Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Martin Billeter

    Internationalisierung vorantreiben

    Der vorliegende Artikel spricht ganz aus meinem Herzen. Es ist der grosse Vorteil des schweizerischen Universitäts-Systems, dass ein grosser Teil der Professoren vom Ausland her kommt, sehr zum Aerger der SVP, welche immer wieder moniert, dass Ausländer mit kaum besserem Leistungsausweis in Lehre und Forschung Schweizern vorgezogen würden. Dass nationale Inzucht verderblich ist, wird vor allem klar in Italien, wo ein Ausländer kaum Chancen auf eine Professur haben. Dies führt zu einem brain drain: fähige junge Absolventen wandern ins Ausland, vor allem nach Frankreich Grossbritannien und den USA. Bei diesen Bestrebungen sollte aber nicht auf die verschiedenen internationalen Rankings geschielt werden, wie dies die ETHZ immer wieder vorspielt. Dieses Sichsonnen ist verderblich; solche Nabelschau ist nicht nur lächerlich, sondern äusserst kontraproduktiv. Die kürzlichen Negativ-Schlagzeilen zum Physik-Institut sind wohl mindestens zum Teil auf diese Kommunikationen zurückzuführen. Mehr …

  • Kommentar von Albert Pfammatter

    *

    einen menschlichren Arzt mit dieser Kualität habe ich in meinen langen Leben nie getroffen er hat mich zweimal behandelt hat noch später bei meinem Arzt Dr. Fächter gefragt wie es mir geht und ich bin wie man so schön sagt ganz en gwöhnlicher Arbeiter das gibt es heute glaub nicht mehr ! hoffentlich geht es Herr Professor noch lange gut!! Mehr …

  • Kommentar von Lucja Bernhart

    Es gibt sie bereits – die weiteren Angebote!

    Die Philosophische Fakultät unterstützt generös das vom Institut für Politikwissenschaft seit HS 2015 angebotenes Modul für alle Incomings der UZH: «Comparative Politics: Switzerland in the Modern World: More than Cheese and Chocolate». Es wird jeweils von ca. 35 bis 50 Austauschstudierenden aller Fächer besucht. Mit Methoden der Vergleichenden Politik eignen sie sich ein vertieftes Wissen über Schweizer Politik, Kultur, Gesellschaft, Geschichte und die Rolle der Schweiz in der modernen Welt an. Sie unternehmen eine Exkursion, z.B. zu Abstimmungen von Landsgemeinden und führen als «Feldstudie» Interviews mit Schweizern und Schweizerinnen über «Swissness» durch. Mehr …

  • Kommentar von Franziska Steffen

    Francis

    Interessant, danke für das Interview. Diese Fragen werden immer wichtiger. Anbei möchte ich auch auf ein Interview von Mr. Enz mit Berufsmittelschülerinnen hinweisen zum Thema "How can plants survive in the Climate Change": https://dontwastemy.energy/2019/01/25/how-can-plants-survive-in-the-climate-change/?unapproved=1557&moderation-hash=e6c4eeab1444082bd49966120416607b#comment-1557 Mehr …

  • Kommentar von Siegfried Marquardt

    Falsche Formeln und Berechnungen!

    Die Formel zur Energieberechnung lautet korrekt E= R*m*T. (7) Formt man nämlich (6) um, dann erhält man N*m=E≠J/kg. (8) Und auf Seite 15 steht W (Energie)= 2*∂²*k – 2*n*∂²*k*Φ= 2*∂²*k (1-φ). (9) Wie diese Transformation (Φ= φ) zustande kommt, ist mehr als rätselhaft! Ferner werden gibt Einstein das Molekulargewicht von Zucker mit 342 an. Dieses beträgt aber lediglich 180,16 g/Mol. Und die Gaskonstante für Zucker beträgt nicht 8,21*107, sondern 0,0821 J/K*kg. Und die Loschmidtsche Konstante beträgt nicht 2,078 *1016 Moleküle pro cm³, sondern 2,7*1019. Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen Mehr …

