Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Alex Gamma

    Of Mice and Men

    "...konnte jetzt mit Mäusen zeigen, dass solche Veränderungen nach Traumata in der Kindheit..." - Haben Mäuse Traumata, die in irgendeiner relevanten Weise menschlichen ähneln? - "Folgen wie Depression..." - Können Mäuse depressiv sein wie Menschen? Angesichts der massiv komplexeren Wahrnehmungs- , Emotions- und Kognitionsleistungen von Menschen darf man wohl skeptisch sein. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Meyer

    Schade, ...

    ... dass immer nur neueste Geräte unterstützt werden. Mein Android schafft es nicht über Version 4.4.2 und deshalb ist die App für mich unbrauchbar. Mehr …

  • Kommentar von René Kunz

    Digitalisierung an der UZH am Beispiel Einkauf

    Interessiert verfolge ich die Entwicklung der UZH zum Thema Digitalisierung. Es ist bemerkenswert, wie für Forschung und Lehre viel Geld zur Verfügung steht. Klar, es sind DIE Kernaufgaben der UZH. Aber: Forschung und Lehre wird im Hintergrund von täglichen Arbeiten unterstützt, welche ebenfalls digitalisiert werden und dringend Ressourcen benötigen. An der UZH wird die Digitalisierung im Bereich Einkauf mit dem Projekt P4U (Purchase for you) bereits erfolgreich praktiziert und dabei viel Geld gespart. Damit begeht die UZH neue Wege, noch vor einer ETH und anderen Hochschulen! Nur wird darüber nicht so werbewirksam in den Medien berichtet. Digitalisierung heisst Change! Neue Aufgaben entstehen. Die Menschen müssen sich an neue, strukturierte Arbeitsabläufe gewöhnen. Das ist ungleich schwieriger, umzusetzen als digitale Prozesse zu designen und erfordert Präsenz und Ressourcen von Menschen, die Menschen auf diesem Weg begleiten. Keine Digitalisierung ohne erfolgreiches Change Management. Mehr …

  • Kommentar von Mateusz Kapustka

    Rede über Integration als Ablenkungsstrategie

    Leider repräsentiert der Redner eine ziemlich rechts orientierte, nationalistische, beinahe theokratisch entschlossene und über Leichen gehende Flanke seiner Gesellschaft, für die sich scheinbar eine Strategie lohnt: nach Aussen soviel wie möglich über europäische Integration erzählen, um eine profitbringende Fassade aufzustellen (v.a. wegen EU-Gelder) und nach Innen soviel wie möglich gegen Europa zu hetzen, um extreme Stimmungen und separatistische Tendenzen aufzubauen, antisemitische und antiislamische, kurz: fremdenfeindliche Dämonen unter der Prämisse des "wiedererlangten Stolzes der Nation" zu wecken. Diese Strategie ist jedoch kurzfristig, die Geschichte zeigt es mehr als deutlich. Geschweige denn, dass sie Europäer in unbewusste Schafe zu verwandeln versucht, die alles schlucken. Diese Herren leben noch im Zeitalter vor dem Internet. Mehr …

  • Kommentar von Peter Stich

    Unisex - Toiletten

    So sehr ich (als sog. Normalo) all die Forderungen und Ansichten des Gender-Artikels mehrheitlich befürworte, so sehr finde ich sog. Unisex-Toiletten einen unüberlegten Unfug. Diese würden Sexismus und mögliche Übergriffe durch Männer (und wohl auch durch Pädophile) massiv begünstigen, was eigentlich auch viel ohne ausgeprägtes Vorstellungsvermögen nachvollziehbar sein müsste. Belästigungen von Frauen, Transgendern und Kindern, sowie Akte von Vergewaltigungen in den Einheitskabinen werden m.E. nicht selten vorkommen. Wer sowas nicht im Vorfeld solcher Vorhaben zureichend bedenkt, ist ebenso naiv wie weltfremd.... Mehr …

  • Kommentar von Philipp Glatt

    Reproduktion fördern

    Würde es darüber hinaus nicht helfen, wenn an sich mehr Experimente reproduziert werden bzw. wenn sich die Forschung verpflichten würde, einen Teil ihrer Ressourcen für die Reproduktion von Experimenten und Studien zu verwenden? Mehr …

