Fribourg komme. Mein Vater wurde im 2020 pensioniert und meine Mutter mit Migrationshintergrund verdient nicht viel, weshalb es ihnen nicht zumutbar ist, mich weiterhin zu unterstützen. Ich habe in einem Ladenkaffee (Zollfrei) in Zürich gearbeitet (jeden Sonntag, Ferienablösung und auf Abruf). Abgemacht wurde mit der AG, dass ich in den Semesterferien die Ferienvertretung übernehmen werde und somit Vollzeit gearbeitet hätte. Die Semesterferien habe ich seit dem 9.1.21, da ich vorher Master-Prüfungen hatte. Nun wurde mir am 6.1.21 gekündigt (Grund: Corona). Zusätzlich gab ich zwei Studentinnen private Nachhilfe in Jura, wobei eine aus finanziellen Gründen ausgestiegen ist und die andere die Prüfung am 18.1 hat, wobei sich auch das Einkommen aus der Nachhilfe auflöst. Kosten wie 720 CHF Miete, ÖV-Abo, Semestergebühren, Bücher etc. erwarten mich. Ich habe Sorgen. Mehr …

  • Kommentar von Dorothee Rippmann Tauber

    Die Ursachen und die Symptome der Migräne

    Danke für diesen Bericht. Ich selber leide seit meinem ca. 36. Lebensjahr an Migräne - sie tritt jedoch nur selten auf, doch wie oben beschrieben: in Stresssituationen, nach den Vorbereitungen einer Tagung und eines Vortrags und anschliessend nach einer langen, mehrstündigen Zugsreise. Deshalb ist es ratsam, einen Tag vor dem geplanten Auftritt am Zielort zu sein, um sich etwas erholen zu können. Da die Migräne bei Stress quasi unvermeidlich ist, nützt es, sie in solchen Ausnahmesituationen einzuplanen. Es nützt niemals, die ersten Anzeichen einer Migräne (am frühen Morgen) negieren zu wollen, besser ist es, sich oppositionslos dreinzuschicken und gleich zuhause zu bleiben. Mehr …

  • Kommentar von Dirk Bunzel

    Spannend!

    Sehr guter Artikel. Bestätigt wissenschaftlich, was ich bisher nur vermuten könnte. Hilft mir als Soziologe sehr, meinen Horizont zu erweitern. Danke! Mehr …

  • Kommentar von Erika Leuenberger

    Impfung für das Personal der UZH

    Es wäre zu begrüssen und wäre doch auch im Interesse der UZH als Arbeitgeber, Mitarbeitende der UZH, welche zu den Risikogruppen gehören, für eine Impfung ab 04.01.21 vorzusehen. Mehr …

  • Kommentar von Thomas Wacker

    Die Nutzung (bzw. der sorgsame Umgamg mit) der Informatik nicht vergessen

    Guten Tag zusammen Ich finde die Ansätze der Uni sehr gut und ist die richtige Richtung. An der Stelle der Hinweis, dass die Nutzung der Informatik nicht vergessen gehen soll. Wenn jede*r oder jedes Team regelmässig einen "Putztag" organisiert und nicht mehr benötigte Daten auf den Gruppenshares löscht, gewinnen wir auch sehr viel. Sonst müssen wir bei ständig steilem Wachstum immer mehr Speichersysteme in den Rechenzentren aufbauen. Die Nachrüstung im Bereich Gruppenshares, die wir im Moment aufbauen (1.2 Petabyte), bedeutet: 11KW Stromverbrauch und entsprechende Kühlung. Besten Dank und Gruss Thomas Wacker Mehr …

  • Kommentar von Rainer Bressler

    Den Fakten verpflichtet

    In diesem Interview von Thomas Gull mit Matthieu Leimgruber wird die Persönichkeit Bührles unaufgeregt mit Tatsachen ausgeforscht. Dies ist ein wertvoller Beitrag zum Diskurs über die Sammlung, weil die Sammlerpersönlichkeit letztlich am Anfang von allem steht. Interessant ist da die gute Vernetzung Bührles in der Zürcher Gesellschaft, die sein Engagement offensichtlich geschätzt hat. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Neues Denken in Sicht-;)

    Mein Mann und ich lesen uns gegenseitig regelmässig interessante Bücher vor. Zur Zeit das obengenannte Buch. Es macht unheimlich Freude den Gedanken zu folgen. Wenn die Erziehenden diese Erkenntnisse in ihrem Alltag aufnehmen, werden sich grundlegende Strukturen in den Gefühlen der Menschen entwickeln. Welch grandiose Aussicht! Weiterhin viel Ausdauer beim Forschen. Kyra Richiger Mehr …

  • Kommentar von Barbara Degenhardt

    Die Red Bänkli sind eine

    kleine Massnahme zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. Welch passendes Foto zum Artikel. Das motiviert. Danke :-) und beste Grüsse, Barbara Mehr …

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