Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Walter Zueck

    An alles gedacht

    Für Studenten aller Züricher Bildungsinstitutionen bequem erreichbarer Standort. Hoher Wohnkomfort durch richtige Einordnung der Wichtigkeit des Schallschutzes für diese Zielgruppe, ein naher Park als Erholungsoase für Lernpausen und eine Architektur die die wohngemeinschaftsübergreifende Kommunikation und Gemeinschaft fördert. Als I-Tüpferchen obendrauf ernst gemeinter Einbezug von Kunst und Artenschutz. Ein toller Beitrag zur Erreichung der verabschiedeten Umweltziele. Mehr …

  • Kommentar von Patrik Winiger

    Hartmann M.

    Den Teil der Studie, den Sie zitieren, bezieht sich auf Emissionen von kurzlebigen NOx und SO2, und nicht auf langlebiges CO2 wie Ihre Einleitung vermuten lässt. Ihre Schlussfolgerung ist dementsprechend falsch. Jede Reduktion im Verbrauch von fossilen Brennstoffen hilft dem Klima. Der Konsum dieser Brennstoffe muss so schnell wie möglich auf Null. Dabei muss man nicht nur auf persönlichem Verzicht, sondern vor allem auch auf gesetzliche Richtlinien setzen. Der Hauptpunkt an der Studie, die Sie zitieren, ist nämlich, dass ein kurzweiliger(!) Flugverzicht nichts bringt. Foster et al 2020: (1)"...without underlying long-term system-wide decarbonization of economies, even massive shifts in behaviour, only lead to modest reductions in the rate of warming." (2)"...choosing a pathway with strong green stimulus assumptions, including climate policy measures, has a good chance (~55%) of keeping global temperature change above pre-industrial within the 1.5 °C limit."» Mehr …

  • Kommentar von Marina Hüppi

    Also "Neu" kann man das nun wirklich nicht nennen

    Nja, also Trauerfeiern und Hochzeiten gab es ja in Onlinegames wie WoW schon vor mehr als zehn Jahren. Natürlich waren alle Nichtgamer schon damals furchtbar "entsetzt" oder sprachen von Selbstinszenierung. Dabei war und ist die Sache simpel: wenn eine Trauergemeinschaft über mehrere Kontinente verteilt ist und einmal quer durch alle sozialen Schichten geht (also nicht jeder das Geld hat für eine Trauerfeier mal schnell nach Japan zu fliegen), dann ist es einfacher sich in einem Onlinegame, Forum oder einer Facebook-Gruppe zu treffen. Meist sind solche Treffen reiner Pragmatismus. Aber schön, dass die Schweiz mit schlanken 10 Jahren Verspätung merkt, dass es so etwas wie eine Digitalisierung gibt. Es beantwortet wohl die Frage ob wir den digitalen Anschluss verschlafen haben. Mehr …

  • Kommentar von Hartmann Markus

    Flugverzicht hilft dem Klima wenig

    Eine kürzlich publizierte Studie in "nature climate change" von Piers M. Forster e.a. (https://www.nature.com/articles/s41558-020-0883-0) zeigt freilich, dass die Engführung der Betrachtung auf den CO2-Ausstoss zu falschen Rückschlüssen führen kann: "We estimate that global NOx emissions declined by as much as 30% in April, contributing a short-term cooling since the start of the year. This cooling trend is offset by ~20% reduction in global SO2 emissions that weakens the aerosol cooling effect, causing short-term warming. As a result, we estimate that the direct effect of the pandemic-driven response will be negligible". D.h. selbst wenn der Flugverkehr komplett eingestellt würde, hätte das auf die Erderwärmung praktisch keinen Einfluss. Systemisch betrachtet wird nur eine Dekarbonisierung der Energieproduktion und der Wirtschaft überhaupt helfen. Die Forschung könnte hier weit mehr Effekte erzielen als durch den symbolischen Flugverzicht. Mehr …

