Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Silvia Amrein

    Töchter und Söhne von Verdingkindern

    Die unsichtbaren Narben aus dem Thema Verdingender wird an die nächste Generation weiter gegeben. Diese Transgenerations Traumas sind selten erwähnt und noch wenig aufgearbeitet worden. Mehr …

  • Kommentar von Peter Kessler

    Und die non-coders? Sie haben keine Vertretung .....

    Mein Anliegen bez. Folgen der Digitalisierung: was an Aktionen für das Fitmachen für die Digitalisierung vorgeschlagen wird, betrifft immer und in Allem was zu Lesen ist, die im Arbeitsleben Stehenden. Betroffen sind aber auch die non-coders: Ältere und Alte, Langzeitarbeitslose, Illetristen (800.000 in der CH), ...., praktisch alle am Leben Teilnehmende, aber nicht vertreten durch Arbeitgeber/Arbeitnehmer-Organisationen. Gem. der CH-Digitalstrategie sollen jedoch ALLE Menschen im Land „mitgenommen“ werden. Da genügt der Hinweis auf die sog. „Selbstverantwortung“ nicht mehr. Aktion muss in die institutionellen Kanäle eingebaut werden. Es dürfen keine neuen GRÄBEN errichtet werden. Als Mitdenker und Mitbetroffener im Alter von 84 tue ich meinen Teil in meiner community. Frendlichen Dank für aufmerksame und auch politisch hörende Ohren. Mehr …

  • Kommentar von Annemarie Schürch-Schär

    ENDLICH !

    Herzliche Gratulation zu dem längst erwarteten, notwendigen Schritt ! Nachdem die Altphilologie als Orchideenfach immer mehr ins Abseits geraten ist, erlebt die Beschäftigung mit den Inhalten der Antike heute einen neuen Frühling ! Nur ein Beispiel : Ein kurz vor der Pensionierung stehender Jurist und Dozent an einer Fachhochschule lernt seit drei Jahren bei mir und meinem Mann Altgriechisch ! Gerade lesen und diskutieren wir Hesiods Erga ( woher kommen unsere Begriffe von Recht und Gerechtigkeit? ). Das interessiert die Studenten der FH auch... Wir wünschen dem hoffnungsvollen Unternehmen viel Erfolg ! Mehr …

  • Kommentar von Heinz Peter Seibold

    Erfolg bei der ETH oder EPFL Basisprüfung

    "Studentinnen und Studenten der ETH oder der EPFL würden zwei Jahre nach der Matura ihr im Gymnasium erworbenes Wissen in Chemie, Mathematik oder Physik als gut bewerten. Dies zeige, dass offenbar viele Gymnasien ihre Schülerinnen und Schüler nicht schlecht auf das mathematisch-naturwissenschaftliche Studium vorbereiteten". Diejenigen, die die ersten zwei Jahre an der ETH oder EPFL erfolgreich geschafft haben, sind nicht das Problem. Defizite hatten offensichtlich die allzu vielen, die auf der Strecke blieben. Für ein Polytechnikum sind gute Kenntnisse in den Schwerpunktfächern Mathematik und Physik unerlässlich. Mehr …

  • Kommentar von Baldan Gonemse

    Finanzierte Konkurrenz

    Die Verlage werden durch den Nationalfonds nicht direkt finanziert, der Kommentarband war sozusagen ein Nebenprodukt der Forschung. Die NF-Gelder gehen an die Universitäten, die damit ihre Forschenden und ihre Projekte bezahlen. Ich muss einmal mehr feststellen, dass Schweizer Verlage, die Wissenschaft und Forschung begrüssen, Open Access dort wollen, wo es wissensverbreitend wirkt und aus ihrer Sicht sinnvoll scheint. Wenn aber privaten Anbietern staatlich finanzierte Konkurrenz wie "sui generis" entgegengestellt wird, wehren sie sich die Verlage aus meiner Sicht mit gutem Grund. Mehr …

  • Kommentar von Noé Müller

    Wir sind nicht gegen Open Access, aber bitte nicht bei uns

    Im Artikel wird nicht behauptet, dass die CHF 400'000 an den Verlag gehen. Wenn aber die Steuerzahlerin CHF 400'000 bezahlt, damit ein Kommentar geschrieben wird, sollte sie auch den Kommentar lesen dürfen. Die Stellungnahme der Geschäftsführerin der Stämpfli Verlag AG lässt sich wie folgt zusammenfassen: "Wir sind nicht gegen Open Access, nur gegen Open Access in der Rechtswissenschaft". Mehr …