  • Kommentar von Beatrice Käser

    Selbst die Stadt bietet natürliche Räume

    Ich staune immer wieder, wie viel Natur trotz allem immer noch in der Stadt verblieben ist - so etwa in Zürich! In diesem Zusammenhang ist mir ein tolles "Projekt" am Bodensee aufgefallen: nämlich Vogelschau-Fahrten mit dem Schiff zur Zeit der Brut im Frühling (Mai/Juni) sowie im Herbst (September/Oktober), wenn viele Vögel auf dem Weg in den Süden die Gegend als Rastplatz nutzen. Eindrücklich und emotional! https://www.teddy-b.ch/videos/vogelschau-am-bodensee-tg-d-volle-fahrt/ Mehr …

  • Kommentar von Mark Flückiger

    Lass andere für Dich arbeiten.

    Geschätzte Frau Teuscher. Sie schreiben: Das Verfügen über die Arbeitskraft von Menschen ist Reichtum. Genau das ist der entscheidende Faktor! Je höher die Differenz zwischen Einnahmen und Lohnkosten ist, desto schneller wird Mann reich. MaW: Andere für sich arbeiten lassen und den Gewinn in die eigene Tasche stecken. Früher wurde das mit Sklaven bzw. Leibeigenen bewerkstelligt. Heute funktioniert es etwas subtiler. Bill Gates ist nicht nur wegen seinen brillianten Ideen, sondern wegen den Ideen und Leistungen seiner brillianten Softwarentwickler reich geworden. Zweitens: Sobald jemand genügend Geld hat, um in den Aktien- oder Liegenschaftenmarkt zu investieren, wird er reich. Der Arbeiter braucht seinen Lohn, um zu überleben. Er kann nichts investieren. Bilanz: Die Kontrolle über Arbeitskraft und Boden macht reich. So einfach ist das. Wenn wir etwas verändern/verbessern wollen, müssen wir die Erbschaftssteuer wieder einführen Freundliche Grüsse Mark Flückiger (nicht reich) Mehr …

  • Kommentar von Alfredo Lopez

    Mediterrane Diät ist die Lösung

    MitteImeermigranten sind gesünder weil sie vielleicht eine Esskultur haben, wie die von den Schweizern entfernt liegt. Ein Grund kann auch sein das es in der Schweiz einen sehr hohen Konsum an Fleisch gibt. Es gibt keine Sommerparty ohne Fleisch auf dem Grill. Fleisch in allen Variationen hat das tägliche Brot „ auf den Tischen ersetzt. Es ist aber bekannt z.B. dass erhöhten Konsum von Fleisch, insbesondere von rotes Fleisch auch Darmkrebs verursachen kann Essen am Mittelmeer hat zudem noch oft eine andere Bedeutung als in der Schweiz. Schon die Zeit die man sich dafür nimmt ist sehr unterschiedlich. Die Mediterrane Diät, mit Olivenöl, Gemüse, Früchte und jodhaltige Meerestiere sind sicher Aspekte was für die Gesundheit in den Jodmangelgebieten in Zentraleuropa eine wichtige eine Rolle spielen. Mehr …

  • Kommentar von Waltraut Bellwald

    Kaufen Sie einen Hund...

    ...oder holen Sie sich einen aus dem Tierheim...das war für mich die zentrale Aussage im ausgezeichneten, hilfreichen und geistreichen Vortrag von Martin Meyer. Mehr …

  • Kommentar von Adrian Scheidegger

    Gerechte Verteilung der Mittel

    Liebe Frau Jürgens Besten Dank für Ihre Rückfrage. Sie haben recht: Der Begriff "Gerechtigkeit" kann in diesem Zusammenhang unterschiedlich verstanden werden. Gemeint ist: Die verfügbaren Mittel sollen so zugewiesen werden, dass die bibliothekarischen Bedürfnisse der Disziplinen und Fächer (print und digital) gedeckt werden können. Gerecht heisst also nicht "alle gleichviel“ sondern – im Rahmen der universitären Budgetvorgaben – "jeder nach seinem Bedarf". Nun können sich die Bedürfnisse im Verlauf der Zeit verändern. Es gilt daher, ein Verfahren zu entwickeln, das künftig eine gerechte und transparente Zuweisung sicherstellt. Dazu gehören auch klare Eskalationsprozesse im Falle von Uneinigkeit. Verantwortlich für die Zuweisung ist das Bibliotheksboard, in dem die Fakultäten und Stände vertreten sind. Die Details dazu werden im Hauptprojekt erarbeitet. Beantwortet das Ihre Frage? Freundliche Grüsse Adrian Scheidegger, Projektleiter Mehr …

  • Kommentar von Alina Jürgens

    "Gerechte Verteilung der Mittel"?

