Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Bea Albermann

    Gesundes Altern in Zeiten der Klima- und Biodiversitätskrise?

    Im Jahr 2022, in dem wir uns aktuell auf dem direkten Kurs in Richtung einer Erwärmung in der Schweiz von +4.8-6.9°C bis 2'100 befinden und unsere Biodiversität rapide zerstört wird, hoffe ich, dass an der UZH auch an Innovationen gedacht und gearbeitet wird, die den jüngeren Generationen tatsächlich ein langes, gesundes Leben auf einem gesunden Planeten ermöglichen. Beim Entwickeln von neuen Gesundheitsinnovationen muss Nachhaltigkeit und das Netto-Null-Ziel zwingend mitgedacht werden. Ganz im Sinne der Prävention gilt: Das 1.5°C-Ziel hat für unsere Gesundheit oberste Priorität. Ich bin gespannt, wie diese Aspekte auch in das Zentrum für Langlebigkeit einfliessen! Mehr …

  • Kommentar von Martin Akeret

    kalte Daten

    Denken Sie daran, dass kalte, aus der Verwaltungsarbeit entstandene Daten dem UZH Archiv angeboten werden können, oder sogar müssen. Alle Daten, die wir übernommen haben, können dann gelöscht werden. Bei Bedarf erhalten Sie die von Ihnen produzierten Unterlagen rasch zurück. Auf freiwilliger Basis können uns auch Vorlesungen angeboten werden. Mehr …

  • Kommentar von Pietro morciano

    Geräte abschalten

    Ich würde den Zwang einführen, nach dem Verlassen des Arbeitsplatzes den PC-Bildschirm etc. auszuschalten. Wer am Morgen früh anfängt zu arbeiten, kann sehen, wieviele blaue Lichter (Bildschirme) an der UNI leuchten. Mehr …

  • Kommentar von Moritz Kramer

    Papierverbrauch

    Es ist sicher sinnvoll, Daten zu sparen und zu bereinigen. Gleich einem ordentlichen Bürotisch. Ich musste aber an die Stundenabrechnung für unsere 20 Mitarbeiter denken, welche sich nicht digital einsehen lässt und monatlich gedruckt werden muss, um zu signieren. Die Papierherstellung verbraucht ebenfals Wasser. Es gibt Programme, wo die Stundeneingaben digital von den Vorgesetzten eingesehen werden können, sogar Signieren ist möglich. Wassersparen soll überall das Ziel sein. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Essbare Wildpflanzen

    Voller Freude lese ich diesen Beitrag. Mein Exkurs ist gerade in den letzten Wochen mit der Brennessel voll zur Geltung gekommen. Diesen Frühling wuchs an vielen Plätzen Brenesselkraut. Es gibt feine Quiches, Risotto, Suppen etc. Dann wird sie gedörrt und die schönen Dolden tiefgefroren. Noch eine Freude; in meinem Topf auf der Loggia pflanzte ich Kefen. Und schon dreimal konnte ich ernten. Auch die blauen Kartoffeln und den täglichen Salat inkl. Gewürzen hole ich in meinen Töpfen. Ein Genuss! Es liegt bei uns allen den Wandel zu vollziehen. Mehr …

  • Kommentar von Thedore Otto-Achenbach

    Schmerzkommunikation mit Menschen mit Beeinträchtigungen

    Vielen Dank für dieses wichtige Thema. In der Zusammenarbeit mit Menschen, die ihr Leben mit einer oder mehrere Beeinträchtigungen führen, ist das Thema Schmerz von grosser Bedeutung. Mich beschäftigt die Frage nach einer besseren Schmerzkommunikation für diese Menschen sehr. Wie kann es gelingen, den Charakter von Schmerzen, den Menschen mit Beeinträchtigungen erleben, zu erfassen, wenn das schon bei Menschen ohne Handicaps schwierig ist? Eine Forschung in diesem Bereich, könnte den Menschen mit Beeinträchtigungen helfen. Mehr …

