Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Beatrice Käser

    Selbst die Stadt bietet natürliche Räume

    Ich staune immer wieder, wie viel Natur trotz allem immer noch in der Stadt verblieben ist - so etwa in Zürich! In diesem Zusammenhang ist mir ein tolles "Projekt" am Bodensee aufgefallen: nämlich Vogelschau-Fahrten mit dem Schiff zur Zeit der Brut im Frühling (Mai/Juni) sowie im Herbst (September/Oktober), wenn viele Vögel auf dem Weg in den Süden die Gegend als Rastplatz nutzen. Eindrücklich und emotional! https://www.teddy-b.ch/videos/vogelschau-am-bodensee-tg-d-volle-fahrt/ Mehr …

  • Kommentar von Mark Flückiger

    Lass andere für Dich arbeiten.

    Geschätzte Frau Teuscher. Sie schreiben: Das Verfügen über die Arbeitskraft von Menschen ist Reichtum. Genau das ist der entscheidende Faktor! Je höher die Differenz zwischen Einnahmen und Lohnkosten ist, desto schneller wird Mann reich. MaW: Andere für sich arbeiten lassen und den Gewinn in die eigene Tasche stecken. Früher wurde das mit Sklaven bzw. Leibeigenen bewerkstelligt. Heute funktioniert es etwas subtiler. Bill Gates ist nicht nur wegen seinen brillianten Ideen, sondern wegen den Ideen und Leistungen seiner brillianten Softwarentwickler reich geworden. Zweitens: Sobald jemand genügend Geld hat, um in den Aktien- oder Liegenschaftenmarkt zu investieren, wird er reich. Der Arbeiter braucht seinen Lohn, um zu überleben. Er kann nichts investieren. Bilanz: Die Kontrolle über Arbeitskraft und Boden macht reich. So einfach ist das. Wenn wir etwas verändern/verbessern wollen, müssen wir die Erbschaftssteuer wieder einführen Freundliche Grüsse Mark Flückiger (nicht reich) Mehr …

  • Kommentar von Alfredo Lopez

    Mediterrane Diät ist die Lösung

    MitteImeermigranten sind gesünder weil sie vielleicht eine Esskultur haben, wie die von den Schweizern entfernt liegt. Ein Grund kann auch sein das es in der Schweiz einen sehr hohen Konsum an Fleisch gibt. Es gibt keine Sommerparty ohne Fleisch auf dem Grill. Fleisch in allen Variationen hat das tägliche Brot „ auf den Tischen ersetzt. Es ist aber bekannt z.B. dass erhöhten Konsum von Fleisch, insbesondere von rotes Fleisch auch Darmkrebs verursachen kann Essen am Mittelmeer hat zudem noch oft eine andere Bedeutung als in der Schweiz. Schon die Zeit die man sich dafür nimmt ist sehr unterschiedlich. Die Mediterrane Diät, mit Olivenöl, Gemüse, Früchte und jodhaltige Meerestiere sind sicher Aspekte was für die Gesundheit in den Jodmangelgebieten in Zentraleuropa eine wichtige eine Rolle spielen. Mehr …

  • Kommentar von Waltraut Bellwald

    Kaufen Sie einen Hund...

    ...oder holen Sie sich einen aus dem Tierheim...das war für mich die zentrale Aussage im ausgezeichneten, hilfreichen und geistreichen Vortrag von Martin Meyer. Mehr …

  • Kommentar von Adrian Scheidegger

    Gerechte Verteilung der Mittel

    Liebe Frau Jürgens Besten Dank für Ihre Rückfrage. Sie haben recht: Der Begriff "Gerechtigkeit" kann in diesem Zusammenhang unterschiedlich verstanden werden. Gemeint ist: Die verfügbaren Mittel sollen so zugewiesen werden, dass die bibliothekarischen Bedürfnisse der Disziplinen und Fächer (print und digital) gedeckt werden können. Gerecht heisst also nicht "alle gleichviel“ sondern – im Rahmen der universitären Budgetvorgaben – "jeder nach seinem Bedarf". Nun können sich die Bedürfnisse im Verlauf der Zeit verändern. Es gilt daher, ein Verfahren zu entwickeln, das künftig eine gerechte und transparente Zuweisung sicherstellt. Dazu gehören auch klare Eskalationsprozesse im Falle von Uneinigkeit. Verantwortlich für die Zuweisung ist das Bibliotheksboard, in dem die Fakultäten und Stände vertreten sind. Die Details dazu werden im Hauptprojekt erarbeitet. Beantwortet das Ihre Frage? Freundliche Grüsse Adrian Scheidegger, Projektleiter Mehr …