  • Kommentar von Sabina Schaffner

    Ganz herzlichen Dank für eine ausserordentliche Leistung

    Gabriele Siegert hat auch in ihrem Amt als Interimsrektorin ihr Führungscredo gelebt – aufmerksam zuhörend, sorgfältig vorbereitet, dynamisch, konsequent ressourcen- und lösungsorientiert – und entscheidungsfreudig. Ausgestattet mit vielerlei Kompetenzen, wachem Geist und einem grossen Herzen für alle Angehörigen der UZH hat sie unsere Universität sicher durch die Wellen der vergangenen Monate gelenkt. Wir haben die gleichen Qualitäten bei Gabriele in ihrer Rolle als Prorektorin Lehre und Studium schätzen gelernt und danken ihr herzlich für diesen ausserordentlichen Einsatz für die UZH und die enorme Führungsleistung. Mehr …

  • Kommentar von Frank Esser

    Wir hatten nie einen Zweifel....

    Wir am Institut für Kommunikationwissenschaft und Medienforschung (IKMZ) kennen Gabriele seit bald 20 Jahren und hatten nie einen Zweifel, dass sie die Rolle der Rektorin auch in schwierigsten Zeit exzellent ausfüllen würde. Auch von uns ein herzliches Dankeschön an unsere grossartige Kollegin, die ihre grossartigen Qualitäten in den Dienst der gesamten Uni stellt. Weiterhin toi toi toi. Mehr …

  • Kommentar von Helga Lüthi-Schaller

    Vielen Dank für alles

    Ihre ruhige, warmherzige Art übermittelte, die meist eher etwas unheimlich anmutenden Informationen, in dieser doch ziemllich anders gewordenen Zeit äusserst hilfreich. Ein grosses Dankeschön ihr und dem ganzen Stab für den möglichst zeitnahen und ehrlichem Umgang mit allen Universitätsangehörigen zum Thema „Covid-19“ während des Frühlingssemesters 2020. Mehr …

  • Kommentar von Franziska Moll

    Verbindlich im Tagesgeschäft

    Wie schön, dass Gabriele Siegert hier für ihre Leistung gewürdigt wird. Besonders beeindruckt hat mich, dass sie neben den umfangreichen Aufgaben als Rektorin ad interim, auch weiterhin als Prorektorin Lehre und Studium ansprechbar war. Egal ob Totalrevisionen der fakultären Rechtsgrundlagen, neue Joint Masterstudiengänge oder Lehrveranstaltungsevaluationen – Gabriele Siegert und ihr Stab haben sich wie immer sorgsam, verbindlich und detailliert dieser Themen angenommen. Dafür herzlichen Dank. Mehr …

  • Kommentar von Peter Fuchs

    Sehr geehrter Herr Gamma

    Die Informationen, die Sie ansprechen sind auch weit verfügbar, gerade für Studenten mit Zugriff zu vielen empirischen Datenbanken. Oder sind verfügen Sie über besonderes Insiderwissen? Aber egal - schade, dass Sie auf den Kontext der Diskussion lenken, obwohl ich Ihnen eine inhaltliche Argumentation aufs Silbertablett gelegt hatte, als ich nach Handlungen fragte... Oder ist Ihre Antwort, die weissprivilegierte Aussage, dass wir Weissen diskriminiert werden? A-A-Programs benachteiligen nur jene Weissen, welche von strukturellem Rassismus profitiert hätten. Ich bin auch kein Fan, da Sie strukturelle Probleme auf indiv. Ebenen verschieben, wodurch es eben Verlierer gibt. Jedoch führen eben auch die strukturellen Probleme zur grundsätzlich indiv. Benachteiligung, welche wiederum den strukturellen Rassismus bekräftigt. Wenngleich A-A-Programme keine Lösung sind, so durchschlagen Sie wenigstens diese Negativspirale.Vorteile von überbevorteilten Menschen wegzunehmen ist keine Diskriminierung Mehr …