  • Kommentar von Stefan Mariacher-Gehler

    Schmerz - Diagnose - Funktionseinschränkung

    Nach meiner Erfahrung mit chronischen Schmerzpatienten stimmt die Aussage: Die Beschwerden sind eine subjektive Wahrnehmung, Schmerzen lassen sich nicht teilen. Ob mit besserem Verständnis auf der Sprachebene zwischen Betroffenen und Behandelnden der Schmerz besser verstanden und damit umgangen werden kann, bezweifle ich hingegen. Zu beachten ist nicht die Diagnose, sondern die Funktionseinschränkungen. Achten müssen wir auf die Wiederherstellung der Funktion (ICF =International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO) mit oder ohne Schmerz, um den Patienten zurück auf seinen Weg zu bringen. Dann ist die Chance grösser, dass die Schmerzen sich lindern oder gar verschwinden. Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Winkler

    Sichtbar machen, was ist

    Die Deutlichkeit und starke Verbreitung von Aussagen, die polarisierte Meinungen zum Ausdruck bringen sind auch eine Chance, damit wir uns nicht Illusionen machen, wie weit die Meinungen auseinandergehen. Kennen wir die Bandbreite, dann wissen wir auch, wie gross die Herausforderungen sind und können an den realen Verhältnissen ansetzen. Ich bin der Meinung, dass diese Polarität nicht so stark zugenommen hat, wie oft vermutet wird, sie wird nur sichtbarer. Mehr …

  • Kommentar von Betti Hildebrandt

    Schon zu alt....

    Lustiges Quiz, danke. Ich staune wie schnell sich die Sprache verändert. Obwohl vom Zürisee habe ich auch "dialektische" Besonderheiten, die mir schon wieder veraltet scheinen. 1. Gib es mir: Gib mers!+1+++2. Züritüütsch kennt keinen Akkusativ: Für wer sind die Blueme? +++3. Du hast sicher viel zu erzählen: du häsch sicher vill zum verzele. +++4. Peters Hund: am Peter sin Hund+++5. Das gehört mir: das ghört mine! Insofern habe ich mich in diesem Quiz nicht ganz wiedergefunden. Mehr …

  • Kommentar von Roger Leemann

    Gratulation!!

    Herzliche Gratulation! Da sind bestimmt ein paar grosse Steine zu Boden gerumpelt. Mehr …

  • Kommentar von Martin Binggeli

    Pensionskassen

    Danke für diesen interessanten Artikel. Bei der Auflistung von Möglichkeiten, mit privaten Ersparnissen Einfluss zu nehmen, vermisse ich die Erwähnung der Pensionskassen, welche mit grossen Beträgen nachhaltig oder eben nicht nachhaltig investieren können. Da bräuchte es auch Druck, einerseits der Basis, aber auch der Regulatoren. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Psychologisches Gespräch

    Wenn das Gespräch in die medizinische Praxis einkehrt, wird die Gesellschaft einen echten humanen Fortschritt machen. Ich freue mich riesig!!!! Mehr …

  • Kommentar von Sarah Barbara Gretler

    Sehr gut!

    Guten Tag Als ehemalige Studentin der Allgemeinen Sprachwissenschaft (Lizentiat 1987) , heutiger Dolmetscherin und Mutter einer Tochter mit Depressionen begrüsse ich Ihre interdisziplinäre Forschung sehr. Ich wünsche Ihnen viele interessante Ergebnisse. Freundliche Grüsse Sarah Gretler Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Wichtige Erkenntnisse

    Vielen Dank für die Informationen zur Lichtverschmutzung. Und wie setzen wir diese wichtigen Tatsachen in der Gemeinde um? Wir studieren gerade das Buch:“Der stumme Frühling“ von Rachel Carson. Wirklich eindrücklich wie die Natur reagiert und gewisse Menschen es nicht wahren haben wollen, dass es eben schädlich ist, gewisse Dinge zu ignorieren. Viel Mut wünsche ich den Forschenden. Hoffentlich bewegt sich etwas, und dass die Nacht wieder Nacht sein kann. Mehr …

  • Kommentar von Andre Weinand

    Drohne sind wie fliegende Laubbläser...

