Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Gjon David

    Brillant

    Was für eine gewaltige Arbeit die ForscherInnen von der ETH hier geleistet haben! Und besten Dank für den tollen verständlichen Text, der auch für Laien einen tollen Erkenntnismehrwert bringt - bei einem solch komplexen Thema keine Selbstverständlichkeit! G.D, Zürich Mehr …

  • Kommentar von Team Stadtuniversität

    Sehr geehrte Frau Aegerter

    Besten Dank für Ihren Kommentar betreffend der Photovoltaik-Anlage auf dem Forum UZH. Mit dem Vergleich der Privathaushalte wollten wir versuchen, einen leicht verständlichen Grössenvergleich für technisch weniger versierte Menschen anzubieten. Dass sich Photovoltaik-Strom nicht speichern lässt, ist natürlich vollkommen richtig. In Fall des Forum UZH ist die Anlage jedoch so ausgelegt, dass auch im Sommer der maximale Ertrag direkt im Gebäude genutzt werden kann. Sprich: Wir haben einen Eigennutzungsgrad von 100%. Dass eine schneebedeckte Solarzelle keinen Strom produzieren kann, ist selbstredend. Zum Glück haben wir an der Universität Zürich einen professionellen Betriebsdienst der hervorragende Arbeit und Pikettdienst leistet und so gewährleistet, dass allfälliger Schnee den Forschungs-, Lehr- und Gebäudebetrieb nicht stört. Mehr …

  • Kommentar von irene Aegerter

    Nicht korrekte Information

    Die Aussage: "Ein Stromertrag von ungefähr 150 MWh im Jahr entspricht dem Jahresbedarf von 50 Privathaushalten" ist irreführend! Strom ist ausser in Pumpspeicherwerken nicht speicherbar. Strom muss dann verbraucht werden, wenn er produziert wird. Im Januar 2021 produzierten schneebedeckte Solarzellen in der Region Zürich während bis zu 10 Tagen keine einzige Kilowattstunde. Stattdessen produzieren sie an sonnigen Sommertagen am Mittag wertlosen Überschussstrom mit dem die deutsche Bahn ihre Weichen heizt. im Sommer sind die Tage kürzer und der Stromverbrauch niedriger. Im Winter sind die Tage kürzer, der Stromverbrauch höher und schneebedeckte Solarzellen produzieren 0 kWh. Da nützt es nichts noch mehr Solarstrom zuzubauen: 5mal 0 ist immer noch null. Gerade eine Universität müsste über solche Zusammenhänge informieren. Jahreszahlen sind unbrauchbar, denn Solarstrom liefert keine Bandenergie sondern Flatterstrom und im Winter viel weniger und kann somit Atomstrom nicht ersetzen! Mehr …

  • Kommentar von Eric Berger

    Fortschritt (?)

    Es bleibt die Hoffnung, dass man vor lauter Inklusion die alten weissen Männer nicht vergisst Mehr …

  • Kommentar von Di Luca Pietro

    Non Profit ok, aber Gütesiegel kostet

    Transparenz heisst auch, dass die Vergabe nur an Unternehmen geht, welche auch einen Beitrag bezahlen. Ab 250 Mitarbeitende kostet es sFr. 3'000.--. Sowas dürfte man auch nennen, oder? Mehr …

  • Kommentar von Christof Eichenberger

    Zeitgemässe Anpassung

    Bin sehr erfreut über diese Entwicklung. Das ist ein guter Schritt in eine gute Richtung. Es dürfte von mir aus auch noch deutlich weiter gehen: z.B. Fleisch ausschliesslich aus innländischer Bioproduktion — zu entsprechenden höheren Preisen, versteht sich. Ein erster Schritt ist nun getan, das ist schon mal gut. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen. Jetzt wäre es auch noch schön, wenn unsere Cafeteria am Botanischen Garten auch mal wieder aufmachen würde! Der Umbau ist längst fertig und "Geschlossen wegen Corona" zieht jetzt als Ausrede auch nicht mehr so richtig… Danke. Mehr …

  • Kommentar von Diana Buechi

    ‚überwiegend aus artgerechter Haltung‘

    Ich begrüsse die Bemühungen der UZH um Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Ein Punkt allerdings passt so gar nicht dazu, nämlich, ‚Fleisch überwiegend aus artgerechter Haltung zu verwenden‘. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Teil aus nicht artgerechter Haltung stammt. Wie umweltgerecht und nachhaltig ist das? Warum unterstützt die UZH die nicht-artgerechte Tierhaltung? Vegatarismus und Veganismus sind ehrbare Versuche, das Klima zu schützen, doch der artgerechten Tierhaltung helfen sie nicht, ausser jeder Mensch auf der Welt würde vegan und die Tierhaltung würde überflüssig. Solang das nicht der Fall ist, (vermutlich solange es Menschen gibt), sollten wir unsere Verantwortung wahr nehmen und nicht-artgerechte Tierhaltung nicht weiter unterstützen. Mehr …

  • Kommentar von Rebecca Leber

    Endlich :)

    Es ist schön zu sehen, dass die Stimmung in den Umfragen wahrgenommen und umgesetzt wird. Guter Schritt in die richtige Richtung! Mehr …