    "Es [das Bibliotheksboard] kümmert sich um eine einheitliche Strategie und eine gerechte Verteilung der Mittel." Was ist eine gerechte Verteilung der Mittel? Bisher ist mir die Gerechtigkeit hinter der Finanzenverteilung an der UZH ein Rätsel. Damit dies nicht so bleibt, würde ich gerne um eine öffentliche, ausführliche Erklärung dieses Kommentars bitten. Herzlichen Dank für die Kommunikation. Mehr …

  • Kommentar von Raji Steineck

    ... und was wird aus den Büchern?

    Schwer vorstellbar bleibt allerdings, wie Open Access für Bücher funktionieren soll: Schreibe ich dem Verlag oder der Uni einfach ein Mail, und sie schicken mir dann ein Buch? Oder ist die Vorstellung, dass die Wissenschaft in Zukunft auf Bücher verzichtet? Weil sie sich nicht mehr für geduldig ausgeführte und gut belegte, komplexe Argumentationen interessiert? Weil grössere Zusammenhänge gar nicht mehr behandelt werden, sondern nur noch Theoriehäppchen, die sich auf höchstens 30 Seiten verhandeln lassen? Man würde erwarten, dass an einer Universität diese Fragen zumindest gestellt werden. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Amrein

    Töchter und Söhne von Verdingkindern

    Die unsichtbaren Narben aus dem Thema Verdingender wird an die nächste Generation weiter gegeben. Diese Transgenerations Traumas sind selten erwähnt und noch wenig aufgearbeitet worden. Mehr …

  • Kommentar von Peter Kessler

    Und die non-coders? Sie haben keine Vertretung .....

    Mein Anliegen bez. Folgen der Digitalisierung: was an Aktionen für das Fitmachen für die Digitalisierung vorgeschlagen wird, betrifft immer und in Allem was zu Lesen ist, die im Arbeitsleben Stehenden. Betroffen sind aber auch die non-coders: Ältere und Alte, Langzeitarbeitslose, Illetristen (800.000 in der CH), ...., praktisch alle am Leben Teilnehmende, aber nicht vertreten durch Arbeitgeber/Arbeitnehmer-Organisationen. Gem. der CH-Digitalstrategie sollen jedoch ALLE Menschen im Land „mitgenommen“ werden. Da genügt der Hinweis auf die sog. „Selbstverantwortung“ nicht mehr. Aktion muss in die institutionellen Kanäle eingebaut werden. Es dürfen keine neuen GRÄBEN errichtet werden. Als Mitdenker und Mitbetroffener im Alter von 84 tue ich meinen Teil in meiner community. Frendlichen Dank für aufmerksame und auch politisch hörende Ohren. Mehr …

  • Kommentar von Annemarie Schürch-Schär

    ENDLICH !

    Herzliche Gratulation zu dem längst erwarteten, notwendigen Schritt ! Nachdem die Altphilologie als Orchideenfach immer mehr ins Abseits geraten ist, erlebt die Beschäftigung mit den Inhalten der Antike heute einen neuen Frühling ! Nur ein Beispiel : Ein kurz vor der Pensionierung stehender Jurist und Dozent an einer Fachhochschule lernt seit drei Jahren bei mir und meinem Mann Altgriechisch ! Gerade lesen und diskutieren wir Hesiods Erga ( woher kommen unsere Begriffe von Recht und Gerechtigkeit? ). Das interessiert die Studenten der FH auch... Wir wünschen dem hoffnungsvollen Unternehmen viel Erfolg ! Mehr …

