Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Jahrhundertfotos: Nachgestellt oder fabriziert

    Nicht nur der Sturm auf den Winterpalast, die meisten "Jahrhundertbilder" sind nachgestellt (Fotografen sind doch langsamer als man meint) oder fabriziert: Robert Capa's Falling Soldier (Span. Bürgerkrieg) Joe Rosenthal's Raising the flag on Iwo Jima Jewgei Chaledey's Sowjet flag over the Reichstag Alfred Eisenstaedt's V-J Day in Times Square (Matrose küsst Krankenschwester) Robert Wilson's 1934 Loch Ness Monster ("Plesiosaurus") Mehr …

  • Kommentar von Marcus Gisi

    Theater

    @Anastasia Risch Umgekehrt wird ein Schuh draus, das Leben ist das echte Theater. ;-) Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Spannend

    Ein weiterer Beweis dafür, dass Theater doch einfach das echtere Leben ist! :-) Mehr …

  • Kommentar von Tumasch Cathomen

    T. Cathomen

    Interessante, gute Studie. Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Depression ist keine "negative Grundhaltung"

    Ich finde es schlimm, wie in diesem Artikel Depressionen als "negative Grundhaltungen" ausgelegt werden, als etwas also, was man sich sozusagen selbst aussucht und genauso selbst beeinflussen kann ("werd mal optimistischer!"). Ich hoffe einfach mal, dass dieser Gedankengang nicht von Frau Ehlert ausgeht, die als Psychologin wissen solle, was eine Depression ist, sondern vom Autor des Artikels so interpretiert wurde. Depression ist eine Krankheit, als solche kategorisiert in der Psychiatrie. Depressiven Patienten damit zu begegnen, dass sie sich gefälligst zusammenreißen und positiver denken sollen, ist gefährlich. Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Congratulations Michael

    Dear Michael Once more I admire your versatility. I'm sure you would also have made it back in stone age as a wise chief and renowned hunter! Best regards Walter Mehr …

  • Kommentar von Sebastian Brändli

    Amateure?

    "Amateure" der Wissenschaft - historisch zwangsläufig ein unscharfer Begriff. Die "ausseruniversitäre" Zürcher Naturforschende Gesellschaft wurde 1746 gegründet, die Antiquarische Gesellschaft Zürich besteht seit 1832 - beide älter als die UZH (aber jünger als die Universität Basel). Die Gesellschaftsgründer waren indessen sicher Amateure, indem sie die Wissenschaft und ihre Fächer liebten. Und dazu beitrugen, dass die Bürgerschaft Zürichs - das Volk - die Universität 1833 errichtete. Mehr …

  • Kommentar von Universität Zürich

    Antwort: Ausgleich

    Die Universität Zürich bietet allen interessierten Personen die Möglichkeit, kostenlose Schnuppervorlesungen zu besuchen (http://www.studienberatung.uzh.ch/de/Studienwahl/schnuppervorlesungen.html) oder Lehrveranstaltungen für ein Semester als Auditor oder Auditorin auszuwählen. (http://www.uzh.ch/de/outreach/events/audit.html). Mehr …

  • Kommentar von irene Aegerter

    Ohne Einbezug klimafreundlicher AKW wird das Klimaabkommen scheitern

    Es war eine gefährliche Utopie und ein kapitaler Fehler, dass die Klimakonferenz in Paris nicht auf Klimawissenschafter wie Jim Hansen gehört hatte, denn ohne Einbezug der CO2-armen AKW geht es nicht. Deutschland zeigt ja, dass das Abstellen der AKW zu mehr Kohlestrom und somit höherem CO2-Ausstoss führt. Wann endlich kann man wieder vernünftig über AKW diskutieren? Klimawissenschafter sollten ganzheitlich denken. In den USA sind 4 AKW im Bau und 8 geplant, 99 produzieren teilweise seit 1969! Bisher hat die Schweiz ihren Strom fast CO2-frei produziert. Letzten Winter, als die AKW Leibstadt und Beznau 1 nicht in Betrieb waren, haben wir einen Drittel unseres Stroms aus deutschen Kohlekraftwerken importiert. Das sollte unsere Klimawissenschafter endlich zum Denken anregen! Mehr …

  • Kommentar von Calista Fischer

    Danke

    Liebe Doris Vetsch, liebe BVK-Versicherte der UZH Herzlichen Dank für das Vertrauen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Stimme und die Anliegen der Arbeitnehmenden im Stiftungsrat gehört werden. Ich werde die Versicherten aus unserem Wahlkreis regelmässig über meine Arbeit informieren und freue mich auf Feedbacks und Anregungen. Calista Fischer Mehr …

  • Kommentar von Doris Vetsch

    GRATULIERE!