  • Kommentar von Alina Jürgens

    "Gerechte Verteilung der Mittel"?

    "Es [das Bibliotheksboard] kümmert sich um eine einheitliche Strategie und eine gerechte Verteilung der Mittel." Was ist eine gerechte Verteilung der Mittel? Bisher ist mir die Gerechtigkeit hinter der Finanzenverteilung an der UZH ein Rätsel. Damit dies nicht so bleibt, würde ich gerne um eine öffentliche, ausführliche Erklärung dieses Kommentars bitten. Herzlichen Dank für die Kommunikation. Mehr …

  • Kommentar von Raji Steineck

    ... und was wird aus den Büchern?

    Schwer vorstellbar bleibt allerdings, wie Open Access für Bücher funktionieren soll: Schreibe ich dem Verlag oder der Uni einfach ein Mail, und sie schicken mir dann ein Buch? Oder ist die Vorstellung, dass die Wissenschaft in Zukunft auf Bücher verzichtet? Weil sie sich nicht mehr für geduldig ausgeführte und gut belegte, komplexe Argumentationen interessiert? Weil grössere Zusammenhänge gar nicht mehr behandelt werden, sondern nur noch Theoriehäppchen, die sich auf höchstens 30 Seiten verhandeln lassen? Man würde erwarten, dass an einer Universität diese Fragen zumindest gestellt werden. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Amrein

    Töchter und Söhne von Verdingkindern

    Die unsichtbaren Narben aus dem Thema Verdingender wird an die nächste Generation weiter gegeben. Diese Transgenerations Traumas sind selten erwähnt und noch wenig aufgearbeitet worden. Mehr …

  • Kommentar von Peter Kessler

    Und die non-coders? Sie haben keine Vertretung .....

    Mein Anliegen bez. Folgen der Digitalisierung: was an Aktionen für das Fitmachen für die Digitalisierung vorgeschlagen wird, betrifft immer und in Allem was zu Lesen ist, die im Arbeitsleben Stehenden. Betroffen sind aber auch die non-coders: Ältere und Alte, Langzeitarbeitslose, Illetristen (800.000 in der CH), ...., praktisch alle am Leben Teilnehmende, aber nicht vertreten durch Arbeitgeber/Arbeitnehmer-Organisationen. Gem. der CH-Digitalstrategie sollen jedoch ALLE Menschen im Land „mitgenommen“ werden. Da genügt der Hinweis auf die sog. „Selbstverantwortung“ nicht mehr. Aktion muss in die institutionellen Kanäle eingebaut werden. Es dürfen keine neuen GRÄBEN errichtet werden. Als Mitdenker und Mitbetroffener im Alter von 84 tue ich meinen Teil in meiner community. Frendlichen Dank für aufmerksame und auch politisch hörende Ohren. Mehr …

  • Kommentar von Annemarie Schürch-Schär

    ENDLICH !

