Aus dem Universitätsrat

Ernennungen vom 25. Januar

Der Universitätsrat der Universität Zürich hat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2016 zahlreiche Ernennungen und Beförderungen vorgenommen.

Kommunikation

Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2016 folgende Personalgeschäfte beschlossen:

Ernennungen

  • Prof. Dr. Simon Hoerstrup, geb. 1966, wurde auf den 1. Februar 2016 zum ordentlichen Professor für Regenerative Medizin ernannt. Prof. Hoerstrup studierte Medizin an den Universitäten Köln und Bern sowie am Baylor College of Medicine, Houston, und an der Harvard Medical School in Boston. 1996 wurde er an der Universität Köln zum Dr. med. promoviert. Nach Tätigkeiten als «Research Fellow» am Department of Cardiovascular Research des Children's Hospital sowie am Laboratory for Tissue Engineering and Organ Fabrication des Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School, Boston, wechselte er im Jahre 2000 an die Klinik für Herz- und Gefässchirurgie des USZ. Seit 2004 ist Prof. Hoerstrup Leiter des Forschungsbereichs Herz- und Gefässchirurgie am USZ. 2008 wurde er zum ausserordentlichen Professor ad personam für Experimentelle Chirurgie an der UZH ernannt. Prof. Hoerstrup ist heute Leiter des Zentrums für Regenerative Medizin und Founding Co-Director des Wyss Translational Center Zurich von UZH und ETH.
  • Prof. Dr. Frank Ruschitzka, geb. 1962, wurde auf den 1. Februar 2016 zum ausserordentlichen Professor ad personam für Innere Medizin, speziell Kardiologie ernannt. Prof. Ruschitzka studierte an der Universität Göttingen Medizin und erlangte dort 1990 die Promotion. Nach Tätigkeiten am Universitätsklinikum Göttingen wechselte er 1996 an die Klinik für Kardiologie des USZ. Prof. Ruschitzka ist «Head of Clinical Research» und seit 2007 Leitender Arzt für Kardiologie an der Abteilung Herzinsuffizienz und Transplantation, deren Leitung er 2009 übernahm. Im selben Jahr wurde er an der UZH zum Titularprofessor ernannt. Prof. Ruschitzka ist heute stellvertretender Direktor der Klinik für Kardiologie.
  • Dr. Birgit Kleim, geb. 1975, wurde auf den 1. Februar 2016 zur ordentlichen Professorin ad personam für Experimentelle Psychopathologie und Psychotherapie ernannt. Dr. Kleim studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Psychologie; 2006 erlangte sie am Department of Psychology des King’s College London die Promotion. Nach weiteren Forschungstätigkeiten am King’s College kam sie 2009 in die Schweiz, wo sie zunächst an der Universität Basel und dann im Rahmen eines SNF-Projekts an der UZH tätig war. Die Ausbildung zur klinischen Psychologin (Chartered Clinical Psychologist) absolvierte sie am Institute of Psychiatry and Maudsley Hospital des King’s College London. Seit 2014 arbeitet Dr. Kleim an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (KPPP) der PUK als Leiterin Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Beförderung

Prof. Dr. Huldrych F. Günthard, geb. 1961, wurde zum ordentlichen Professor ad personam für Klinische Infektiologie befördert. Prof. Günthard ist seit 2009 als ausserordentlicher Professor für das gleiche Fachgebiet an der UZH tätig.

Weitere Ernennungen

  • Prof. Dr. Dina D. Pomeranz, geb. 1977, wurde auf den 1. Juli 2017 zur Assistenzprofessorin für Mikroökonomie ernannt. Prof. Pomeranz ist derzeit Assistenzprofessorin an der Harvard Business School.
  • PD Dr. Maximilian Y. Emmert, geb. 1978, wurde auf den 1. Februar 2016 zum Assistenzprofessor für Translationale Herzchirurgie ernannt. Dr. Emmert ist seit 2008 an der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie des USZ tätig.
  • PD Dr. Wolfgang Jungraithmayr, geb. 1970, wurde auf den 1. Februar 2016 zum Assistenzprofessor für Lungentransplantation ernannt. Dr. Jungraithmayr ist seit 2012 als Oberarzt an der Klinik für Thoraxchirurgie des USZ tätig.
  • Dr. Mathias Allemand, geb. 1974, wurde auf den 1. Februar 2016 zum Assistenzprofessor für Differenzielle Gesundheitsforschung des Alters ernannt. Dr. Allemand ist seit 2008 am Lehrstuhl für Gerontopsychologie und Gerontologie des Psychologischen Instituts der UZH tätig.

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