Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Adrian Kummer

    reiner Abbau von Gestaltungsmöglichkeiten

    In der Artikelüberschrift werden Vorteile des neuen Systems angekündigt. Im eigentlichen Text wird dann klar, dass es gar keine wirklichen Vorteile für die Studierenden gibt. Es geht rein nur um den Abbau von Möglichkeiten, das Studium zu gestalten. Die Kernkompetenz einer Uni ist Wissenschaftlichkeit. Und Wissenschaftlichkeit setzt die Tugend Ehrlichkeit voraus. Warum fehlt der Uni hier die Grösse, mit gutem Vorbild voranzugehen und ehrlich festzustellen, dass wegen Sparmassnahmen ein massiver Abbau an Gestaltungsmöglichkeiten erfolgt? Warum hat es die Uni nötig, auf Biegen und Brechen alles schönzufärben? Ich wünsche mir eine Uni, die menschliche Grösse beweist, indem sie unangenehme Dinge beim Namen nennt ! Mehr …

  • Kommentar von Lukas Keller

    Die Zentralbibliothek ist Universitätsbibliothek

    Ich bin erstaunt, dass die Zentralbibliothek nirgends erwähnt wird. Sie ist seit 1835 die Universitätsbibliothek. Es trifft daher nicht zu, dass an der UZH keine eigentliche Universitätsbibliothek existiert. Es ist zu hoffen, dass das Projekt «UZH-Bibliothek der Zukunft» in enger Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek, der grössten Bibliothek unserer Universität, erarbeitet wird. Mehr …

  • Kommentar von Alima Leonardi

    Effizienzsteigerung auch für die Studierenden?

    Wie eine zentralisierte Bibliothek effizienter auf die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Fächer eingehen kann als eine eigens zugeschnittene Instituts- oder Seminarbibliothek ist mir schleierhaft. Mehr …

  • Kommentar von Dimitri Schubiger

    CEOs sind Superstars

    Also meiner Meinung nach gehören doch die CEOs in die Kategorie der Superstars und nicht in die Abzocker-Kategorie...80h-Woche und so...sind ja auch keine Verwaltungsräte Mehr …

  • Kommentar von Nancy Renning

    Datenschutz ist und bleibt unverständlich

    Die Zeit, an dem der Umgang mit Daten für denjenigen, dem sie gehören, verständlich sein werden, wird nie kommen. Viele Player haben daran kein Interesse, die Politik versteht die Tragweite selbst nicht, v.a. aber beschäftigen sich die Betroffenen damit nicht. Datenminimierung versteht jeder noch. Sobald der Satz "Datenminimierung ausser wenn..." heisst, wird es schwammig. Allein, was unter medizinische Zwecke gemeint ist, ruft unterschiedliche ethische Bedenken hervor. Es mag pragmatisch klingen, sich erst einmal um die Sachen zu kümmern, wo es Probleme gibt. Aber wer soll das entscheiden? Und wenn mal ein Problem detektiert wurde, muss es umfassend besprochen und abgeklärt werden. Auf diese umfangreiche Abklärung folgt dann ein Puzzleteil von vielen in der Datenschutzrichtlinie. Und diese sollen dann alle in ihrer Gesamtheit und Komplexität begreifen? Dann ersetzten wir Datenminimierung mit "Vertraut uns doch einfach mal." Das ist unverständlicher und fördert das Abnicken noch mehr. Mehr …

  • Kommentar von Jean-Paul Thommen

    Wie. man in den Wald ruft ...

    Leider ist nicht nur die Auswertung der Studie einseitig, wie der erste Kommentar zeigt, sondern auch die Fragestellungen waren zum Teil suggestiv, ja sogar tendenziös. Auf alle Fälle war bereits durch die Fragen klar, welche Meinung der oder die Fragestellenden vertraten bzw. was sie mit der. Studie zeigen wollten. Mehr …

  • Kommentar von Thomas Meier

    Thomas Meier

    Sinnvoller und auf ferne Zukunft günstiger als ein zusammengestückeltes Universitätsspital mit antiquierter Kernzone, Provisorien, Circle-Dependance und Plattenstrassen-Ambulatorium wäre es, das Ruder noch umzuwerfen und einen Neubau auf dem Gelände des aktuellen Flughafens Dübendorf zu erstellen. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Rückzugsgefechte des Homo sapiens?

    Sehr geehrter Herr Graber. Ich lese da: "Maschinen mögen zwar gewisse Aufgaben besser und schneller erledigen als der Mensch. Aber sie befolgen Befehle und können keinen Sinn reproduzieren. Auch Begriffe wie «machine learning» sind deshalb nicht passend. Denn Lernen ist ebenfalls eine Intelligenzleistung." Da fällt mir nur folgender Kommentar ein: Träumen Sie weiter, Herr Kollege. Ich habe mehr als eine Entwicklung erlebt: Wichtige Resultate -> Hype, natürlich auch kommerziell befeuert -> Aufregung unter Geisteswissenschaftern "Missbrauchsgefahr!" -> unerwartete Schwierigkeiten, da Materie komplexer als erwartet -> höhnlische Kommentare der Journalistenzunft -> Erfolg. Den nimmt man dann als gegeben an. Mit freundlichen Grüssen Walter Schaffner Mehr …

  • Kommentar von Philipp Bachmann

    Re: HOPE: Wie ist das Peer Review Organisiert?

    Sehr geehrter Herr Blanckenhorn Als Journal Manager von SComS erlaube ich mir, Ihre Frage zu beantworten. Ja, es gibt ein Webportal. HOPE bietet uns eine Website mit integrierter Editorial Management Plattform bereit. Diese Plattform erlaubt es den Autorinnen und Autoren, Ihre Artikel einzureichen, und uns, ein Double Blind Review durchzuführen. Das funktioniert gut. Und bald soll es auch eine neue Version geben, dann wird alles ein bisschen moderner aussehen. Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden. Freundliche Grüsse Philipp Bachmann Mehr …

  • Kommentar von Wolf Blanckenhorn

    HOPE: Wie ist das Peer Review Organisiert?