    Herzliche Gratulation zu dem längst erwarteten, notwendigen Schritt ! Nachdem die Altphilologie als Orchideenfach immer mehr ins Abseits geraten ist, erlebt die Beschäftigung mit den Inhalten der Antike heute einen neuen Frühling ! Nur ein Beispiel : Ein kurz vor der Pensionierung stehender Jurist und Dozent an einer Fachhochschule lernt seit drei Jahren bei mir und meinem Mann Altgriechisch ! Gerade lesen und diskutieren wir Hesiods Erga ( woher kommen unsere Begriffe von Recht und Gerechtigkeit? ). Das interessiert die Studenten der FH auch... Wir wünschen dem hoffnungsvollen Unternehmen viel Erfolg ! Mehr …

  • Kommentar von Heinz Peter Seibold

    Erfolg bei der ETH oder EPFL Basisprüfung

    "Studentinnen und Studenten der ETH oder der EPFL würden zwei Jahre nach der Matura ihr im Gymnasium erworbenes Wissen in Chemie, Mathematik oder Physik als gut bewerten. Dies zeige, dass offenbar viele Gymnasien ihre Schülerinnen und Schüler nicht schlecht auf das mathematisch-naturwissenschaftliche Studium vorbereiteten". Diejenigen, die die ersten zwei Jahre an der ETH oder EPFL erfolgreich geschafft haben, sind nicht das Problem. Defizite hatten offensichtlich die allzu vielen, die auf der Strecke blieben. Für ein Polytechnikum sind gute Kenntnisse in den Schwerpunktfächern Mathematik und Physik unerlässlich. Mehr …

  • Kommentar von Baldan Gonemse

    Finanzierte Konkurrenz

    Die Verlage werden durch den Nationalfonds nicht direkt finanziert, der Kommentarband war sozusagen ein Nebenprodukt der Forschung. Die NF-Gelder gehen an die Universitäten, die damit ihre Forschenden und ihre Projekte bezahlen. Ich muss einmal mehr feststellen, dass Schweizer Verlage, die Wissenschaft und Forschung begrüssen, Open Access dort wollen, wo es wissensverbreitend wirkt und aus ihrer Sicht sinnvoll scheint. Wenn aber privaten Anbietern staatlich finanzierte Konkurrenz wie "sui generis" entgegengestellt wird, wehren sie sich die Verlage aus meiner Sicht mit gutem Grund. Mehr …

  • Kommentar von Noé Müller

    Wir sind nicht gegen Open Access, aber bitte nicht bei uns

    Im Artikel wird nicht behauptet, dass die CHF 400'000 an den Verlag gehen. Wenn aber die Steuerzahlerin CHF 400'000 bezahlt, damit ein Kommentar geschrieben wird, sollte sie auch den Kommentar lesen dürfen. Die Stellungnahme der Geschäftsführerin der Stämpfli Verlag AG lässt sich wie folgt zusammenfassen: "Wir sind nicht gegen Open Access, nur gegen Open Access in der Rechtswissenschaft". Mehr …

  • Kommentar von Dorothee Schneider

    Als wäre open access kostenlos…

    Bei den genannten CHF 400'000 handelt es sich um Forschungsförderung des SNF, von der der Verlag nicht einen Rappen erhalten hat. Das ist vergleichbar mit dem aktuellen Forschungsprojekt von Herrn Thommen, der für sein Projekt «Zahlen und Fakten im Strafbefehlsverfahren» vom SNF CHF 350'000 erhält - Steuergelder. Die Open Access Publikation erscheint bei sui generis, finanziert von den Universiätsbibliotheken, also mit Steuergeldern. Gehostet von der Uni Zürich, also mit Steuergeldern. Wir sind nicht gegen Open Access: in gewissen Disziplinen und bei einigen Publikationsformen ist Open Access im Sinne der Wissenschaftsgemeinschaft der goldene Weg. Aber wir sollten die Diskussion um die nötige Differenzierung dringend mit der angemessenen Fairness führen und gemeinsam besonnen einen Schweizer Weg finden, der auch beim Thema Open Access nicht auf staatlicher Wettbewerbsverzerrung beruhen darf. Dorothee Schneider Geschäftsführerin Stämpfli Verlag AG Mehr …

