Archiv Sozial- und Geisteswissenschaften: 20 neuste Artikel

  • Ausstellung

    Die nachgespielte Revolution

    Ein weltbekanntes Foto dokumentiert den Sturm auf den Petersburger Winterpalast 1917. Doch das Foto ist nicht echt, es entstammt einer Theateraufführung. Eine neue Ausstellung lüftet das Geheimnis um Original und Fake. Mehr … 3 Kommentare

  • Psychologie

    Sorgen ohne Ende

    Bei einer generalisierten Angststörung geraten Ängste und Sorgen ausser Rand und Band und belasten Betroffene schwer. Der Psychologe Christoph Flückiger erforscht das Phänomen und ist auf der Suche nach wirkungsvollen Therapien. Mehr …

  • Männerforschung

    Gesunde Optimisten

    Ulrike Ehlert untersucht, was Männer ab 40 gesund, fit und zufrieden hält. Wichtig sind eine optimistische Lebenseinstellung und regelmässiges Körpertraining, sagt die Psychologin. Mehr … 2 Kommentare

  • Dialektforschung

    Gülleloch, Härdöpfel, Stieregrind

    Mundarten sind hipper denn je. Grund dafür sind die sozialen Medien. Mit einem Computerspiel untersuchen Linguisten online, wie wir Dialekte wahrnehmen und was sie uns bedeuten. Mehr …

  • Demokratie und Populismus

    «Herzblut und Bürgersinn»

    Der Graben zwischen Regierungen und Bürgern wächst. Populistische Parteien versuchen, diese Lücke zu füllen, sagt Daniel Kübler, UZH-Politologe und Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunkts Demokratie. Mehr …

  • Internationaler Friedrich-Nietzsche-Preis

    «Nietzsche lesen befreit»

    Am Freitag wird Wolfram Groddeck in Basel mit dem renommierten Internationalen Friedrich-Nietzsche-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Was den Philosophen Nietzsche (1844–1900) so faszinierend mache, sei seine Widersprüchlichkeit und seine sprachliche Präzision, sagt der Zürcher Literaturwissenschaftler. Mehr …

  • Forschungskredit

    «Zwetschgenkrieg» gegen die Juden

    Im «Zwetschgenkrieg» wurden die jüdischen Bewohner von Endingen und Lengnau im Jahre 1802 Opfer eines Pogroms. Der Historiker und Religionswissenschaftler Martin Bürgin untersucht in seiner Dissertation, wie es dazu kam. Unterstützt wird er vom Forschungskredit der UZH. Mehr …

  • Citizen Science

    «Bitte das Etikettieren nicht unterlassen!»

    Die Universität Zürich tritt ein für die vermehrte Partizipation der breiten Bevölkerung an wissenschaftlichen Projekten. Neu sind solche Citizen-Science-Ideen nicht, bereits vor hundert Jahren lag Amateurforschung im Trend. Mehr … 1 Kommentar

  • Soziologiekongress

    Über den Eigennutz hinaus

    Die UZH ist Gastgeberin des Kongresses der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie. Zum Auftakt gab es ein prominent und interdisziplinär besetztes Podium zum Thema Gemeinwohl versus Eigeninteresse. Es wurde kontrovers diskutiert. Mehr …

  • Hedi-Fritz-Niggli-Gastprofessorin

    Brennen für die Antike

    Die Althistorikerin Susanna Elm hat eine eindrucksvolle Karriere eingeschlagen. Die ehemalige Lehramtsstudentin aus Berlin ist heute Professorin an der renommierten University of California, Berkeley. An der Theologischen Fakultät ist Elm in diesem Semester als Hedi-Fritz-Niggli-Professorin zu Gast. Mehr …

  • Philosophie

    «Wissenschaft der Wissenschaften»

    1700 Seiten stark und 3 Kilogramm schwer ist der soeben erschienene Doppelband zur «Philosophie des Mittelalters», den der Philosoph Peter Schulthess mitherausgegeben hat. Das monumentale Werk gibt einen detaillierten Überblick über das Denken im 13. Jahrhundert. Mehr …

  • Medien

    «Zeitungen werden nicht überleben»

    Im digitalen Zeitalter wird es immer schwieriger, sich zu orientieren. Medienwissenschaftler Otfried Jarren und Journalist Casper Selg im Gespräch über die Zukunft der Medien. Mehr …

  • Talk im Turm

    Die Reformation fiel nicht vom Himmel

    Was ist dran an den Zwingli-Klischees? Und wieviel Zwingli steckt heute noch in unseren Köpfen? Der Historiker Jan-Friedrich Missfelder und der Theologe Peter Opitz diskutierten diese Fragen kürzlich im Talk im Turm. Sehen Sie hier die Videoaufzeichnung des Gesprächs. Mehr …

  • Politik

    Schlachtfeld der Worte

    Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland wird nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Worten geführt. Der Slawist Daniel Weiss hat den öffentlichen Diskurs in den Konfliktländern analysiert. «Zwischen den Konfliktparteien findet kaum ein wirklicher Dialog statt», sagt der Forscher. Mehr …

  • Altertumswissenschaften und Geschlecht

    Der Untergang Roms – Ein Männerthema?

    Gibt es in den klassischen Altertumswissenschaften Bereiche, die fast ausschliesslich von Männern beziehungsweise von Frauen erforscht werden? So lautete die Ausgangsfrage eines Podiumsgesprächs an der UZH. Mehr …

  • Reformation

    «Die Welt wurde weltlicher»

    Die Reformation setzte Ressourcen für das irdische Leben frei, sagt Peter Opitz. Mit dem Theologen sprachen Roger Nickl und Thomas Gull darüber, wie Zwingli und seine Mitstreiter Religion, Denken und Kultur veränderten. Mehr …

  • Antike

    Attische Nächte

    In seinem Werk «Attische Nächte» huldigte der Autor Gellius im zweiten Jahrhundert der feinsinnigen griechischen und römischen Bildung. Der Titel ist Programm: Für seine Textsammlung arbeitete er die Nächte durch. Die Philologin Beate Beer hat sein Werk neu analysiert. Mehr …

  • Podium mit Peter von Matt

    Die Magie antiker Dichtkunst

    Manche Gedichte sind uralt und wirken doch frisch wie am ersten Tag. Die Wucht ihrer unmittelbaren Wirkung sei ein grosses Rätsel, sagt Peter von Matt. Er war zu Gast an einem kurzweiligen Podiumsgespräch mit dem Titel «Antike als akute Erfahrung». Mehr …

  • Musikwissenschaft

    Beethovens Buchstaben

    Briefe von Komponisten interessieren Musikliebhaber schon lange. Wie drückt sich eine Person sprachlich aus, die mit ihrer Musik die Menschen geistig fesselt und zugleich emotional berührt? Die Musikwissenschaftlerin Sophia Gustorff untersucht in ihrer Dissertation die Briefe von Ludwig van Beethoven. Sie wird vom Forschungskredit der UZH unterstützt. Mehr … 1 Kommentar

  • Psychologie

    Der Weg wird zum Ziel

    Jüngere Menschen setzen sich Ziele, die einen Gewinn versprechen, zum Beispiel die Teilnahme an einem sportlichen Wettkampf. Ältere Menschen fokussieren mehr auf das Tun an sich, etwa die körperliche Bewegung. Sie sind mit dieser Ausrichtung zufriedener als die Jungen. Dies berichtete die Entwicklungspsychologin Alexandra M. Freund an der Konferenz «Aging & Cognition» an der UZH. Mehr …

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