  • Kommentar von Heinz Peter Seibold

    Erfolg bei der ETH oder EPFL Basisprüfung

    "Studentinnen und Studenten der ETH oder der EPFL würden zwei Jahre nach der Matura ihr im Gymnasium erworbenes Wissen in Chemie, Mathematik oder Physik als gut bewerten. Dies zeige, dass offenbar viele Gymnasien ihre Schülerinnen und Schüler nicht schlecht auf das mathematisch-naturwissenschaftliche Studium vorbereiteten". Diejenigen, die die ersten zwei Jahre an der ETH oder EPFL erfolgreich geschafft haben, sind nicht das Problem. Defizite hatten offensichtlich die allzu vielen, die auf der Strecke blieben. Für ein Polytechnikum sind gute Kenntnisse in den Schwerpunktfächern Mathematik und Physik unerlässlich. Mehr …

  • Kommentar von Baldan Gonemse

    Finanzierte Konkurrenz

    Die Verlage werden durch den Nationalfonds nicht direkt finanziert, der Kommentarband war sozusagen ein Nebenprodukt der Forschung. Die NF-Gelder gehen an die Universitäten, die damit ihre Forschenden und ihre Projekte bezahlen. Ich muss einmal mehr feststellen, dass Schweizer Verlage, die Wissenschaft und Forschung begrüssen, Open Access dort wollen, wo es wissensverbreitend wirkt und aus ihrer Sicht sinnvoll scheint. Wenn aber privaten Anbietern staatlich finanzierte Konkurrenz wie "sui generis" entgegengestellt wird, wehren sie sich die Verlage aus meiner Sicht mit gutem Grund. Mehr …

  • Kommentar von Noé Müller

    Wir sind nicht gegen Open Access, aber bitte nicht bei uns

    Im Artikel wird nicht behauptet, dass die CHF 400'000 an den Verlag gehen. Wenn aber die Steuerzahlerin CHF 400'000 bezahlt, damit ein Kommentar geschrieben wird, sollte sie auch den Kommentar lesen dürfen. Die Stellungnahme der Geschäftsführerin der Stämpfli Verlag AG lässt sich wie folgt zusammenfassen: "Wir sind nicht gegen Open Access, nur gegen Open Access in der Rechtswissenschaft". Mehr …

  • Kommentar von Dorothee Schneider

    Als wäre open access kostenlos…

    Bei den genannten CHF 400'000 handelt es sich um Forschungsförderung des SNF, von der der Verlag nicht einen Rappen erhalten hat. Das ist vergleichbar mit dem aktuellen Forschungsprojekt von Herrn Thommen, der für sein Projekt «Zahlen und Fakten im Strafbefehlsverfahren» vom SNF CHF 350'000 erhält - Steuergelder. Die Open Access Publikation erscheint bei sui generis, finanziert von den Universiätsbibliotheken, also mit Steuergeldern. Gehostet von der Uni Zürich, also mit Steuergeldern. Wir sind nicht gegen Open Access: in gewissen Disziplinen und bei einigen Publikationsformen ist Open Access im Sinne der Wissenschaftsgemeinschaft der goldene Weg. Aber wir sollten die Diskussion um die nötige Differenzierung dringend mit der angemessenen Fairness führen und gemeinsam besonnen einen Schweizer Weg finden, der auch beim Thema Open Access nicht auf staatlicher Wettbewerbsverzerrung beruhen darf. Dorothee Schneider Geschäftsführerin Stämpfli Verlag AG Mehr …

  • Kommentar von Susanne Huber

    Ein Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringt

    Meine Erfahrung ist derart, dass der Körper und die Psyche strahlenbedingt ständig gereizt werden. Kann sein, dass man das nicht spürt (weil man sehr fit ist), eine Zeit lang hält man das aus, dann plötzlich überläuft das Fass. Die Folgen: Schlaflosigkeit, diffuse Schmerzen (Verspannungen), Gereiztheit, Bluthochdruck, deprimierende Hilflosigkeit weil es an manchen Orten kein Entkommen gibt. Nach mehrmaligem Umziehen habe ich einen Wohnort resp. eine Wohnung gefunden, die offensichtlich nur wenig strahlenbelastet ist. Seither konnte ich mich körperlich erholen und schlafe wieder wunderbar. Mehr …

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