  • Kommentar von Dorothee Schneider

    Als wäre open access kostenlos…

    Bei den genannten CHF 400'000 handelt es sich um Forschungsförderung des SNF, von der der Verlag nicht einen Rappen erhalten hat. Das ist vergleichbar mit dem aktuellen Forschungsprojekt von Herrn Thommen, der für sein Projekt «Zahlen und Fakten im Strafbefehlsverfahren» vom SNF CHF 350'000 erhält - Steuergelder. Die Open Access Publikation erscheint bei sui generis, finanziert von den Universiätsbibliotheken, also mit Steuergeldern. Gehostet von der Uni Zürich, also mit Steuergeldern. Wir sind nicht gegen Open Access: in gewissen Disziplinen und bei einigen Publikationsformen ist Open Access im Sinne der Wissenschaftsgemeinschaft der goldene Weg. Aber wir sollten die Diskussion um die nötige Differenzierung dringend mit der angemessenen Fairness führen und gemeinsam besonnen einen Schweizer Weg finden, der auch beim Thema Open Access nicht auf staatlicher Wettbewerbsverzerrung beruhen darf. Dorothee Schneider Geschäftsführerin Stämpfli Verlag AG Mehr …

  • Kommentar von Susanne Huber

    Ein Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringt

    Meine Erfahrung ist derart, dass der Körper und die Psyche strahlenbedingt ständig gereizt werden. Kann sein, dass man das nicht spürt (weil man sehr fit ist), eine Zeit lang hält man das aus, dann plötzlich überläuft das Fass. Die Folgen: Schlaflosigkeit, diffuse Schmerzen (Verspannungen), Gereiztheit, Bluthochdruck, deprimierende Hilflosigkeit weil es an manchen Orten kein Entkommen gibt. Nach mehrmaligem Umziehen habe ich einen Wohnort resp. eine Wohnung gefunden, die offensichtlich nur wenig strahlenbelastet ist. Seither konnte ich mich körperlich erholen und schlafe wieder wunderbar. Mehr …

  • Kommentar von Jochen Leidner

    Promotionen von Frauen im 18. Jh. in Europa

    Nadeschda Suslowa war mutig, und die UZH hatte neben Paris eine progressive Vorreiterrolle im Frauenstudium. In Deutschland war Dorothea Christiane Erxleben (geb. Leporin) die erste promovierte deutsche Ärztin (1754), die mit 39 Jahren promovierte. Dort war es nicht so einfach, musste sie sich doch die Erlaubnis vom König Friedrich II. besorgen. Nach der Promotion ging es aber lange nicht weiter: Z.B. wurde an der Universität Freiburg noch 1916 Dr. Edith Stein (= die Heilige Benedicta vom Kreuz) „summa cum laude“ promoviert und erste deutsche Universitätsassistentin in Philosophie unter Husserl, aber ein Habilitation trotz vorhandener Schrift wurde ihr nicht gestattet. Quelle & Spannendes Nachlesen zum Theme auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstudium_im_deutschen_Sprachraum Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Berger

    Gut verständliche Darstellung

    Wie immer lese ich an dieser Stelle die wissenschaftlichen Neuigkeiten mit grossem Interesse. Ihr Beitrag zur interdisziplinären Forschungsarbeit bezüglich »magnetosombasierter Hyperthermie« ist meines Erachtens die ausgezeichnete, gut verständliche Darstellung und Zusammenfassung von im einzelnen vermutlich schwieriger zu verstehenden Zusammenhängen. Ich danke Ihnen für das Verfassen dieses Artikels, das hohes Lob und Anerkennung verdient. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Of Mice and Men

    "...konnte jetzt mit Mäusen zeigen, dass solche Veränderungen nach Traumata in der Kindheit..." - Haben Mäuse Traumata, die in irgendeiner relevanten Weise menschlichen ähneln? - "Folgen wie Depression..." - Können Mäuse depressiv sein wie Menschen? Angesichts der massiv komplexeren Wahrnehmungs- , Emotions- und Kognitionsleistungen von Menschen darf man wohl skeptisch sein. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Meyer

    Schade, ...

    ... dass immer nur neueste Geräte unterstützt werden. Mein Android schafft es nicht über Version 4.4.2 und deshalb ist die App für mich unbrauchbar. Mehr …

  • Kommentar von René Kunz

    Digitalisierung an der UZH am Beispiel Einkauf

    Interessiert verfolge ich die Entwicklung der UZH zum Thema Digitalisierung. Es ist bemerkenswert, wie für Forschung und Lehre viel Geld zur Verfügung steht. Klar, es sind DIE Kernaufgaben der UZH. Aber: Forschung und Lehre wird im Hintergrund von täglichen Arbeiten unterstützt, welche ebenfalls digitalisiert werden und dringend Ressourcen benötigen. An der UZH wird die Digitalisierung im Bereich Einkauf mit dem Projekt P4U (Purchase for you) bereits erfolgreich praktiziert und dabei viel Geld gespart. Damit begeht die UZH neue Wege, noch vor einer ETH und anderen Hochschulen! Nur wird darüber nicht so werbewirksam in den Medien berichtet. Digitalisierung heisst Change! Neue Aufgaben entstehen. Die Menschen müssen sich an neue, strukturierte Arbeitsabläufe gewöhnen. Das ist ungleich schwieriger, umzusetzen als digitale Prozesse zu designen und erfordert Präsenz und Ressourcen von Menschen, die Menschen auf diesem Weg begleiten. Keine Digitalisierung ohne erfolgreiches Change Management. Mehr …