  • Kommentar von Hansruedi Rutz

    Verzerrte Studie bezüglich Tracking-App

    Guten Tag Eine verlässliche Studie sollte meiner Meinung nach alle Nutzende und Nicht-Nutzende von Mobiles und Computern miteinbeziehen. Auch die prozentuale Zahl der effektiv Nutzenden einer solchen Tracking-App, sollte nach dem Start der Installations-Möglichkeit der Tracking-App erfasst und auch Täglich aktualisiert und veröffentlicht werden. In der Studie fehlt der Hinweis, dass . . . 1. viele ältere CH-Bürger weder Computer noch Mobiles besitzen 2. viele besitzen noch älter Mobiles, auf denen sich die App nicht installieren lässt 3. viele werden die App aus Datenschutz-Gründen nicht installieren Wenn 1.-3. zusammen gezählt werden, sind dies sicher 30-50% der Bevölkerung Da ist es mehr als fraglich, ob diese Tracking-App ein “voller“ Erfolg sein wird. Zusätzlich zur Tracking-App müsste die CH-Bevölkerung in TV/Radio und Printmedien darüber informiert werden, in welchen Städten/Regionen sich Neuinfizierte ansteckten, d.h. die Bevölkerung dadurch sensibIlisieren. Danke Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Lie by omission

    Lieber Herr Fuchs - das Problem im öffentlichen Diskurs heute ist nicht so sehr, dass Unwahrheiten gesagt werden, sondern dass immer grössere Teile der Wahrheit ausgeblendet werden, die für ein umfassendes Lagebild unabdingbar sind. Gelogen, wenn Sie so wollen, wird durch Auslassung, durch die Auswahl dessen, was gesagt wird und was nicht. Wenn Fr. Rost von alltäglichem Rassismus gegen US-Schwarze spricht, darf das als Pauschalaussage schon mal angezweifelt werden. Auffälliger ist jedoch, was unerwähnt bleibt: dass z.B. Floyds Totschlag nicht einem allg. Trend entspricht, dass es nachfolgend nicht einfach nur "Proteste", sondern Zerstörung und Plünderungen gab, dass schlechtere Lebensbedingungen Schwarzer kein Beweis für weissen Rassismus sind, dass sich die Lage der US-Schwarzen immer weiter verbessert, dass es durch weitverbreitete Affirmative Action-Programme u.ä. zur Diskriminierung Weisser kommt und dass in den Medien ein starker Anti-Weisser Furor (Rassismus?) zu spüren ist. Mehr …

  • Kommentar von Fridolin Opin

    Re: Black lives matter - weiterführende Antworten...

    Guten Tag Frau Bah Danke für Ihre Antwort. Die Einseitigkeit ist meines Erachtens genau das problematische an Ihrem Aufruf. Sie ignorieren in Ihrem Text die Existenz von Rassismus ausserhalb der der weissen Rasse. Ja - Rassismus ist schlecht, Ja - Rassismus ist existent und Ja - es ist eine Schande, dass Menschen, egal welcher Ethnie Rassismus erfahren müssen. ABER: Nein - Rassismus ist nicht weiss, Nein - Sklaverei ist nicht weiss Die Insertion einer solchen Aussage (diese machen Sie durch die Ansprache: Liebe Weisse) führt dazu, dass man genau das wichtigste im Kampf gegen Rassismus verliert -- die gemeinsame Ebene des Dialoges Ich finde es sehr wichtig, Dialoge über Rassismus und Diskriminierung anzuregen -- diese sollten mit Redefreiheit und im allseitigen Respekt weiterhin geführt werden und nicht durch "Rasseneinteilung" verhindert werden. Es gibt biologisch nur eine Rasse. Freunliche Grüsse Mehr …

  • Kommentar von Susann Bah

    Black lives matter - weiterführende Antworten...