  • Kommentar von Léa Frachon

    Great initiative

    Thank you very much for your initiative and considering survey results. It is great to encourage changes to reduce meat consumption. Mehr …

  • Kommentar von Christina Seyler

    Eine gute Sache

    Die Preise anzupassen, um die Qualität der Menus gewährleisten zu können, ist sehr sinnvoll. Die Differenz zwischen Fleischmenü und Vegimenü hätte aus meiner Sicht ruhig noch etwas grösser ausfallen können. Mehr …

  • Kommentar von Lucien Kelbert

    Finde ich sinnvoll

    Super Sache, finde ich sinnvoll. Zudem sind die Preise immer noch top, wenn man das Angebot anschaut! Ein sehr mutiger Schritt, das Vegi-Menu günstiger zu machen als das Fleisch-Menu, was aber der richtige nachhaltige Schritt ist. Mehr …

  • Kommentar von Franz Huber

    Begrüssenswerte Entwicklung

    Im Sinne der Nachhaltigkeit eine sehr begrüssenswerte Entwicklung mit ausgewogener Umsetzung! Mehr …

  • Kommentar von Anja Knöpfli

    Gratulation!

    Ich gratuliere und danke auch nochmals, dass man mir geholfen hatte, als es Probleme gab damals mit Kirche und Wechsel an die Theologischen Fakultät. Leider gibt es weiterhin Probleme mit der Bildungkirche und Weiterbildung mit meinem Bachelor Theologie, da der Leitung dort ein Gespräch mit mir verweigert und die Kirche einfach meinen theologischen Bachelorabschluss ignoriert für kirchliche Weiterbildung! Mehr …

  • Kommentar von Brian Cooper

    What an odd article

    What an odd article. It should have been titled "Why Africans can run faster than mosquitoes can fly." Mehr …

  • Kommentar von Cecilia Örnholt

    Sehr verdient!!

    Ich kann Susanna Truniger nur beistimmen - auch bei uns war Guido Gefter sehr beliebt und er verdient diesen Preis zu hundert Prozent! Mehr …

  • Kommentar von Michael Hässig

    Ausbildung am Tier

    Ich unterstütze den Kommentar von Michael Hottinger. Ich möchte aber auf einen weiteren Aspekt aufmerksam machen, der die UZH/VSF fundamental tangiert. Jegliche Ausbildung am Tier gilt gemäss Tierschutzgesetz als Tierversuch, so z.B. Untersuchungen am Tier wie Herztöne auskultieren in der Propädeutik. Mehr …

  • Kommentar von Cedric Albiez

    fasziniert

    Ich bin höchst fasziniert von diesem Artikel. Grosser Daumen hoch! Alles was in diese Richtung forscht ist Gold wert. C. Albiez Mehr …

  • Kommentar von Susanna Truniger

    Sehr verdient!

    Auch während meinem Japanologiestudium vor einigen Jahren hat Guido Gefter uns bereits mit seiner Ruhe, Strukturiertheit und seinem Humor an die japanische Sprache und Kultur herangeführt und bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mehr …

  • Kommentar von Andreas Kläy

    Nicht Mineralwasser aber die Kommerzialisierung von Trinkwasser ist ein Problem

    Die Blue Communities richten sich nicht gegen den Genuss und die Verwendung von Mineralwasser zur Gesundheitsförderung, sei es zum Baden oder zum Trinken. Sie stehen ein für Wasser als Allgemeingut und für öffentlich kontrollierte Wasserversorgungen, die eine einwandfreie Qualität von Trinkwasser zur Verfügung stellen und damit den Zugang zu Wasser für alle sicherstellen und so helfen ein Menschenrecht zu sichern. Damit richten sie sich gegen den globalen Trend, dass einwandfreies Trinkwasser nur noch Handelsware erhältlich ist. Aus diesem Grund unterstütze ich die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative. https://www.bluecommunity.ch/informationen-zum-wasser Mehr …

  • Kommentar von Hans Stocker

    Dr. Hans Stocker

    Viele wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass medizinisch evidente Unterschiede zwischen den Geschlechtern Mann und Frau existieren. Frau Prof. Regitz-Zagrosek hat in einigen Arbeiten im Bereich der Herzmedizin signifikante Unterschiede zwischen Mann und Frau aufgezeigt und untermauert, dass die Unterschiede aufgrund des biologischen Geschlechts vorhanden waren. In nicht evidenter Weise wird jedoch durch Frau Prof. Regitz-Zagrosek gerne die Terminologie Geschlecht und Gender vermischt, wobei Gender als soziokultureller Faktor beschrieben wird. Gerne wird die Einteilung aufgrund stereotypischer Verhaltensweisen zwischen den beiden Geschlechtern zugeordnet. Dies impliziert ja gerade, dass die Unterschiede eben aufgrund des biolog. Geschlechts vorhanden sind. Es wäre wünschenswert, dass in der Biomedizin klare Terminologie verwendet wird und der aus den soziologischen Wissenschaften übernommene Ausdruck Gender nicht verwendet wird, allenfalls als Gender-Biomedizin abgegrenzt wird. Mehr …

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