    Drohnenflüge mögen "technisch und ökologisch innovativ" sein, aber leider sind sie für die überflogenen Wohnquartiere nervend wie Laubbläser. Wir wohnen genau unter der beschriebenen Flugroute und leiden immer mehr unter der zunehmenden Zahl von Flügen. Werktags fliegen alle paar Minuten Drohen in ca. 30 Meter Höhe über unser Haus. Mal schauen, wie lange Drohnenflüge in unserem Quartier noch geduldet werden... Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Warum vermittelt nicht die Schweiz?

    Die Schweiz wäre ein sehr geeignetes Land, um diplomatische Verhandlungen zu unterstützen und in die Wege zu leiten. Stattdessen versucht es die Schweiz gar nicht erst, im Gegenteil: Sie schliesst sich den Sanktionen an und gibt ihre berühmte Neutralität auf. Schade, dass Herr Williams zu dieser Frage keine Stellung nimmt. Mehr …

  • Kommentar von Kyra Richiger

    Gute Nachricht

    Endlich! Die Idee kriegerische Einsätze zu vermeiden, ist mehr als begründet. Denn allein was wir an Leid verhindern mittels Dialog, mag noch futuristisch erscheinen, doch wenn wir es tun, werden wir den Erfolg sehr schnell erkennen. Es mutet mich heute sonderbar an, dass wir ein Volk von 40 Millionen auf die Reise schicken. Wem dient das den wirklich? Viel Freude und Mut wünsche ich Ihnen Mehr …

  • Kommentar von Enrique Wintsch

    Wofür geht das Institute for Global Negotiation?

    Jack Williams hält Verhandlungen anscheinend erst dann für erfolgversprechend, wenn der militärische und wirtschaftliche Druck Putin in die Knie zwingt. Das Fachgebiet des neuen Instituts scheint nicht Diplomatie und Friedenssicherung zu sein, sondern eher so etwas wie globales Geschäften. Trifft's das? Mehr …

  • Kommentar von Olga Martin

    Danke!

    Vielen Dank an Michael Schaepman und alle Teilnehmenden sowie Organisatoren der Podiumsdiskussion. Das Bedürfnis nach Einordnung, Haltung, verlässlicher, faktenfundierten Information ist sehr gross. Dieser Rahmen eignet sich sehr gut dafür. Danke für die bedachte, reflektierte und menschliche Einordnung der Situation, in der sich auch russischsprachige und russischsämige Menschen befinden. Ich schätze den differenzierten Blick der Diskussion und der UZH sehr. Es ist Putins Krieg, nicht Russlands. Genauso wie NICHTS einen kriegerischen Übergriff auf friedlich lebende Menschen in der Ukraine rechtfertigt - weder das Verhalten des sogenannten "Westens" noch das der Ukrainischen Regierung. Mehr …

  • Kommentar von Marko Vuckovic

    Illegaler Krieg ist nichts Neues

    Tolle Einschätzung mit sehr hilfreichen & treffenden Aussagen. Jedoch kommt die Kritik an den Westen etwas zu Kurz in diesem Bericht. Ein illegaler Krieg, so wie in Russland zurzeit führt, ist nichts Neues. Wir erinnern uns an Jugoslawien (Serbien) 1999, Irak 2003, Lybien 2011 oder an Afghanistan. Der Westen und die NATO haben viele Male das internationale Gesetz gebrochen. Und im Zusammenhang mit der Entdeckung des Erdölvorkommens in der Ukraine nach 2011 und der pro-westlichen Revolution als die USA 5 Milliarden in den Regieme-Wechsel der Ukraine 2014 investiert haben, ist der Westen sehr wohl auch mitverantwortlich für diese Eskalation. Ich verweise gerne auf das Buch von Daniele Ganser, der an der ETH Zürich spannende Vorlesungen zu diesem Thema gehalten hat. Die Welt muss geschlossener gegen illegale Kriege auftreten, nicht nur gegen den von Russland. Mehr …

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