    Ich möchte Calista zu Ihrer Wahl in die BVK ganz herzlich gratulieren! Mit ihr haben wir eine kompetente und kämpferische Frau gewählt, die unsere Interessen bestimmt bestmöglichst vertreten wird. Ich wünsche Calista alles Gute und viel Energie. Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Berger

    Hell begeistert

    Mit grossem Interesse habe ich die von Frau Viviane Strebel hervorragend dargestellten Grundzüge der Dissertation von Frau Gutsdorff über die Briefe von Ludwig van Beethoven gelesen. Ich will Ihnen nicht verschweigen, daß mich die Qualität der Artikel auf UZH News jeweils hell begeistert! Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Gratuliere!

    Sehr geehrter Herr Dekan Schaepman Zur ehrenvollen Nomination als Prorektor der Universität gratuliere ich Ihnen herzlich. (Die Wahl durch den Universitätsrat dürfte eine Formsache sein). Für ihren Job wünsche ich Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüssen, Walter Schaffner, Prof. em. für Molekularbiologie Mehr …

  • Kommentar von Renato Orengo

    Der Wolf und das Lamm

    Es ist gut, dass Marc Chesney und andere hellsichtige Menschen die Gesellschaft vor den Folgen unverantwortlichen Finanzgebarens weniger (oder vieler?) Banken warnen. Keine Bank erhöht jedoch ihren Eigenkapitalanteil ohne Zwang auf 30 - 40 %, und keine verzichtet freiwillig darauf, sich notfalls vom Steuerzahler retten zu lassen. Argumente für den Erhalt des status quo wie auch für Änderungen in die eine oder andere Richtung gibt es zu Hauf. Doch werden sie auch gehört? Das Problem ist doch, dass nicht die stärksten Argumente stechen, sondern die Argumente der Stärksten. In einer Fabel La Fontaines argumentiert der Wolf in hanebüchener Weise gegen das Lamm und wird von diesem intellektuell rettungslos an die Wand gedrückt. Aber was hilft’s? Schliesslich frisst der Wolf das Lamm doch. Das heisst: Es zählt die Macht, nicht die Vernunft. Fazit: Wer der Vernunft zum Sieg verhelfen will, muss sich zuerst die entsprechende Macht verschaffen. Das ist für Demokraten nicht einfach! Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Berger

    Mathematik für junge Frauen

    Um es vorwegzunehmen: Ich gratuliere und danke Frau Lena Serck-Hanssen für das ausgezeichnet geführte Interview mit der Mathematikprofessorin Frau Anna Beliakova. Letzterer danke ich für ihren energischen Einsatz zugunsten der Förderung junger Frauen im Bereich Mathematik. Im Gegensatz zu den meisten »Bildungspolitikern« und Dozierenden an pädagogischen Hochschulen sieht sie kristallklar, wie allzuviel in dieser Hinsicht, vor allem, was die Volksschule anbelangt, im argen liegt. Selber damals keine Leuchte in Mathematik und Physik, hätte mir vermutlich eine Förderin oder ein Förderer vom Kaliber einer Frau Beliakova vor allem in den ersten drei Gymnasialjahren manches Ungemach erspart! Glücklicherweise habe ich durch hervorragende praxisorientierte Ausbildner in der Armee die Freude an Mathematik und vor allem an der Kernphysik zurückgewonnen. Ich wünsche Frau Beliakova in ihrem Bemühen um die Heranbildung von neugierigen und fähigen Mathematikerinnen den besten Erfolg! Mehr …

  • Kommentar von Michael Gascge

    Ausgleich?