  • Kommentar von Mateusz Kapustka

    Rede über Integration als Ablenkungsstrategie

    Leider repräsentiert der Redner eine ziemlich rechts orientierte, nationalistische, beinahe theokratisch entschlossene und über Leichen gehende Flanke seiner Gesellschaft, für die sich scheinbar eine Strategie lohnt: nach Aussen soviel wie möglich über europäische Integration erzählen, um eine profitbringende Fassade aufzustellen (v.a. wegen EU-Gelder) und nach Innen soviel wie möglich gegen Europa zu hetzen, um extreme Stimmungen und separatistische Tendenzen aufzubauen, antisemitische und antiislamische, kurz: fremdenfeindliche Dämonen unter der Prämisse des "wiedererlangten Stolzes der Nation" zu wecken. Diese Strategie ist jedoch kurzfristig, die Geschichte zeigt es mehr als deutlich. Geschweige denn, dass sie Europäer in unbewusste Schafe zu verwandeln versucht, die alles schlucken. Diese Herren leben noch im Zeitalter vor dem Internet. Mehr …

  • Kommentar von Peter Stich

    Unisex - Toiletten

    So sehr ich (als sog. Normalo) all die Forderungen und Ansichten des Gender-Artikels mehrheitlich befürworte, so sehr finde ich sog. Unisex-Toiletten einen unüberlegten Unfug. Diese würden Sexismus und mögliche Übergriffe durch Männer (und wohl auch durch Pädophile) massiv begünstigen, was eigentlich auch viel ohne ausgeprägtes Vorstellungsvermögen nachvollziehbar sein müsste. Belästigungen von Frauen, Transgendern und Kindern, sowie Akte von Vergewaltigungen in den Einheitskabinen werden m.E. nicht selten vorkommen. Wer sowas nicht im Vorfeld solcher Vorhaben zureichend bedenkt, ist ebenso naiv wie weltfremd.... Mehr …

  • Kommentar von Philipp Glatt

    Reproduktion fördern

    Würde es darüber hinaus nicht helfen, wenn an sich mehr Experimente reproduziert werden bzw. wenn sich die Forschung verpflichten würde, einen Teil ihrer Ressourcen für die Reproduktion von Experimenten und Studien zu verwenden? Mehr …

  • Kommentar von Zgraggen Sabine

    Hinsehen

    Ich freue mich sehr über diese Sammelbox, besonders zum Thema "Lebensende und Demenz"! Beides - Sterben und Demenz sind nach wie vor Tabu-Themen in unserer Gesellschaft. In diesem Heft kommen praktische Erfahrungen und die Reflexion darüber hilfreich für alle Beteiligten zum Tragen. DANKE. Mehr …

  • Kommentar von B. Schmid

    „Solidarität mit anderen Minderheiten“

    Die Webseite „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ weist aus, dass zur Zeit 3,85 Milliarden Frauen und 3,78 Milliarden Männer auf der Erde leben. Darf man annehmen, dass Katrin Meyer mit ihrer Einschätzung, dass Frauen eine Minderheit darstellen, speziell die UZH meint? Mehr …

  • Kommentar von Evelyne Marti

    Zweifel an Dunedin-Studie

    Was ich bisher über die Dunedin-Studie las, wirkt auf mich sehr plakativ und zu kurz gegriffen in der Interpretation. Meine Mutter wuchs als Millionärstochter auf, hatte aber eine sehr schwere Kindheit. Mein Vater wuchs sehr arm auf und wurde verhätschelt von seiner Familie. Die entscheidenden Faktoren für eine glückliche Kindheit sind nicht die äußeren Verhältnisse, sondern die Liebe und Zuwendung, die ein Kind aus seinem Umfeld erfährt. Die ältesten Menschen der Welt sind nicht reich, sondern leben in Drittweltstaaten. Die ungesunde Konsumwelt als Mekka von Glück und Gesundheit darzustellen, ist meiner Ansicht nach eine Fantasie von offenbar wenig sozial benachteiligten Wissenschaftlern, die nicht gelernt haben, mit wenig glücklich zu sein. Mehr …

  • Kommentar von Nathan Labhart

    ShanghAI Lectures

    Unter Prof. Rolf Pfeifer startete das damalige Artificial Intelligence Lab am Institut für Informatik 2009 die Vorlesungsreihe «ShanghAI Lectures» zusammen mit der Shanghai Jiao Tong University, die bis über Rolf Pfeifers Emeritierung hinaus weiterbesteht: www.shanghailectures.org Mehr …

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