    Lieber Herr Opin, ich kann nachvollziehen, dass Sie meinen Text als einseitig empfinden – allerdings gibt es ja auch keine Anleitung über welche Thematik wir uns hier im Detail zu äussern haben. Sie haben mir viele Fragen gestellt und ich kann Ihnen versichern, dass ich all Ihre Fragen mit ‘ja’ beantworten kann. Gerne äussere ich mich nochmals zu meinem eigenen Text vom 19.6.2020 betreffend BLM. Ich bin persönlich sehr von diesem Thema betroffen, auch intern an der UZH. Es war mir ein grosses Anliegen, genau diesen Text, auch wenn er Ihnen nicht gefällt, zu veröffentlich. Mehr …

  • Kommentar von Peter Fuchs

    Meinungspluralität

    Lieber Herr Gamma – Erstens, verwechseln Sie bitte nicht fehlende Meinungspluralität mit Meinungsunterdrückung. Die Kommentarspalte steht nämlich sicherlich allen Meinungen offen, die nicht problematisch radikal sind. Zweitens, war dieses Interview offensichtlich auch fernab von linkem Gedankengut. Dass es soziale Kategorisierung, Vorurteile und gesellschaftliche Benachteiligung gibt ist empirisch belegt und somit unabhängig von einer politischen Gesinnung. Das macht m.E. Ihre Argumentation nicht haltbar. Wenn Sie der Meinung sind die Aussagen, dass und wie Rassismus vorkommt falsch sind, sind Sie nicht konservativ, rechts oder sonst etwas, sondern vor Allem ignorant. Das beste Beispiel übrigens ist der Satz "Die Politik wird zu Handlungen bewegt.": Welche Handlungen das sein sollen wird nicht angesprochen. Ich würde mich auf einen Diskurs verschiedener Ansichten und Gesinnungen freuen, um eben solche Handlungen für soziale Ungerechtigkeiten zu finden. Mehr …

  • Kommentar von Fridolin Opin

    Ein paar weiterführende Fragen

    Liebe Frau Bah – Danke für Ihren Text. Sie interpretieren den Rassismusbegriff aufbauend auf der Critical Race Theory. Das sollten Sie vielleicht nochmals lesen. Denn der systemische Rassismus, den Sie ansprechen, wird in dem "weissen" Menschen niemals enden. Dementsprechend hat man dieser Theorie folgend keine andere Möglichkeit als den systemischen Rassismus an die eigenen Kinder weiterzugeben (System). Die ganze Theorie (CRT) bewegt sich in einem argumenatorischen Vakuum und ist deshalb nicht ausgereift. Befolgung dieser Theorie führt zu mehr Hass gegen sich selbst und andere. Beispiel: Haben Sie sich mit Ihrem subtilen Rassismus in Ihrem eigenen Text befasst? Werden neben Schwarzen und Braunen, nicht auch Asiaten und weitere Ethnien diskriminiert? Sie beziehen sich auf Sklaverei und Apartheid. Aktive Sklaverei existiert auch heute. Befassen Sie sich mit der aktiven Sklaverei? Ja, es ist Zeit gegen Hass und Polarisation aufzustehen – für alle Kinder dieser Welt. Mehr …

  • Kommentar von Graziella Pulver

    Ungerechtigkeiten und Rassismus unterscheiden

    Ich habe den Eindruck, dass man generell Ungerechtigkeiten (echte und vermeintliche) und Rassismus ungenügend unterscheidet. Die Gesellschaft (mal USA ausgeschlossen und Südafrika, die speziell sind) wird immer und ewig Unterschiede produzieren. Die zu grossen Unterschiede zwischen reich und arm unterwandern Gleichberechtigung auf allen Ebenen im Moment extrem. Mehr …

  • Kommentar von Alex Gamma

    Wo bleibt die Meinungsvielfalt an der Uni?

    So, und ich möchte jetzt einmal eine konservative Sichtweise auf die Geschehnisse hören. Von jemandem aus der Uni. Im Sinne von Diversität und Vielfalt von *Meinungen*, nicht nur Hautfarben und Geschlechtern und Herkunftsländern. "An den Hochschulen ist es wichtig, den konstruktiver Diskurs ohne Kategorisierung zu suchen. Das bedeutet eben auch unbequeme Gegenmeinungen zuzulassen..." Genau. Also, wo ist die Gegenmeinung? Wo ist der oder die Soziologieprofessor/in, der/die den Teil des Spektrums füllt, den man von den universitären PR kaum jemals zu hören bekommt? Schaffen Sie das? Ich möchte es wirklich sehen. Ansonsten würde ich von einer Universität erwarten, dass sie ihre mangelnde Meinungsvielfalt offen diskutiert, den Überhang von links-progressiven Standpunkten kritisch reflektiert, oder vielleicht sogar die potentielle Tatsache, dass Andersdenkende sich nicht zu Wort wagen? Ich weiss es nicht, aber geben Sie sich doch endlich mal Mühe. Mehr …