    Wo ist im Gegenzug das Angebot für die 20 jungen und talentierten Schweizer, die ein gratis Probesemester an der UNI ZH absolvieren dürfen? Die gibt es ganz bestimmt. Da bin ich mir ganz sicher! Mehr …

  • Kommentar von Ruedi Winkler

    Augen offen halten

    Ich neige eher zur Sicht von Precht. V.a. denke ich, er hat recht, dass sich das Zeitalter, das mit der Industrialisierung begonnen hat, dem Ende zuneigt und etwas Neues entsteht. Das Neue kennen wir noch nicht und wir neigen dazu, dessen Anzeichen mit den Mitteln zu bekämpfen, die dazu geführt haben. Das klassischste Beispiel ist der Klimawandel. Während wir ziemlich gut wissen, dass der Lebensstil in den wohlhabenden Ländern dazu geführt hat, wollen wir den armen Ländern immer noch weis machen, sie sollten mit Wachstum versuchen, auch so zu werden. Statt offensiv neue Lebensformen mit massiv kleinerem materiellem Aufwand zu erproben, suchen wir die Lösung in der Förderung des Wachstums und beschleunigen damit den Zeitenwandel, den wir offenbar nicht wollen. Mehr …

  • Kommentar von Kyra A. Richiger Bonderer

    Das Lernen in der Familie

    Besten Dank für den interessanten Film. Er zeigt den zentralen Wert der Familie, den wir heute langsam erkennen können. In den 1970er Jahren hörten wir noch überall: "Ist denn alles nur Erziehung?" Es war schwer die Eltern zu überzeugen, dass ihre Aufgabe als Mutter und Vater für die bestehende Kultur von grosser Wichtigkeit ist. Dies gilt nach wie vor, so zeigt es dieser Film sehr eindrücklich. Er sollte überall gezeigt werden. Mehr …

  • Kommentar von Anastasia Risch

    Kein Schreckgespenst

    Schon der erste Satz dieses Artikels machte mich fassungslos. "Das Schreckgespenst des drohenden Kommunismus"? Der Kommunismus ist ein philosophisches Konzept aus dem 19./ frühen 20. Jahrhundert und zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der die Menschen solidarisch und friedlich zusammenleben, in der alle die gleichen Rechte haben, sich gemeinsam um das Wohlergehen aller kümmern, in der das Geld nicht mehr nötig ist, weil alle nach Kräften arbeiten und das, was sie zum Leben brauchen, kostenlos bekommen. Medizin, Bildung, soziale Sicherheit für alle. Grundprinzipien der Zusammenarbeit im Kollektiv, der Solidarität, der Gleichberechtigung und der sozialen Verantwortung. Ein Schreckgespenst?... Tatsächlich?.. Es geht dann weiter mit einem "Übergang vom Kommunismus zur Demokratie". Aha. Es gab nie einen kommunistischen Staat auf der Welt - nur sozialistische (so bezeichneten sich die ehemaligen Ostblockstaaten, die offensichtlich gemeint sind). Einer der wichtigsten ideologischen Begriffe der Sowjetunion war "Aufbau", eine der zentralen Metaphern die Baustelle. Den Kommunismus galt es aufzubauen, er wurde zum hehren Ziel erklärt. Um diese Übergangsphase zu benennen, wurde der Begriff "sozialistisch" eingeführt. Historisch gesehen ist dieser Satz also schlichtweg falsch. Und in terminologischer Sicht vergleicht er Äpfel mit Birnen, denn Kommunismus ist ein philosophisches Konzept und Demokratie eine politische Regierungsform. Mehr …

  • Kommentar von Hans Rudolf Schelling

    Umfrage beim UZH-Personal zum Arbeiten an der UZH nach 65

    Da bisher keine Kenntnisse vorliegen, ob es ausserhalb der Professorenschaft überhaupt ein Interesse an einer möglichen Weiterbeschäftigung gibt und was die Motive dafür oder dagegen sind, haben die universitären Personalorganisationen VIP, VAUZ, PD-V und VPOD-UZH in Absprache mit der genannten Arbeitsgruppe eine Online-Umfrage zu diesem Thema vorbereitet. Hier der Link zur Umfrage: http://arbeitnach65uzh.findmind.ch Die Umfrage läuft bis 31. Dezember 2016. Zur Teilnahme eingeladen sind namentlich unbefristet angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UZH (ohne reguläre ProfessorInnen). Die Ergebnisse werden in die Arbeit der genannten Arbeitsgruppe einfliessen und online bekannt gegeben werden. Mehr …

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