    Wie ist das Peer Review organisiert? Gibt es dazu (auch) ein Webportal? Aus meiner Sicht ist dies das Wichtigste. Wolf Blanckenhorn Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Einseitige Sichtweise

    Ich verstehe nicht, warum in diesem Artikel - oder vielleicht auch in den entsprechenden Studien? - der Kanton Zürich als "die Schweiz" apostrophiert wird. In vielen anderen Kantonen können die Schüler auch nach 8 oder 9 Schuljahren noch ans Gymnasium wechseln (4-Jahres-Gymnasium); im Thurgau z.B. gibt es gar keine Selektion nach 6 Schuljahren, da dort die Schüler in jedem Fall erst nach frühestens 8 Jahren aufs Gymnasium wechseln können. Die Zürcher Situation bildet nicht die komplette Schweizer Situation ab - der Artikel erweckt aber genau diesen Eindruck, wenn er ständig von "der Schweiz" spricht. Ausserdem lassen die Forscher offensichtlich einen wichtigen Aspekt aus, und zwar den Stellenwert der akad. Bildung in der Gesellschaft. In der Schweiz ist akademische Bildung allgemein nicht sehr hoch angesehen. Dies trägt dazu bei, dass sich viele Familien diesen Weg für ihre Kinder nicht wünschen. Mehr …

  • Kommentar von Peter Opitz

    Eine deutliche Mehrheit will weiterhin Bücher

    Auch so hätte die Überschrift des Artikels lauten können, wenn man die Antworten ansieht ("Zwei Drittel möchten aber auch, dass gedruckte Bücher weiterhin ihren Stellenwert behalten"). Aber wohl nur theoretisch, und vielleicht hätte der Redaktor Schwierigkeiten bekommen. Keiner will ernsthaft auf die enormen Vorteile des "Open Access" verzichten!! Könnten aber die durchzogenen Antworten auf bestimmte Fragen darauf hinweisen, dass eben auch die Sorge besteht, dass die oben zitierte Mehrheitsmeinung unter die Räder gerät? Weise (und mehrheitsfähig) wäre wohl, das Gute und Nützliche des Neuen mit dem Bewährten zu verbinden. Die Open Acess-Politik könnte möglicherweise noch grössere Begeisterung erzeugen, wenn sie denjenigen, die auf Bücher nicht verzichten können oder wollen, Gründe liefern würde, sich keine Sorgen machen zu müssen. Dass der SNF Open Access dadurch fördern will, dass er eben KEINE Buchpublikationen mehr unterstützt, ist leider kein Zeichen der Entwarnung. Mehr …

  • Kommentar von Martina Ramos

    Auswirkung Stillen auf Gene

    Guten Tag, das ist sehr erfreulich. Heute genau stille ich meinen Sohn schon 15 Monate und es ist noch kein Ende in Sicht. Da er eine seltene Lungenkrankheit hat, interessiert es mich sehr, welche Auswirkung die Muttermilch, möglicherweise, auf die Gene hat. Auch spannend ist die Frage, warum genau langes Stillen gesund ist. Was im Körper genau passiert, wenn ein Kind, Muttermilch zu sich nimmt. Falls es möglich ist, über generelle neue Erkenntnisse dieser Forschung benachrichtigt zu werden, habe ich Interesse daran. Besten Dank und freundliche Grüsse Martina Ramos Mehr …

  • Kommentar von Tamara Beck

    Bravo! Ein sehr wichtiges Thema!

    Ich setze mich seit bald 8 Jahren (seit meiner eigenen Mutterschaft also) für das Stillen ein. Unterdessen stille ich mein 3. Kind seit über 13 Monaten. Meine Mittlere wurde 4,5 Jahre lang gestillt. Ich bin gespannt auf die Erkenntnisse aus der Forschung! Herzliche Grüsse von einer ehemals auch an der UZH Studierenden. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Weiter so!

    Lieber Michael, ich bin zuversichtlich dass Du gewählt wirst. Wer sonst wird so viel produktiven Einsatz leisten? Herzlich, Walter Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Glückwunsch

    Lieber Herr Müller Herzliche Gratulation Ihnen und Ihrem Team zu dieser wichtigen Entdeckung! Walter Schaffner, Prof. em. für Molekularbiologie Mehr …

  • Kommentar von Sandra Bommer

    Danke

    Besten Dank für den tollen Beitrag Mehr …

  • Kommentar von Yvonne Studer

    Ein hervorragendes Projekt

    Mit grossem Interesse habe ich Ihren Artikel über Simon Spiegels Projekt gelesen. Ich bereite gerade einen Präferenzkurs für Maturanden im kommenden Schuljahr vor, in dem wir Utopien und Dystopien in der englischen Literatur und in Filmen studieren werden. Ihr Artikel hat mir wertvolle Inputs gegeben, besten Dank! Mehr …

  • Kommentar von Jsabel Menzi

    Danke!

    Danke für die spannend und unerhaltsam geschriebenen Lektürevorschläge, die ich mit Vergnügen gelesen habe. Ich freue mich darauf, das eine oder andere Werk 2018 selber zu lesen! Mehr …

  • Kommentar von Joaquim Ferren

    Public Academic Dialogue

    Eine wunderbare Initiative bei welcher Wissenschaftler*innen ihre Forschung in angenehmer Atmosphäre im Rahmen einer Kulturveranstaltung auf lustvolle Weise vermitteln können. Mehr …

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