  • Kommentar von Susann Bah

    Black lives matter - mehr Gerechtigkeit, auch in der Schweiz

    Liebe Weisse – Ausdrücke wie 'Mohr' etc. sind in der heutigen Zeit nicht mehr angebracht. Sie stammen aus der Sklavenzeit, sind abwertend und diskriminierend. Oncle Ben's Logo wird ersetzt, es ist eine groteske Abbildung, die die Schwarzen zu Recht so nicht mehr dulden wollen. Solche Abbildungen stammen ebenfalls noch aus der Sklavenzeit und aus der Apartheid, im Sinne von ''Wir sind weiss und ihr halt nur schwarz''. Liebe Weisse, schaut zukünftig genauer hin, denn ihr müsst mit eurer Hautfarbe keine alltäglichen Diskriminierungen wie Schwarze oder Braune erleiden. Hinterfragt euch erst, ob da nicht doch ein subtiler, alltäglicher Rassismus in euch schlummert, den ihr nicht zu erkennen wagt - gebt euch Mühe, den Rassismus abzubauen, damit ihr ihn nicht an eure Kinder weitergebt. Ich appelliere an eure Menschlichkeit hier endlich aktiv was zu ändern! Mehr …

  • Kommentar von Fabian Ramseyer

    Wo bleibt der wissenschaftliche Diskurs?

    Danke für das Interview. Ich konnte innerhalb der Beiträge der Uni Zürich keinen kontroversen Beitrag zu Sara-Cov-2 finden. Es ist das eine in Medien nur eine Perspektive zu lesen, ganz was anderes, wenn es auch in der Universität so geschieht. Es ist nicht so, dass in der wissenschaftlichen Gemeinde keine anderen Meinungen gibt und so frage ich mich, weshalb dies nicht angesprochen wird. So ruhte doch meine Hoffnung auf der Fähigkeit der Akademiker genau diese Unsicherheiten aufzugreifen und von allen Perspektiven zu beleuchten. Es ist schon fast etwas befremdend zu hören, dass es ohne Impfung keine Lösung gibt. Auch hier gibt es ganz verschiedene Stimmen und da meine ich keine Leichtgewichte der Wissenschaft. Gerne führe ich auch weiter aus, doch bleibt bei 1000 Zeichen wohl nicht mehr Platz dafür. Freundliche Grüsse FR Mehr …

  • Kommentar von Peter Maier

    Beim nächsten Mal

    Die nachträglichen Untersuchungen und Erfahrungen sind bestimmt wertvoll für zukünftigen Strategien mit Sars-CoV-2. Das Hauptproblem liegt aber darin, dass ein neues Virum im globalisierten Umfeld sehr rasch die gesamte Bevölkerung befallen kann und keine Informationen vorliegen über relevante Symptome, Krankheitsverläufe, Todesraten und Risikopersonen. Das hat Sars-CoV-2 beispielhaft demonstriert. Alle Vergleiche mit früheren Pandemien und anderen Viren sind dann nur bedingt hilfreich. Voraussagen sind kaum möglich. Wie gehen wir mit der nächsten Pandemie um? Damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, war die shut down Strategie des Bundes die einzig richtige Massnahme. Wie gross tatsächlich die wirtschaftlichen Schäden sind, wird sich, wie beim Virus, im Nachhinein zeigen. Und beim nächsten Mal? eine schnellere Unterbindung jeglicher Reisetätigkeit zwischen verschiedenen Zonen in Europe unabhängig von Landesgrenzen und obligatorische Maskenpflicht?? Mehr …

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