  • Kommentar von Zgraggen Sabine

    Hinsehen

    Ich freue mich sehr über diese Sammelbox, besonders zum Thema "Lebensende und Demenz"! Beides - Sterben und Demenz sind nach wie vor Tabu-Themen in unserer Gesellschaft. In diesem Heft kommen praktische Erfahrungen und die Reflexion darüber hilfreich für alle Beteiligten zum Tragen. DANKE. Mehr …

  • Kommentar von B. Schmid

    „Solidarität mit anderen Minderheiten“

    Die Webseite „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ weist aus, dass zur Zeit 3,85 Milliarden Frauen und 3,78 Milliarden Männer auf der Erde leben. Darf man annehmen, dass Katrin Meyer mit ihrer Einschätzung, dass Frauen eine Minderheit darstellen, speziell die UZH meint? Mehr …

  • Kommentar von Evelyne Marti

    Zweifel an Dunedin-Studie

    Was ich bisher über die Dunedin-Studie las, wirkt auf mich sehr plakativ und zu kurz gegriffen in der Interpretation. Meine Mutter wuchs als Millionärstochter auf, hatte aber eine sehr schwere Kindheit. Mein Vater wuchs sehr arm auf und wurde verhätschelt von seiner Familie. Die entscheidenden Faktoren für eine glückliche Kindheit sind nicht die äußeren Verhältnisse, sondern die Liebe und Zuwendung, die ein Kind aus seinem Umfeld erfährt. Die ältesten Menschen der Welt sind nicht reich, sondern leben in Drittweltstaaten. Die ungesunde Konsumwelt als Mekka von Glück und Gesundheit darzustellen, ist meiner Ansicht nach eine Fantasie von offenbar wenig sozial benachteiligten Wissenschaftlern, die nicht gelernt haben, mit wenig glücklich zu sein. Mehr …

  • Kommentar von Nathan Labhart

    ShanghAI Lectures

    Unter Prof. Rolf Pfeifer startete das damalige Artificial Intelligence Lab am Institut für Informatik 2009 die Vorlesungsreihe «ShanghAI Lectures» zusammen mit der Shanghai Jiao Tong University, die bis über Rolf Pfeifers Emeritierung hinaus weiterbesteht: www.shanghailectures.org Mehr …

  • Kommentar von Christian Schwarzenegger

    Zur Klärung

    Liebe Frau Jörgens, ihr Kommentar bezieht sich auf die Textstelle: «In einem ersten Schritt wurden im Juli 2017 Daten erhoben und Studierende und Mitarbeitende befragt.» Zur Klärung folgendes: Mit Datenerhebung ist nicht die Umfrage bei Studierenden und Mitarbeitenden gemeint, sondern das Sammeln von Daten wie Fläche, Anzahl Bände, Personalbestand und Kosten aller UZH Bibliotheken. Bei der Benutzerumfrage waren alle Mitarbeitenden und Studierenden der UZH eingeladen, sich zum zukünftigen Angebot der zukünftigen Bibliotheken zu äussern. Wir finden es sehr bedauerlich, dass sich nur so wenige Personen Zeit genommen haben, den Fragebogen auszufüllen. Weil die Umfrage nicht repräsentativ war, sind die Resultate auch nur als Hinweise in die Vernehmlassungsvorlage eingeflossen. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Meinung auch im Rahmen der Vernehmlassung einfliessen lassen. Mit freundlichen Grüssen, Christian Schwarzenegger, Prorektor Professuren und Wissenschaftliche Information Mehr …

  • Kommentar von Alina Jörgens

    "Datenerhebung" ist optimistisch

    Ist die Bezeichnung "Datenerhebung" tatsächlich realistisch, wenn nicht einmal 5% der Studierenden berücksichtigt wurden und die Umfrage krass am Thema vorbeiging? Mehr …

  • Kommentar von Peter Truöl

    Gedenkfeier

    Angehörige des Physik-Instituts planen zu einem späteren Zeitpunkt ein Kolloqium abzuhalten zum Andenken an ihre verstorbene Kollegin, der sie viel verdanken und sich auch nach ihrer Emeritierung sehr verbunden fühlten. I. A. Ulrich Straumann, Peter Truöl Mehr …