  • Kommentar von Susanne Huber

    Ein Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringt

    Meine Erfahrung ist derart, dass der Körper und die Psyche strahlenbedingt ständig gereizt werden. Kann sein, dass man das nicht spürt (weil man sehr fit ist), eine Zeit lang hält man das aus, dann plötzlich überläuft das Fass. Die Folgen: Schlaflosigkeit, diffuse Schmerzen (Verspannungen), Gereiztheit, Bluthochdruck, deprimierende Hilflosigkeit weil es an manchen Orten kein Entkommen gibt. Nach mehrmaligem Umziehen habe ich einen Wohnort resp. eine Wohnung gefunden, die offensichtlich nur wenig strahlenbelastet ist. Seither konnte ich mich körperlich erholen und schlafe wieder wunderbar. Mehr …

  • Kommentar von Jochen Leidner

    Promotionen von Frauen im 18. Jh. in Europa

    Nadeschda Suslowa war mutig, und die UZH hatte neben Paris eine progressive Vorreiterrolle im Frauenstudium. In Deutschland war Dorothea Christiane Erxleben (geb. Leporin) die erste promovierte deutsche Ärztin (1754), die mit 39 Jahren promovierte. Dort war es nicht so einfach, musste sie sich doch die Erlaubnis vom König Friedrich II. besorgen. Nach der Promotion ging es aber lange nicht weiter: Z.B. wurde an der Universität Freiburg noch 1916 Dr. Edith Stein (= die Heilige Benedicta vom Kreuz) „summa cum laude“ promoviert und erste deutsche Universitätsassistentin in Philosophie unter Husserl, aber ein Habilitation trotz vorhandener Schrift wurde ihr nicht gestattet. Quelle & Spannendes Nachlesen zum Theme auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstudium_im_deutschen_Sprachraum Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Berger

    Gut verständliche Darstellung

    Wie immer lese ich an dieser Stelle die wissenschaftlichen Neuigkeiten mit grossem Interesse. Ihr Beitrag zur interdisziplinären Forschungsarbeit bezüglich »magnetosombasierter Hyperthermie« ist meines Erachtens die ausgezeichnete, gut verständliche Darstellung und Zusammenfassung von im einzelnen vermutlich schwieriger zu verstehenden Zusammenhängen. Ich danke Ihnen für das Verfassen dieses Artikels, das hohes Lob und Anerkennung verdient. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Of Mice and Men

    "...konnte jetzt mit Mäusen zeigen, dass solche Veränderungen nach Traumata in der Kindheit..." - Haben Mäuse Traumata, die in irgendeiner relevanten Weise menschlichen ähneln? - "Folgen wie Depression..." - Können Mäuse depressiv sein wie Menschen? Angesichts der massiv komplexeren Wahrnehmungs- , Emotions- und Kognitionsleistungen von Menschen darf man wohl skeptisch sein. Mehr …

  • Kommentar von Silvia Meyer

    Schade, ...

    ... dass immer nur neueste Geräte unterstützt werden. Mein Android schafft es nicht über Version 4.4.2 und deshalb ist die App für mich unbrauchbar. Mehr …

  • Kommentar von René Kunz

    Digitalisierung an der UZH am Beispiel Einkauf

    Interessiert verfolge ich die Entwicklung der UZH zum Thema Digitalisierung. Es ist bemerkenswert, wie für Forschung und Lehre viel Geld zur Verfügung steht. Klar, es sind DIE Kernaufgaben der UZH. Aber: Forschung und Lehre wird im Hintergrund von täglichen Arbeiten unterstützt, welche ebenfalls digitalisiert werden und dringend Ressourcen benötigen. An der UZH wird die Digitalisierung im Bereich Einkauf mit dem Projekt P4U (Purchase for you) bereits erfolgreich praktiziert und dabei viel Geld gespart. Damit begeht die UZH neue Wege, noch vor einer ETH und anderen Hochschulen! Nur wird darüber nicht so werbewirksam in den Medien berichtet. Digitalisierung heisst Change! Neue Aufgaben entstehen. Die Menschen müssen sich an neue, strukturierte Arbeitsabläufe gewöhnen. Das ist ungleich schwieriger, umzusetzen als digitale Prozesse zu designen und erfordert Präsenz und Ressourcen von Menschen, die Menschen auf diesem Weg begleiten. Keine Digitalisierung ohne erfolgreiches Change Management. Mehr …

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