  • Kommentar von Beat Butz

    Eine Persönlichkeit von grosser Authentizität

    Frau Prof. Verena Meyer war eine aussergewöhnliche Persönlichkeit, die ihre Fähigkeiten und Stärken generös in den Dienst der Wissenschaft in der Schweiz stellte, ohne viel Aufhebens davon zu machen. Frau Meyer beeindruckte durch ihre echte curiosité intellectuelle, die sich auf alle Wissenschaftsbereiche bezog, durch ihre stets inhaltsreichen Voten,die sie in klarer, ruhiger, sachbezogener Sprache vorbrachte, sowie durch ihr unprätentiöses Auftreten und den respektvollen Umgang mit ihren Mitmenschen. Hohe Anforderungen an sch selbst stellend, klare konzeptionelle Vorstellungen entwickelnd, fundiert und überzeugend in ihren Beiträgen, bescheiden in ihrer Selbsteinschätzung - dies alles machte sie zu einer Persönlichkeit, die zu Recht höchste Glaubwürdigkeit und Ansehen genoss. Beat Butz, Dr., ehem. Leiter der Abteilung (IV) Programme (NFP/NFS) des Schweizerischen Nationalfonds Mehr …

  • Kommentar von Rudolf Haltiner

    In guter Erinnerung

    Ich denke mit grossem Vergnügen an Verena Meyers Vorlesungen zurück und behalte sie als hervorragende Dozentin in Erinnerung. Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Ungleicher Meinungskampf

    Es ist interessant zu sehen, wie die Antworten von Prof. Berndt in jedem Fall präziser, aussagekräftiger und gehaltvoller sind als diejenigen von Prof. Lichand. Sowohl seine Aussagen über das paternalistische europäisch-amerikanische Denken als auch diejenigen über die immanenten Systemschwächen treffen meiner Meinung nach ins Schwarze - es ist schade, dass er damit am Rande der öffentlichen Meinung zu stehen scheint. Mehr …

  • Kommentar von Reinhard Bachofen

    Alpinökologie mit albanischen Studierenden

    Im August führen wir zum 3. Mal mit 16 albanischen Master- und PhD-Studierenden in der Alpinstation Piora (die UZH ist dort Partner) eine Arbeitswoche in Alpinökologie durch. Betreut werden die Gäste durch Dozenten und Doktoranden der UZH. Anschliessend werden in Zürich die umwelttechnologischen Institutionen, Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung und Feststoffrecycling besucht und diskutiert, Anlagen, die in Balkanländern weitgehend unbekannt sind. Wir hoffen, dass für beide Gebiete ein Funke überspringt. Mehr …

  • Kommentar von Hans-Ulrich Kull

    Lob!

    Ich möchte nicht diesen wertvollen Beitrag kommentieren, sondern einfach einmal für diese Veranstaltungen Dankeschön sagen. ich erachte es als ein Privileg, allmonatlich dabei sein zu dürfen! Mehr …

  • Kommentar von Marcel Liechti

    Mathematik für junge Frauen

    Dieses Interview spricht mir aus dem Herzen. Als pensionierter Mathematik-Lehrer und immer noch aktiver Mathematik-Coach auf Matura-Niveau und Assessment-Prüfungsvorbereiter Mathematik an ETHZ und UZH mache ich die Beobachtung dauernd: Junge Frauen sind in Mathematik den Männern ebenbürtig! Wo liegt das Problem und zugleich die Lösung? Junge Frauen, vor allem auf der Gymnasialstufe, haben zu wenig Selbstvertrauen. Weiter erkennen sie selten die Schönheit und den Nutzen der Mathematik. Das Bild, dass Mathematik doch eher für Jungs passt, wird leider zu häufig von Mathelehrern untermauert. Ich habe immer wieder junge Frauen dahin ermutigt und gefördert, dass sie unbedingt mehr Vertrauen in ihre Mathematik-Fähigkeiten haben sollen. Hat eine junge Frau mal erste Erfolge verbucht, zeigt sich dies deutlich, dass sie meistens fokussierter Mathematik treiben mit in der Regel überdurchschnittlichem Erfolg. 5-6 Mathematikerinnen konnte ich so fördern und für die Mathematik begeistern. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Transformed by the Nobel Prize

    Congratulations to having been chosen as a participant! In your interview you mention GMOs, and I assume Rich Roberts was among the Nobel laureate participants. I read elsewhere that he leads an initiative against the shrill and misleading campaign of Greenpeace against the use of GMOs in agriculture. When we both worked at Cold Spring Harbor Lab in the 70's I would not have dreamed of Rich, always a quiet, modest man, to ever engage in such an activity. Thanks to the Prize his voice is (hopefully) heard! Mehr …

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